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Rape Gangs in UK: Erschütternde Aussagen – Überlebende beschreiben ihr Martyrium

02. Juni 2026 um 15:45

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Der britische Abgeordnete Rupert Lowe, der sich der unabhängigen Untersuchung der pakistanischen Grooming- bzw. Rape-Gangs widmet, hat im Parlament entsetzliche Aussagen von Überlebenden vorgelesen. Die jungen Opfer der moslemischen Serientäter berichten von unvorstellbarem Missbrauch und brutalsten Vergewaltigungen durch mitunter hunderte Männer.

Die Vergewaltigungsgangs in etlichen Städten im Vereinigten Königreich setzen sich überwiegend aus Pakistanis zusammen und sind entsprechend ein politisch unbequemes Thema, dürfte hier doch Islamkritik in der Bevölkerung weiter befeuert werden. Wie organisiert diese Gruppen vorgehen und wie schwerwiegend und weitverbreitet ihre Verbrechen sind, rückte erst im Laufe der letzten Jahre in den Fokus – die Behörden sahen in derartigen Fällen immer wieder weg oder gingen Hinweisen nicht nach, sodass der systematische Missbrauch von jungen Mädchen über Jahrzehnte weitgehend ungestört stattfinden konnte. Die Täter erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer („Grooming“), verschleppen sie und missbrauchen sie reihenweise, und das teilweise über Jahre.

„Ich will, dass die Welt hört, was wir gehört haben“, kommentierte der Abgeordnete Rupert Lowe (vormals „Reform UK“, nun „Restore Britain“) sein aktuelles Video auf X, in dem er im Rahmen des „Rape Gang Inquiry“ am Montag die schockierenden Zeugenaussagen von mehreren Opfern im Parlament vorlas. Lowe arbeitet die Verbrechen der Grooming Gangs mit einer unabhängigen Untersuchungskommission auf: Die Anhörungen von Überlebenden endeten bereits im Februar. Gestern konfrontierte er anwesende Abgeordnete mit dem Martyrium, das die linke Anbiederungspolitik über die Briten und ihre Kinder gebracht hat.

„Ich wurde von um die 600 oder 700 verschiedenen Männern vergewaltigt“, hat ein Opfer demnach berichtet. Ein anderes beschrieb, wie sie mit 12 oder 13 Jahren von einem Täter mit einer Flasche Jack Daniel’s vergewaltigt wurde. Die Flasche zerbrach dabei. Eine andere hatte mit angesehen, wie eine Zigarette im Gesicht eines Babys ausgedrückt wurde. Einer anderen Aussage nach wurden weiße Mädchen in einem Van in Hundekäfige gesperrt. Die Überlebende beschrieb, von einem Mann festgehalten und von einem Hund vergewaltigt worden zu sein. Eine Überlebende schilderte außerdem, dass Polizeibeamte in den Missbrauch involviert waren.

Die Aussagen sind schwer erträglich und handeln von unvorstellbarer Gewalt und Missbrauch. Immer wieder wurde dabei auf die Rolle von Religion und Ethnie hingewiesen: Nicht nur, dass Gewalt und Gruppenvergewaltigungen während islamischer Feierlichkeiten noch extremer ausarteten („Die Lage spitzte sich rund um Eid zu. Schlimmer. Gewalttätiger. Die Partys waren größer. Mehr Leute waren beteiligt.“).

Gezielter Missbrauch von Weißen

Die Opfer beschreiben auch, wie die Übergriffe sich speziell gegen weiße Mädchen richteten („Es wurde immer wieder kommentiert, dass weiße Mädchen weniger Wert hätten als muslimische Mädchen“, „Die anderen Mädchen, denen ich begegnete oder die zusammen mit mir missbraucht wurden, waren fast alle ausschließlich weiß.“). Der christliche Glaube der Opfer wurde genutzt, um sie während der Taten zu verhöhnen („Als Christin ist das Tragen meines Kreuzes etwas Besonderes für mich. Aber es wurde benutzt, um mich zu brechen. Sie schrien: ‚Wo ist dein Gott jetzt? Hat dein Gott dich verlassen?‘“).

