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Gestern — 05. Juni 2026

Wohin damit? Deutschland lagert immer noch 7,6 Millionen Corona-Impfdosen

05. Juni 2026 um 12:00

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Die Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes quellen immer noch über: 7,6 Millionen Dosen des BioNTech / Pfizer-Präparats Comirnaty LP.8.1 liegen dort laut Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums. Damit verschlingen sie weiterhin öffentliche Mittel.

Für die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ist das volle Lager „nicht nur ein logistisches Problem, sondern ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.“ Laut Gesundheitsministerium sei die Erfüllung laufender Verträge zwar abgeschlossen, doch wer sich angesichts der geringen Nachfrage die Millionen überschüssigen Dosen spritzen lassen soll, bleibt offen. Die Mär der Impfung als ultimativem Heilsbringer ist hinlänglich widerlegt.

Millionenkosten auch für Pandemiebereitschaftsverträge

Mangelnde Aufarbeitung ist allerdings ein interessantes Stichwort: Auffällig ist, dass laut Deutscher Apotheker Zeitung bei den Grünen bereits um die sogenannten Bereitschaftsverträge für immer neue Pandemien gebangt wird. Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer neuen „Krise“ den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern: BioNTech, IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. BioNTech will seine deutschen Produktionsstätten allerdings schließen, was für die Grünen-Haushaltspolitikerin Paula Piechotta die Frage aufwirft, ob man das Unternehmen über das Einfordern der Verträge nicht zum Erhalt deutscher Produktionsstätten zwingen könnte.

Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, wird Piechotta zitiert. Im Etat 2026 sind demnach für die Finanzierung von sogenannten Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt. Für 2027 sind es rund 175 Millionen Euro. Zwischen 2027 und 2029 laufen die Verträge aus.

Auch die Lagerung verschlingt weiterhin Steuergeld

Angesichts der verheerenden Fehler der Corona-Jahre mutet das wie ein Hohn an. Die Folgen sind bis heute zu spüren – wirtschaftlich, gesellschaftlich, bei vielen Menschen auch gesundheitlich. „Die Bürger mussten jahrelang erleben, wie unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck für eine sogenannte Impfung geworben wurde, deren langfristige Folgen und Nebenwirkungen bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Gleichzeitig wurden enorme Mengen Impfstoff bestellt, bezahlt, gelagert und am Ende teilweise vernichtet. Bezahlt hat das alles der Steuerzahler“, kritisiert AfD-Bundestagsabgeordnete Baum.

Besonders bitter ist laut Baum: „Die Kosten laufen weiter. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen weitere öffentliche Mittel. Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiter Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik.“

Baum bekräftigt die Forderungen der AfD nach einer schonungslosen Aufarbeitung: „Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden. Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“

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Diäten rauf, Bürger bluten: AfD will Abgeordneten-Automatismus stoppen

05. Juni 2026 um 09:00

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Während Arbeitnehmer um jeden Cent kämpfen und Familien unter steigenden Kosten ächzen, genehmigen sich die Abgeordneten des Stuttgarter Landtags mal wieder automatisch höhere Diäten – so läuft das System. Die AfD-Fraktion Baden-Württemberg will damit Schluss machen und hat einen Gesetzentwurf (Drs. 18/75) eingebracht, der diesen Automatismus aussetzen soll, wie die AfD-Fraktion Baden-Württemberg mitteilt. Fraktionsvorsitzender Martin Rothweiler bringt […]
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Moscheefassade in Papenburg mit Hakenkreuz und Doppel-Sigrune beschmiert

04. Juni 2026 um 15:36

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Papenburg (ots) – Am 23.05.2026 haben Unbekannte die Fassade der Fatih-Moschee in der Straße Mittelkanal rechts mit einem Hakenkreuz und einer Doppel-Sigrune beschmiert.

