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22.07.2026 Pressemitteilung: Inkompetenz, Desinteresse oder politische Dummheit in der Spitze der Kreisverwaltung Stade?

22. Juli 2026 um 10:39

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Ein Kommentar.
Die AfD-Fraktion im Kreistag hatte am 08.07.26 eine Anfrage an den Stader Landrat Kai Seefried zu Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken gestellt. Ein Thema, das viele Menschen im Landkreis bewegt, weil hier eine  Entwicklung deutlich wird, die die Gesellschaft Schritt für Schritt zerstört.
Die Antworten vom 21.07.26, besser die Nichtantworten, dazu sind  erschütternd, bezeichnend, aber nicht überraschend für diesen Landrat. Hinzu kommt, dass diese Nicht-Antworten vom Ersten Kreisrat Heinze unterzeichnet worden sind.
Der Eigentümer der Elbekliniken, der Landkreis Stade, will den Bürgern  erzählen, dass er nicht darüber informiert ist, wie viele Polizeieinsätze es dort gegeben hat? Er behauptet, dass keine Daten darüber vorliegen, wie oft Klinikpersonal oder Rettungskräfte Polizeieinsätze ausgelöst haben? Weiter ist dem Landrat nicht bekannt, welche Art von Straftaten oder Angriffe auf Klinikpersonal Polizeieinsätze ausgelöst haben?
Auch weitere Fragen der AfD zu diesem Themenkomplex wurden in genau diesem Stil „abgearbeitet“.
Was soll hier unter dem Teppich bleiben, sehr geehrter Herr Landrat Seefried?  Sie wissen nichts und müssen deshalb auch nicht handeln? Sie glauben, das wird so funktionieren? Es wird nicht funktionieren, weil immer mehr Menschen auf diesem Teppich herumtrampeln werden.

Helmut Wiegers, AfD-Kreisverband Stade Pressesprecher

Die Anfrage/Antworten des Landkreises finden Sie HIER


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22.07.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Polizeieinsätze in den Elbekliniken

22. Juli 2026 um 10:29

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Die AfD-Fraktion hatte am 8.7. eine Anfrage zur Zahl der Polizeieinsätze und Strafanzeigen aufgrund von Angriffen auf das Personal der Elbekliniken in Stade und Buxtehude gestellt (Der Landkreis Stade ist Eigentümer der Elbe-Kliniken). Hier die Antwort der Kreisverwaltung:

Sehr geehrter Herr Julitz,
die Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion zu Polizeieinsätzen in der EKSB berührt im wesentlichen den Zuständigkeitsbereich der Polizei- oder Strafverfolgungsbehörden in der Region. Der Landkreis Stade hat hierzu keine ihm zugänglichen Informationen. Soweit die Anfrage den eigenen Verantwortungsbereich der EKSB als Gesellschaft betrifft, habe ich den Geschäftsführer gebeten, zu den Fragen Stellung zu beziehen.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen.
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze  Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen  und verletzt worden?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen. Vereinzelt seien Fälle bekannt. Zu differenzieren sei dabei allerdings auch, aus welchem Grund der tätliche Angriff resultierte, z.B. durch Patienten im Delir oder in psychischer Ausnahmesituation (Psychiatrie).
5. Wie viele Strafanzeigen sind im vorgenannten Zusammenhang gegen wie viele Personen gestellt worden?
Die EKSB teilt mit, dass Strafanzeigen vereinzelt bekannt seien, die allerdings stets von den Geschädigten – mit voller Unterstützung durch die EKSB – gestellt würden.
6. Welche Folgen hatten die Strafanzeigen für die Täter (Geld-, Haftstrafen, Schadenersatz, usw.)?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
7. Welche Tendenz wird für das Jahr 2026 erwartet?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
Gemäß § 18 Abs. 2 GO Kreistag LK Stade erhalten die Mitglieder des  Kreistages Ihre Anfrage und dieses Antwortschreiben in Kopie.

Mit freundlichen Grüßen
in Vertretung
Thorsten Heinze

Die ANTWORT als PDF


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01.08.2026 Polittalk in Wischhafen

19. Juli 2026 um 20:18

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19.07.2026 Polittalk mit der AfD am Jorker Markt mit Begleitung durch die übliche links/grüne Folklore-Truppe

19. Juli 2026 um 19:42

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Pressemitteilung

Auch in Jork haben viele Bürger die Diskussion mit den Kommunalwahlkandidaten der AfD gesucht. Geschätzt ca. 100 Personen haben zwischen 10.00 bis 14.00 Uhr die Möglichkeit genutzt, bei Bratwurst und Bier, den Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, sowie etliche Kandidaten für den Kreistag und die Gemeindeparlamente kennenzulernen.
Diese Gespräche sind offenkundig für die interessierten Bürger und den AfD-Ortsverband Altes Land/Horneburg positiv verlaufen. Denn 8 neue Mitglieder konnten gewonnen werden und etliche Besucher haben Aufnahmeanträge der AfD mitgenommen. Darunter waren auch mehrere junge Leute – unsere Zukunft für Deutschland. Das lässt hoffen!
Der AfD-Ortsverband ist sich sicher, dass die Lokalität am Jorker Markt für weitere Veranstaltungen dieser Art hervorragend geeignet ist. Die links/grüne „Theatervorstellung“ in unmittelbarer Nähe war etwas besser als üblich besucht, aber wie immer wirkungslos. Festzustellen war, dass diese Menschen sich, wie üblich, nicht an Auflagen halten. Darüber wird die AfD noch einen Informationsaustausch mit der Abteilung Staatschutz im Landkreis führen, was zukünftige Veranstaltungen betrifft.
Redakteur Björn Vasel berichtet im Tageblatt über die „Gegendemo“.
Unser Landratskandidat, Werner Jacobs, hat ein Gespräch mit diesem „Journalisten“ abgelehnt. Nicht weil AfD Leute nicht mit Journalisten sprechen, sondern weil sie grundsätzlich nicht mit Propagandisten reden.
Die AfD-Veranstaltung in Jork hat gezeigt, der Frust über die Zustände in Deutschland und die jetzt Regierenden sitzt tief. Da helfen auch keine Jubelmeldungen der Presse, der „Öffentlich Rechtlichen“ und Grinsefotos auf Wahlplakaten mehr.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher

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19.07.2026 Auskunftsersuchen zum 6-fachen Mord in Stade

19. Juli 2026 um 17:41

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… an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft in Stade:

Viele Bürger fragen sich, warum die Staatsanwaltschaft Stade keinen Haftbefehl gegen die 65-jährige Fahrerin des Fluchtfahrzeuges des 6-fachen Mörders von Stade beantragt hatte.
Bei der Vernehmung gab die Fahrerin des Fluchtfahrzeuges an, vom Täter zum Führen des Fahrzeuges gezwungen worden zu sein, obwohl sie diesen freiwillig zu der Einrichtung hingefahren hatte. Dass die Fahrerin die Tat nicht mitbekommen hat, kann somit ausgeschlossen werden, zumal selbst Anwohner zu Protokoll gaben, dass sie Schüsse und Schreie aus der Jugendhilfeeinrichtung gehört haben.
Mit Bezug auf diese sehr zweifelhaften Aussagen der Tatverdächtigen, sah die Staatsanwaltschaft Stade keinen dringenden Tatverdacht und verzichtete auf die Beantragung eines Haftbefehles.
Da die Fahrerin des Fluchtwagens nun untergetaucht ist und sich somit den  behördlichen Ermittlungen entzogen hat, wie den Medien zu entnehmen war, möchte die AfD-Kreistagsfraktion Stade wissen:
– ob gegen die Frau nun ein Haftbefehl beantragt wurde,
– ob der Staatsanwaltschaft der Aufenthaltsort der Frau bekannt ist,
– ob die Staatsanwaltschaft weiterhin von fehlendem Tatverdacht ausgeht,
– und ob der mögliche Zwang zum Führen des Fluchtwagens durch Beweise untermauert ist.

Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß
Dipl.-Ing. Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion

——————————————-

Antwort der Staatsanwaltschaft:

Sehr geehrter Herr Julitz,

Auskünfte über Ermittlungsverfahren können von hier aus lediglich an  Journalisten auf der Grundlage des pressrechtlichen Auskunftsanspruch erteilt werden. Nachfragen aus einer politischen Tätigkeit heraus können darauf nicht gestützt werden. Ich kann Ihnen Ihre Fragen daher leider nicht beantworten.


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16.07.2026 Pressemitteilung zum Tageblatt-Artikel „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?“

16. Juli 2026 um 19:49

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Verkehrte Welt vor der Kommunalwahl im Landkreis Stade. Verfassungswidrige Beschlüsse und mögliche Überprüfung derjenigen, die gegen solche Beschlüsse vorgehen.
Es ist kaum zu glauben, was die Lokalzeitung Stader Tageblatt am 16.07.26 mit der Überschrift „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?“ berichtet.
Eine kürzlich gefasste Wahlrechtsänderung durch die Rot/Grün geführte Landesregierung in Niedersachsen ermöglicht es den Wahlausschüssen, Kandidaten für die Landräte oder Bürgermeister vorher auf „Verfassungstreue“ überprüfen zu lassen. Wenn es denn wirklich nur um die „Verfassungstreue“ möglicher Landräte oder Bürgermeister ginge, wäre es ja alles in Ordnung. Im Landkreis Stade wird aber eine andere Zielrichtung sichtbar. Hier wird der stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes und Kandidat für das Bürgermeisteramt in Drochtersen, Sebastian Sieg, laut Stader Tageblatt, möglicherweise ins Visier genommen. Warum ausgerechnet Sebastian Sieg und nicht sein Konkurrent, der amtierende Bürgermeister Mike Eckhoff?
Das wirft Fragen auf.
Die vermutlichen Gründe:
1. Die AfD wird bei der Kommunalwahl in Drochtersen mit 9 Kandidaten antreten, darunter 4 Frauen, so ganz ohne Quotenregelung. Dadurch sehen einige Protagonisten in Drochtersen die bisherige politische Statik im Gemeinderat und ihre Pöstchen bedroht. Die SPD könnte sogar
völlig bedeutungslos werden.
2. Sebastian Sieg tritt als Bürgermeisterkandidat gegen den jetzigen Amtsinhaber, Mike Eckhoff, an. Eckhoff hat der AfD untersagt, das Dorfgemeinschaftshaus für eine Aufstellungsversammlung zu nutzen. Dagegen hat Sieg sich zur Wehr gesetzt und vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg vollumfänglich Recht bekommen. Das OVG hat sogar festgestellt, dass der Beschluss, auf den sich Eckhoff berufen hatte, nicht  verfassungsgemäß war.
Der Logik folgend müsste eigentlich nicht Sieg, sondern der amtierende Bürgermeister Mike Eckhoff auf Verfassungstreue überprüft werden. Noch einen Schritt weiter gehend, könnte die Verfassungstreue derjenigen angezweifelt werden, die solche verfassungswidrige Beschlüsse gefasst haben. Letzteres würde dann über Drochtersen weit hinausgehen.
Damit zurück zum Bericht im Stader Tageblatt. Hier wird die CDU- Landtagsabgeordnete Birgit Butter zitiert: „Zweifel an der Verfassungstreue dürfen nicht zu Zweifeln an der Fairness unserer Wahlen führen. Das Vertrauen in die Integrität der Wahlen muss gewahrt bleiben.“
Frau Butter hat da Recht, nur der Schaden, das fehlende Vertrauen in die Integrität der Wahlen, ist bereits eingetreten. Das Ergebnis der Wahl zum  Oberbürgermeister in Ludwigshafen 2025 ist ein ernüchterndes und gleichzeitig mahnendes Beispiel. Der Kandidat der AfD wurde genau
über diesen Weg, über den jetzt im Landkreis Stade nachgedacht wird, von der Kandidatur ausgeschlossen. Die Reaktion der Wähler war eindeutig. Die Wahlbeteiligung betrug ganze 24,1%. Fazit: Wenn es bei einer Wahl keine Auswahl mehr gibt, dann gibt es auch nichts mehr zu wählen und wenn es nichts mehr zu wählen gibt, gibt es auch keine Demokratie mehr.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher

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Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Harsefeld

06. Juli 2026 um 16:54

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1

– geboren 1966 in Quedlinburg
– wohnt in Bargstedt
– verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkel
– Beruf: Dachdecker

  Andreas Schulz
(Listenplatz 1)

Persönliche Grundeinstellung: Die Sicherheit ist seit Jahren auf dem Abwege, es wird Zeit, den demokratischen Rechststaat wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Sichere Schulwege, Klassen, Parks, der gesamte öffentliche Raum braucht dringend einen Neustart.

– geboren 2004 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig
– Beruf: Fachinformatiker für Systemintegration in Ausbildung

 

Daniel Herrmann
(Listenplatz 2)

Mein Ziel ist es, durch neue Ideen, unabhängig von irgendeiner Ideologie, Deutschland wieder nach
vorne zu bringen. Es soll eine Politik durch das Volk im Interesse des Volkes durchgeführt werden,
wofür ich mich einsetzen möchte.

 

  Marco Poerschke
(Listenplatz 3)

– geboren 2001 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

 

Inyan Goosmann (Listenplatz 4)

Ich stehe für eine Politik, die sich wieder konsequent an den Interessen der Menschen in unserem Land orientiert. Mir ist wichtig, dass Familien eine sichere Zukunft haben – dass Kinder hier unbeschwert aufwachsen können, so wie ich es selbst erleben durfte.
Bezahlbares Leben, soziale Sicherheit und echte Perspektiven für die nächste Generation sind für mich zentrale Anliegen. Jeder soll sich durch ehrliche Arbeit wieder mehr leisten können als nur das Nötigste.
Als ausgebildeter Elektroniker betrachte ich insbesondere die Energiepolitik mit einem kritischen Blick. Für mich ist klar: Veränderungen brauchen durchdachte Lösungen.
Bestehende Strukturen dürfen nicht ohne tragfähige Alternativen aufgegeben werden. Hier möchte ich Verantwortung übernehmen und an praktikablen, verlässlichen Konzepten mitarbeiten.
Ich setze mich dafür ein, dass Politik wieder näher an den Alltag der Menschen rückt –
verständlich, ehrlich und zukunftsorientiert.

 

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Harsefeld
– geschieden, eine Tochter
– Beruf: Industriekaufmann

  Mike Holz
(Listenplatz 5)

Als Kind der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg und Teil einer Großfamilie mit Wurzeln in Ostpreußen stehe ich besonders für Frieden, Gerechtigkeit und Begegnung auf Augenhöhe ein. Deshalb werde ich niemals müde, mich für Diplomatie und das Leitmotiv „Nie wieder Krieg“ einzusetzen.
Die Grundhaltung meiner politischen Arbeit orientiert sich an dem Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“
Statt immer neuer Durchhalteparolen möchte ich gemeinsam mit den Menschen in unserem Landkreis Lösungen
entwickeln, die tatsächlich weiterhelfen.
Das bedeutet, Lösungen zu finden, die unsere regionale Wirtschaft stärken, die Bildung unserer Kinder fördern,
den sozialen Zusammenhalt festigen und die Lebensqualität vor Ort erhalten und weiterentwickeln. Dabei ist es mir wichtig, den Blick auf unsere regionalen Stärken und die individuellen Potenziale der Menschen zu richten.
„Ich verspreche Ihnen nichts – außer, stets mein Bestes zu geben.“
– frei nach Serge Menga Nsibu

 

 

Wahlbereich 2

– geboren 20.1.1988
– ledig
– Beruf: Landwirt

  Matthias Alpers
(Listenplatz 1)

Ich stehe für eine Politik des klaren Menschenverstandes. Für Realpolitik, die Entscheidungen trifft, die
logisch und nachvollziehbar sind, die den Menschen und dem Land nützen und die Bürger mit einbinden. Gegen ein verrückt gewordenes Politik-Kartell, das offensichtlich gegen die Interessen des deutschen Volkes handelt.
Es stehen uns allen große Aufgaben bevor, deshalb ist es wichtig, in den
(Samt)gemeinderäten und im Kreistag ein solides Fundament zu bauen. Für eine politische Veränderung, auch auf Landes- und Bundesebene.
Dafür unterstütze ich unsere Bewegung nun seit fast 10 Jahren, wenn es auch nicht immer einfach war.
Wenn ich zurückblicke, ziehe ich ein positives Fazit. Und bin optimistisch, dass die nächsten Jahre große Erfolge, aber auch Turbulenzen und große Herausforderungen mit sich bringen. Diese werden und müssen wir gemeinsam bewältigen! Deshalb: AfD –
die letzte friedliche Lösung,  dieses Land zu retten.
Hilf auch Du!

– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– wohnt in Brest
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

 

Werner Jacobs
(Listenplatz 2)

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

Listenplatz 3: Yannik Tietjens

  Michaela Unger
(Listenplatz 4)

 

 

 

Benjamin Unger (Listenplatz 5)

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Harsefeld:

Flecken Harsefeld:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann

Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger

Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens

Brest:
Werner Jacobs

 

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03.07.2026 Pressemitteilung zur Kommunalwahl – Landratskandidat der AfD

03. Juli 2026 um 14:12

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Am 02.07.2026 hat der AfD-Kreisverband Stade einen Kandidaten für die Landratswahl am 13.09.2026 und etliche zusätzlich Kandidaten für die Gemeindewahlen aufgestellt.
Bei der Landratswahl wird der Maurer- und Betonbaumeister Werner Jacobs für die AfD antreten. Von der Aufstellungsversammlung wurde er mit nur einer Gegenstimme, somit fast einstimmig, gewählt.

