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Historisches Dokument belegt: CIA wollte schon in den 1960ern das Wetter manipulieren

11. Juni 2026 um 08:00

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?

Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.

Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“

Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.

Projekt Stormfury und Operation Popeye

Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.

Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.

Zwischen Fakten und Hysterie: Welches Spiel wird heute gespielt?

Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).

Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?

Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?

(Auszug von RSS-Feed)

Heimatliebe als ‚Desinformation‘: CDU will Social-Media-Verbot wegen ‚rechter KI‘

06. Juni 2026 um 10:52

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Die Verrohung von Kindern durch diverse „Games“ per Handy oder PC wo Jugendliche fotorealistisch hunderte Leute pausenlos abknallen können hat bis dato noch niemanden aus dem linkgrünen Umfeld gestört. 

„Gefährlich“ wir es mit der KI oder schlimmer noch, wenn die alternativen Medien die Wahrheit über die katastrophalen Zustände im Land verbreiten. Da tauchen dann plötzlich Rufe nach Verboten auf. Wie neulich in Brandenburg.

Der Status, unser Partner in der europäischen Medienkooperation schreibt dazu:

Heimatliebe als ‚Desinformation‘: CDU will Social-Media-Verbot wegen ‚rechter KI‘

Hintergrund: Magnific; Redmann: CDU Brandenburg/Laurence Chaperon, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Screenshot: X; Komposition: Der Status.

Diese vermaledeiten Rechten und ihre „hetzerischen“ KI-Mädels, die vorgaukeln, es gebe lokale Heimatverbundenheit! Dieses Narrativ befeuert der Brandenburger Verfassungsschutz – eine Einrichtung, die dort ungleich anderen Bundesländern keine eigene Behörde ist, sondern nur eine Abteilung des Innenministeriums. CDU-Ressortchef Jan Redmann wettert über Angriffe auf das „Fundament unserer Demokratie“ und „schleichende Verunsicherung“. Er empfiehlt eine Social-Media-Sperre für Jugendliche in Reaktion darauf, die er u.a. damit argumentiert, dass man sämtliche Mitglieder der in Umfragen führenden AfD nun statistisch als „rechtsextrem“ rechnet.

AfD zu stark: Social-Media-Verbot im Raum

Es sind noch keine drei Monate vergangen seit dem fliegenden Koalitionswechsel in Brandenburg, nachdem SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke das BSW als Partner durch die CDU ersetzte. Damit verbunden war allerdings auch die Abgabe des Innenministeriums an die CDU. Dieses Amt sowie der Posten des Landeschefs krallte sich Jan Redmann höchstpersönlich. Der verpartnerte Jurist erreicht damit seine unerwartete politische Krönung relativ zeitnah, nachdem er erst vor anderthalb Jahren ungeachtet des Skandals um seine Trunkenheitsfahrt auf einem E-Scooter nur wenige Monate zuvor zum schwarzen Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde.

Kaum im Amt, sucht Redmann nun nach Profil, und politisch drängt die Not. Zwar wählt Brandenburg planmäßig erst 2029 einen neuen Landtag, doch in Umfragen steht die AfD inzwischen bei 34% – und ist damit fast so stark wie SPD (24%) und CDU (14%) zusammen. Dies führt zu einiger Kreativität, so rechnet man – entgegen früherer Dementis – nun doch sämtliche Mitglieder der AfD zur Zahl der „Rechtsextremisten“, durch diesen Taschenspielertrick wenig überraschend um 61% auf 5.890 aufgebläht. Außerdem möchte er das Praktische mit dem Nützlichen verbinden: Er warnt vor der „Radikalisierung“ von Jugendlichen in sozialen Medien und will diese daher davon ausschließen.

Warnung vor „Heimatliebe aus Algorithmus“

Für derart einschneidende Änderungen braucht es natürlich ein argumentatives Fundament. der Verfassungsschutz in Brandenburg keine eigenständige Behörde, sondern eine nachgeordnete – und somit auch weisungsgebundene – Einrichtung des Innenministeriums ist. Und so koppelte man diese Woche bereits vorab aus dem neuen Bericht das Kapitel über „Desinformation“ aus, die man als „uraltes strategisches Mittel im Ringen um Macht und Einfluss“ bezeichnet. Auch die Schuldigen hat man gleich ausgemacht: Neben Russland sollen dafür auch „politische Extremisten“ verantwortlich sein, die mit „KI-Werkzeugen“ operieren.

