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Heute — 03. Februar 2026Artikel

Merz fordert offenen europäischen Kapitalmarkt für mehr Wettbewerbsfähigkeit

03. Februar 2026 um 07:02

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Die Europäer ringen seit Jahren um einen gemeinsamen Kapitalmarkt. Warum Kanzler Merz Bürokratieabbau und eine neue Finanzmarktinfrastruktur als Schlüssel für mehr Wachstum sieht.
(Auszug von RSS-Feed)

Lawrow wirft Deutschland Rachegelüste „für frühere Niederlagen“ vor – Wadephul reagiert deutlich

03. Februar 2026 um 07:02

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Moskau wirft Deutschland vor, mit der Unterstützung der Ukraine Revanche „für frühere Niederlagen“ zu nehmen. Außenminister Wadephul weist den Vorwurf des Revanchismus entschieden zurück. Für ihn ist das ein „billiger Ablenkungsversuch“.

(Auszug von RSS-Feed)

Rund 18 Millionen Euro Steuergeld: Bundesregierung windet sich bei Fragen nach Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung

03. Februar 2026 um 07:00

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Die Bundesregierung hat der Amadeu Antonio Stiftung seit 2020 Bundesmittel in Höhe von insgesamt 17.967.744,96 Euro bewilligt. Gleichzeitig erklärt sie, die Stiftung seit 2015 nicht institutionell zu fördern und keinerlei Überblick darüber zu haben, welche zusätzlichen Gelder aus den Bundesländern oder von der Europäischen Union an die politisch hochaktive Stiftung geflossen sind. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, wie aus der Bundestagsdrucksache 21/3822 hervorgeht.

Auf die scheinbar einfache Frage, welche Projekte der Stiftung seit 2015 von Ländern oder aus EU-Töpfen finanziert wurden, reagiert die Bundesregierung mit einem formalen Schulterzucken. Man sei dafür nicht zuständig, heißt es lapidar. Förderungen durch Länder fielen in deren Verantwortungsbereich, EU-Mittel in die Zuständigkeit Brüssels. Eine Gesamtübersicht? Fehlanzeige. Kontrolle? Offensichtlich nicht vorgesehen. Transparenz? Wird delegiert.

Dabei ist zumindest eines glasklar: Der Bund selbst hat über Jahre hinweg Millionenbeträge an die Stiftung überwiesen. Gefördert wurden unter anderem Projekte zu „Hate Speech“, „Rechtsextremismusprävention“, „Entschwörung“, „Good Gaming“, „Trans*feindlichkeit“ sowie umfangreiche Forschungs- und Modellprojekte. Finanziert wurde das Ganze quer durch mehrere Bundesministerien, über Programme wie „Demokratie leben!“, die Bundeszentrale für politische Bildung und Forschungsförderlinien des Bundes. Institutionelle Förderung bestreitet die Bundesregierung zwar formal – faktisch jedoch ist die Stiftung dauerhaft und flächendeckend im Fördernetz des Bundes verankert.

Besonders pikant wirkt das Ausweichmanöver der Bundesregierung vor dem Hintergrund, dass die Amadeu Antonio Stiftung nicht nur Bildungsarbeit betreibt, sondern regelmäßig offensiv in politische Auseinandersetzungen eingreift, Kampagnen fährt und sich offen gegen bestimmte Parteien und Medien positioniert. Wer derart politisch agiert und gleichzeitig mit Millionen aus öffentlichen Kassen ausgestattet wird, müsste eigentlich lückenlos offenlegen, aus welchen Quellen diese Mittel stammen.

Doch genau hier endet die Auskunftsbereitschaft der Bundesregierung. Statt für Klarheit zu sorgen, verweist sie auf Zuständigkeitsgrenzen und schiebt Verantwortung weiter. Am Ende bleibt der Eindruck eines Systems, das bereitwillig Steuergeld verteilt, aber auffällig wenig Interesse daran zeigt, den gesamten Geldfluss transparent zu machen – insbesondere dann, wenn es politisch heikel wird.

