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Heute — 02. Februar 2026

Schafe auf Fahrbahn in Zetel – Polizei treibt Tiere von der Straße

02. Februar 2026 um 16:10

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Schafe auf Fahrbahn in Zetel

Zetel (ots) – In den frühen Morgenstunden des 1. Februar 2026 wurden der Polizei mehrere Schafe auf der Neuenburger Straße in Zetel gemeldet.

Nach Angaben des Meldenden hielten sich etwa 15 Tiere auf der Landstraße auf. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten die Schafe vor Ort antreffen und sie ohne Zwischenfälle von der Fahrbahn treiben. Anschließend wurden die Tiere auf ein angrenzendes Feld verbracht, sodass die Situation schnell gelöst werden konnte.

Es kam zu keinen Verkehrsunfällen oder Personenschäden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

02. Februar 2026 um 13:30

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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Fahrer ohne gültigen Führerschein und Versicherung auf Autobahn 1 in Stuhr gestoppt

02. Februar 2026 um 12:30

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Fahrer ohne Führerschein auf der Autobahn 1 kontrolliert

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen VW auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Stuhr in Fahrtrichtung Hamburg.

Der Fahrer, ein 40-jähriger Bremer, fiel auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle händigte er einen gefälschten Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Die Beamten stellten zudem fest, dass der VW über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug abgestellt und das Falsifikat sowie die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Gegen den 40-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Fahrzeug flüchtet vor polizeicher Kontrolle in Wolfsburg und kommt auf Feld zum Stehen

02. Februar 2026 um 12:00

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Fahrer missachtet Haltesignale – Pkw kommt auf Feld zum Stehen

Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Samstag kam ein 18 Jahre alter Pkw-Fahrer von der Fahrbahn ab, nachdem er sich einer polizeilichen Kontrolle entzogen hatte. Personen wurden nicht verletzt.

Tatablauf

Am 31. Januar 2026 befuhr eine Streifenbesatzung gegen 01.05 Uhr die Heinrich-Nordhoff-Straße in Richtung Fallersleben. Ihnen fiel ein VW Golf Variant auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Fallersleben fuhr. Beim Rechtsabbiegen in die Oststraße schnitt das Fahrzeug die Kurve erheblich, allerdings befand sich zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr auf der Fahrbahn.

Beteiligte und Fahrzeugbeschreibung

Die Beamten folgten dem Volkswagen, der weiterhin mit etwa 100 km/h über die Stellfelder Straße fuhr, wo teilweise eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und deutlichen Anhaltesignalen hielt der Fahrer nicht an. Die Streifenbesatzung hielt jedoch entsprechenden Abstand.

Folgen der Verfolgung

Nachdem der Fahrer die Unterquerung der Autobahn 39 passierte, verlor er mutmaßlich die Kontrolle über das Fahrzeug und überquerte die Tappenbecker Landstraße. Schließlich kam er auf einem angrenzenden Feld zum Stehen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 18-Jährigen auch ein 19 Jahre alter Beifahrer; beide blieben unverletzt. Ein freiwilliger Alcotest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Auch eine Überprüfung auf Beeinflussung durch Betäubungsmittel verlief negativ. Der Führerschein des 18-Jährigen wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der Pkw wurde mit Unterstützung eines Abschleppers geborgen und anschließend abgeschleppt.

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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Pokémon Go: Die aufregendsten Events im Januar 2026 – Raid-Bosse, Spotlight-Stunden und Community Day warten auf dich!

02. Februar 2026 um 04:15

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Pokémon Go: Events im Januar 2026

Pokémon Go setzt seine „Precious Paths“-Saison im Januar 2026 fort und bietet Spielern eine Vielzahl spannender Events. Neben neuen Raid-Bossen und Spotlight Hours wird es diesen Monat auch eine Reihe neuer Pokémon geben, darunter das schillernde Fidough sowie die Schattenversionen von Chespin, Fennekin und Froakie.

Community Days und besondere Events

Im Januar finden zudem zwei Community Days statt. Diese Events sind beliebt, da sie den Spielern die Möglichkeit bieten, seltene Pokémon zu fangen und exklusive Attacken zu erlernen. Darüber hinaus kehren Unovas legendäre Drachen, darunter Kyurem, zu den Arenen zurück, um einen speziellen Kyurem Fusion Day zu feiern.

