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Heute — 19. April 2026Artikel

Gewaltkriminalität offenbar leicht gesunken

19. April 2026 um 07:07

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt die neue Kriminalstatistik vor: Die Gewaltkriminalität ist leicht gesunken. Menschen ohne deutschen Pass sind bei Tatverdächtigen überrepräsentiert, besonders in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg.

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Schwarz-Grüne „Erfolgsstory“: Linksextreme Kriminalität in NRW verdoppelt sich innerhalb eines Jahres

19. April 2026 um 07:00

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In Deutschlands einwohnerstärkstem Bundesland ist die Zahl linksextremer Straftaten im Jahr 2025 dramatisch gestiegen. Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht kletterten die entsprechende Fälle in Nordrhein-Westfalen von 1.187 im Vorjahr auf 2.418 – ein Anstieg um 103,7 Prozent. Damit hat sich die linksextreme Kriminalität in nur einem Jahr mehr als verdoppelt. Auch die linke Gewaltkriminalität wuchs deutlich von 86 auf […]
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Ungarische Wahlen: Tisza hat mit 53,18 % Zwei-Drittel-Mehrheit – „rechtestes Parlament Europas“

19. April 2026 um 06:56

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Nach Auszählung von 99,9% der Stimmen gab das Nationale Wahlamt das Endergebnis der Wahlen vom 12. April bekannt, nachdem nun auch die Stimmen der Auslandsungarn, aus den ungarischen Botschaften im Ausland, ausgewertet sind: Tisza kam auf 53,18 Prozent der Stimmen, Fidesz-KDNP erhielt 38,6 Prozent, während „Mi Hazánk“ („Unsere Heimat“) 5,63 Prozent erhielt. „Tisza“ stellt nun also 141 Abgeordnete, „Fidesz“ 52, und „Mi Hazánk“ 6 in der Nationalversammlung:

„Rechtestes Parlament“

Somit besteht das ungarische Parlament aber nur mehr aus drei Parteien – ohne  einzige linke, liberale oder grüne Partei. Diese wurden alle von Peter Magyars „Tisza“ aufgesogen. Das dämmert den westlichen Eliten erst langsam: Wie etwa dem österreichischen Boulevard-Journalisten Seinitz, der mit dem greisen ungarischen Ex-Exilanten und ORF Journalisten Paul Lendvai während einer ORF-Diskussion meinte: Ungarns künftiges Parlament könnte das rechteste Europas sein.“ (Krone)

Ironie der Geschichte: Die Tisza-Partei erhält mit etwas mehr als 53,18 Prozent eine Zwei-Drittel-Mehrheit von 141 Abgeordneten, Fidesz mit 38,6 Prozent nur 52 Vertreter, und „Mi Hazánk“  mit 5,62% nur 6 Abgeordnete. Dieses niederschmetternde Ergebnis für Orbans Fidesz basiert nämlich auf dem komplizierten ungarischen Wahlrecht – einer Mischung aus Proporz- und Mehrheitssystem, welches dann sogar noch von Orban auf sich zugeschnitten wurde.

„Diktatur Ungarn“ war EU-Propaganda

Außerdem zeigt sich nun klar: Dass die dauernd von westlichen Systemmedien und den EU-Polit-Eliten erhobenen Vorwürfen einer Orban-Diktatur reine Propaganda waren. Zudem verblüffte Orban diese, indem er seine Niederlage unumwunden zugab.

Bei der Wahl am Sonntag gab es eine Rekordbeteiligung mit mehr als drei Viertel der Wähler, genauer gesagt 76,5 Prozent. Insgesamt gingen 5.988.778 Menschen zur Urne, die höchste Zahl an Wählern seit dem Regimewechsel.

Schon im letzten Parlament waren nurmehr die Demokratische Koalition und die Juxpartei „Zweischwänziger Hund“ vertreten. Letztere muss nun 600 Millionen HUF an staatlicher Unterstützung zurückzahlen und hat bereits mit einer Spendenkampagne begonnen. Interessant aber auch: Die Zahl der Briefwähler ist im Vergleich zu 2022 deutlich von 265.628 jetzt auf 335.591 gestiegen, von denen 84 Prozent an Fidesz-KDNP gingen – zusammengesetzt aus den „Auslands“-Ungarn in den Post-Trianon-Gebieten, welchen Orban einst das Wahlrecht zuerkannt hatte.