Werner Jacobs ist 60 Jahre alt, geboren in Buxtehude und wohnhaft in der Samtgemeinde Harsefeld.

Weiter wurden Kandidaten jetzt auch für die Samtgemeinden Lühe, Fredenbeck und Horneburg sowie die Gemeinde Jork aufgestellt. Damit tritt die AfD flächendeckend in den beiden Hansestädten Stade und Buxtehude sowie in allen  Samtgemeinden des Landkreises und in Drochtersen und Jork an. Dafür haben sich über 100 Kandidaten aus fast allen gesellschaftlichen Schichten zur Verfügung gestellt – darunter, so ganz ohne „Quotenregelung“, knapp 25% Frauen.

AfD-Kreisverband Stade, Helmut Wiegers, Pressesprecher


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01.07.2026 Kreistag Stade: Thema Medienöffentlichkeit – Nutzung der Mediathek des Kreistages

01. Juli 2026 um 13:02

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Auf der Kreistagssitzung am 29.06.2026 wurde §5 Medienöffentlichkeit der Hauptsatzung dahingehend geändert, dass Film-und Tonaufnahmen der Kreistagssitzungen nun ausschließlich dem Landkreis vorbehalten sind. Verlinkungen auf die Aufzeichnung des Livestreams (der 6 Monate im Netz verfügbar bleibt), sind gestattet, aber nicht die Verbreitung von Ausschnitten.

Die Rede der AfD Fraktionsvorsitzenden, Anke Lindszus, zu diesem Thema (HIER die Rede auf Youtube):

Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Ratsmitglieder, liebe Zuhörer,

der neuen Satzungsentwurf zur Medienöffentlichkeit sieht vor, dass Kreistagssitzungen neben dem Livestream auch wieder ! zeitversetzt über die Mediathek des Landkreises anzusehen sind. Er erlaubt auch Dritten das Setzen von Links in diese Mediathek.

Wenn ich dann wieder meine Reden für unser Internetseite transkribiere und auf die Internetseite stelle, kann zur originalen Rede verlinkt werden und ein Interessent kann sie sehen. (6 Monat lang). Soweit so gut.

Neu ist aber, dass nur der Landkreis selbst oder von ihm Beauftragte Aufnahmen machen und veröffentlichen dürfen. Gestrichen sind „die Medien“.
Es hat Sie offensichtlich sehr gestört, dass wir zur letzten Sitzung ein eigenes Medienteam mitgebracht haben.
Aber was heißt das noch? Auch der NDR hat schon in diesem Raum gefilmt – zum Beispiel zum Thema Wolf. Das wäre wohl künftig auch nicht mehr möglich. Oder wird der NDR dann vom Landkreis „beauftragt“?

Wir finden diese Einschränkung absurd. Wir tagen hier doch öffentlich.Und uns soll das Rederecht des eigenen Wortes genommen werden.

Denn nicht mehr selbst verbreiten dürfen heißt, dass wir unsere eigenen Beiträge nicht mehr aus diesem Mitschnitt extrahieren, also schneiden können. Dann können sie auch nicht mehr als Clips zum Beispiel auf Facebook, X oder TikTok hochgeladen werden.
Liebe Kreistagsabgeordnete in welches Zeitalter wollen Sie zurück? Sie behaupten die Einschränkungen dienen dem Datenschutz und ihren Persönlichkeitsrechten und dass sich die AfD nicht an Absprachen gehalten hätte.

–      Stimmt nicht:
Ja, es gab eine informelle Verständigung, dass keine Beiträge von Kreistagsabgeordneten ohne ihr Wissen verbreitet werden.
Aber das haben wir nicht getan.
Wir haben ausschließlich unsere eigenen Beiträge verlinkt und verbreitet. Und dabei übrigens nichts durch Schnitte verfälscht oder gekürzt.
Belegen Sie das Gegenteil, wenn nicht stimmt, was ich sage.

Die Wahrheit ist doch, dass Sie lediglich verhindern wollen, dass wir als AfD unsere Reichweite erhöhen und dafür unsere originalen Redebeiträge nicht mehr nutzen sollen. Am liebsten wäre es Ihnen scheinbar, wenn möglichst wenige Bürger die Kreistagssitzungen in der Mediathek sehen.

Sie wollen nicht, dass unsere Argumente beim Bürger ankommen Sie fürchten, der Bürger könnte erkennen, dass wir normal und sachlich klingen. Denn genau dann bröckelt das Narrativ vom „Rechtsextremen“, das die regionale Presse gerne über uns verbreitet.

Deshalb errichten Sie Mauern. Brandmauer und hier Mauern um die Mediathek. Das ist kein Schutz der Demokratie.
Das ist Ihre Angst vor dem informierten Bürger.

Übrigens haben Landkreis und Städtetag erkannt, dass die Mediathek mit rund 500 Nutzern nicht unter das Mediengesetz fällt und nicht als Rundfunk gilt. (Dazu bräuchte es 20.000 Nutzer, dann eine „journalistisch-redaktionelle Gestaltung“ der Beiträge)

So ist es, denn dann gilt ganz normal Artikel 5 Grundgesetz: Pressefreiheit, Informationsfreiheit, Meinungsfreiheit.

→ Also lassen sie uns doch informieren.
→ Und lassen Sie die Bürger selbst entscheiden, ob sie das sehen wollen oder nicht. Das ist Demokratie.

