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Gestern — 17. April 2026

Linke Studenten als nützliche Idioten des politischen Islam

17. April 2026 um 09:00

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Während uns Berlin und Brüssel Russland als den großen Feind der freien Welt präsentieren, gehen unsere echten Feinde ungestört ihrem alten Plan nach, den Westen von innen zu zersetzen. Nicht mit Panzern oder Drohnen sollen wir vernichtet werden, sondern durch unsere eigenen Studenten, unsere eigene linkswoke „Zivilgesellschaft“ und deren naive Hofierung des Islam. Der politische Islam hat genau verstanden, wie man unsere offenen Gesellschaften gegen uns selbst kehrt.

Von Chris Veber

Mohammad Raad, Abgeordneter und Chef der Hisbollah-Fraktion „Loyalty to the Resistance Bloc“ im libanesischen Parlament, gab am 11. Juni 2024 Russia Today TV ein sehr offenes Interview. MEMRI hat es übersetzt und veröffentlicht. Raad sagt wörtlich, die Hisbollah solle in die pro-palästinensischen Proteste westlicher Universitäten „investieren“. „Arabische/muslimische Studenten protestieren dort, das verstehen wir. Aber die westlichen Studenten, die Palästina unterstützen… darauf setzen wir.“ Die echten Chancen lägen bei den westlichen Demonstranten selbst. „Sie werden ihre eigenen Länder zerstören.“ Das Ziel ist, „ins Herz der westlichen Gesellschaften vordringen“.

Das ist Teil einer jahrzehntelangen Doktrin. Das islamische Regime des Iran und sein Hisbollah-Proxy sehen den Westen als verwundbares Gebilde, das man durch innere Spaltung zum Einsturz bringen kann. „Soft War“ nennen iranische Strategen das, Jang-e Narm. Statt offener Konfrontation nutzen sie unsere eigenen Schwächen. Identitätspolitik, Schuldkult, Multikulti, offene Grenzen und eine Linke, die jeden Kritiker des Islam sofort als „Islamophoben“ brandmarkt.

Der inzwischen von den USA getötete Oberste Führer Ali Khamenei hat im Mai 2024 einen offenen Brief an die amerikanischen Campus-Demonstranten geschrieben. Er lobte sie als „Zweig der Widerstandsfront“ und erklärte, sie stünden „auf der richtigen Seite der Geschichte“. Die Proteste wurden durch das iranische Regime und die Hisbollah mitfinanziert und mitorganisiert. US-Geheimdienste und Plattformen wie Meta haben wiederholt iranische und Hisbollah-nahe Kampagnen aufgedeckt, die diese Proteste befeuerten.

Seit der Islamischen Revolution 1979 betreibt Teheran den „Export der Revolution“. Die Hisbollah dient dabei als verlängerter Arm. In Europa bauen sie parallele Strukturen in Moscheen, Kulturzentren und Diaspora-Gemeinden auf. In Lateinamerika, besonders in der Tri-Border-Region und Venezuela, nutzen sie kriminelle Netzwerke nicht nur zur Geldwäsche, sondern auch zur langfristigen ideologischen Unterwanderung.

Die linken Aktivisten, die bei uns auf den Straßen „From the river to the sea“ skandieren, glauben wirklich, sie kämpften für Gerechtigkeit und gegen „Kolonialismus“. In Wirklichkeit dienen sie als nützliche Idioten einer totalitären Ideologie, die Frauen unterdrückt, Homosexuelle steinigt und Andersgläubige als Feinde betrachtet. Sobald die Islamisten ihre Ziele erreicht haben, werden diese linken Helfer als Erste entsorgt, genau wie nach der iranischen Revolution 1979.

Der Westen hat sich selbst entwaffnet. Statt die Bedrohung beim Namen zu nennen, hofiert er sie mit Geld, Asyl und „Diversitäts“-Programmen. Russland mag in manchen Gebieten ein strategischer Rivale sein, der seine eigenen Interessen vertritt. So wie alle Nationen. Doch der politische Islam ist – neben dem Kommunismus – der ideologische Feind, der unsere Freiheit und unsere Art zu leben direkt angreift und abschaffen will. Und dabei von jenen unterstützt wird, die sich selbst als moralische Elite feiern.