Außerdem erreichte aber auch die „Nationale Selbstverwaltung der Roma in Ungarn“ die erforderliche Stimmen-anzahl nicht und ist im Parlament nicht mehr vertreten.

Rechtsruck hat sich verfestigt

Wie sehr sich in Ungarn ein realer Rechtsruck durchgesetzt hat, erkennt man an dieser Entwicklung:

Bei den Wahlen vor 2022 traten die großteils links-liberalen Splitter-Oppositionsparteien weitgehend noch unabhängig voneinander an. Um sich dann im Parlament nach den Wahlen 2022 zu einem Oppositionsblock zu vereinigen. Die links-liberal—grünen Parteien waren die „Grünen Ungarns“ („LMP“), „Momentum“, die „Liberalen“, die „Sozialisten“, der „Dialog“ und die „Demokratische Koalition“ (eine Abspaltung des sozialistischen Ex-Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány aus der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP). Dieser legte dann sein DK-Amt nieder und übergab es an seine mittlerweile von ihm geschiedene Frau Klara Dobrev). Die rechtsnationale Opposition war die „Jobbik“ („Die Besseren“).

Zu begrüßen ist außerdem, dass Magyar klar mit 2/3-Mehrhheit gewonnen hat. Blieben Ungarn somit rechte wie linke Verschwörungstheorien von Wahlfälschungen und eventuell eine Art „Bürgerkrieg“ erspart. Fest steht aber auch: Die klassischen Nach-Wende-Polit-Zirkel (das rechts-nationale-christliche und das links-grün-liberal) sind nicht mehr mehrheitsfähig.

Da aber Ungarn als europäisches „A-Normalium“ (allein schon wegen seiner niedergeschlagenen 1956-er-Revolution), sozusagen 180-Grad spiegelbildlich funktionierte, dürfte nun in der West-EU ein ähnlicher Polit-Kulturbruch bevorstehen: In Ungarn wählte die Millenial-Jugend anti-Orban, in Deutschland und Österreich wählen sie mehrheitlich mittlerweile AfD oder FPÖ.

Die Entzauberung des Polit-Messias Peter Magyar

Wie Magyar nun die, an ihn gerichteten Hoffnungen als Polit-Messias erfüllen wird können, muss er jetzt selber – ausgestattet mit einer 2/3-Mehrheit selber beweisen. Schwierig dürfte es allein schon werden, die innerhalb seiner Partei geweckten Hoffnung, all jener links-liber-grünen Parteiflügel nun zu kalmieren. Magyar war nie ein klassischer Links-liberaler: War er doch selber ein Fidesz-Partei-Funktionär, zudem verheiratet (und nunmehr geschieden) mit der Ex-Justizministerin Judith Varga, welche ihm häusliche Gewalt vorgeworfen hat.

Außerdem muss er doch die von der EU und der Ukraine an ihn herangetragenen Forderungen erfüllen (EU-Flüchtlingspakt, LGBTQ-Inklusion, Rücknahme der großzügigen Orban-Familienkredite, des 14 Monatsgehaltes an Pensionisten, der Preisdeckelungen auf Lebensmittel und Treibstoffe).

Das Wahlbüro hat bis zum 4. Mai Zeit, das 100-prozentige Endergebnis zu ermitteln.

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SPD-Chef Klingbeil sagt der „globalen Rechten“ den Kampf an

19. April 2026 um 06:55

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In Barcelona trafen sich linksgerichtete Staats- und Regierungschefs, um über ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechtspopulisten zu sprechen. Brasiliens Präsident Lula warnte vor einen „neuen Hitler“, Spaniens Regierungschef Sánchez forderte eine Frau an der Spitze der UN.