Die Beschmierung erfolgte nach Angaben der Polizei zwischen 17:00 und 21:20 Uhr. Die Täter nutzten schwarze Sprühfarbe.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Papenburg zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Moscheefassade in Papenburg mit Hakenkreuz und Doppel-Sigrune beschmiert erschien zuerst auf Nordische Post

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UFOs oder Dämonen? Kirche setzt Exorzist Rossetti ab

04. Juni 2026 um 10:00

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Monsignore Stephen Rossetti brachte UFO-Phänomene mit Dämonen in Verbindung. Nun hat Kardinal McElroy ihn als Exorzisten der Erzdiözese Washington abgesetzt.
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Steuerprediger Banaszak unter Verdacht

04. Juni 2026 um 06:00

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Grünen-Chef Felix Banaszak fordert gern mehr Geld für den Staat. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen möglicher Hinterziehung der Zweitwohnsitzsteuer.
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Özdemirs Schuld-Show: Erst Erbschuld predigen, dann sich selbst beklatschen

03. Juni 2026 um 11:00

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Cem Özdemir erinnert aktuell auf X an die Armenien-Resolution von 2016 und feiert den Schritt als historische Verantwortung. Die AfD sieht darin grüne Schuldpädagogik statt saubere Geschichtsarbeit.
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GRÜNE in Celle stellen Kreistagslisten für fünf Wahlbereiche auf – 66 Kandidierende engagieren sich für eine nachhaltige Zukunft

03. Juni 2026 um 09:22

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Am vergangenen Sonntag hat der Kreisverband Celle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seine Ausstellungsversammlung zur Aufstellung der Listen für die Wahl des Kreistages durchgeführt. Insgesamt kandidieren 31 Frauen und 35 Männer in den fünf Wahlbereichen des Landkreises. Die Versammlung fand in den Räumlichkeiten des Kulturvereins „Kunst und Bühne“ in Celle statt. In konstruktiver Atmosphäre wurden die… Weiterlesen: GRÜNE in Celle stellen Kreistagslisten für fünf Wahlbereiche auf – 66 Kandidierende engagieren sich für eine nachhaltige Zukunft
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NRW-Klimainstitut: Industrie soll bei Dunkelflaute abgeregelt werden

03. Juni 2026 um 07:00

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Gerade Nordrhein-Westfalen, einer der wichtigen Industriestandorte Deutschlands, soll dem Klimawahn geopfert werden. Das Wuppertal Institut, welches direkt dem grün geführten Wirtschaftsministerium des Bundeslands unterstellt ist, fordert dazu auf, bei Dunkelflauten einfach die Industrie abzuregeln. Aber die AfD soll eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Nordrhein-Westfalen zeigt es sich wieder einmal deutlich, dass im Falle grüner Regierungsbeteiligungen zur Not eben auch die Klimawahnpläne wichtiger sind als die wirtschaftliche Entwicklung. Während man also einerseits davor warnt, dass eine Beteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) so schlecht für die Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort sei, sind es nämlich gerade die Ökosozialisten der Grünen, die dem Standort tatsächlich schaden.

Das aktuellste Beispiel ist die irrsinnige Empfehlung des Wuppertal Instituts über eine Studie, wonach man bei Dunkelflauten und damit bei einer Unterversorgung mit Strom mangels Wind und Sonne eben die Industrie und notfalls auch private Verbraucher abregeln solle. Dies, bevor man überhaupt daran denkt, Backup-Kraftwerke einspringen zu lassen. Dieses Institut, welches dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens – und damit der Grünen Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes) – unterstellt ist, fordert dies tatsächlich ein. Und zwar in der (bezeichnenderweise von Greenpeace in Auftrag gegebenen) Studie mit dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“.

Das bisherige Modell einer dauerhaft hohen und gleichmäßigen Stromabnahme durch die Industrie, welche den Netzbetreibern Planungssicherheit verschaffte und den Unternehmen günstigere Tarife, soll nach den Vorschlägen des Instituts ein Ende haben. Denn diese sogenannte „Bandlast“ würde gegenüber der sogenannten „Demand Response“ nämlich „negative Anreize“ setzen. Weil Wind und Sonne nämlich unregelmäßig Strom liefern, müsse sich eben die Wirtschaft anpassen, so die Kernforderung.

