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Lüneburg (ots) – Eine Richterin des Amtsgerichts Soltau hat am 31. Januar 2026 einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 18-Jährigen aus Lüneburg erlassen.
Am 30. Januar 2026 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen dem 18-Jährigen und einem 27-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus. Im Verlauf dieses Streits erlitt der 27-Jährige schwerwiegende Stichverletzungen und verstarb trotz Notversorgung noch am Nachmittag im Lüneburger Klinikum.
Die Polizei fand ein Küchenmesser, das als mutmaßliches Tatwerkzeug gilt.
Die Ermittler des Fachkommissariats für Tötungsdelikte und der Spurensicherung führten gemeinsam mit der Tatortgruppe Lüneburg am gleichen Tag mehrere Maßnahmen durch. Der Leichnam des Verstorbenen wurde in Hamburg obduziert.
Zusätzlich wurde am 30. Januar ein 40-Jähriger vorläufig festgenommen. Nach weiteren Ermittlungen und Vernehmungen konnte gegen ihn kein dringender Tatverdacht bekräftigt werden, weshalb er am 31. Januar in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg freigelassen wurde.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Hergang der Auseinandersetzung dauern an.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Tötungsdelikt in Lüneburg – Haftbefehl gegen 18-Jährigen erlassen erschien zuerst auf Nordische Post
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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.
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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.
Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.
Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.
Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben
Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein.
Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten.
Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.
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