Team Go Rocket und Shadow Raikou Raid Day

Inmitten dieser Feierlichkeiten wird auch das berüchtigte Team Go Rocket in den Vordergrund rücken. In der letzten Januarwoche erwartet die Spieler ein spannendes Shadow Raikou Raid Day Event, das zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt.

Fazit

Mit einer Vielzahl von Aktivitäten, neuen Pokémon und aufregenden Events bietet der Januar 2026 für Pokémon Go-Spieler eine Menge, auf die sie sich freuen können. Weitere Details zu den bedeutendsten Ereignissen im Januar finden Sie in den Ankündigungen und im Spiel selbst.

Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Pokémon Go Webseite.

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Gestern — 01. Februar 2026

Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss auf A39 bei Baddeckenstedt kontrolliert

01. Februar 2026 um 19:15

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Autobahnpolizei stoppt Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss

Hildesheim (ots) – Am Samstagmittag bemerkten Beamte der Autobahnpolizei Hildesheim auf der A39 bei Baddeckenstedt einen Pkw, der im Baustellenbereich mit einer Geschwindigkeit von teilweise nur 50 km/h fuhr.

Das Fahrzeug wurde daraufhin auf dem Autohof Westerlinde kontrolliert. Dabei entstand der Verdacht, dass der 45-jährige Fahrer aus Hannover möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand.

Ein Atemalkoholtest, der auf der Dienststelle durchgeführt wurde, ergab einen messbaren Wert von 0,82 Promille. Der Fahrer wurde daraufhin an der Weiterfahrt gehindert, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

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Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer und Polizeikontrollen in Tostedt und Umgebung

01. Februar 2026 um 15:50

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Verkehrs- und Sicherheitsvorfälle in der Region Harburg

Tostedt (ots) – In der Region Harburg ereigneten sich mehrere Vorfälle, die zu polizeilichen Ermittlungen führten. Diese umfassen unter anderem alkoholbedingte Vergehen und Verkehrsunfälle.

E-Scooter-Fahrer unter Alkoholeinfluss

Am späten Freitagabend fiel einer Streifenwagenbesatzung im Ortskern von Tostedt ein E-Scooter auf, der ohne Beleuchtung unterwegs war. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Atemalkoholgeruch beim 18-jährigen Fahrer. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Spritztour mit dem Pkw endet im Graben

In der Nacht von Freitag auf Samstag wollten Polizeibeamte einen Pkw kontrollieren. Der Fahrer, ein 15-Jähriger, beschleunigte bei eingeschaltetem Blaulicht auf über 90 km/h auf einer vereisten Fahrbahn, fuhr auf ein Feld und landete in einem Graben. Der Fahrer und sein 16-jähriger Beifahrer flüchteten, konnten jedoch schnell gefasst werden. Beide Insassen verletzten sich leicht. Der Fahrer wies keine Fahrerlaubnis vor, und gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Psychisch auffällige Autofahrerin gefährdet Personen an Tankstelle

Am Samstagmorgen wurde die Polizei in Hittfeld alarmiert, weil eine 62-jährige Frau auf dem Gelände einer ARAL Tankstelle mit ihrem Pkw auf drei Personen zugefahren sei. Die Frau stellte sich als psychisch auffällig heraus und wurde vorübergehend in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Verletzt wurde niemand.

Lkw-Fahrer verlässt die Fahrbahn aufgrund eines Navigationsfehlers

Am Samstagvormittag meldete ein Zeuge, dass ein Sattelzug in Glüsingen von der Fahrbahn abkam und eine Schranke beschädigte. Der 29-jährige Fahrer erklärte, dass er den Anweisungen seines Navigationsgeräts gefolgt sei und auf schneeglatter Fahrbahn in der Feldmark beim Abbiegen von der Straße gerutscht sei. Der LKW musste geborgen werden, blieb aber unbeschädigt, abgesehen von einigen Kratzern.

Einbruch und Sachbeschädigung im Jugendzentrum

Unbekannte Täter drangen am Samstag im Jugendzentrum „Egon’s“ in Winsen ein und beschädigten Teile des Inventars. Bevor sie das Gebäude verließen, lösten sie den manuellen Feueralarm aus, was in der Nachbarschaft wahrgenommen wurde. Der Sachschaden beträgt schätzungsweise 3000 Euro. Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei Winsen entgegen.