Dieser ökosozialistische Wahn, der seit der Ampel-Regierung auch von der Bundesnetzagentur unterstützt wird, stellt jedoch die Industrie unter die Knute des Klimawahns. Anstatt die ohnehin schon Zusatzkosten (auch fürs Nicht-Produzieren) verursachenden Backup-Gaskraftwerke anzuschalten, sollen die Unternehmen eben ihre Produktion herunterfahren. Nun, bei solchen Forderungen müsste man der Industrie wohl lange Winterferien verordnen, weil es in der kalten Jahreszeit eben nicht genügend Strom durch Wind und Sonne gibt. Ausgeglichen werden sollen die wirtschaftlichen Schäden dann durch Subventionen.

Jawohl, der Steuerzahler (also auch die Unternehmen, die tatsächlich noch so masochistisch sind und in Deutschland produzieren) soll also für die finanziellen Schäden aufkommen, welche die Klimawahnsinnigen mit ihren Abregelungsfantasien verursachen. Das sind Ideen, auf die man eigentlich nur kommen kann, wenn man von der Realwirtschaft und der Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat, sondern lediglich abstrusen Ideen auf dem Papier folgt. Denn Unternehmen müssen dann produzieren, wenn sie entsprechende Aufträge haben, und auch Liefertermine einhalten.

Doch weil die Abregelung der Wirtschaft im Ernstfall nicht ausreicht, soll die Ausrollung von „Smart Metern“ weiter vorangetrieben werden. Eine Messung der Last jede Viertelstunde soll demnach „zur Steuerung genutzt werden können“. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wenn die Industrie nicht genügend abregelt, wird’s eben auch bei den Privathaushalten dunkel. Und das alles natürlich „fürs Klima“. Wenn der Arbeitsplatz wegen solcher Irrsinnsmaßnahmen wegfällt und die eigene Wohnung im Winter täglich stundenlang ohne Stromversorgung ist, dürfen die Betroffenen dann ganz herzlich allen Wählern der Grünen und deren Steigbügelhaltern an der Macht (also SPD, Union, Linke und FDP) dafür danken. Denn mit der AfD in Regierungsverantwortung wäre ja Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr…

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Grüne rücken Christen in die Nähe von Extremismus

02. Juni 2026 um 08:15

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Eine Kleine Anfrage der Grünen fragt nach christlichem Fundamentalismus, Rechtsextremismus, AfD-Kontakten und Löschmaßnahmen im Netz. Konservative Christen und Lebensschützer geraten damit in einen politischen Verdachtsrahmen.
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Shitstorm für Özdemir: Bloß keine Erwähnung von islamistischem Anschlag!

01. Juni 2026 um 14:00

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Der Polizist Rouven Laur sei „aus dem Leben gerissen“ worden, twitterte der Grüne Cem Özdemir zum vermeintlichen Gedenken an den jungen Polizisten, der in Mannheim am 31. Mai 2024 von einem Islamisten abgestochen wurde. Der Anschlag des Afghanen Sulaiman A. hatte ursprünglich dem Islam-Kritiker Michael Stürzenberger gegolten. Özdemir erwähnte den islamistischen Hintergrund mit keinem Wort. Warum nur?

„Zwei Jahre ist es her, dass Rouven Laur auf dem Mannheimer Marktplatz aus dem Leben gerissen wurde“, schrieb Cem Özdemir, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, am 31. Mai auf X. „Er schritt ein, um andere zu schützen, und bezahlte dafür mit seinem Leben. Sein Mut, seine Haltung und sein Einsatz bleiben unvergessen.“

Seine „Haltung“? Das erweckt fast den Eindruck, als wäre er beim wackeren „Kampf gegen Rechts“ durch ein tragisches Unglück zu Tode gekommen. Özdemir schrieb weiter: „Aus dem Gedenken erwächst Verantwortung: Wer uns schützt, verdient unseren vollen Schutz. Die Landesregierung steht fest an der Seite ihrer Einsatzkräfte – das sind wir ihnen schuldig.“

Sein sogenanntes Gedenken verfing bei den Nutzern der Plattform nicht. Vielmehr fragt man sich auf X: Wie sollen Einsatzkräfte geschützt werden, wenn die Probleme überhaupt nicht benannt werden? Und was ist mit den Bürgern? Verdienen sie keinen Schutz? Ist der blutige Angriff auf einen Islam-Kritiker im besten Deutschland aller Zeiten keine Erwähnung wert?