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Lettland macht Druck beim Bau von Rail Baltica

19. April 2026 um 06:53

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Die zweigleisige Hochgeschwindigkeitsstrecke Rail Baltica soll das Baltikum mit dem mitteleuropäischen Bahnnetz verbinden, der Bau wird mindestens noch bis 2030 dauern. Der lettische Verkehrsminister dringt auf ein schnelleres Bautempo.
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„Dobrindt ist der Turbo-Lieferando der Bundesregierung“

19. April 2026 um 06:51

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Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, lobt bei WELT TV die Migrationspolitik der Bundesregierung, fordert aber mehr Tempo bei Abschiebungen und eine bessere Verzahnung von Strafverfolgung und Ausländerrecht.

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Blitze, Hagel, Starkregen: Unwetter rollt auf Sachsen zu

19. April 2026 um 06:48

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Das Wetter wird mit Gewittern und Starkregen am Sonntag ungemütlich in Sachsen.

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„Iran hat so etwas wie eine neue Bombe entdeckt: die Straße von Hormus“

19. April 2026 um 06:40

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Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran bleiben festgefahren. „Bin skeptisch, ob nicht vielleicht der Iran da die längere Geduld hat und Trump eher unter Druck kommt“, sagt Sicherheitsexperte Nico Lange.

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Neue EU-Statistik: Zahl der Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief

19. April 2026 um 06:35

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Von Januar bis April wurden in Deutschland 28.922 Anträge auf Asyl gestellt. Damit belegt Deutschland erstmalig seit 2015 den vierten Platz in der europäischen Asylstatistik - nachdem es jahrelang Spitzenreiter war. Venezolaner und Afghanen beantragten am häufigsten Asyl in der EU.
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April-Wetter in NRW: Erst Gewitter, dann kehrt der Frühling zurück


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In Köln und ganz NRW wird es zum Ende der Woche nochmal ungemütlich, aber keine Sorge: Schon in den nächsten Tagen zeigt sich das Wetter wieder freundlicher.

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Kraftwerksstrategie: Gesetzentwurf „so schnell wie möglich“ – konkrete Antworten? Fehlanzeige

19. April 2026 um 06:00

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Die Bundesregierung arbeitet an einem Gesetzentwurf für den Bau von zwölf Gigawatt neuer, steuerbarer Kraftwerkskapazitäten – doch wann dieser vorliegt, bleibt offen. Auf die Frage der Grünen-Fraktion, wann der Entwurf kommt, lautet die Antwort schlicht: „so schnell wie möglich.“ Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (Drucksache 21/5276) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor. […]

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Treffen zur Hannover Messe: Merz und Lula wollen strategische Partnerschaft ausbauen

19. April 2026 um 06:10

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Kanzler Friedrich Merz empfängt heute in Hannover den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva. Beide werden an der Eröffnung der Hannover Messe teilnehmen. Für den 20. April sind deutsch-brasilianische Regierungskonsultationen geplant.
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Selenskyi-Deal – Drohnen für arabischen Raum und große „Europa-Tour“

19. April 2026 um 06:00
ELA

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Der ukrainische „Bettel-Präsident“ tourte bekanntlich durch den arabischen Raum, um dort Geschäfte abzuschließen. Seine lukrativen Geschäfte möchte er gerne mit Drohnen für die „Öl-Prinzen“ machen, freilich mit dem seitens der EU „gesponserten Kriegsmaterial“. Es geht um Drohnen.

Lächelnder Selenskyi in Business-Laune

Er lächelt und umarmt die arabische „Regenten-Elite“ auf seinem Business-Tripp, kein Wunder, unterschreibt er doch höchst lukrative Drohnen-Deals. Kurz darauf findet man den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj dann auf großer Europa-Tour. Und das dann ganz plötzlich mehr als erfolgreich. Nach der vereinbarten Militärkooperation mit Deutschland, bekommt der Ukrainer, wie von Zauberhand, immer mehr unterzeichnete Kriegsunterstützungen aus EU-Ländern und Europa.

Italien, Norwegen, Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Belgien, Litauen und Estland, haben ihre Unterstützung bereits „besiegelt“. Selenskyj gibt schließlich „wichtige Ergebnisse aus dem neuen Treffen im Ramstein-Format“ bekannt.