Herausgeholt dafür hat man sich ein „Brandenburger Mädel“, bei dem es sich um keinen echten Account handle. Sondern um – Schreck lass nach:

„Heimatliebe aus dem Algorithmus“. Der Account habe Alltagsthemen aufgegriffen, politische Inhalte verbreitet und „Wahlwerbung im Umfeld der ‚AfD'“ geteilt.

Dahinter vermutet man einen teuflischen Masterplan: „Hinter der vermeintlichen Heimatverbundenheit steckt System. Der Bezug zu Senftenberg dient als emotionaler Türöffner. Er instrumentalisiert die Sehnsucht nach Vertrautheit, damit politische Themen im Fahrwasser einer scheinbar privaten Erzählweise organisch mitschwimmen können.“

Harmlose Patriotismus sei „rechtsextrem“

Damit werde dem Nutzer eine persönliche Nähe suggeriert, um Vertrauen zu schaffen und so „politische Botschaften fast unmerklich in das kollektive Bewusstsein einsickern zu lassen“. Im Doppelpass mit dem systemkritischen Magazin „Compact“, das erfolgreich gegen den politisch motivierten Verbotsversuch durch Ex-SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser klagte, wähnt man die Bespielung einer „Brücke, um rechtsextremistische Inhalte als harmlose Alltagsbeobachtungen zu tarnen“. Die „FAZ“ griff das Thema sofort auf und skandalisierte, dass große Themen wie Migration regional angepasst worden seien.

Ein Blick auf das fragliche Profil – das mindestens seit 2024 die Verwendung von KI transparent macht – zeigt aber, dass die Inhalte aber tatsächlich ganz harmlos die Stimmung des Volksempfindens wiedergeben. Die letzten Beiträge drehen sich u.a. um Vermögensaufbau, den Mordfall Henry Nowak, eine kritische Auseinandersetzung mit Leihmutterschaft, einen Besuch im Fitnessstudio. Dazwischen findet sich der Wunsch nach einer politischen Wende und Reposts patriotischer, impf- oder migrationskritischer Accounts oder vom Hermannsdenkmal. Nichts davon ist so gefährlich, dass es von einem Inlandsgeheimdienst mimende Ministerialabteilungen verteufelt werden müsste.

Staatliche Kampfansage gegen Kritiker

Es dürfte sich also um das übliche politische Manöver handeln. Redmann wetterte: „Diese KI-Kampagnen verfälschen nicht nur Fakten, sie attackieren das Fundament unserer Demokratie.“ Die größte Bedrohung sei die schleichende Verunsicherung, wenn Bürger nicht mehr sicher sein können, dass digitale Nachrichten, Videos oder gar Nachbarn echt seien. Man dulde aber „keine unsichtbaren Keile in unserem gesellschaftlichen Diskurs“, weswegen die „Abwehr dieser Angriffe eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ sei. Es brauche eine „starke IT-Sicherheit, echte Medienkompetenz und eine enge Allianz aus Staat, Wirtschaft und wacher Zivilgesellschaft.“ Wie musterdemokratisch…

In der zugehörigen Aussendung wird auch von einem Spektrum gefaselt, dass von „digitaler Spionage im Internet bis zur gezielten Unterwanderung von gesellschaftlichen Lebensräumen“ reiche. Auch Verfassungsschutz-Chef Wilfried Peters stieß in dieses Horn: „Das Ziel ist, Propaganda und Desinformation als digitales Allgemeinwissen zu tarnen.“ Der Abteilungsleiter wurde noch von Redmanns Amtsvorgänger René Wilke (SPD) eingesetzt. Dieser erhoffte sich von der Einsetzung des Ex-Richters, dass er „denjenigen das Handwerk gelegt wird, die versuchen wollen, unseren Staat zu zerstören“, was medial als Kampfansage an die in Umfragen haushoch führende AfD gesehen wurde. 




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