Scharfe Kritik: User korrigieren Özdemir

Eine Nutzerin korrigierte Özdemirs Beitrag: „Der Anschlag galt Michael Stürzenberger, da er den Islam öffentlich kritisierte. Stürzenberger und weitere Mitglieder von Pax Europa wurden schwer verletzt. Rouven Laur wurde nicht durch ein tragisches Unglück aus dem Leben gerissen, sondern von einem muslimischen Attentäter getötet, der es als seine Pflicht ansah, möglichst viele von uns, in seinen Augen Ungläubige, zu töten.“ Ihr Posting erntete bereits deutlich mehr Zustimmung als der Ursprungsbeitrag des Ministerpräsidenten.

Hunderte weitere wütende Wortmeldungen finden sich unter Özdemirs Posting. Ein anderer User kommentierte: „Schön, wie Sie die entscheidenden Fakten zufällig nicht erwähnen. Wäre der Täter ein ‚Rechter‘ gewesen, sähe Ihr Beitrag völlig anders aus, Sie Heuchler.“ Eine andere Nutzerin sah – wie übrigens einige andere Kommentatoren auch – die Grünen als mitschuldig an: „Ihre Partei – die #Gruenen – hat das Blut von Rouven an ihren Händen Es klingt leider eher wie Hohn, was Sie hier posten.“ Noch deutlicher wurde dieser User: „‚Aus dem Leben gerissen‘ – Weil Sie zu feige sind, die vollständige Geschichte und damit die Wahrheit zu sagen, töten Sie Rouven Laur – sprichwörtlich – ein zweites Mal.“

Nicht die erste grüne Fehlleistung zum Anschlag in Mannheim

Die Grünen haben sich im Umgang mit dem islamistischen Anschlag von Mannheim bereits mehrfach selbst demontiert. Berichten von mehreren Abgeordneten zufolge rief die Grüne Katrin Göring-Eckardt Tage nach dem Angriff durch den Afghanen bei einer Sitzung des Innenausschusses „Mimimi!“, als der Tod des Polizisten angesprochen wurde. Die Grüne Ricarda Lang derweil stellte den islamistischen Messerterror kurzerhand mit dem Sylt-Video auf eine Stufe, in dem ein paar Betrunkene „Ausländer raus“ gesungen hatten.

Dass diese Partei ein Interesse daran hat, Einsatzkräfte und Bürger vor dem importierten Islamismus zu schützen, wird entsprechend vielfach bezweifelt. Die Grünen sind eine jener Systemparteien, die die unkontrollierte und unbegrenzte Massenmigration weiterhin vehement fordern und fördern. Damit setzen sie sich im Grunde auch dafür ein, dass Anschläge wie jener in Mannheim vor zwei Jahren sich stetig wiederholen.

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Niederösterreichs Corona-Zahlen zerlegen die Game-Changer-Erzählung

01. Juni 2026 um 14:00

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Gerald Hauser verweist auf offizielle Zahlen aus Niederösterreich und attackiert das alte Versprechen der COVID-19-Impfungen. Die politische Bilanz der Impfkampagne wird damit unbequemer.
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Finanzamt 2.0: Der Staat will KI mit echten Steuerdaten trainieren

01. Juni 2026 um 06:00

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Das Jahressteuergesetz 2026 soll den Finanzämtern erlauben, echte Steuerdaten für KI-Systeme zu nutzen. Datenschutz wird zur Fußnote mit Löschfrist.
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Kein Thema für die Grünen – Verschmutzung der Weltmeere durch Schiffwracks eskaliert durch Iran-Krieg

31. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Abertausende Schiffswracks verschmutzen stillschweigend die Weltmeere der Irankrieg verschlimmert die Situation. Man möchte annehmen, die Grünen hätten sich irgendwann dieses Themas angenommen, jedoch weit gefehlt, es scheint sie ganz und gar nicht zu tangieren.