Die Demos auf unseren Straßen sind Teil einer Strategie, die den Westen von innen aushöhlen soll. Hisbollah-Boss Mohammad Raad hat es klar gesagt. Khomeini hat es angeordnet. Khamenei hat es abgesegnet. Die woke Linke hat unsere Länder dem trojanischen Pferd der „Asylmigration“ geöffnet und verschließt seit Jahrzehnten ganz fest die Augen vor den Plänen des politischen Islam. Entweder realisieren wir die Bedrohung und bekämpfen die Übernahme durch die Islamisten, oder wir werden enden wie der Libanon. Der früher wohlhabend, christlich und friedlich war und jetzt als Beispiel dient, welches Schicksal Länder erwartet, die dem Islam ihre Grenzen öffnen.

(Auszug von RSS-Feed)
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Iran, das Stalingrad des amerikanischen Empires

13. April 2026 um 09:05

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Von FRANZ FERDINAND | Dem „Demokratieexport“ muss natürlich immer wieder gewaltsam nachgeholfen werden. Man denke nur an die vom Wertewesten inszenierten Kriege im Nahen und Mittleren Osten gegen den Irak, Afghanistan, Syrien und Libyen. All diese Kriege wurden, wie sattsam bekannt ist, unter verlogenen Vorwänden gerechtfertigt.

Per „Farbenrevolution“ gegen Russland

Eine mildere Methode waren Regimewechsel durch sogenannte „Farbrevolutionen“ wie zum Beispiel in der Ukraine durch den CIA. Frau Victoria Newland („Fuck the EU“) gestand, dass diese „Revolution“ 5 Milliarden Dollar gekostet hat! Diese „Revolution“, deren Hauptziel es war, die neutrale Ukraine gegen Russland in Stellung zu bringen, führte zu dem nun schon vier Jahre andauernden Krieg mit Russland, der nicht nur für die Ukraine, sondern vor allem für die EU ist katastrophal ist.

Per Gewalt zum erhofften Regimewechsel

Der letzte „erfolgreiche“ Regimewechsel war der in Venezuela durch die gewaltsame Entführung von Nicolás Maduro. Der letzte Versuch eines gewaltsamen Regimewechsels war der Versuch die Mullah-Herrschaft im Iran zu beseitigen, die für den Wertewesten endgültig in einem epischen Desaster mündete.

Die Hintergründe dieser Aggression wurden an dieser Stelle schon mehrfach diskutiert und sind die gleichen, wie in all den anderen vom Wertewesten verursachten Konflikten: Es geht um Geopolitik und um den Petrodollar, der zugleich das Herz und die Lunge des amerikanischen Empires ist (siehe https://www.unser-mitteleuropa.com/186366 und https://www.unser-mitteleuropa.com/192287).

Aufrechterhaltung der weltweiten Machtprojektion

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt im Auftreten der USA in all diesen Konflikten, speziell gegen den Iran: Es geht um Autorität, die auch ein wesentlicher Faktor für die Aufrechterhaltung eines Empires ist. Nur wenn die ganze Welt maximal durch die amerikanische Macht eingeschüchtert wird, sind die Kosten für die Aufrechterhaltung der weltweiten Machtprojektion gering.

Auch die aktuelle wissenschaftlich sinnlose, Mondmission ist unter diesem Gesichtspunkt zu sehen: es geht nur um das amerikanische Image! Die Welt soll noch einmal von der Überlegenheit der USA überzeugt werden!

Die amerikanischen Eliten hoffen also, mit 11 Flugzeugträger und sogenannten Stealth-Bombern, die Atomwaffen tragen können, die ganze Welt tyrannisieren zu können.

Iran als „Bedrohung“ ausschalten

Der Iran ist aber nicht nur ein geopolitischer Knotenpunkt und wichtiger Energieproduzent auf diesem Planeten, sondern auch eine 5000 Jahre alte Kultur, die sich der amerikanischen Tyrannei nicht einfach unterwirft. Deshalb will Donald Trump am liebsten diese iranische Kultur auslöschen, wie er es unlängst angedroht hat!

Der Iran zeigt also der USA die Grenzen ihrer Macht auf, weshalb dieser Konflikt ein Kampf um die Autorität des amerikanischen Empires und somit um dessen Existenz wird. Wegen deren unbeugsamen Haltung betrachtet die USA die Mullahs seit jeher als Bedrohung, obwohl der Iran 10.000 Kilometer von den USA entfernt ist.