Verkehrsunfall mit leicht verletzter Fahrerin

Am Samstagnachmittag verlor eine 18-jährige Fordfahrerin in Ramelsloh die Kontrolle über ihr Fahrzeug, als sie in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen Straßenbaum stieß. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

Betrunkener Fahrer flüchtet nach Unfall

In den frühen Morgenstunden des 01. Februar meldeten Zeugen, dass ein 28-jähriger Mann mit seinem Pkw in einen Straßengraben gefahren war und anschließend flüchtete. Die Polizei konnte ihn aufgrund der Personenbeschreibung schnell fassen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille, und es wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Kontrollen des Schwerlastverkehrs auf der Autobahn

Beamte des Autobahnkommissariats Maschen führten am Sonntagmorgen Kontrollen des Schwerlastverkehrs in der Region durch, insbesondere auf der A1. Mehrere Sattelzüge wurden festgestellt, die gegen das Sonntags- und Feiertagsfahrverbot verstießen. Die Fahrzeugführer und die Beförderungsunternehmen müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

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Weißmanns Notizen GegenAufklärung

01. Februar 2026 um 12:40

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buchstabe;schreibmaschine;typenhebel;mechanismus;Bildverwendung nur mit Urhebervermerk: Addictive Stock/Shotshop/picture alliance. Keine Exlusivverkäufe möglich. Die Gegenaufklärung läuft

Über Freimaurer in der Londoner Polizei, „demographische“ Utopien eines französischen Linksaußen und die Herrschaft des Geldes in Amerika: Die GegenAufklärung von Karlheinz Weißmann.

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen – Polizei sucht Zeugen

01. Februar 2026 um 10:00

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Überfall auf Wettbüro in Bremen-Gröpelingen

Bremen (ots) – Am späten Samstagabend überfiel ein unbekannter Mann ein Wettbüro in Gröpelingen. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Tatablauf

Gegen 23:15 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Gröpelinger Heerstraße. Der Täter forderte unter Vorhalt eines Messers von einem 23-jährigen Mitarbeiter die Herausgabe von Bargeld. Der Mitarbeiter versuchte, den Mann zu beruhigen, jedoch schnappte sich der Täter einen Beutel mit Bargeld und verließ das Geschäft in Richtung Oslebshausen.

Beteiligte und Täterbeschreibung

Der Täter wird als circa 180 Zentimeter groß und schlank beschrieben. Während der Tat trug er eine schwarze Maske und Handschuhe.

Ermittlungsstand

Die Polizei Bremen bittet Zeugen, die am Samstagabend gegen 23:15 Uhr im Bereich Gröpelinger Heerstraße, Morgenlandstraße oder Moorstraße etwas Verdächtiges gesehen haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

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Irreparable Totalschäden – darum explodieren jetzt die Versicherungsprämien bei E-Autos

01. Februar 2026 um 09:51

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Versicherungen für Elektroautos waren in Deutschland lange günstiger als für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Diese Zeiten sind nun jedoch vorbei. Wie ...

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Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“

01. Februar 2026 um 07:00
ELA

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Was in Deutschland offenbar bittere Realität zu sein scheint, wäre in den meisten Ländern dieser Welt simpel undenkbar. Tausende Asylbewerber, darunter viele Kriminelle, sind aus ihren Unterkünften verschwunden, die Behörden allerdings sind ahnungslos was den Aufenthalt dieser Personen betrifft.

Tausende Asylanten „tauchen einfach ab“

Nach Rheinland-Pfalz melden nun auch weitere Bundesländer, dass sie hunderte Asylbewerber in ihren Erstaufnahme-Einrichtungen vermissen würden, da sich die Migranten offenbar unabgemeldet entfernt hatten, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Auf Nachfrage teilte das hessische Integrationsministerium dazu mit, dass ebendort in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 1.763 Personen aus den Asylbewerber-Heimen verschwunden und mit „Aufenthalt unbekannt“ im System registriert worden wären.

