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Hamburger U-Bahn-Mord Die Regierung fliegt Mörder ein – und keinen interessiert es

31. Januar 2026 um 11:42

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Polizei und Feuerwehr im Einsatz.Zwei Personen von der Hamburger U-Bahn in der Nacht ueberollt und getoetet, am Freitag morgen wurden die beiden beim Zugunfall verstorbenen Personen von einem Bestatter am Bahnhof Wandsbek Markt abgeholt und in die Rechtsmedizin gebracht,Hamburg 30.01.2026

Der Hamburger U-Bahn-Mord durch einen nach Deutschland eingeflogenen Südsudanesen läßt die politisch Verantwortlichen komplett kalt. Das ist brutal ehrlich, weil sie wissen, daß sie damit durchkommen. Ein Kommentar.

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(Auszug von RSS-Feed)

Frankreich „erstickt“ im Migrationschaos – alle sieben Stunden ein Mord

27. Januar 2026 um 07:00
ELA

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Versucht man aktuelle „Todschlags- oder Morddelikte betreffend der Zahlen Frankreichs in Erfahrung zu bringen, landet man zumindest bei Google bei den „aktuellen“ Zahlen aus 2015, somit vor dem „Migrationstsunami“ in Europa.

Aktuell gibt es allerdings statistische Zahlen, die Erschreckendes „zu Tage fördern“.

In Frankreich alle sieben Stunden ein Tötungsdelikt

Im Jahr 2025 kam es also in Frankreich statistisch gesehen alle sieben Stunden zu einem Mord- oder Totschlagsdelikt, wie auch AUF1 berichten konnte.

Eine schier unfassbare Zahl, die jedoch vermutlich nicht einmal das gesamte Ausmaß der Gewalt widerzuspiegeln vermag. Stanislas Gaudon, Delegierter der Polizeigewerkschaft Alliance Police, betonte dazu, dass diese Statistik lediglich einen Teil der tatsächlichen Taten erfasse. Explizit also nur den Anteil, der auch tatsächlich bei der Polizei erfasst worden war. Es mehren sich allerdings Hinweise darauf, dass zahlreiche Gewaltdelikte niemals zur Anzeige gebracht würden.

Besonders häufig werden dabei, Straftaten im von Massenmigration geplagten, ehemaligen Kolonial-Staat Frankreich, von Migranten begangen. So sind bei einem Ausländeranteil von rund zehn Prozent etwa ein Viertel der Gefängnisinsassen keine französischen Staatsbürger. Französische Staatsbürger mit Migrationshintergrund zählen dabei, wie auch in Deutschland oder Österreich, zur Gruppe der „Einheimischen“, also in diesem Fall, Franzosen.

Die tatsächlichen Zahlen sehen somit völlig anders aus und bewegen sich daher, wie so oft, im statistischen „Dunkel“.




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