Europäische Länder „überbieten sich“ mit Unterstützung

Auf seinem X-Kanal dankt er beispielsweise „dem Vereinigten Königreich für die fortgesetzten Bemühungen zur Lieferung der notwendigen Drohnen“.

Deutschland dankt er „für die Fortsetzung unserer Arbeit an der Luftverteidigung und Ukraines Fähigkeiten zu tiefgreifenden Schlägen“.

💥 Norwegen investiert „mehr als 500 Millionen Dollar für Ausrüstung von Brigaden mit Drohnen sowie 150 Millionen Dollar zur Stärkung unserer Logistik“, gibt Selenskyj bekannt.

💥 Auch die Niederlande sagten bereits „über 200 Millionen Euro für Drohnen zu“.

💥 „Belgien wird zusätzliche Mittel für die Lieferung von Granaten und zur Stärkung unserer Luftverteidigung bereitstellen“, so der Selenskyi.

💥 Auch für die Beiträge zur PURL-Initiative (Prioritätenliste des ukrainischen Bedarfs) ist der ukrainische Präsident Litauen und Estland sehr dankbar.

Selenskyj mahnt freilich nun die Unterstützerländer ein:

„Das Wichtigste ist, dass jede angekündigte Verpflichtung vollständig und fristgerecht erfüllt wird. Wenn die Versorgung unserer Verteidigung ausreichend ist, hat Russland keine reale Möglichkeit, seine Besetzungsziele zu erreichen.“

💥Weitere Milliarden aus Deutschland: Dann verrät auch noch der Verteidigungsminister der Ukraine, Mykhailo Federov, auf seinem X-Kanal, dass „Deutschland für Luftverteidigung und Schlagkraft“ 4,6 Milliarden Euro zugesichert hat.

Was jedoch vielen Beobachtern hierbei auffällt, ist der Zeitpunkt, „Orban ist weg, Selenskyj nun „dick“ da“, heißt es dazu sinngemäß.



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Kein Zweifel mehr am „Ölschock“: J.P. Morgan warnt vor „tickender Zeitbombe“

19. April 2026 um 06:00

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New York. Seit den US-amerikanischen und israelischen Militärschlägen gegen den Iran am 28. Februar ist die Straße von Hormus nahezu blockiert. Der Tankerverkehr durch die […]

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Buckelwal Timmy übersteht weitere Nacht: Wird er heute endlich gerettet?

19. April 2026 um 05:53

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Der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal lebt. Am Donnerstag begann ein neuer Rettungsversuch, der am heutigen Sonntag fortgesetzt werden soll.

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Ministerin Reiche lädt zu Krisensitzung – und warnt doch vor „Alarmismus“

19. April 2026 um 05:48

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Die Bundesregierung warnt vor möglicher Kerosinknappheit infolge des Iran-Kriegs. Wirtschaftsministerin Reiche lädt alle Beteiligten zum Krisengespräch ein.

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„Das wirkt sehr radikal. Viele Leute werden in Mitleidenschaft gezogen“

19. April 2026 um 05:43

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Die Gruppierung „Neue Generation“ hat neue Proteste angekündigt: Viele sehen die Protestform als kontraproduktiv, andere begrüßen die Aktionen.

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FBI-Chef Patel muss seine Entlassung fürchten

19. April 2026 um 05:33

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FBI-Chef Kasch Patel steht laut US-Medien wegen exzessiven Alkoholkonsums unter Druck. Sitzungen mussten verschoben werden, sein Sicherheitsteam hatte mehrfach Probleme, ihn zu wecken.

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KI-Roboter laufen Menschen bei Peking-Marathon davon

19. April 2026 um 05:32

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Zum zweiten Mal messen sich in Peking zahlreiche Roboter bei einem Halbmarathon. In Peking fördert die Kommunistische Partei „verkörperte Künstliche Intelligenz“ und will das Land in eine Führungsposition bringen will.
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Blauhelmsoldat im Libanon getötet – UN fordert Ende der Angriffe

19. April 2026 um 05:27

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Trotz Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel wird im Libanon weiter geschossen. Dabei kommt ein französischer Blauhelmsoldat ums Leben. UN-Chef Guterres spricht von möglichen Kriegsverbrechen.