Zwischen dem 1. Juli 2024 und dem 31. Dezember 2025 hatte Hessen insgesamt 21.412 Asylbewerber in seine Erstaufnahme-Einrichtungen übernommen. Das bedeutet, dass mehr als acht Prozent der Migranten ohne Abmeldung „verschwunden“ sind, also als „abgängig“ gelten. Laut Gesetz sind Asylbewerber allerdings verpflichtet, in eben der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen zu bleiben, der sie zugewiesen worden waren. Eingesperrt sind sie dort allerdings nicht.

Die Zahl zeigt somit, dass das Problem in Hessen ähnlich groß ist wie im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort war in der vergangenen Woche bekannt geworden, dass seit Juli 2024 insgesamt 923 Menschen aus den dortigen Einrichtungen verschwunden waren. Das entspricht einer Quote von 9,1 Prozent, gemessen an der Zahl der Asylbewerber, die im selben Zeitraum aufgenommen worden waren.

Viele Länder diesbezüglich „ahnungslos“

Die Landesregierung in Mainz beispielsweise hatte erst über das Ausmaß des Problems informiert, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einer Asylunterkunft in Bitburg Landtagsabgeordnete darauf hingewiesen hatte, dass dort Migranten einfach verschwunden seien. Da der Mitarbeiter dabei allerdings gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll, er gab unter anderem konkrete Namen preis, wurde er freilich entlassen.

Mittlerweile teilte die niedersächsische Landesregierung auf Anfrage mit, dass dort zwischen dem 15. Juli 2025 und dem 15. Januar 2026 insgesamt 823 Personen „mit Fortzug nach unbekannt gemeldet“ worden seien. Das Brandenburger Innenministerium gab an, seit 2020 seien insgesamt 1.401 Personen „unbekannt verzogen“. Davon seien noch 992 Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden.

Thüringen meldete auf Nachfrage, 2025 seien „etwa 100 Personen als abwesend erfasst“ worden. Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten sprach dagegen, wenig überraschend, nur von „Einzelfällen“, die bekannt seien. Aus Sachsen hieß es wiederum, dass die Zahl statistisch nicht erhoben werde. Auch das bayerische Innenministerium teilte mit, dass es keine entsprechenden Zahlen erheben würde. Unterm Strich geht die Zahl der „Abgängigen“ bundesweit in die Tausende. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist allerdings auch keine Gesamtzahl bekannt, wie es mitteilt hatte.

Oftmals keine Meldung an Polizei

Von Bundesland zu Bundesland gehen die Behörden offenbar unterschiedlich damit um, wenn Asylbewerber abtauchen. So führte das hessische Integrationsministerium aus, dass zwar keine automatische Meldung an die Polizei erfolge, allerdings würden Sozialleistungen für den notwendigen persönlichen Bedarf unmittelbar eingestellt. In Brandenburg werden untergetauchte Asylbewerber dagegen über das Landeskriminalamt auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Das Bamf gibt überdies an, dass Asylverfahren eingestellt würden, wenn vom „Nichtbetreiben“ des Verfahrens ausgegangen werden müsse. Das sei etwa der Fall, wenn der Ausländer einer Aufforderung zur Anhörung nicht nachkommen oder gegen die räumliche Beschränkung ihrer Aufenthaltsgestattung verstoßen haben.

Besonders brisant ist allerdings, dass sich unter den Abgetauchten selbstredend auch vormalige Straftäter befinden. So waren von den 31 Bewohnern, die etwa in Bitburg verschwunden waren, laut Innenministerium sieben davon polizeibekannt. Gesamtzahlen für die Bundesländer liegen allerdings und ebenfalls wenig überraschend nicht vor. Auf Nachfrage machten die Ministerien zum Anteil der Vorbestraften unter allen „Abgängigen“ freilich keinerlei Angaben.

„Verantwortliche“ CDU übt sich in „Schein-Kritik“

Die CDU in Rheinland-Pfalz übt dahingehend scheinbar „öffentlichkeitswirksame“ massive Kritik an den Zuständen. Gordon Schnieder, der die Christdemokraten in die Landtagswahlen im März führt, bemängelte „wahlkampfrhetorisch“, ein funktionierender Staat müsse doch wissen, wer sich in seinen Einrichtungen aufhalte und wer sie verlasse. Dass die Landesregierung keine umfassende Auskunft zu untergetauchten Straftätern gibt, mache ihn misstrauisch, das lässt nur zwei Schlüsse zu, entweder fehlt ihr der Überblick, oder sie hält Informationen zurück. Beides ist gleichermaßen besorgniserregend und ein ordnungspolitischer Offenbarungseid.“ In Rheinland-Pfalz ist die CDU in der Opposition, in Hessen stellen die Christdemokraten allerdings selbst den Ministerpräsidenten.