Größenwahn und Niedergang

Die westlichen Eliten sind schon seit längerer Zeit im Niedergang begriffen. Dieser begann mit dem Zerfall der Sowjetunion, der einen unglaublichen Größenwahn und eine noch größere Selbstüberschätzung im Wertewesten verursachte. Man hielt sich ab da für unbesiegbar, wie Hitler nach dem Frankreichfeldzug. Man wähnte sich am Ende der Geschichte. Die Welt gehörte ab da den westlichen Eliten! Aus purer Gier verlagerte man immer mehr Schlüsselindustrien in asiatische Billiglohnländer und schwächte damit die eigene industrielle Basis. China wurde so zur „Werkbank der Welt“ und die völlig verrückt gewordenen westlichen Eliten glaubten von da an, dass sie sich auf Börsenspekulation fokusieren könnten. Während die Asiaten fleißig arbeiteten, wurde die Bevölkerung im Wertewesten immer wohlstandsverwahrloster. Die Grundlagen des schwindenden Wohlstands waren aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit entschwunden. Man konzenstrierte sich mehr und mehr auf Scheinprobleme wie dem behaupteten menschengemachten Klimawandel, oder dem LGBTQ-Schwachsinn. Auf diese Weise wurde beispielsweise die Energieversorgung verteuert und unterminiert, was den Asiaten weitere Wettbewerbsvorteile verschaffte.

Asien auf Überholspur

So gelangte Asien auf die Überholspur im Wettbewerb der Kulturen. In allen wichtigen Industriezweigen, wie zum Beispiel Halbleiterindustrie oder Elektronik sind die Asiaten führend. Bangalore wurde beispielsweise schon vor 25 Jahren zu einem Hotspot der Softwareentwicklung, usw. usf. So wurde innerhalb kürzester Zeit aus bloßfüßigen Entwicklungsländern moderne Industrienationen, die die alten europäischen Industrieländer und Amerika ein- und überholten. Die westlichen Eliten haben den Entwicklungsvorsprung Europas und Amerikas vorerst unwiederbringlich verspielt.

Alter Glanz in Fransen

Man glaubt nun allen Ernstes, dass dieser Niedergang durch militärische Aggression, kombiniert mit Farbrevolutionen gestoppt werden könnte. Noch gereicht dem Wertewesten der vergangene Glanz und Glorie zum Vorteil, wobei übersehen wird, dass dieser Glanz längst nicht mehr durch Arbeit oder Leistung, sondern auf Pump finanziert wird. Die amerikanischen Staatsschulden belaufen sich derzeit auf etwa 120 Prozent des BIPs, während die durchschnittlichen Schulden der EU-Länder „nur“ über 80 Prozent des BIPs liegen! Die Bonität der Schuldtitel amerikanischer und europäischer Anleihen rasselt aber in den Keller und die Zinsen explodieren entsprechend, vor allen Dingen, wenn Amerika gegen den Iran eine Niederlage erleidet und die Drohkulisse der USA nicht mehr glaubwürdig ist. Hinzu kommt dann noch das Desaster mit der Energieversorgung durch die Sperrung der Straße von Hormuz, die eine epische Wirtschaftskrise auslösen wird.

Ausgabenexplosionen durch steigende Zinsen und Rettungsaktionen für notleidende Banken können dann nur noch mit der Geldpresse bewältigt werden, was das von China betriebene Ende der Dollarhegemonie beschleunigen wird.

USA in auswegloser Lage

Man sieht also, dass Donald Trump die USA in eine katastrophale Lage hineinmanövriert hat, aus der es keinen gesichtswahrenden Ausweg gibt:

Entweder kapituliert er sofort, was das Ende des Glaubens an die amerikanische Überlegenheit bedeutet, oder er eskaliert weiter, indem er beispielsweise versucht die Straße von Hormuz mit Gewalt zu durchbrechen (offenbar gab es am 11. April einen derartigen Versuch, der aber sofort abgebrochen wurde), oder er versucht es mit „boots on the ground“, was in einer noch größeren Katastrophe münden wird.

In jedem Fall ist das Ansehen des amerikanischen Empires nachhaltig beschädigt, was das Kartenhaus des amerikanischen Empires zum Einsturz bringen wird. So erklärt sich das erratische und planlose Verhalten Trumps, der mit seinen ständigen Lügen und Drohungen versucht, die iranische Regierung einzuschüchtern und die Börsen zu beruhigen.

Hinter den Verrücktheiten Donald Trumps steht allerdings auch eine ratlose amerikanische Elite. Anders ist es nicht zu erklären, dass man diesen Größenwahnsinnigen nicht schon längst aus seinem Amt entfernt hat!



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