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Sechs Monate nach dem Raub: Wo sind die Louvre-Juwelen?

19. April 2026 um 05:22

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Verdächtige sind gefasst, die Beute bleibt verschwunden. In Polizeikreisen spricht man von „verfluchtem Schmuck“. Wo stehen die Ermittlungen sechs Monate nach dem Einbruch im Pariser Museum?
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„Grundlegende Punkte, die es zu klären gilt“

19. April 2026 um 05:22

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Die Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken, grundlegende Differenzen bleiben. „Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf hat jetzt nochmal klargemacht, man ist weit entfernt von einer letzten Gesprächsrunde“, berichtet Philippa Vögeding aus Tel Aviv.

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AfD liegt in Umfrage drei Prozentpunkte vor Union

19. April 2026 um 05:00

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Die AfD baut laut neuer Umfrage ihren Vorsprung auf die Union weiter aus – und liegt so deutlich vorn wie noch nie im „Sonntagstrend“. Auch andere Erhebungen sehen die Partei inzwischen an der Spitze.
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Pakt mit dem Unsichtbaren: Tucker Carlson behauptet, die US-Regierung habe einen Deal mit nicht-menschlichen Wesen geschlossen

19. April 2026 um 04:59

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Tucker Carlson sorgt wieder für Diskussionen im Netz und diesmal geht es nicht um Migrationspolitik oder Medienversagen, sondern um das vielleicht radikalste Narrativ, das ein ehemaliger Fox-News-Anchorman je öffentlich vertreten hat: Die US-Regierung soll ein geheimes Abkommen mit nicht-menschlichen Entitäten geschlossen haben – keine Außerirdischen im Science-Fiction-Sinne, sondern spirituelle Wesen, die seit jeher auf oder […]

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„Weit von einer Einigung entfernt“ – Iran sieht große Differenzen bei Verhandlungen mit USA

19. April 2026 um 05:13

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Die iranischen Revolutionsgarden haben nach der erneuten Schließung der Straße von Hormus auf mindestens einen Tanker geschossen und auch das TUI-Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 4" bedroht. Die USA halten an ihrer Seeblockade fest. Die Lage verschärft die Unsicherheit auf den Energiemärkten.

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INSA: Hohe Energiepreise belasten fast drei Viertel der Menschen

19. April 2026 um 05:05

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Wie sehen die Menschen die Deutschland derzeit die Energiewende? Fast die Hälfte sieht den Ausstieg aus der Kernkraft als schlecht an. Etwas weniger sind der Meinung, dass künftig eher mehr Windräder und Solaranlagen gebaut werden sollten.
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TICKER | Iran: USA sollte ihre „maximalistische“ Haltung zum Atomprogramm aufgeben

19. April 2026 um 05:02

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Der Iran hat die Straße Von Hormus wieder geschlossen. Teheran ist nicht bereit zu weiteren Friedensgesprächen mit den USA, solange Trump auf seiner „maximalistischen“ Haltung zum iranischen Atomprogramm bestehe, so der stellvertretende iranische Außenminister Saeed Khatibzadeh. Hier fortlaufend die neuesten Meldungen.
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Möglicherweise USA-Iran-Gespräche am 20. April - Iran: „Sind weit von endgültiger Einigung entfernt“

19. April 2026 um 04:34

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Der Iran hat die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus kurzerhand rückgängig gemacht. Grund sei die US-Blockade. Nun äußerte sich Irans Parlamentspräsident.
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DNA-Treffer überführte Afghanen nach über 77 Straftaten

19. April 2026 um 04:00

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Linz, Österreich. Bei den weiteren Ermittlungen konnten insgesamt 77 Straftaten geklärt werden, insbesondere Kellereinbrüche, Diebstähle von Geldbörsen und Schlüsseln, PKW-Einbrüche und Sachbeschädigungen. Bei der Beute handelte es sich größtenteils um Bekleidung, Werkzeug, Fahrräder, Bargeld, Ausweise, Schmuck usw.
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