Seit über 80 Jahren Weltmeere als Schiffsfriedhöfe

Es handelt sich hierbei Großteils um „potenziell verschmutzende Wracks“ (PPWs), meist auch Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch mit Heizöl, Munition und gefährlichen Materialien beladen waren. Sie rosten also seit über 80 Jahren auf dem Meeresboden vor sich hin, und beginnen längst schon zu lecken.

Das Ausmaß des Problems kurz umrissen wie folgt.

  • Es handelt sich dabei um über 8.500 PPW weltweit
  • Das Gesamtöl an Bord beträgt rund 20,4 Millionen Tonnen
  • Zum Vergleich, beim Vorfall der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko von April bis September 2010, dem größten Unfallverschmutzungsereignis der Geschichte in Weltmeeren, wurde „nur“ 0,44 Millionen Tonnen freigesetzt, also 30-mal weniger als das gesamte in diesen Wracks eingeschlossene Öl
  • Der South Pacific hält 33 % aller PPWs, mit 37 % des Öls
  • Der Nordatlantik 25 % der Wracks, fast 38 % des Öls
  • Die bereits undichte USS Arizona, in Pearl Harbor, „erzeugt“ weinende schwarze Tränen“ und das seit 1941. Es versickern etwa 8,5 Liter pro Tag der „Geisterflotte“ von über 60 gesunkene japanische Kriegsschiffe in der Lagune. Beamte schätzen, dass die Wracks fast 40 Millionen Liter Öl enthalten, die Lagertanks werden voraussichtlich innerhalb von fünf Jahren komplett ausfallen.

Tickende Uhr

Experten schätzen, dass innerhalb von fünf bis zehn Jahren sich die Korrosion der Lecks dramatisch beschleunigen wird. Einige Pazifikinseln flehen bereits um Hilfe. Doch es gibt keinen systematischen Plan, lediglich völlig unkoordinierte Reaktionen, während sich die Katastrophen entfalten.

Das Malta-Manifest, veröffentlicht auf der UN-Ozeankonferenz im Juni 2025, rief zu dringendem Handeln auf, die Regierungen haben aber noch nicht reagiert. Die diesbezügliche Ignoranz hält bis heute an, während die Welt die Wracks des Zweiten Weltkriegs ignoriert, verursacht die Blockade der Straße von Hormus aktiv neue Umweltkatastrophen.

Satellitenbilder zeigen riesige Ölflecken vor der iranischen Insel Kharg, bis zu 20 Quadratmeilen, mit über 3.000 Barrel ausgelaufenem Öl. Einige dieser Austritte stammen von beschädigter Infrastruktur und gestrandeten Tankern, andere von Schiffen, die absichtlich Abfälle abpumpen, all das vergiftet ohne Zweifel Meereslebewesen.

Eben dieses selbe Golfwasser beherbergt die widerstandsfähigsten Korallenriffe der Welt, gefährdete Meeresschildkröten und die letzte isolierte Population von Buckelwalen.

Inzwischen nehmen umgeleitete Tanker nun längere Routen, verbrennen mehr Treibstoff und stoßen zusätzliche Emissionen in die Atmosphäre aus. All das bekanntlich während sie einem Engpass entgehen, den der US-israelische Angriff auf den Iran „geschlossen“ hat.

Auch die Schiffe, die vor Jahrzehnten gesunken waren, tauchen nun als Umweltkatastrophe von morgen wieder auf.  Und die Welt, erstaunlicher Weise eben gerade die Grüne, tut so, als gäbe es das Problem nicht, während sie aktiv neue erschafft.

***

Dazu passend aus aktuellem Anlass:

Wenn die „Klima“-Hysterie Pause macht – Mainstream ignoriert Umwelt-Zerstörung durch Krieg

Weitere Beiträge aus unserer Serie:

Schon seit Jahren macht UNSER MITTELEUROPA auf die verantwortungslose Umweltzerstörung aufmerksam. Trotzdem werden wir wortwörtlich als „Klimaleugner“ verleumdet. Der Grund ist, dass wir diesen Lügnern und Betrügern rund um den sogenannten „Klimawandel“ nicht auf den Leim gehen.



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Die Erde wird grüner – sogar die Wüsten: Klima-Alarmisten rufen zur „Rettung der Wüsten“ auf?!?

