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Heute — 27. Juli 2026Unser Mitteleuropa

Berliner Trauerwache: Bedauern, dass Täter keine „christliche weiße Person“, sondern ein „Kanake“ war (VIDEO)

27. Juli 2026 um 10:31

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Eigentlich sollte die gestrige Berliner Trauerwache am Brandenburger Tor der Opfern des islamistischen Terroranschlags am Rande des CSD gelten. Stattdessen entwickelt sich die ganze Veranstaltung zu einem Hass- und Hetze-Event der Queeriban.

Wenn der Wunsch nach dem „weißen Täter“ lauter ist als das Mitgefühl

Von DAVID BERGER | Nicht nur, dass immer wieder „Altera“-Rufe zu hören waren, den Höhepunkt bildete eine der leicht bekleideten Rednerinnen, die die Maske fallen ließ und sagte, was in der linken Blase die erste Reaktion auf die Terrornachricht vom Samstag Abend war.

Aber hören und sehen Sie selbst:

Man muss sich das zweimal anhören, um zu begreifen, was hier gesagt wurde. Da werden Menschen von einem islamistischen Attentäter ermordet – und eine Rednerin bedauert öffentlich, dass der Täter nicht lieber ein christlicher Weißer gewesen ist. Das ist keine verbale Entgleisung mehr. Das ist die moralische Bankrotterklärung eines Milieus, dessen Weltbild selbst vor den Leichen unschuldiger Menschen nicht Halt macht. Der ideologische Reflex ist stärker als Mitgefühl, Wahrheit oder Anstand.

Wenn der Rassismus gegen Weiße und der Hass auf Christen keine Grenzen mehr kennt

Wäre derselbe Satz umgekehrt gefallen – jemand hätte gesagt, er habe gehofft, der Täter sei „kein Deutscher, sondern ein Kanake“ gewesen –, wäre das Land in heller Aufregung. Ermittlungen, Sondersendungen und Demonstrationen wären programmiert. Doch wenn der Hass auf den eigenen Kulturkreis so unverblümt ausgesprochen wird, bleibt es auffallend still. Offenbar gilt Hetze nur dann als Hetze, wenn sie sich gegen die politisch erwünschten Opfer richtet.

Der Satz der Rednerin war deshalb weit mehr als ein Ausrutscher. Er war ein unfreiwilliges Bekenntnis. Nicht der islamistische Terror ist für die linke Blase von Merz bis zur „Antifa“ das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass sich der Terrorist nicht in das gewünschte ideologische Täterprofil fügte.

Ein Gedenken, das zur Verhöhnung der Opfer wurde

Dass die Dame auf der Trauerfeier mit ihrem Hass auf Christen und Menschen mit weißer Hautfarbe dabei ganz nah bei dem inzwischen von der Polizei getöteten Terroristen ist und so die Opfer des Terrors nun auch noch auf dieser Gedenkveranstaltung verhöhnt wurden, wird in meinem Interview mit dem Kontrafunk deutlich.

***

Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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Gestern — 26. Juli 2026Unser Mitteleuropa

Berlin in Angst: Fahrer rast in CSD-Menge – Polizei jagt Islamisten

26. Juli 2026 um 11:23

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Berlin steht unter Schock! Was als Christopher Street Day begann, endete in einem Albtraum. Gegen 22 Uhr raste ein weißer Kastenwagen in eine Menschenmenge im Tiergarten – eine Frau starb noch am Tatort, 16 weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach einem 21-jährigen Tatverdächtigen.

Blutiger Schrecken beim CSD in Berlin: Transporter rast in Menschenmenge – eine Tote, 16 Verletzte

Der Vorfall ereignete sich am Ahornsteig nahe dem Potsdamer Platz. Nach Angaben der Berliner Polizei fuhr ein weißer Kastenwagen parallel zur Lennéstraße und erfasste mehrere Menschen. Erst als das Fahrzeug gegen einen Baum prallte, kam die tödliche Fahrt zum Stillstand. Der Fahrer stieg aus und flüchtete zu Fuß. Wenige Augenblicke später verwandelte sich die Umgebung in einen Großeinsatz: Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sperrten das Gebiet weiträumig ab.

Eine Tote – mehrere Menschen kämpfen ums Überleben

Für eine Frau kam jede Hilfe zu spät. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Insgesamt wurden 16 Menschen verletzt. Drei von ihnen schweben in Lebensgefahr, acht weitere erlitten schwere Verletzungen, fünf wurden leicht verletzt. Die Schwerverletzten wurden umgehend in Berliner Krankenhäuser gebracht. Zu Identität und Alter der Opfer machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Großfahndung nach polizeibekannten islamistischem Täter

Nur wenige Stunden nach der Tat identifizierte die Polizei einen mutmaßlichen Verdächtigen. Gesucht wird der 21-jährige Abdul B., der den Ermittlern zufolge dem islamistischen Milieu zugerechnet wird und bereits polizeibekannt ist. Laut deutschen Medien soll er erst im Mai aus dem Jugendarrest entlassen worden sein.

Die Polizei veröffentlichte ein Fahndungsfoto und warnt ausdrücklich davor, den Mann anzusprechen. Er ist etwa 1,90 Meter groß, schlank, hat schwarze Haare und soll zuletzt einen schwarzen Hoodie sowie eine weiße Hose getragen haben. Die Ermittler schließen nicht aus, dass er bewaffnet sein könnte.

Blödes herumeiern ob es überhaupt ein Anschlag war!

Die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt Berlin ermitteln wegen „des Verdachts eines Anschlags“. Das muß man sich auf der Zunge zergehnlassen. Ob der gesuchte Mann tatsächlich am Steuer des Transporters saß, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Der stark beschädigte Kastenwagen wurde sichergestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um ein Privatfahrzeug – kein Mietwagen. Wem das Fahrzeug gehört, ist derzeit noch unklar.

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner zeigte sich tief erschüttert und sprach von einem Angriff auf die „freie und weltoffene Gesellschaft“. Gleichzeitig betonte er, dass es noch zu früh sei, den Vorfall endgültig als Terroranschlag einzuordnen. Als was denn sonst? Haben die Heinzelmännchen etwa einen Ausflug unternommen und die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, oder was?

Bundeskanzler Friedrich Merz reagierte noch in der Nacht mit den üblichen Stehsätzen Er bezeichnete die Tat als abscheulich, versprach eine lückenlose Aufklärung und kündigte an, die Verantwortlichen mit aller Härte des Rechtsstaats verfolgen zu lassen.

Die Herrschaften sollten sich eher überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, Leute wie den „mutmaßlichen Terroristen“, der erst im Mai Mai aus der Haft entlassen wurde, umgehend abzuschieben. Solche Typen im Land zu dulden und gleichzeitig derartige Paraden durchzuführen wird auch in Zukunft nicht klappen.



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