Unterm Strich steht damit nicht nur eine Summe von fast 18 Millionen Euro Bundesgeld, sondern auch ein politisches Lehrstück darüber, wie sich eine Bundesregierung wegduckt, wenn unbequeme Fragen zur Finanzierung ideologisch klar positionierter Stiftungen gestellt werden.

Gerne. Hier ist die sauber formatierte Tabelleartikel­tauglich und direkt am Ende einfügbar (z. B. in WordPress):


Bundeszuwendungen an die Amadeu Antonio Stiftung (seit 2020)

Projekt / MaßnahmeFördersummeLaufzeitZuwendungsgeber
Selbstbestimmt vernetzen, erinnern und bilden2.744.167,73 €01.01.2023 – 31.12.2025BMAS / IntB
Das Netzwerk „Hate Speech begegnen“743.705,00 €01.01.2021 – 31.12.2023BMJV
Bildungs- und Aktionswochen 2020300.000,00 €15.03.2020 – 31.12.2020BMBFSFJ
Machbarkeitsstudie Demokratie-Kompass99.927,50 €30.11.2021 – 20.11.2022BMBFSFJ
Kompetenznetzwerk Rechtsextremismus2.700.646,20 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Debunk – Verschwörungstheoretischem Antisemitismus entgegentreten986.645,41 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Good Gaming – Well Played Democracy984.707,19 €01.01.2020 – 31.12.2024BMBFSFJ
Trans*feindlichkeit: Kontexte, Dynamiken, Auswirkungen228.833,62 €01.10.2023 – 31.12.2024BMBFSFJ
KompRex – Rechtsextremismusprävention622.916,57 €01.01.2025 – 31.12.2025BMBFSFJ
Good Gaming Support250.000,00 €01.01.2025 – 31.12.2025BMBFSFJ
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2020)23.325,00 €2020BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2020)150.000,00 €2020BMI / BAK
Modellprojekt „Verschwörungstheorien Ü40“243.839,63 €01.05.2020 – 31.12.2022BMI / BpB
(Progressiver) Antisemitismus im Kunstfeld31.366,28 €2020BMI / BAK
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2021)35.000,00 €2021BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2021)478.577,80 €2021BMI / BAK
Visualising Democracy408.342,75 €15.12.2021 – 31.03.2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2022)21.767,75 €2022BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2022)500.000,00 €2022BMI / BAK
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2023)500.000,00 €2023BMI / BAK
Entschwörung vor Ort154.864,74 €2023BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2023)30.468,00 €2023BMI / BpB
Pre:bunk – Digital Streetwork450.127,03 €01.01.2023 – 31.12.2024BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2024)585.000,00 €2024BMI / BAK
Modellprojekt „Heilige Allianzen“26.450,22 €2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2024)22.611,98 €2024BMI / BpB
Entschwörung vor Ort (2024)174.562,50 €2024BMI / BpB
Einzelveranstaltungen politische Bildung (2025)25.277,04 €2025BMI / BpB
Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus (2025)598.501,43 €2025BMI / BAK
Entschwörung lokal296.902,46 €01.03.2025 – 31.12.2026BMI / BpB
FGZ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt (Phase 1)2.083.478,00 €06/2020 – 05/2024BMFTR
FGZ – Gesellschaftlicher Zusammenhalt (Phase 2)478.000,00 €06/2024 – 05/2029BMFTR
JUROP – Jugend & EUropa243.208,00 €12/2020 – 11/2023BMFTR
Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung250.037,00 €01/2023 – 12/2027BMFTR
Community Data Sprint (Social Media Rechtsaußen)89.565,13 €04/2025 – 03/2026BMFTR
NEOVEX – Digitale Plattformpolitik404.923,00 €01/2022 – 12/2024BMFTR

Gesamtsumme Bundeszuwendungen:

17.967.744,96 Euro

(Auszug von RSS-Feed)

Trump will Obama verhaften lassen – Begründung „Putschversuch“

03. Februar 2026 um 07:00
ELA

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US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social seinem Vorgänger Barack Obama einen „Putschversuch“ im Zusammenhang mit der Wahl 2016 vorgeworfen und in diesem Zusammenhang seine Festnahme gefordert.