Ganz ehrlich: Sie müssten doch froh sein, wenn durch uns das Interesse an den Kreistagssitzungen erhöht wird. Bis jetzt gibt es 500 Zuhörer, das ist nicht viel (500 maximal).
Unsere Reichweite weckt doch auch das Interesse, sich Ihre Beiträge anzusehen. Oder schämen Sie sich etwa für Ihr eigenes Wort?

Wir werden dieser Änderung nicht zustimmen.

Veröffentlichungen zu verwalten, schränkt Transparenz ein, passt nicht zu offenen Debatten, nicht zu einer offen Demokratie und nicht mehr in diese Zeit.
Vielen Dank.

Die TAGESORDNUNG der Kreistagssitzung

 

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30.06.2026

30. Juni 2026 um 05:52

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Unsere Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat Drochtersen am 13.09.2026

26. Juni 2026 um 16:33

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Gemeinde Drochtersen

– wohnt in Drochtersen
– geboren 1984 in Stade
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

  Sebastian Sieg
(Listenplatz 1)

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Soltau


– geboren in Hamburg
– wohnt in Drochtersen
– Beruf: Landwirt

Helge Soltau
(Listenplatz 2)

Als Unternehmer und Landwirt kenne ich die aktuellen Probleme und Herausforderungen unserer Region aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Landwirtschaft und eine sichere Versorgung ein.

Mit gesundem Menschenverstand und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger möchte ich dazu beitragen, Probleme vor Ort pragmatisch zu lösen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Listenplatz 3: Ingrid Schewe – Listenplatz 4: Andy Marquardt

Listenplatz 5: Torsten Schroth – Listenplatz 6: Nicole Schroth

Listenplatz 7: Jens Ennen – Listenplatz 8: Uta Ennen

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Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Oldendorf-Himmelpforten am 13.09.2026

26. Juni 2026 um 16:28

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Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten

– 1986 in Hamburg geboren und aufgewachsen
– lebt seit 2006 in Stade
– Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2006 bis 2009 in Stade
– seit 2009 im  Gesundheits-wesen tätig
– verheiratet, Familienvater

Stephan Untersänger
(Listenplatz 1)

Durch meine langjährige Arbeit in der Pflege weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und klare Entscheidungen im Alltag sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – bürgernah, sachlich und mit gesundem Menschenverstand.

– geboren in Hamburg
– wohnhaft in Himmelpforten, Kreis Stade
– geschieden, zwei erwachsene Kinder
– Ausbildung zur Fremdsprachen-korrespondentin
– seit dem 01.06.1981 zivile Angestellte bei der Bundeswehr

  Susanne Henseleit
(Listenplatz 2)

Durch meinen beruflichen Werdegang und meine langjährige Erfahrung im öffentlichen Dienst weiß ich, wie wichtig Verlässlichkeit, klare Strukturen und Verantwortung sind. Diese Erfahrungen möchte ich politisch einbringen – sachlich, bürgernah und aus Liebe zu meinem Vaterland.

– 1973 in Stade geboren 
– verheiratet, 3 Kinder
– Beruf: Hotelfrachfrau mit Ausbilderschein

Daniela Eggers
(Listenplatz 3)

Durch meine langjährige Berufserfahrung weiß ich, wie wichtig Organisation, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Seit 27 Jahren bin ich verheiratet und Mutter von drei Kindern. Familie, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander gehören für mich zu den wichtigsten Werten, die ich auch in meine politische Arbeit einbringen möchte.

– geboren am 4.4.2002 in Stade
– Beruf: Chemikant

  Nick Stobbe
(Listenplatz 4)

 Durch meine Arbeit als Chemikant bin ich es gewohnt, verantwortungsbewusst, sorgfältig und lösungsorientiert zu handeln. Diese Eigenschaften möchte ich auch in die kommunalpolitische Arbeit einbringen und mich engagiert für die Anliegen der Menschen vor Ort einsetzen.

Listenplatz 5: Stefan Kappelmann – Listenplatz 6: Asim Goletic

Listenplatz 7: Doreen Schritt – Listenplatz 8: Jennifer Niemöller

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26.06.2026 Landtag Niedersachsen: 10 Mill. Euro für drei Wörter?!

26. Juni 2026 um 12:43

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„Niedersachsen. Das ist groß.“ Der neue Slogan des Landes Niedersachsen ist flacher als Ostfriesland – und unverschämt teuer. Die spöttische Abrechnung von AfD-Fraktionschef Klaus Wichmann (AfD) hat sich Rot-Grün damit wirklich verdient.

Siehe VIDEO auf Youtube

 


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26.06.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zum Masterplan Grundschulen

26. Juni 2026 um 15:15

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Beschlussvorschlag
Der „Masterplan Grundschulen“ bildet die Grundlage für die strategische Weiterentwicklung einer zukunftsfähigen und bildungsgerechten  Grundschullandschaft in der Hansestadt Buxtehude. Vor diesem Hintergrund werden folgende Beschlüsse gefasst:
1. Der Masterplan für die Buxtehuder Grundschulen wird – mit Ausnahme der Standorte Hedendorf und Neukloster – zur Kenntnis genommen.
2. Die Verwaltung wird beauftragt, aus den im Masterplan insgesamt entwickelten Projekten mit folgender Variantenprüfung für den Standort Rotkäppchenweg zu beginnen:
a. Neubau Sporthalle
b. Erweiterung, Umbau und Sanierung des Schulgebäudes für eine 4-zügig geführte Grundschule
c. Variante a. und b. als Gesamtmaßnahme
3. Daran anschließend soll ein Neubau bzw. Umbau/Sanierung für eine 4-zügig geführte Grundschule am Standort Stieglitzweg geprüft werden.