29. Mai 2026 um 21:46

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Aufnahmen der NASA aus dem Weltraum zeigen, dass die Erde deutlich grüner geworden ist. Die größte Grünfläche unseres Planeten ist das Amazonasbecken in Südamerika. Und um etwa diese Größenordnung haben die Grünflächen der Erde zugenommen. Und das ist die Reaktion der Pflanzenwelt auf den minimalen, aber für sie segensreichen CO2-Anstieg.

Von NIKI VOGT | Tatsächlich ist der Anteil des Kohlendioxid in der Atmosphäre seit einigen Jahren wieder leicht gestiegen. Der CO₂-Gehalt der Erdatmosphäre war immer schon von Schwankungen geprägt. Und in den letzten 600 Millionen Jahren unserer Erdgeschichte war er sehr viel höher als heute, nämlich dreimal so hoch – und es hat der Erde und ihren Bewohnern nicht geschadet, im Gegenteil.

Die Erdgeschichte zeigt: Ideal waren viel höhere CO₂-Werte als heute

Dadurch gediehen die Pflanzen enorm und ermöglichten so die riesigen Dinosaurier, die zwar Pflanzenfressmaschinen waren, aber die wuchernde Vegetation trotzdem nicht kleinkriegten. Und die riesigenen Herden gigantischer Pflanzenfresser ernährten auch die Raubsaurierkolosse. Wie zum Beispiel den „Tyrannosaurus Rex“ – übersetzt der „König der Schreckenechsen“. Kaum eine Kreatur übt auf kleine Jungs eine solche Faszination aus. Und sie konnte nur entstehen auf einem Planeten mit deutlich höherem CO₂ Gehalt, als wir ihn heute haben, nämlich dreimal so hoch. Am niedrigsten war er in der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren. Er sank damit so tief, dass Pflanzen kaum noch wachsen konnten und auch die Altsteinzeit-Menschen sich hauptsächlich von der Jagd ernähren mussten – was viele Tiere ausrottete, wie die Mammuts. Deren Überleben war durch den spärlichen Bewuchs und die Bejagung durch den Menschen nicht mehr möglich.

Wenn Sie, lieber Leser, einmal in ein Treibhaus gehen, in dem die Pflanzen geradezu explodierend wachsen und groß und kräftig werden, dann liegt das daran, dass Treibhäuser mit Kohlendioxid begast werden. Da, wo man mit Pflanzenwachstum Geld verdient, weiß man sehr gut, dass das böse Kohlendioxid in der Atmosphäre der Erde eher am unteren Rand dessen liegt, was Pflanzen benötigen, um zu wachsen. Sie verarbeiten den Kohlenstoff zu Pflanzenmasse. Bäume ganz besonders, denn die brauchen den Kohlenstoff aus der Luft, um ihren Holzkörper zu bilden. Dass das so ist, weiß eigentlich jeder: Durch Hitze verKOHLEN Bäume und aus dem Holz wird HolzKOHLE. Auch die Kohleflöze, die in Bergwerken aubgebaut werden, sind die in Zehntausenden von Jahren unter der Last des Eisen und der Erdbewegungen verdichteten Pflanzenschichten aus der Zeit davor.

NASA-Studie zum Klimawandel zeigt, dass die Erde seit 20 Jahren deutlich grüner geworden ist!

Die NASA schreibt 2019:

Die Welt ist im wahrsten Sinne des Wortes grüner als vor 20 Jahren, und Daten von NASA-Satelliten haben eine widersprüchliche Quelle für einen Großteil dieser neuen Vegetation enthüllt: China und Indien. Eine neue Studie zeigt, dass die beiden Schwellenländer mit den größten Bevölkerungen der Welt bei der zunehmenden Begrünung der Landflächen führend sind. Der Effekt ist hauptsächlich auf ehrgeizige Baumpflanzprogramme in China und die intensive Landwirtschaft in beiden Ländern zurückzuführen. (…) Insgesamt gesehen entspricht die Begrünung des Planeten in den letzten beiden Jahrzehnten einer Zunahme der Blattfläche von Pflanzen und Bäumen, die der Fläche aller Amazonas-Regenwälder entspricht. Im Vergleich zu Anfang der 2000er Jahre gibt es jetzt mehr als drei Millionen Quadratkilometer zusätzliche grüne Blattfläche pro Jahr – eine Zunahme von 5 %.“