Falsche Geheimdienstinfos gegen Trump

Die seitens der US-Direktorin für nationale Geheimdienste, Tulsi Gabbard, veröffentlichten Dokumente sollten demnach belegen, dass Obama die Erstellung falscher Geheimdienstinformationen gegen Trump veranlasst haben soll. „Was auch immer mit diesen Leuten geschieht, ist keine Rache, es ist Rechenschaft,“ zitierte Trump den Fox-News Fernseh-Moderator Jesse Watters, wie auch theamericanconservative berichten konnte.

Zuletzt hatte Trumps Administration das Verhalten politischer Gegner bei früheren Wahlen untersucht. Die Forderung nach Obamas Verhaftung erfolgte nur einen Tag, nachdem die Bundespolizei FBI Dokumente aus dem Wahlamt des Fulton Country nahe Atlanta im Zusammenhang mit der Wahl 2020 beschlagnahmt hatte.

Trump fordert nun die Verhaftung von Barack Obama und erklärte dazu, sein Vorgänger habe während der Präsidentschaftswahl 2016 einen Putsch versucht. Präsident Donald Trump hatte Obama bereits während der Wahl 2016 vorgeworfen, einen „Putsch versucht zu haben, und hatte in diesem Zusammenhang seine Verhaftung in einem Beitrag auf seinem Truth SocialAccount am 29. Jänner, gefordert.

CIA mit fake-Informationen beauftragt

Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, hat zuvor hunderte von „Bomben-Russiagate-Dokumenten“ veröffentlicht, die beweisen sollen, dass Barack Obama CIAAgenten persönlich beauftragt hatte, gefakte Informationen über Präsident Trump herauszugeben. Hierbei soll aktiv „mit dem Feind zusammengearbeitet worden sein, um das Vertrauen der Amerikaner in die US-Demokratie und Präsident Trumps überwältigenden Sieg 2016 zu untergraben. Dies wird nunmehr als Putschversuch von Barack Hussain Obama und seinen Gefolgsleuten gewertet.

Wie Jesse Watters dazu erklärte, „was auch immer mit diesen Typen passiert, ist keine Rache, es geht um Verantwortlichkeit. Und es ist Zeit, dass diese Menschen den Preis zahlen. Verhaften sie Obama jetzt!“ In den letzten Tagen hatte die Trump-Administration das Verhalten ihrer Gegner bei vergangenen Wahlen eingehend untersucht.

Der Aufruf zur Festnahme Obamas kam nur einen Tag nachdem das FBI einen Haftbefehl vollstreckt hatte, der Dokumente aus dem Wahlbüro des Fulton County bei Atlanta im Zusammenhang mit der Wahl 2020 beschlagnahmt hatte. Die Beschlagnahme war deshalb bemerkenswert, ob der Anwesenheit mehrerer hochrangiger Regierungsbeamter, darunter Tulsi Gabbard, wie auch der stellvertretende FBI-Direktor Andrew Bailey.




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Deutschland wird immer totalitärer: Jetzt soll auch noch der BND gegen “Staatsfeinde“ im Inland eingesetzt werden

03. Februar 2026 um 07:00

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Seit der Ampel-Regierung ist der Verfassungsschutz, der als Inlandsgeheimdienst eigentlich primär für die Terrorbekämpfung und den Schutz der Bevölkerung zuständig ist, sukzessive zu einer Gesinnungspolizei des Linkstaates umgebaut worden, der in erster Linie dem Zweck dient, das abgehalfterte und gescheiterte Parteienkartell vor Kritik der Bürger zu schützen, die Opposition zu bespitzeln und bedarfsgerechte hanebüchene Pseudo-Gutachten […]
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Der Ernstfall kommt näher: Bundeswehr übt wieder Flugblatt-Abwurf

03. Februar 2026 um 07:00

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Görlitz. Es wird ernst – die Bundeswehr stellt sich verstärkt auf den Ernstfall und damit verbundene unübersichtliche Situationen ein. Das betrifft nicht nur den Kampf […]

Der Beitrag Der Ernstfall kommt näher: Bundeswehr übt wieder Flugblatt-Abwurf erschien zuerst auf ZUERST!.