16.6.2026 aus Protokoll Schulausschuss:
„Zielsetzung nach Beschlussfassung zur endgültigen Vorlage sei es, weiter mit dem Büro Luchterhandt &Partner gemeinsam mit Ralf Moser Architekten in die detaillierte Variantenprüfung für den Standort Rotkäppchenweg einzusteigen, damit für die Haushaltsplanberatungen 2027 konkrete Grundlagen vorliegen. Alle künftigen Baumaßnahmen werden nach dem neuen Entscheidungsmodell für Hochbaumaßnahmen frühzeitig und transparent der Politik präsentiert (vergl. Verwaltungsvorlage 2026/100 sowie Protokoll ABG TOP 5 vom 11.06.2026).“

Die Rede der AfD Fraktionsvorsitzenden Anke Lindszus:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, liebe Zuhörer,
es wurde hier schon richtig gesagt, alle waren sich zuletzt einig.
Die Rotkäppchenschule zuerst, die Standorte Hedendorf und Neukloster aus dem Masterplan herausnehmen und perspektivisch zusammenführen und danach die Stieglitzweg-Schule angehen.
Die Priorisierung finde ich vernünftig.
Aber genau hier endet meine Zustimmung. Denn der Prozess dieses  Masterplans ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Steuergelder und wertvolle Zeit verschwendet – und dabei die Kinder und Familien in Buxtehude im Stich lässt.
Seit Jahren wissen wir, dass unsere Grundschulen zu klein sind. Die erste belastbare Schülerzahlprognose liegt seit 2023 vor. Die zweite seit 2024. Und seit 2024 haben wir auch die Studie mit den Ampelfarben, die nicht nur zeigte, dass zwei Sporthallen nicht mehr sanierungsfähig, also rot sind, sondern auch rot bei der schulischen Bausubstanz ist. Und dass wir zu wenig Platz für die Umsetzung der pädagogischen und inklusiven Ansätze haben.
Meine Damen und Herren, die Sporthalle Rotkäppchenweg ist seit 2020 durchgeplant, seinerzeit sollte es eine Zweifeldsporthalle werden.

Übrigens genau an dem Standort, der auch im letzten Entwurf von Luchterhand im Masterplan steht. Das ist hier keine Kinderzeichnung, sondern ein Projektplan:

(ich habe diese Zeichnung hochgehalten)
Es gab seit 2029 sogar eine zugesagte Förderung aus einem  Bundesprogramm, wenn denn bis 2023 die Turnhalle fertig wäre. All das haben wir nicht umgesetzt. Ich habe das mal grob zusammengerechnet:
Mit der verlorenen Bundesförderung, den ausgegebenen Planungskosten, und Baukostensteigerungen haben wir so ungefähr 2 Millionen Euro verloren.
Und jetzt heißt es „… Eine exakte Umsetzung der alten Planung wird ausgeschlossen und auch die genaue Verortung auf dem Gelände wird bei einer Überprüfung mit betrachtet.“
Und wieder lassen wir Varianten durch Luchterhand prüfen, die dann eben nicht zur Ausschreibung gelangen, denn das muss nach einer weiteren Entscheidung doch unsere Verwaltung machen.
Es ist doch absurd, ständig Pläne um der Pläne willen zu machen. Wir müssen endlich in die Ausschreibung kommen.
Und hätte die Stadt, wie von mir 2024 gefordert, Planungsgelder für eine neue Grundschule in den Haushalt 2025 eingestellt, hätten wir wohl schon eine neue Grundschule und wir hätten wahrscheinlich auf Container als Übergang verzichten können. Und wir wären ein großes Stück weiter mit diesem Bauwahnsinn, der vor uns liegt im Bereich Grundschulen. Luchterhand geht davon aus, dass wir jeden Standort anfassen müssen, wobei die Harburger Grundschule mit nur 5 Mio noch den geringsten Kostenpunkt mit ausmacht. Aber insgesamt wurde ein Bedarf von über 176 Mio prognostiziert.
Aber wir nehmen den Masterplan ja nur zur Kenntnis. (Ende der Redezeit)

Berechnung der geschätzten Verschwendung:
979.733,51 = Planungskosten der nicht mehr so umsetzbaren Sporthalle Rotkäppchenweg und
1.257.399,68 = Kosten durch Zeitverzug bei folgenden Annahmen: Kosten Sporthalle geplanter Bau 2022/2023 = 9 Mio (Plan war nicht verifizierbar) + 2,65% Baupreissteigerungen p.a. *5 Jahre (2022 bis 2027) Annahme übernommen von Baudezernentin Frau Springhorn, die mit 5,3% für 2 Jahre am Beispiel der Sporthalle Süd präsentiert 11.6.2026 gerechnet hat.
Σ 2.237.133,19

Details und weitere Informationen in diesem PDF

Der Beitrag 26.06.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zum Masterplan Grundschulen erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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11.07.2026 Polittalk in Freiburg

05. Juli 2026 um 19:35

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24.06.2026 Offener Brief an die Omas gegen Rechts

23. Juni 2026 um 22:40

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Liebe Omas, so alt und kein bisschen weise…

Sie besuchen viele unserer Veranstaltungen im Landkreis Stade und gerieren sich als Erlebnisgeneration der 1. sozialistischen Diktatur auf deutschem Boden, die nun die durch uns in Gefahr gebrachte Demokratie verteidigen muss. Dass Sie meistens Jahrgang 1944-1960 sind und somit nie eine Diktatur, geschweige denn einen Krieg erlebt haben, spielt bei dieser moralischen Selbsterhöhung keine Rolle.

Von der 2. sozialistischen Diktatur auf deutschem Boden haben Sie ebenfalls nur mal am Rande etwas mitbekommen. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass Sie die ideologischen Indoktrinationen und Inanspruchnahmen einer neuen sich anbahnenden Diktatur nicht erkennen und durchschauen. Der Staat vermittelt Ihnen das Gefühl, wichtig zu sein und gebraucht zu werden im Kampf für „UNSERE DEMOKRATIE“. Übrigens ein Begriff von Erich Honecker, der damit die sozialistische Demokratie gegen die westliche Demokratie abgrenzen wollte.

