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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Mehrere Flaggen, darunter zwei mit dem Aufdruck SpaceX und Elon Musk, sind im August 2025 in der Nähe des Geländes in Texas aufgestellt, auf dem die Mega-Rakete Starship von SpaceX zu einem Testflug starten soll. Eric Gay
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Wildeshausen (ots) – Die Feuerwehr Wildeshausen führt am Montagabend einen Übungsdienst durch, in dessen Rahmen eine realistische Eisrettung simuliert wurde.
Die Übung beginnt um 19 Uhr und dient dazu, die Gefahren von Eisflächen anschaulich darzustellen sowie die Einsatzkräfte auf mögliche Ernstfälle vorzubereiten. Organisiert wird die Veranstaltung von Jannik Stiller und Lars Menke. Allen interessierten Mitgliedern der Feuerwehr Wildeshausen steht die Teilnahme offen.
Bei einem See im Stadtgebiet versammeln sich die Einsatzkräfte, um die Eisfläche großflächig auszuleuchten und das Szenario vorzubereiten. Zwei Einsatzkräfte ziehen spezielle Überlebensanzüge an, die für die Wasserrettung konzipiert sind und sowohl dem Kälteschutz als auch der Erzeugung von Auftrieb dienen.
Nach der Feststellung, dass die Eisfläche zwar vollständig geschlossen, jedoch die Eisdecke sehr dünn ist, begibt sich eine Einsatzkraft in einem Überlebensanzug auf das Eis, um den Versuch eines Passanten, der einbricht, zu simulieren.
Die Rettung erfolgt unter realistischen Bedingungen. Die Einsatzkräfte sichern die eingebrochene Person mit Leinen und setzen verschiedene Hilfsmittel ein, um die Auflagefläche auf dem Eis zu vergrößern und ein weiteres Brechen der Eisdecke zu verhindern. Dabei wird klar, dass selbst eine Eisstärke von etwa vier Zentimetern trügerisch ist.
Nach der erfolgreichen Rettung wird der Einsatz gemeinsam nachbesprochen. Die Übung verdeutlicht die Gefahren beim Betreten von Eisflächen.
Jannik Stiller, Pressesprecher der Feuerwehr Wildeshausen, warnt vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern. Er betont, dass die Eisdecke auf den ersten Blick stabil wirken kann, jedoch aufgrund unterschiedlicher Eisdicken nicht tragfähig ist. Personen, die das Eis betreten, laufen Gefahr, einzubrechen. Das Betreten von Eisflächen ist verboten.
Zusätzlich weist die Feuerwehr auf erhebliche gesundheitliche Risiken hin. Bereits ab einer Körpertemperatur von etwa 33 Grad Celsius und einer Aufenthaltsdauer von rund 30 Minuten im kalten Wasser besteht die Gefahr von Bewusstlosigkeit und Muskelversagen.
Die Feuerwehr Wildeshausen appelliert an die Bevölkerung, Eisflächen nicht zu betreten und Kinder entsprechend zu sensibilisieren.
Bildunterschrift: Foto: Das Eis ist nur 4cm dick.
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Eisrettungsübung in Wildeshausen zeigt Gefahren von Eisflächen auf erschien zuerst auf Nordische Post
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
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Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu gestikuliert in der Nationalversammlung während einer Debatte über Misstrauensanträge gegen das Finanzgesetz 2026. BERTRAND GUAY