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„Man fragt sich hier in Norwegen, ob Mette-Marit noch Königin werden kann“

03. Februar 2026 um 06:50

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Die Epstein-Akten sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. Nun gerät auch eine der bekanntesten Diplomatinnen Norwegens ins Visier.

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Bundesnetzagentur sieht trotz niedriger Speicherstände keinen Gasmangel

03. Februar 2026 um 06:45

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Trotz historisch niedriger Gasspeicherstände sieht die Bundesnetzagentur keine Gasmangellage in Deutschland. Präsident Klaus Müller betont, dass die Versorgung durch Importe aus Europa und freie LNG-Kapazitäten gesichert sei. Risiken bestünden vor allem durch mögliche exogene Schocks, etwa durch terroristische Angriffe.
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Gegen „Hass im Netz“: Justizministerin will „richterlich angeordnete Accountsperren“ ermöglichen

03. Februar 2026 um 06:00

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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will stärker gegen „Hass im Netz“ vorgehen. Sie plant, bei vermeintlicher Diffamierung oder Bedrohung „richterlich angeordnete Accountsperren“ zu ermöglichen. Gleichzeitig setzt sie sich für die Speicherung von IP-Adressen ein.
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Junge Union fordert schärfere Einbürgerungsregeln in Deutschland

03. Februar 2026 um 06:15

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Die Junge Union fordert eine deutliche Verschärfung der Einbürgerungsregeln in Deutschland. Zentrale Reformen der Ampelkoalition sollen rückgängig gemacht werden, darunter die verkürzte Mindestaufenthaltsdauer.
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Lastwagen durchbricht Mittelplanke: Verletzte und Sperrung der A3


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Auf der A3 bei Wiesbaden kam es am späten Montagabend zu einem Lastwagen-Unfall: Zwei Menschen wurden dabei verletzt, die Autobahn in Richtung Köln gesperrt!

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Windkraftanlagen: Gericht bestätigt mögliche gesundheitliche Folgen

03. Februar 2026 um 06:00

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Ein französisches Gericht hat erstmals bestätigt, dass Windkraftanlagen gesundheitliche Probleme verursachen können. Betroffene berichteten über Kopfschmerzen, Schlafstörungen und psychische Belastungen. Wissenschaft und Behörden sind weiterhin geteilter Meinung über die Ursachen und Langzeitfolgen.
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Die spinnen, die Berliner – Geisterstraßenbahn, Fahrgäste bleiben frierend stehen

03. Februar 2026 um 06:00

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Die Straßenbahn kommt, ausnahmsweise pünktlich um 07:22 Uhr. Zwanzig Personen stehen am Bahnsteig, zitternd vor Kälte, die Schultern hochgezogen, der Atem sichtbar. Berlin im Februar eben. Doch die Bahn hält nicht. Sie ist leer, sie ist warm, und sie fährt einfach durch. Und wer auf einen Bus wartet, der hat auch Pech: sie bleiben ebenfalls in der Garage.

Arroganz und Menschenverachtung hoch zehn.

Das sind die Folterwerkzeuge der Gewerkschaft ver.di. Opfer sind die Bürger, nicht der Bürgermeister. Wer an diesem Morgen friert, friert nicht zufällig, sondern systematisch. Kälte wird als Folter eingesetzt. Sie soll wirken, sie soll drücken, sie soll mürbe machen – nur leider bei den Falschen. Verdi will saftige Lohnerhöhungen und mehr Urlaub durchdrücken.

Straßenbahnen müssen bewegt werden wie Pferde

Damit die stromführenden Oberleitungen nicht wieder einfrieren, werden die Bahnen spazieren gefahren, aber ohne Fahrgäste, denn es ist heute Streik.