Die Berliner Mauer hieß im SED-Jargon „Antifaschistischer Schutzwall“ und sollte den DDR-Bürgern zeigen, dass in der damaligen BRD viele NSDAP-Funktionäre wieder im Staatsdienst arbeiteten, was nach dem Adenauererlass leider auch der Fall war.

Ich möchte mir jetzt ersparen, alle Parallelen zwischen der 1. und 2. sozialistischen Diktatur aufzuzeigen. Es wäre so umfangreich, dass es den Rahmen eines Briefes sprengen würde.

Jedoch gibt es in der heutigen BRD immer mehr Symptome, die mit denen im 3. Reich und der DDR absolut identisch sind.

Das 1. Symptom für eine Diktatur ist, dass man die Obrigkeit nicht kritisieren darf. Vielleicht haben Sie ja auch von der Schwachkopfaffäre mitbekommen: Ein Rentner bezeichnete Habeck als solchen, dafür bekamen er und seine behinderte Tochter morgens um 6:00 Uhr eine Hausdurchsuchung von einem Einsatzkommando. Der Rentner ist nun verstorben. Finden wollte man eigentlich auch nichts. Der ganze Akt der Rechtsbeugung diente nur der Einschüchterung der Bevölkerung, nach dem Motto „Bestrafe Einen erziehe Hundert“. Gleiches Schicksal widerfährt in diesem Land Hunderten von Menschen, die von den staatlich eingerichteten Denunziationsportalen „Gegen Hass und Hetze“ angezeigt werden.

Das 2. Symptom ist eine staatlich gleichgeschaltete Presse. Das beste Beispiel hier ist die Berichterstattung über ein „Potsdamer Geheimtreffen“. An dem Treffen war weder etwas geheim noch strafrechtlich relevant. Correctiv, staatlich finanziert, erfindet eine Story, dass AfD-Politiker Menschen mit deutschem Pass abschieben wollen (an dem Treffen haben übrigens mehr CDU-Politiker teilgenommen als AfD-Politiker). Diese Lüge, welche nun durch mehrere Gerichte, zuletzt ganz klar und deutlich vom Landgericht Berlin, als solche beurteilt wurde, haben nach Aufbereitung durch die dpa alle Tageszeitungen ungeprüft weiterverbreitet, so auch das regionale Stader Tageblatt.

Das 3. Symptom ist der schleichende Übergang der freien Marktwirtschaft in eine sozialistische Planwirtschaft. Das beste Beispiel hier ist die Energiewende und die Elektromobilität. Zwei für Deutschland existenzielle Bereiche, die mit Hilfe hoher staatlicher Subventionen der Marktwirtschaft entzogen wurden und nun vor dem Kollaps stehen. Die Folge ist eine nie dagewesene Deindustrialisierung dieses Landes.

Ich könnte jetzt weitere Beispiele ausführen, wie z.B. die Aushebelung der Grundrechte während der Coronazeit. Grundrechte heißen so, weil sie die Grundlage bilden und alles andere darauf aufbaut. Grundrechte dürfen niemals zur Disposition stehen.

Aber alle diese Symptome einer 3. Diktatur in diesem Land blenden Sie, liebe Omas gegen Rechts, komplett aus. Sie lassen sich mit Steuergeld vereinnahmen, um sich für die Durchsetzung dieser Politik und für den Kampf gegen die einzige Partei, die sich diesen totalitären Entwicklungen entgegenstellt, zu engagieren.

Liebe Omas, wenn Sie etwas wirklich Nützliches für diese Gesellschaft tun wollen, engagieren Sie sich in den Pflegeheimen dieses Landes, die dieser Staat bereits abgeschrieben hat. Die alten Menschen, die dieses Land, ob in West oder Ost, aufgebaut haben, sollten nicht so einen kümmerlichen Lebensabend verbringen. Es gibt viele Möglichkeiten des Engagements in einem Alten- und Pflegeheim.

Das wäre ein Dienst, den die Gesellschaft braucht und der den Zusammenhalt fördert.

Ich hoffe, wir sehen uns bei einer unserer nächsten Veranstaltungen wieder und Sie können dann dank Erkenntnisgewinns mehr als „Nazis raus“ zu einer Debatte und somit zur Lösung der Probleme dieses Landes beitragen.

Unsere Termine werden, wie bekannt, auf unserer Homepage (afd-landkreis-stade.de) und Facebook publiziert.

Mit freundlichem Gruß

Maik Julitz,
Kreisvorsitzender AfD Stade

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20.06.2026 Polittalk mit der AfD in Steinkirchen. Eine Veranstaltung mit Licht und Schatten.

20. Juni 2026 um 20:49

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Zum 20.06.26 um 15.00 Uhr hatte der AfD-Ortsverband Altes Land/Horneburg zu einem Polittalk unter dem Motto „Brücken statt Mauern“ nach Steinkirchen eingeladen. Neben der Kirche, zentral aber ruhig gelegen, im Schatten großer Bäume, konnte die AfD viele interessierte Bürger aus dem Alten Land begrüßen, die mit Mitgliedern des AfD Orts- und Kreisverbandes einen intensiven Meinungsaustausch führten. Bratwurst vom Grill und Bier vom Fass sind dafür immer wieder ein gutes Fundament.   

Auf der anderen Seite der Straße, im hellsten Sonnenschein bei 31 Grad, hatten sich die üblichen Personengruppen mit angereister Verstärkung zum Protest versammelt. Das zum Ritual der Linksextremen gehörende „Nazis raus“- Gebrülle kennt man ja. Alles völlig normal, könnte man meinen. Dann aber, zur Überraschung der AfD und deren Interessenten, wurde von den Omas, der SPD, den Linken, den Antifanten usw. das Deutschlandlied, unsere Nationalhymne, gesungen.  