Der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr sprach derweil von „chaotischen Verhältnissen“ und einem „anhaltendem Kontrollverlust“. Die „Ahnungslosigkeit der Landesregierung“ in dieser Angelegenheit sei „alarmierend“. In der Welt forderte er konkrete Änderungen, so sollten Bewohner beim Verlassen ihrer Einrichtung künftig Auskunft über ihren geplanten Aufenthaltsort und die Dauer der Abwesenheit geben.

Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium bemüht sich mittlerweile, die Zahlen zu relativieren. Es handle sich „um ein übliches Ausmaß“, teilte man gegenüber der Welt mit. Nicht alle Migranten würden dauerhaft verschwinden, manche kehrten nach kurzer Abwesenheit auch wieder zurück. Möglicher Weise könnte dies allerdings auch einem „Heimaturlaub“ geschuldet sein.




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Falsche Polizeibeamte erbeuten Bargeld von Lkw-Fahrer in Bockenem

01. Februar 2026 um 03:20

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Falsche Polizeibeamte entziehen Lkw-Fahrer Bargeld

Hildesheim (ots) – Am Samstagabend, 31. Januar 2026, gaben sich zwei Männer als Polizeibeamte aus und entwendeten von einem Lkw-Fahrer eine größere Bargeldsumme.

Tatablauf

Nach aktuellen Erkenntnissen parkte der betroffene Lkw-Fahrer seinen Wagen auf einem Nebenparkplatz einer Tankstelle, die sich östlich der Oppelner Straße in 31167 Bockenem befindet. Um 21:10 Uhr fuhr ein älteres Modell eines Mercedes C220 CDI auf den Parkplatz. Ein Mann stieg aus der Beifahrertür aus und kontaktierte den Lkw-Fahrer. Er trug eine dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift und gab vor, ein Polizeibeamter zu sein.

Die Tat

Unter einem Vorwand nahm der Täter die Geldbörse des Fahrers an sich und entwendete das darin befindliche Bargeld. Anschließend floh der Mercedes in östliche Richtung, möglicherweise in Richtung Autobahnanschlussstelle.

Beteiligte

Der falsche Polizeibeamte kann wie folgt beschrieben werden:

  • männlich
  • dunkelblaue Jacke mit Polizeiaufschrift, jedoch ohne Hoheitsabzeichen
  • Baseballcap
  • europäisches Erscheinungsbild
  • leichter Schnauzbart
  • ca. 180 cm groß, etwa 85 kg schwer

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Angaben zum Fahrer des Mercedes oder zu weiteren Fahrzeugmerkmalen liegen derzeit nicht vor. Die Täter erbeuteten eine Bargeldsumme im unteren vierstelligen Eurobereich. Die Polizei Bad Salzdetfurth hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder dem genannten Mercedes geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05063/901-0 zu melden.

Die Polizei empfiehlt, sich bei Zweifeln an der Echtheit von Amtspersonen stets den Dienstausweis zeigen zu lassen und telefonisch bei der angeblichen Dienststelle nachzufragen. Die entsprechende Telefonnummer sollte eigenständig herausgesucht werden. Weitere Hinweise zum Thema „Betrug durch falsche Polizeibeamte“ sind auf der Homepage der Polizei verfügbar.

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Müllcontainer auf B 215 in Verden geschoben – Pkw kollidiert und beschädigt

01. Februar 2026 um 02:15

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Verkehrsvorfälle und Betrugsfälle im Landkreis Verden und Osterholz

Verden (ots) – In den letzten Tagen kam es in den Landkreisen Verden und Osterholz zu mehreren Verkehrsunfällen und einem Betrugsfall, bei dem Senioren betroffen sind.