Was sich hier zeigt, ist kein Warnstreik im klassischen Sinne, sondern eine sorgfältig konstruierte Demonstration der Macht. Die Bahn fährt, weil die Technik Bewegung verlangt. Die Menschen dürfen warten, weil sie offenbar warten können. Oberleitungen erhalten Frostschutz. Metall wird geschützt, der Mensch wird verwaltet und gedemütigt.

Wer sich aber kein Taxi leisten kann?

Die Berliner Verkehrsbetriebe und Verdi haben sich darauf verständigt, die Bahnen nicht anhalten zu lassen. Verständigt – als habe man gemeinsam beschlossen, wessen Leid politisch verwertbar ist. Der Streik soll Druck erzeugen, also muss jemand ihn spüren. Gespürt wird nicht in den Chefetagen, nicht im Rathaus. Am Bahnsteig, morgens um halb acht, wenn die Arbeit ruft, werden die Bürger über die künftige Landtagswahl nachdenken.  

Der Tramfahrer sitzt derweil in der warmen Tram, grinst aus dem Fenster, tariflich korrekt temperiert. Am Alexanderplatz rollt eine solche Geisterbahn vorbei, fotografiert von Agenturen, weil selbst abgebrühte Beobachter instinktiv spüren, dass hier etwas grundlegend aus dem Lot geraten ist. Eine Hauptstadt, die ihre Bürger stehen lässt, während sie leere, beheizte Fahrzeuge demonstrativ durchschickt, sendet eine klare Botschaft: Öffentlichkeit ist uns schlicht egal.

So fährt Berlin an diesem Morgen nicht einfach an seinen Bürgern vorbei, sondern über sie hinweg. Die Straßenbahn verschwindet im Wintergrau, die Heizung summt zufrieden, die Oberleitung ist gerettet. Zurück bleibt eine Stadt, die sich selbst erklärt hat, dass korrektes Verfahren wichtiger ist als Anstand.

Das ist kein Arbeitskampf mehr. Das ist kalte Machtausübung auf dem Rücken der Bürger.

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Frei dämpft Erwartungen an schnelle Reformen der Bundesregierung

03. Februar 2026 um 05:49

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Kanzleramtsminister Frei dämpft die Erwartungen an schnelle große Reformen in diesem Jahr. Priorität habe die Rentenreform, während eine umfassende Steuerreform derzeit nicht geplant sei. Kritik äußerte Frei am Vorstoß des CDU-Wirtschaftsflügels, das Recht auf Teilzeit einzuschränken.
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Linke rebellieren gegen Eigentumswohnungen: So reagiert Sachsen darauf

03. Februar 2026 um 05:46

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Die Staatsregierung will im Sommer ein Gutachten zu angespannten Wohnungsmärkten in Sachsen vorlegen.

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ARD-Chef weist Julia Klöckners ÖRR-Kritik zurück – „Raunend zu fordern“ helfe nicht weiter

03. Februar 2026 um 05:43

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Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hatte gesagt, die Öffentlich-Rechtlichen müssten sich „Fragen stellen lassen“ nach „Effizienz, Neutralität, Ausgewogenheit“. Der ARD-Chef fordert, Klöckner solle besser konkrete Kritik üben und attestiert ihre „steile Thesen“.

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Mann entdeckt zufällig Auto im Graben: Toter Fahrer steckte noch im Wrack

03. Februar 2026 um 05:41

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Am Montagabend hat ein vorbeifahrender Autofahrer bei Oldenswort (Kreis Nordfriesland) ein Fahrzeug im Graben entdeckt. Der Fahrer steckte noch im Wrack.

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„Man fragt sich hier in Norwegen, ob Mette-Marit noch Königin werden kann“

03. Februar 2026 um 05:33

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Die Epstein-Akten erschüttern das norwegische Königshaus. Die Dokumente sollen belegen, dass Kronprinzessin Mette-Marit offenbar einen engeren Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte, als angenommen. „Hier wird die Monarchie in ihren Grundfesten erschüttert“, so Reporterin Alina Quast.

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Kleinbus mit neun Jugendlichen kracht frontal in Lkw: Ersthelfer leistet Großartiges

03. Februar 2026 um 05:25

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Opfer und Helfer des Unfalls kommen bei Bärbel Schäfers "Notruf Spezial" mit dem Titel "Horrorcrash auf der A7: Das Wunder von Kirchheim" zu Wort.