Rama Nemani, Wissenschaftlerin am Ames Research Center der NASA, sagt dazu:

Als die Begrünung der Erde erstmals beobachtet wurde, dachten wir, sie sei auf ein wärmeres, feuchteres Klima und Düngung durch das zusätzliche Kohlendioxid in der Atmosphäre zurückzuführen, was beispielsweise zu mehr Blattwachstum in nördlichen Wäldern führte. Jetzt, mit den MODIS-Daten, die uns das Phänomen auf sehr kleinem Maßstab verstehen lassen, sehen wir, dass auch der Mensch dazu beiträgt.“

Allerdings läuft es in Brasilien und Indonesien genau andersherum. Hier schwindet der Grüne Bewuchs teilweise sehr stark, was aber auch auf großflächige Rodungen zurückzuführen ist.

Dafür steigt der Zuwachs an Grün am meisten im Osten der USA und in den äquatornahen Gebieten

Wissenschaftler von der Universität Peking werteten dazu Langzeitdaten der satellitengestützten Sensoren „Modis“ und „AVHRR“ aus, schreibt das Wissenschaftsmagazin „Spektrum der Wissenschaft“ unter dem Titel „CO₂ macht die Erde grünerschon 2016. Weltweit ergrünt die Erde – und das chinesische Team konnte nach einem Vergleich der Daten von zehn verschiedenen globalen Computermodellen von Ökosystemen denselben Schluss ziehen: Die Ergebnisse der Auswertung zeigen, dass die Zunahme der Grünflächen zu 70 Prozent auf das erhöhte Kohlendioxid, zu neun Prozent auf Stickstoffdüngung und zu 8 Prozent auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Der Begriff „Klimawandel“ bedeutet in dieser Forschungsarbeit, dass in den nördlichen Breiten die Vegetation von der leichten Erwärmung profitiert, die Trockenregionen dagegen von den vermehrten Regenfällen.

Anschließend wird aber wieder ein bedrohliches Szenario geschildert, sollte der CO₂-Anstieg zu stark werden. Eingedenk der dreifachen Menge des Spurengases Kohlendioxid, das nur 0,04% der Erdatmosphäre ausmacht und – wie schon erwähnt, auch in dreifacher Konzentration noch das Pflanzen-und Tierleben florieren ließ, kann man sich durchaus entspannt zurücklehnen.

Klimawandel: Sahara ergrünt – ein bisschen …

lautet 2020 der Titel eines Berichtes der Frankfurter Rundschau. Unter einem Foto, auf dem zwischen Sahara-Sandhügeln kräftige, grüne Büsche wachsen, steht folgende Bildunterschrift: „Vereinzelt leuchtet es schon heute grün in der Sahara. Forscher glauben, dass bis zum Ende des Jahrhunderts noch viele weitere Pflanzen im Süden der Wüste wachsen werden.“

Bevor noch jemand auf die Idee kommt, dass das doch eine tolle Entwicklung ist, kommt der Satz: „Wissenschaftler gehen davon aus, dass der menschengemachte Klimawandel die Sahara-Wüste in Afrika zurückdrängt – wenn auch nur für eine gewisse Zeit.“

Auch hier wird beschrieben, dass die riesige Sahara, 25 mal größer, als Deutschland, vor etwa 11.000 Jahren (Also ebenfalls kurz nach der letzten Eiszeit und einem davor dreifachen CO₂-Gehalt in der Atmosphäre) eine grüne Savanne mit vielen Flüssen und Seen war, „an deren Rand üppige Galeriewälder wuchsen“… um dann, etwa vor 5.500 Jahren zu einer Wüste der heutigen Größe zu vertrocknen. Vor 5.500 Jahren war aber die menschliche Population auf dieser Erde noch recht überschaubar, die industriele Revolution gab’s noch nicht und daher auch keinen nennenswerten CO₂ Ausstoß durch den Menschen. Man darf also davon ausgehen, dass wir bösen Menschen an der Sahara eben doch nicht schuld sind.