Diese Aussagen zeigen überdeutlich, wo in Europa der wahre Rassismus herrscht: Er richtet sich gegen Weiße, gegen Christen, gegen die autochthone Bevölkerung. Mohammedaner sind nicht die Opfer, zu denen die Politik sie stilisiert. Im Video ist zu sehen, wie Abgeordnete während Lowes Vortrag betreten zu Boden oder zur Seite schauen. In den Kommentarspalten fragen User, ob diesen Personen allmählich bewusst wird, was sie den eigenen Bürgern und den Kindern mit ihrer linken Politik angetan haben.

Lowe richtet klare Ansage an die Täter

Lowe selbst wandte sich in einem weiteren Posting auf X direkt an die Täter und kündigte eine Abrechnung an:

An jene überwiegend pakistanischen Männer, die unschuldigen britischen Kindern das Schlimmste angetan haben, was man sich vorstellen kann: Bitte nehmt Folgendes zur Kenntnis.

Es wird der Tag kommen, an dem sich die Macht des britischen Staates, der eure grausamen Verbrechen so lange vertuscht hat, gegen euch richtet.

Es wird schnell gehen. Es wird brutal sein. Es wird hart sein.

Denn wenn „Restore Britain“ auch nur einen Hauch von Macht bekommt, wird es eine Abrechnung geben. Das verspreche ich euch.

Wir werden euch dieselbe Gnade erweisen, die ihr unseren Mädchen erwiesen habt.

Eure Hautfarbe oder Religion wird euch nicht länger schützen.

Es wird eine Botschaft ausgesendet werden, die auf der ganzen Welt gehört wird.

Wenn ihr unsere Kinder vergewaltigt, werdet ihr dafür bezahlen – und ihr werdet mit allem dafür bezahlen.

Das ist es, was „Restore Britain“ tun wird.

Dieser scharf formulierte Beitrag hat bereits mehr als 100.000 Likes und mehr als 20.000 Retweets gesammelt. Die Menschen fordern Gerechtigkeit. Die Wut der Bevölkerung wird in der Kommentarspalte mehr als deutlich. Sie richtet sich nicht nur gegen die pakistanischen Rape Gangs, sondern auch gegen die Behörden und die Politik, die diese Verbrechen ermöglicht haben.

(Auszug von RSS-Feed)

Abgestochen, gefesselt, verblutet: Henry Nowak (†18) ist ein Opfer antiweißer Politik

02. Juni 2026 um 13:00

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Die Bodycam-Aufnahmen der irrsinnigen Festnahme von Henry Nowak sind veröffentlicht worden: Statt des migrantischen Täters Vickrum Digwa nahmen Polizeibeamte sein schwer verletztes Opfer fest. Sie glaubten dem Sikh die Lüge, Nowak hätte ihn rassistisch beleidigt und angegriffen. Immer wieder flehte Nowak im Video: „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“. Doch die Beamten reagierten nicht. Nowak verblutete. Anders als beim kriminellen George Floyd scheren sich weder Politik noch Medien um den weißen Studenten. Das ist der wahre Rassismus in Europa.

Ein Kommentar von Chris Veber

In Europa wird die einheimische Bevölkerung täglich mit Propaganda beschallt, die alle Zweifel an der Masseneinwanderung aus der islamischen Dritten Welt als Rassismus brandmarkt. Wer sich dagegen wehrt, dass unsere Kinder erstochen und unsere Frauen von Tätern mit Asylhintergrund vergewaltigt werden, gilt als islamophob und rechtsextrem. Doch der wahre Rassismus in Europa richtet sich gegen Weiße, gefördert von unseren Regierungen und deren Medien.

Die herrschende linkswoke Einheitspartei hasst die eigene Kultur und die eigene Bevölkerung. Dieser Hass kulminierte jetzt auf abstoßendste Weise in England. Dort wurde der 18-jährige weiße Student Henry Nowak von einem farbigen Täter erstochen.

Die Bodycam-Aufnahmen, die auf X und in alternativen Medien verbreitet wurden, zeigen das ganze Ausmaß der Verachtung für weiße Leben. Nowak flehte neunmal „I can’t breathe“ – „Ich kann nicht atmen“ – und viermal „I’ve been stabbed“ – „Ich bin erstochen worden“. Der Mörder zeigte auf seine unverletzte Augenbraue und behauptete, er sei geschlagen worden. Und rassistisch beleidigt, horribile dictu! Die Polizei glaubte dem farbigen Mörder, legte dem sterbenden Nowak Handschellen an, schleifte ihn gefesselt über den Boden und ließ ihn verbluten.