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Deutschland nimmt diplomatische Beziehungen mit Pazifikinsel Niue auf

03. Februar 2026 um 05:17

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Deutschland erkennt die kleine Südsee-Insel Niue als eigenen Staat an. Und der Außenminister persönlich nimmt die Beziehungen auf. Der diplomatische Akt soll ein Zeichen in die ganze Region sein.
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Linksradikaler prügelt mit Hammer auf Polizisten ein

03. Februar 2026 um 05:00

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Turin, Italien. Diese Bilder sind fast nicht zu ertragen: Linksradikale Schläger treten bei schweren Ausschreitungen in Turin auf einen am Boden liegenden Polizisten (29) ein. Plötzlich schwingt einer der brutalen Angreifer einen Zimmermannshammer, drischt damit auf den Beamten ein.
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„Klar, dass bis Dezember nicht alles fertig werden kann“ – Kanzleramtschef dämpft Reformerwartung

03. Februar 2026 um 04:42

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Friedrich Merz‘ Kanzleramtsminister Frei verspricht, dass bis Ende dieses Jahres erste große Sozialreformen umgesetzt sein werden, will aber die Erwartungen der Bevölkerung an das Reform-Tempo senken. Einen besonderen Fokus will er auf das Renten-System legen.

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„Alles von der Union ein Tritt ins Gesicht“, sagt Reichinnek – CDU-Frau bedauert „Lifestyle“-Begriff

03. Februar 2026 um 04:01

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Ein Vorstoß aus dem CDU-Wirtschaftsflügel zur „Lifestyle-Teilzeit“ sorgt seit Tagen für Kritik. Die Vorsitzende Gitta Connemann (CDU) bedauert den Begriff mittlerweile. Linke-Fraktionschefin Reichinnek geht es mehr ums Inhaltliche. Die Vorschläge versetzen sie ins Staunen.

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CDU-Wirtschaftsrat verteidigt Sozialabbau – Lauterbach kritisiert „Verunsicherung der Bevölkerung“

03. Februar 2026 um 03:33

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Der Wirtschaftsrat der CDU hat Maßnahmen zum Rückbau des Sozialstaats vorgelegt und wurde dafür massiv kritisiert, auch aus Teilen der CDU. Der Verbands-Chef verteidigt nun das Papier – während sich Ex-Gesundheitsminister Lauterbach bei den Kritikern einreiht.

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Das norwegische Königshaus liegt in Trümmern

03. Februar 2026 um 02:51

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Schmierige Chats zwischen Prinzessin Mette-Marit und Jeffrey Epstein, der Prozess gegen Marius Høiby mit neuen Gewaltvorwürfen gegen den 29-Jährigen pulverisieren die Reputation der Osloer Royals. Heute beginnt einer der spektakulärsten Prozesse des Jahres.

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Richterbund warnt vor „Asylklagewelle“ und fordert mehr Personal für Verwaltungsgerichte

03. Februar 2026 um 00:53

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Justizministerin Stefanie Hubig will Verfahren vor Verwaltungsgerichten beschleunigen. Der Richterbund hat weitere Forderungen - insbesondere mit Blick auf Asylklagen.

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Bill und Hillary Clinton erklären sich zu Aussage vor US-Kongressausschuss bereit

03. Februar 2026 um 00:37

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Die Clintons wollen sich zu ihren Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vor US-Abgeordneten erklären. In einer Botschaft deuten der ehemalige US-Präsident und die ehemalige Präsidentschaftskandidatin an, dass sie erwarten, dass andere ihrem Beispiel folgen.