Es klang wie kulturelle Aneignung von Menschen, die ihre deutsche Kultur schon längst dem Multikulturalismus geopfert haben und nun das verstoßene Vaterland zurückhaben wollen.     

Mit dem Ergebnis der Veranstaltung sind die Vorsitzende des Ortsverbandes, Astrid zum Felde, und der Kreisverband der AfD mehr als zufrieden. Neun neue Mitglieder und mehrere interessante Kandidaten für die Kommunalwahlen konnten gewonnen werden. Die Wahlen im September werden damit richtig spannend. 

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


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09.06.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Kreistagsarbeit der Fraktionen

08. Juni 2026 um 22:14

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Die AfD-Fraktion wollte wissen (s. HIER), wie viele Anfragen und Anträge jede Fraktion in der aktuellen Wahlperiode des Kreistages gestellt hat und bat um eine entsprechende Liste.

Leider nicht verfügbar, s. Antwort des 1. Kreisrates HIER.

 


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08.06.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Unterhaltungsverbände

08. Juni 2026 um 21:55

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Die AfD Fraktionsvorsitzende Anke Lindszus hatte am 31.03.2026 eine ANFRAGE zur Wirtschaftlichkeit von Unterhaltungsverbänden, insbesondere zum Unterhaltungsverband Nr. 18 Kehdingen gestellt.

Die Antwort des Landrates finden Sie HIER

 

 


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05.06.2026 Geniestreich der CDU

05. Juni 2026 um 20:13

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KolumneDie CDU im Bundestag ist auf die glorreiche Idee gekommen, allen AfD-Bundestagsabgeordneten einen Brief zuzusenden. Dem Brief beigelegt wurde eine Broschüre über die aus Sicht der Verfasser „schrecklichen“ Forderungen der AfD. Auf Basis dieser kraftvollen Argumentation wurden die AfD-Bundestagsabgeordneten aufgefordert, die AfD-Fraktion zu verlassen. Thomas Diener, der schon länger den fehlenden Kompass und die Perspektivlosigkeit des ländlichen Raumes kritisierte, trat aus seiner Fraktion aus – es war die CDU-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

Irrtümer des Sozialismus: Klartext von Bärbel Bas

Im Mai 2026 trat Bärbel Bas, SPD, auf dem Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ auf und sprach endlich Klartext. Dabei rief sie dazu auf sich gegen das Einheitsgrau zu wehren.
Dieses Einheitsgrau wollte sie „sogar braun nennen“. Die Gesellschaft sei heute vielfältiger „und das sei auch gut so! Sie betonte, dass Zuwanderung nicht nur eine wirtschaftspolitische Frage oder zur Deckung des Fachkräftemangels betrachtet werden dürfe. Menschen würden ebenfalls für die gesellschaftliche Vielfalt gebraucht, die „genauso wichtig“ sei, weshalb die entsprechende Bereicherung auch kulturell angenommen werden müsse, so Bas.
Klasse, Frau Bas. Endlich ist es heraus, dass es bei der illegalen merkelschen Grenzöffnung nie um Fachkräfte für Deutschland ging. Diese These galt ja lange in Mainstreamkreisen als Verschwörungstheorie. Doch nun klärte uns Bärbel Bas auf. Vor dieser Offenheit ziehe ich meinen Hut. Gut, manche mögen sagen, so viele Wähler hat die SPD bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund ja auch nicht zu verlieren – in Baden-Württemberg hätte sie es ohne die Stimmen der Muslime (rund 20% stimmten für die SPD) wohl kaum über die 5-Prozent-Hürde und damit in den Landtag geschafft.
Dürfen wir aufgrund ihrer Äußerungen nun die illegale Grenzöffnung 2015, die bis heute andauert, als versuchte Umvolkung bezeichnen?
Was mich aber verblüfft ist die Benennung des deutschen Volkes als Einheitsgrau oder Einheitsbraun. Denkt Bärbel Bas an die grauen Gesichter, wenn die fleißigen Bergleute im Ruhrgebiet aus dem Kohlebergbau aus dem Schacht kamen? Mir jedenfalls ist es egal, wie fleißige Arbeiter nach getaner Arbeit aussehen – Hauptsache es geht ihnen gut und sie können gut von ihrer Arbeit leben.
Insgesamt erinnert mich Bas‘ offenes Bekenntnis an Bertholt Brecht, der nach dem Arbeiteraufstand in der „DDR“ am 17. Juni 1953 der SED (heute „Die Linke“) empfahl, dass sie das Volkauflösen möge, da es das Vertrauen der Regierung verloren habe, und sich ein neues Volk suchen möge. Die SPD sucht nun schon seit vielen Jahren ihr neues Volk.

Kolumne HIER weiterlesen

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03.06.2026 „Wir sind ein reiches Land“

03. Juni 2026 um 18:05

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Gestern fand im Stadeum das „Erstwählerforum“ der Stader Schulen statt. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität/Infrastruktur“ forderte der Vertreter der Linken kostenlosen ÖPNV für alle Bürger mit der Begründung, wir seien ein reiches Land.

Dazu passt: Armutsrekord in Deutschland (reitschuster.de)

5,1 Millionen Babyboomern droht Rente unter 800 Euro (WELT)

Der Reichtum versickert wohl irgendwo!?!

Die AfD lehnt kostenlosen ÖPNV ab, da der Landkreis Stade für 2026 bereits ein Defizit von 30 Mill. Euro veranschlagt hat.


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02.06.2026 Interview mit Harald Kujat zur Kriegsgefahr in Europa

01. Juni 2026 um 21:56

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Schwappt der Krieg in der Ukraine über auf Europa? Sicherheitsanalysten  sehen Anzeichen dafür. Hören Sie eine Einschätzung dazu von Harald Kujat, General a. D. der deutschen Bundeswehr und ehem. Vorsitzender des Militär- Ausschusses der NATO:

Siehe BEITRAG auf kontrafunk.radio


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