Das letzte, was Henry hörte, bevor er an seinem eigenen Blut erstickte, war die Polizei, die ihm in Anwesenheit seines Mörders seine Rechte vorlas. Ich muss vor dem Ansehen des Videos warnen, es ist schwer zu ertragen.

Die Polizisten, die in meinen Augen Beitragstäter im Mordfall Nowak sind, wurden natürlich nicht angeklagt. Der britische Premier Keir Starmer ist nicht öffentlich auf die Knie gegangen, um an Henry Nowak zu erinnern. Die Politiker der herrschenden Einheitspartei und deren Regimemedien zeichnen sich überhaupt europaweit durch dröhnendes Schweigen aus. Kein Aufschrei, keine Trauerzeremonien, keine landesweiten Demonstrationen. Nichts. Es wurde ja nur ein Weißer mehr erstochen. Ihm zu gedenken, könnte ja DenFalschen™ nützen.

Vergleichen wir das mit dem Schwarzen George Floyd. Floyd stand zum Zeitpunkt seines Todes unter massivem Drogeneinfluss, darunter Fentanyl, Norfentanyl und Methamphetamin. Er war ein gewalttätiger Berufsverbrecher, der sich seinen Lebensunterhalt mit dem Überfallen von Frauen und Kindern verdiente. Er starb, als er völlig legitim für seine Verbrechen verhaftet wurde. Die linkswoke Politik und die linkswoken Medien zeigten sich zutiefst betroffen. Weltweit wurden Städte durch Unruhen verwüstet. Politiker gingen auf die Knie, um dem Verbrecher öffentlich zu gedenken. Es gab allein im deutschen Sprachraum tausende Artikel zu Floyd und dem angeblich herrschenden Rassismus. Black Lives Matter kassierte Millionen, die anschließend für Luxusimmobilien ausgegeben wurden. Der beteiligte Polizist wurde zu einer langen Haftstrafe verurteilt, ein Irrsinn in meinen Augen.

Bei Nowak hingegen – keine Riots, kein mediales Dauerfeuer, keine Konsequenzen für die Beamten, die Nowak gefesselt und sterbend über den Boden zogen, statt sofort Hilfe zu holen. Es gibt in Europa keinen nennenswerten Rassismus mehr. Außer dem Rassismus gegen Weiße, der von den herrschenden Regierungen und deren Medien aktiv gefördert wird. Dieser antiweiße Rassismus ist getrieben von Verachtung für und vom Hass auf das eigene Volk, auf die eigene Ethnie, auf die eigene Kultur. Und er ist mörderisch.

Henry Nowak war nicht das erste Opfer und er wird nicht das letzte bleiben. Während Nowak neunmal um Luft flehte und viermal betonte, er sei erstochen worden, handelten die Beamten entlang der Leitlinien der woken political correctness. Sie glaubten dem Mörder, weil er farbig war. Und verhafteten das Opfer, weil es weiß war. Der antiweiße Rassismus in Europa muss enden. White Lives Matter!

(Auszug von RSS-Feed)

Kampf gegen den Klimawandel geht weiter – GB will Salzwasser in Atmosphäre schießen

29. Mai 2026 um 06:00
ELA

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In Großbritannien planen Wissenschaftler nun, Salzwasser in die Atmosphäre zu schießen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Allen „Entwarnungen“ des Weltklimarates zum Trotz will man mit dieser Maßnahme Menschenleben retten.

Massive Umweltauswirkungen eindämmen

„Wir beginnen, massive, massive Umweltauswirkungen zu sehen, die uns enorme Kosten in Form von Menschenleben und Geld verursachen. Das wird unerträglich“, erklärte dazu der leitende Wissenschaftler, wie auch die Times berichtet hatte.

Der nachstehende Bericht der Times auszugsweise wie folgt.

Britische Wissenschaftler testen, ob das Einbringen von Salzwasser in Wolken helfen könnte, die Erde abzukühlen, als Teil eines 6-Millionen-Pfund-Projekts zur Bekämpfung der globalen Erwärmung.