Müllcontainer auf die Bundesstraße geschoben

Unbekannte schoben am Samstagmorgen gegen 07:00 Uhr einen Müllcontainer auf die B 215 in Verden-Hönisch. Eine 63-jährige Fahrerin bemerkte das Hindernis auf der Nienburger Straße zu spät und konnte nicht mehr ausweichen, was zu erheblichen Schäden an ihrem Fahrzeug führte. Die Polizei Verden ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet um Hinweise von Zeugen.

Zaun zerstört und weggefahren

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in der Straße Holzbaden in Achim-Baden zu einem Unfall, bei dem ein unbekannter Fahrer von der winterglatten Straße abkam und einen Zaun erheblich beschädigte. Die Person entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei sucht nach einem Peugeot mit sichtbaren Schäden an der Fahrzeugfront und dem Unterboden und bittet Zeugen, sich zu melden.

Gegen Straßenlaterne gefahren

Am Freitagabend um 23:00 Uhr kam es in der Ritterhuder Straße in Osterholz-Scharmbeck zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 25-jähriger Fahrer aus Bremen mit seinem Mercedes AMG eine Straßenlaterne rammte. Der Fahrer gab an, wegen einer Personengruppe, die die Fahrbahn betrat, ausweichen zu müssen. Es entstand ein Schaden von etwa 20.000 EUR. Die Polizei sucht Zeugen, die den Unfall oder die Personengruppe gesehen haben.

Betrugsfall durch falsche Polizeibeamte

Am Donnerstag, dem 29. Januar, wurde eine 84-jährige Rentnerin aus Worpswede Opfer eines Betrugs. Die Frau erhielt einen Anruf von einem vermeintlichen Polizeibeamten, der sie über angebliche Täterschaften informierte. Ein Taxi brachte die Frau zur Bank, wo sie einen hohen Geldbetrag abhob und an die Betrüger übergab. Die Polizei warnt insbesondere Angehörige älterer Menschen vor derartigen Betrugsmaschen.

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Verkehrskontrolle in Salzgitter – 23-jähriger Fahrer wegen Drogenbeeinflussung aufgehalten

01. Februar 2026 um 00:15

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Verkehrskontrolle in Salzgitter: 23-Jähriger unter Drogenbeeinflussung

Salzgitter (ots) – Am Freitagabend, den 30. Januar 2026, führte eine Streife der Polizei Salzgitter eine Verkehrskontrolle durch, bei der ein 23-jähriger Fahrer eines Opels angehalten wurde.

Ergebnisse der Kontrolle

Im Zuge der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Drogenbeeinflussung des Fahrers. Aufgrund dieser Feststellungen wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

Folgen für den Fahrer

Der Fahrer musste sich einer Blutprobe unterziehen. Er wird nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren konfrontiert.

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Verkehrsunfälle in Sulingen, Scholen, Bassum und Scharrendorf mit teils Verletzten

31. Januar 2026 um 22:00

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Verkehrsunfälle im Raum Diepholz

Diepholz (ots) – In der Zeit vom 29. Januar 2026 bis 30. Januar 2026 ereigneten sich in der Region Diepholz mehrere Verkehrsunfälle, die teils zu Verletzungen führten und durch winterliche Straßenverhältnisse begünstigt wurden.

Verkehrsunfallflucht in Sulingen

In Sulingen, in den Feldgärten, kam es zwischen dem 29. Januar 2026, 18:30 Uhr, und dem 30. Januar 2026, 09:10 Uhr, zu einem Verkehrsunfall. Ein unbekannter Fahrer berührte beim Vorbeifahren einen geparkten Pkw (Citroen) und verursachte einen Sachschaden, der auf rund 2.000 Euro geschätzt wird. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei Sulingen bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 04271-9490.

Verkehrsunfall mit Verletzten in Scholen

Am 30. Januar 2026, gegen 21:54 Uhr, kam eine 58-jährige Fahrerin aus Langwedel mit ihrem Pkw (Ford) auf der Bundesstraße 61 bei einem Kurvenverlauf von der Fahrbahn ab. Witterungsbedingte Schneeverwehungen und Glätte führten dazu, dass das Fahrzeug ins Rutschen geriet und sich schließlich im Seitenraum überschlug. Die Fahrerin und ihr 25-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 10.000 Euro.

Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss in Sulingen

Am 30. Januar 2026, gegen 23:50 Uhr, kam es in Sulingen auf der Bundesstraße 61 zu einem Verkehrsunfall, dessen Ursache noch ungeklärt ist. Eine 24-jährige Fahrerin aus Bahrenborstel kam nach links von der Fahrbahn ab und beschädigte dabei einen Leitpfosten sowie ihr Fahrzeug. Der Sachschaden wird auf rund 5.100 Euro geschätzt. Die Fahrerin verletzte sich leicht, und ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,84 Promille, was zur Entnahme einer Blutprobe führte.

Schwerer Verkehrsunfall in Bassum

Am 30. Januar 2026, gegen 17:45 Uhr, ereignete sich auf der Straße Nienhaus in Bassum ein Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Fahrer eines VW Golf verlor aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle und kollidierte mit einem Baum. Dabei wurde ein 2-jähriger Mitfahrer leicht und ein 10-jähriges Mädchen schwer verletzt. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden am VW Golf beträgt etwa 5.000 Euro.

Verkehrsunfall auf der Landesstraße 341 in Scharrendorf

Am 30. Januar 2026, gegen 07:19 Uhr, kam es auf der Landesstraße 341 (Nienburger Straße) im Ortsteil Scharrendorf zu einem Verkehrsunfall. Eine 23-jährige Fahrerin eines Fiat überholte bei schneeglatter Fahrbahn und geriet beim Wiedereinfädeln ins Schleudern, woraufhin sie mit einem VW Passat einer 25-jährigen Fahrerin kollidierte. Beide Fahrerinnen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

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Diebstahl von Kupfer-Regenfallrohren an evangelischer Kirche in Gronau-Betheln

31. Januar 2026 um 20:50

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Diebstahl von Kupferrohren in Betheln

Hildesheim (ots) – Im Zeitraum vom 28. Januar 2026 bis zum 31. Januar 2026 kam es in Betheln zu einem Diebstahl von Regenfallrohren aus Kupfer von der evangelischen Kirche in der Alten Schulstraße.

Tatablauf und Schaden

Die Tat ereignete sich zwischen dem 28. Januar, um 08:00 Uhr, und dem 31. Januar, um 10:00 Uhr. Nach bisherigen Ermittlungen ist ein Schaden von etwa 500 Euro entstanden.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder die Situation beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Elze unter der Telefonnummer 05068/9338-0 in Verbindung zu setzen.

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Versammlungen in Hannover mit mehreren Tausend Teilnehmenden verlaufen friedlich

31. Januar 2026 um 20:00

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Versammlungen in Hannover verlaufen friedlich

Hannover (ots) – Am Samstag, dem 31. Januar 2026, haben mehrere Versammlungen im Stadtgebiet von Hannover mit insgesamt mehreren Tausend Teilnehmenden friedlich stattgefunden.

Größte Versammlung und Ablauf

Die größte Versammlung wurde vom Verein NAV-DEM Hannover organisiert und zog bis zu 5.000 Teilnehmende an. Die Menschen versammelten sich zunächst auf dem Opernplatz, um gegen Gewalt in Nordsyrien zu protestieren. Gegen 16:20 Uhr setzte sich die Versammlung in Richtung Aegidientorplatz in Bewegung und zog über den Friedrichswall, das Leibnizufer, die Celler Straße sowie den nördlichen Cityring zurück zum Opernplatz, wo gegen 19:20 Uhr die Abschlusskundgebung stattfand.

Vorfälle während der Versammlung

Während der Veranstaltung wurden Pyrotechnik gezündet, und vereinzelt wurden verbotene Symbole gezeigt sowie Ausrufe getätigt. Die Einsatzkräfte schritten ein und stellten mehrere Tatverdächtige. Zudem nahmen zwei Fahrzeuge mit Lautsprechern an der Versammlung teil, die Redebeiträge und Musik ausstrahlten. Trotz mehrfacher Ansprache der Polizei kam es immer wieder zu Überschreitungen der erlaubten Lautstärke. Daher entfernte die Polizei beide Fahrzeuge aus der Versammlung, um eine weitere Nutzung zu verhindern.

Ermittlungen und Bilanz der Polizei

Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren gegen zwei Personen ein, die verdächtigt werden, sich im Bereich des Aegidientorplatzes unerlaubt Zugang zu einem Baugerüst verschafft und dort ein Banner angebracht zu haben.