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Epstein-Akten: Bill Gates, russische Prostituierte und Antibiotika für die Ehefrau

02. Februar 2026 um 23:05

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+ Birmingham: Verurteilter Islam-Terrorist will in den Stadtrat + Straßenschlacht in Italien: Linksextremisten greifen Polizisten mit Hammer an + Florida schafft alle Impfpflichten ab + Europas größte Insektenfarm insolvent +

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Birmingham: Verurteilter Islam-Terrorist will in den Stadtrat

Nach einem vielfältig verbrachten Leben will ein verurteilter islamischer Terrorist Stadtrat in Birmingham werden. Nichts könnte bezeichnender sein für den Zustand des UK im Jahr 2026. Die zweitgrößte Stadt im Königreich kippt um – und ist deutschen Kommunen nur um Jahre voraus.

„Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Leben hinter mir und habe Höhen und Tiefen erlebt, aber genau das verleiht mir Glaubwürdigkeit in meiner Gemeinschaft.“ So fasst ein Kandidat für den Birminghamer Stadtrat seine Position zum eigenen Leben und seinen Werken zusammen.

Der Kandidat Shahid Butt ist heute 60 Jahre alt. Der gebürtige Pakistaner war als Kind nach London gekommen. Später folgte er dem Ruf eines islamischen Hasspredigers, trainierte in einem Terrorcamp und ging in den Jemen, um dort Anschläge auf das britische Konsulat in Aden, die anglikanische Kirche und ein schweizerisches Hotel zu planen. Dafür wurde er in dem islamischen Staat zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Butt war damals 33 Jahre alt. Heute sagt er über diese Zeit: „Ich bin jemand, der immer an vorderster Front stand. Diejenigen, die mich kennen, wissen: buchstäblich an vorderster Front.“ Aber angeblich wurde sein Geständnis durch Folter erzwungen, und Beweise wurden gefälscht, behauptet Butt nun auch laut dem Telegraph. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

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Straßenschlacht in Italien: Linksextremisten greifen Polizisten mit Hammer an

Nach den schweren Ausschreitungen in Turin wird der Ton in Rom schärfer. Regierungschefin Meloni sieht gezielte Attacken auf staatliche Institutionen – und fordert Konsequenzen.

Ein Polizist wird attackiertIMAGO/Independent Photo Agency Int.

Bei schweren Ausschreitungen rund um eine Demonstration für das im Dezember geräumte linke Kulturzentrums Askatasuna in Turin sind am Samstagabend 31 Polizisten verletzt worden. Zehn Menschen wurden demnach festgenommen. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni beklagte “gewalttätige Angriffen mit dem Ziel, den Staat und seine Vertreter zu treffen”.Weiterlesen auf exxpress.at

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Florida schafft alle Impfpflichten ab

Große Neuigkeiten aus den USA: Der Surgeon General von Florida, Joseph Ladapo, hat angekündigt, dass ALLE Impfmandate im Bundesstaat beendet werden. Nicht nur die für COVID, sondern sämtliche Impfpflichten! Der Saal explodierte vor Begeisterung.

Ladapo sagte: „Jede einzelne ist falsch und trieft vor Verachtung und Sklaverei! Wer bin ich oder sonst jemand, Ihnen zu sagen, was Sie in Ihren Körper tun sollen? Wer bin ich, Ihnen zu sagen, was Ihr Kind in seinen Körper tun soll? Ich habe dieses Recht nicht. Ihr Körper ist ein Geschenk von Gott. Was Sie in Ihren Körper tun, hängt von Ihrer Beziehung zu Ihrem Körper und zu Gott ab.“

„Fast jeder Staat hat sie. Das ist FALSCH.“

🚨MAJOR BREAKING: The Surgeon General of Florida just announced ALL VACCINE MANDATES IN FLORIDA will be ENDED, and the room erupted.

All. Not just COVID. ALL.

JOSEPH LADAPO: „Every last one is wrong and DRIPS with disdain and slavery! Who am I, or anyone else, to tell YOU what… pic.twitter.com/kXAC6NKHBT

— Right Scope 🇺🇸 (@RightScopee) February 1, 2026

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Epstein-Akten: Bill Gates, russische Prostituierte und Antibiotika für die Ehefrau

Die große Hoffnung der Demokraten, mit dem neuen Schwung an Epstein-Akten würde man US-Präsident Donald Trump an den Karren fahren können, ging nicht auf.