Das Team von Hugh Coe führt Labortests in einer dreistöckigen Edelstahl- „Wolkenkammer“ an der Universität Manchester durch und untersucht dabei ein Konzept, das als marine Wolkenaufhellung bekannt ist.

Die Idee scheint einfach. Einen feinen Nebel aus Salzwasser in Wolken injizieren, um sie heller zu machen und mehr Sonnenenergie zurück ins All zu reflektieren. Wenn erfolgreich, könnte der erste Feldtest dieser Technologie im Vereinigten Königreich in zwei Jahren irgendwo an der britischen Küste stattfinden.

Coes Reflect-Projekt ist eines von 22 Projekten in einem 57-Millionen-Pfund-Programm zur Erforschung von „Geoengineering“ des Erdklimas, finanziert von der Advanced Research and Invention Agency (Aria). Diese risikoreiche, aber potenziell lohnende Forschungsorganisation wurde von Dominic Cummings, dem ehemaligen Berater von Boris Johnson, ins Leben gerufen, der darin eine Möglichkeit sah, das Vereinigte Königreich als „wissenschaftliche Supermacht“ zu etablieren.

Geoengineering kann umstritten sein und wird von Umweltschützern abgelehnt, die befürchten, es könne als Vorwand dienen, die treibenden CO₂-Emissionen nicht zu reduzieren. Reform-Abgeordnete haben zudem irreführende Behauptungen aufgestellt, dass Ed Miliband Pläne unterstütze, „den Sonnenschein auszublenden“, was der Energieminister als „völlig verrückte Verschwörungstheorien“ zurückwies. Der erste geplante britische Feldversuch zur solaren Geoengineering-Technologie wurde 2012 aufgrund „komplexer“ Fragen zu Governance und geistigem Eigentum abgesagt.

Heute sehen Wissenschaftler das Aria-Programm als entscheidend an, um Beweise für die Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen von Geoengineering-Maßnahmen zu sammeln, falls diese künftig eingesetzt werden müssen, um den Klimawandel zu bremsen.

„Wir beginnen, massive, massive Umweltauswirkungen zu sehen, die uns enorme Kosten in Form von Menschenleben und Geld verursachen. Das wird unerträglich“, sagte Coe über die Auswirkungen des aktuellen Erwärmungsniveaus, bei dem die Erde bereits 1,4 °C wärmer ist als vor der industriellen Revolution.

Er sagte, es gebe „nicht den geringsten Zweifel“, dass die Reduzierung von CO₂-Emissionen Priorität haben müsse. Gleichzeitig müsse man jedoch die Unsicherheiten rund um Geoengineering erforschen, falls man es irgendwann einsetzen müsse. „Wir sollten verdammt noch mal verstehen, welche Risiken das sind, bevor wir es tun“, sagte er.

Das Salz könnte eines Tages mit großen Wassernebelkanonen, wie sie bei Festivals eingesetzt werden, in die Wolken geschossen werden. Derzeit liegt der Fokus jedoch auf Labortests, um die ideale „Goldlöckchen“-Größe der Salzpartikel zu finden. Sind sie zu groß, riskieren sie, die gesamte Feuchtigkeit aufzunehmen, bevor kleinere Tröpfchen entstehen können. Sind sie zu klein, „aktivieren“ sie nicht richtig, sodass die Wolke nicht ausreichend aufgehellt wird.

Wenn alles gut verläuft, sollen die Tests im nächsten Jahr auf eine kontrollierte Umgebung wie ein Foliengewächshaus ausgeweitet werden, in dem das Salz leicht von den Wänden abgewaschen werden kann. Wenn Aria und ein unabhängiges Gremium grünes Licht geben, wird Coes Team 2028 und 2029 Feldversuche im Freien durchführen.

Falls diese Tests stattfinden, würden sie nur wenige Minuten dauern und sich höchstens über einige Kilometer erstrecken. Drohnen und Lidar-Technologie werden eingesetzt, um sicherzustellen, dass sich die Salzwolke nicht weiter ausbreitet als beabsichtigt. „Im Grunde gerät das Experiment nicht außer Kontrolle“, sagte Coe.



Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



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