Im Süden der Sahara und die Sahelzone beginnt nun die Wüste wieder grün zu werden. Und nun kommt folgender, kryptischer Absatz in dem Artikel der Frankfurter Rundschau:

Aus den kargen Ausläufern der Sahara, wo Viehhirten und Bauern traditionell mit der Trockenheit kämpfen, könnten bereits in den kommenden Jahrzehnten grüne Regionen werden – wenn der menschengemachte Klimawandel weiter so voranschreitet wie bisher. Zumindest sagt das eine Reihe der Klimamodelle voraus, in denen mit einem anhaltenden CO₂-Anstieg in der Atmosphäre – also ohne wirksamen Klimaschutz – kalkuliert wurde.“

Also ohne Klimaschutz ergrünt die Sahara, welche Katastrophe!?

Seit 1980: Auf einem Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Flächen der Erde nimmt die Vegetation zu!

Eine Studie der Universität von Kalifornien aus dem Jahr 2021 kam zu dem Schluss, dass die Photosynthese um 12 % zugenommen hat, wobei wiederum die CO₂-Düngung die Hauptursache war. In einer Bewertung von Wissenschaftlern des Woodwell Climate Research Centre aus dem Jahr 2020 wird festgestellt, dass die Begrünung „viel umfangreicher als bisher angenommen“ und mehr als dreimal so groß wie die Wüstenbildung ist. Yale stellte fest, dass die Begrünung 41 % der Trockengebiete der Welt umfasst, von Indien über die afrikanische Sahelzone und Nordchina bis Südostaustralien.

Im Februar 2024 berichtete der Daily Sceptic über eine andere Gruppe chinesischer Wissenschaftler, die herausfand, dass in den letzten zwei Jahrzehnten etwa 55 % der globalen Landmasse ein „beschleunigtes Wachstumder Vegetation aufwiesen. „Die globale Ergrünung ist eine unbestreitbare Tatsache“, heißt es dort.

Furchtbar. Der Klimawandel als Weg in eine grüne, blühende Erde, die allem was lebt, Wärme und Wasser schenkt, ein Paradies? Der kleine Anstieg von CO₂ in der Atmosphäre und die sanfte Erwärmung der Erde lässt den Planeten nicht verglühen, sondern ausfblühen? Können wir da nicht alle aufatmen und uns freuen?

Klima-Alarmisten schreien jetzt nach Rettung der Wüsten

Natürlich nicht, denn die Klimaalarmisten kämpfen jetzt um ihr Geschäftsmodell. Das passt nämlich alles nicht in die Netto-Null-Religion, wie so vieles dagegen spricht. Zum Beispiel, dass die Eisbären keineswegs aussterben, sondern sich fröhlich vermehren, dass es in der Antarktis überhaupt keine Klimaerwärmung gibt, ja auch das Eisschild der Arktis wieder zunimmt (2024 bei 15,02 Millionen Quadratkilometer nach dem „wärmsten Jahr jemals“, 2017 waren es 14,41 Millionen Quadratkilometer, seitdem nimmt es beständig weiter zu, siehe Tabelle im Beitrag hier), so, wie es sich schon immer in Zyklen ab- und aufgebaut hat. Und auch beim totgesagten Great Barrier Reef, wo die ebenso totgesagten Korallen einen heftigen Wachstumsschub hingelegt haben und es dem Riff so gut geht, wie lange nicht, seit drei Jahren floriert es wunderbar … sind die Korallen heute gesünder, als je zuvor.

Was haben wir uns seit Jahren angehört, dass „die Wüstenbildung die größte ökologische Herausforderung unserer Zeit sei, und der menschengemachte Klimawandel“ die Erde nach und nach in eine glühende Wüste verwandle.

Nun aber, auf dem Hintergrund der „Ergrünung“ der Wüsten, barmt die Yale University School of Environment, die eine der zentralen Spieler der Klima-Agenda ist, um die Wüsten. Nun heißt die Parole: „rettet die Wüsten!“, denn trockene Ökosysteme seien ungeheuer wichtig.

Mehr braucht man dazu wohl nicht mehr zu sagen.




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