Polizeidirektor Tobias Giesbert, der den Einsatz leitete, äußerte sich positiv über den Verlauf der Versammlungen: „Wir blicken auf eine weitgehend störungsfreie Versammlungslage zurück. Bei einer hohen Teilnehmendenzahl blieb das Geschehen insgesamt friedlich.“ Er betonte zudem die Maßnahmen zur Einhaltung der Lärmschutzauflagen und die Konsequenzen, die gezogen wurden, um diese durchzusetzen.

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Einsätze der Feuerwehr Aurich: Türöffnung und fehlerhaft ausgelöster Rauchmelder

31. Januar 2026 um 18:50

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Feuerwehr Aurich hat zwei Einsätze am Freitag

Aurich (ots) – Die Feuerwehr Aurich wurde am Freitag zu zwei Einsätzen alarmiert.

Erster Einsatz: Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße

Gegen Mittag benötigten die ausgerückten Kräfte Unterstützung bei einer Türöffnung in der Enno-Hektor-Straße. Nachbarn hatten sich um eine ältere Bewohnerin gesorgt und den Rettungsdienst sowie die Polizei informiert. Mit entsprechendem Werkzeug gelang es den Feuerwehrleuten, die Wohnungstür zu öffnen. Es stellte sich heraus, dass keine Notsituation vorlag; die Bewohnerin war wohlauf.

Zweiter Einsatz: Ausgelöster Heimrauchmelder in der Blumenstraße

Am Nachmittag löste ein Heimrauchmelder in der Blumenstraße die Aufmerksamkeit von Anwohnern aus, die daraufhin einen Notruf absetzten. Die Einsatzkräfte konnten jedoch von außerhalb keine Anzeichen von Rauch oder Brandgeruch feststellen. Daraufhin wurde eine schadfreie Öffnung der Haustür vorgenommen. Bei der anschließenden Begehung bestätigte sich, dass kein Feuer ausgebrochen war und der Rauchmelder fehlerhaft ausgelöst hatte. Nachdem die Wohnung wieder verschlossen wurde, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

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Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Bergen und Offen – Pkw prallt gegen Baum

31. Januar 2026 um 17:45

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Verkehrsunfall auf der B3 zwischen Bergen und Offen

Bergen (ots) – Am Samstagnachmittag kam es kurz nach 15 Uhr auf der Bundesstraße 3 erneut zu einem Verkehrsunfall.

Ein Pkw geriet von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Fahrerin wurde von einem Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit.

Die Feuerwehr kümmerte sich um die Fahrerin, bis der Rettungsdienst eintraf, und führte zudem Sicherungsmaßnahmen am Fahrzeug durch. Während des Einsatzes war die Bundesstraße 3 vollständig gesperrt.

Zur Unfallursache sowie zur Schwere der Verletzungen liegen keine Informationen vor. An dem Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen, Offen, Eversen und Hassel sowie die Polizei und der Rettungsdienst beteiligt.

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Boss entzieht Jobgarantie - Werder-Trainer vor dem Aus!

31. Januar 2026 um 17:30

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Werder Bremen droht Trainerwechsel nach zehn sieglosen Spielen unter Horst Steffen.
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Verkehrsunfall auf B 446 bei Lütgenrode mit zwei leicht verletzten Personen

31. Januar 2026 um 14:20

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Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen

Northeim (ots) – Am Freitagabend kam es auf der B 446 zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 34-jährige Frau und ihre 6-jährige Tochter leicht verletzt wurden.

Unfallhergang

Die Frau fuhr mit ihrem VW Polo von Hardegsen in Richtung Lütgenrode. Kurz vor dem Ortseingang Lütgenrode bremste sie ab. Ein 23-Jähriger aus Holzminden bemerkte dies zu spät und fuhr mit seinem Transporter auf den VW Polo auf.

Folgen des Unfalls

Die Fahrerin und ihre Tochter erlitten leichte Verletzungen, eine medizinische Behandlung vor Ort war jedoch nicht erforderlich. An den Fahrzeugen entstand bei dem Unfall ein Gesamtschaden von etwa 4.500 Euro.

Ermittlungsstand

Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen des Vorfalls und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.

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