Vielmehr trifft es nun die globalistischen Eliten selbst. Darunter auch der von Linken verehrte Multimilliardär Bill Gates, der auch während der Corona-Zeit eine äußerst zwielichtige Rolle gespielt hat.

Epstein wirft Bill Gates vor, ihn fallenzulassen, nachdem dieser zuvor angeblich von seinem Netzwerk profitiert habe – inklusive Hilfe bei “Konsequenzen aus Sex mit russischen Mädchen”. Der Vorwurf: Gates habe ihn angefleht, belastende E-Mails über eine Geschlechtskrankheit zu löschen und ihm Antibiotika besorgt, um diese seiner damaligen Ehefrau Melinda heimlich zu verabreichen.

Immer wieder versuchte das Demokraten-Establishment Donald Trump wegen Jeffrey Epstein einen Strick zu drehen. Doch bislang, so scheint es, trifft es vor allem die eigenen Leute. Erst Larry Summers, dann Bill Clinton, jetzt Bill Gates. Der Mann, der sich als globaler Impfheiland, Philanthrop und moralische Instanz inszeniert hat, stolpert erneut über die Leichen im Keller des toten Sexualstraftäters. Und diesmal sind es keine vagen Kontakte oder belanglosen Dinner, sondern interne Epstein-Mails mit pikanten Details. Weiterlesen auf report24.news

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Warnstreik: Deutschland steht still

Um 3 Uhr früh hat der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi im öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) begonnen. Bestreikt werden rund 150 kommunale Verkehrsbetriebe in ebenso vielen Städten und Landkreisen in allen Bundesländern, außer Niedersachsen. Dort gilt noch die Friedenspflicht. (…)

Ein Kuriosum gibt es in Berlin: Der CDU/SPD-Senat und die Gewerkschaft haben sich darauf geeinigt, dass die Straßenbahnen fahren, damit die Oberleitungen nicht wieder einfrieren. Dies hatte zuletzt zu einem tagelangen Ausfall geführt. Die Fahrer dürfen allerdings keine Fahrgäste mitnehmen und fahren an den Haltestellen durch.

In Mecklenburg-Vorpommern muss aufgrund des Ausfalls des ÖPNV heute nur zur Schule kommen, wer unbedingt möchte. Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) setzte die Schulpflicht aus. Via jungefreiheit.de

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Europas größte Insektenfarm insolvent

Es gibt auch gute Nachrichten: Die französische Firma Ynsect, die von der EU mit 500 Mio Euro(!) gefördert wurde, um den Bürgern Insekten statt Schnitzel schmackhaft zu machen, hat Insolvenz angemeldet.

Via puls-info.de

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Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen

Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.

Berlin versinkt in Eis, Schnee und Dauerfrost. Wer in diesen Tagen durch die Hauptstadt navigiert, erlebt ein Szenario, das nach den gängigen Prognosen der Jahrtausendwende eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Fast täglich werden Glatteiswarnungen gemeldet, der öffentliche Nahverkehr kapituliert vor vereisten Weichen, und die Gehwege sind nicht selten unter einer dicken Schnee- und Eisdecke verborgen. Es ist ein Winter, den einer der prominentesten Klimaforscher Deutschlands bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten für faktisch unmöglich erklärt hatte.
Via berliner-zeitung.de

+++ SATIRE +++

Neueste Ergebnisse der Klimaschutz-Politik

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Studie belegt EU-Regulierungswahn: Vier (!) neue Vorschriften pro Tag!




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Gestern — 02. Februar 2026Artikel

50 Jahre nach Apollo: NASA startet erstmals wieder bemannte Mission Richtung Mond

02. Februar 2026 um 18:59

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Mehr als 50 Jahre nach der letzten Apollo-Mission steht die NASA kurz vor einem bemannten Flug zum Mond. „Artemis II“ soll auch ohne Landung auf dem Erdtrabanten einen großen Schritt für die Menschheit darstellen, einen Schritt auf dem Weg zu einer dauerhaften Mondstation – und darüber hinaus. Das Wichtigste im Überblick.
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