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Heute — 27. Juli 2026Report24

Linke Lückenpresse: ORF verschleiert linksextreme Gewalt in Italien

27. Juli 2026 um 14:00

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Rund 130 verletzte Sicherheitskräfte, brennende Polizeifahrzeuge und koordinierte Angriffe mit Molotowcocktails, Sprengkörpern, Raketen und Steinen: Im norditalienischen Susatal tobte die organisierte linksextreme Straßengewalt. Der ORF machte aus den Tätern jedoch bloß „vermummte Demonstrierende“. So funktioniert die Lückenpresse: Man muss nicht lügen, wenn man die politisch entscheidenden Tatsachen einfach verschwinden lässt.

Eigentlich wäre der Österreichische Rundfunk (ORF) zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet. Doch der landläufig als „Rotfunk“ bezeichnete öffentlich-rechtliche Sender weist schon seit langer Zeit einen deutlichen Linksdrall und ein Freund-Feind-Schema auf. Ob es nun innenpolitisch der Umgang mit der größten Oppositionspartei, der FPÖ, ist, oder außenpolitisch in Sachen Ukrainekrieg (böses Russland, gute Ukraine) bzw. Gaza-Konflikt (böses Israel, arme Palästinenser) – die Österreicher erhalten immer wieder nach ideologischen Richtlinien gefilterte Nachrichten serviert. So auch eben in Bezug auf die Proteste gegen die Trasse der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Turin-Lyon.

Diese Bahnstrecke (TAV), welche auch einen 57,5 Kilometer langen Basistunnel umfassen soll, stößt seit nunmehr drei Jahrzehnten auf den Widerstand zahlreicher Anwohner. Sie befürchten einerseits Umweltschäden durch Rodungen, den Tunnelaushub und Eingriffe in Grundwasserströme und Bergquellen. Andererseits werden die enormen Kosten (die bereits über den Voranschlägen liegen) dieses Projekts kritisiert. Doch das ist noch lange nicht alles. Denn rasch wurde die sogenannte „No-TAV“-Bewegung von Linksextremisten und Anarchisten gekapert. Diese benutzen dieses Bahnprojekt, welches eine umfangreichere Verlegung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene ermöglichen soll, als Bühne für ihren Kampf gegen den Staat und die Polizei.

Die linken Staatsfeinde – laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA etwa 500 Personen – aus dem „Schwarzen Block“ (als „antagonistischer und extremistischer Flügel“ bezeichnet) haben auch die jüngsten Protestmaßnahmen gekapert. Diese militanten Linksextremisten mischten sich unter die rund 20.000 Protestteilnehmer und griffen dann die Polizei an. Anstatt also korrekterweise „130 Polizisten bei linksextremen Ausschreitungen verletzt“ zu titeln, ließ man die politische Bezeichnung weg. Wären es Rechtsextremisten gewesen, hätte man seitens des ORF wohl keine Sekunde lang gezögert, die Headline entsprechend zu formulieren.

Im Artikeltext selbst ist nur von „Protesten“ und „Krawallen“ die Rede, während die Täter lediglich als „vermummte Demonstrierende“ (ja, der Gendersprech hat beim ORF längst schon Einzug gehalten) bezeichnet werden. Kein Schwarzer Block, keine Antagonisten, keine linksextreme Szene, kein Hinweis auf die politische Herkunft der Gewalttäter. An Fakten diesbezüglich hat es jedenfalls nicht gemangelt, zumal auch die italienische Nachrichtenagentur ANSA dies ausdrücklich berichtet hat. ANSA schrieb ausdrücklich von Hunderten Angehörigen des „Blocco Nero“, den Erben jener Schwarzer-Block-Gruppen, die bereits beim G8-Gipfel in Genua mit schwerer Straßengewalt aufgefallen waren. Italienische Medien berichteten zudem über Beteiligte aus Frankreich, Spanien und Deutschland.

Auch die politische Einordnung ist keineswegs Spekulation. Laut der Turiner Zeitung La Stampa wurde der Angriff von verschiedenen Gruppierungen für sich reklamiert, darunter „Cambiare Rotta Torino“, die kommunistische Jugendorganisation „Organizzazione giovanile comunista“ und ein autonomes Universitätskollektiv mit Verbindungen zum linksautonomen Zentrum Askatasuna. Der Schwarze Block bestand demnach aus verschiedenen international gut vernetzten linksradikalen und anarchistischen Strömungen aus Italien und dem europäischen Ausland.

Doch auf dem Küniglberg scheint man bei linksextremistischen Gewalttätern nicht nur beide Augen, sondern auch noch das Hühnerauge zuzudrücken. Eine ehrliche Berichterstattung sieht anders aus. Doch Beschwerden beim Presserat wird es dafür wohl nicht geben – auch wenn es sich bei den Gewalttätern um offen staatsfeindlich agierende Gruppen handelt. Dieser ORF-Bericht ist ein weiteres Beispiel dafür, wie der öffentlich-rechtliche Sender als linksorientierte Lückenpresse agiert.

(Auszug von RSS-Feed)
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Klima-Diktatur: Britische Regierung plant Fernabschaltung von Wärmepumpen

22. Juli 2026 um 07:00

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Im Winter liefern Wind und Sonne nicht genügend Strom, also sollen die Besitzer von Wärmepumpen in Großbritannien künftig auf ihre beheizten Wohnungen verzichten müssen. Per Fernabschaltung bzw. Ferndrosselung selbstverständlich. Sozialisten lieben es eben, Zwang auf die Bürger auszuüben und diese zu bevormunden.

Die aggressive Durchsetzung der Net-Zero-Agenda durch die sozialistische Regierung fordert ihren Tribut. In Großbritannien droht Haushalten mit Wärmepumpen schon bald die staatlich verordnete Kälte. Um drohende Stromausfälle wegen fehlendem Solar- und Windstrom im Winter zu verhindern, plant die Labour-Regierung unter Energieminister Ed Miliband, Stromversorgern den direkten Fernzugriff auf die Heizsysteme der Bürger zu erlauben. Übrigens wurden bislang gerade einmal knapp 300.000 solcher Wärmepumpen in Großbritannien verbaut – und das hauptsächlich von den Anhängern der Klimareligion, die nun im Winter wohl ihre eigene Medizin schmecken dürfen.

Unter dem Vorwand eines sogenannten „Smart Secure Electricity Systems“ sollen Netzbetreiber künftig Konzerne wie Octopus Energy oder British Gas anweisen können, die Leistung von Wärmepumpen via Internet zu drosseln, so ein Bericht des britischen „Telegraph„. Dieser als „Laststeuerung“ verharmloste Eingriff in das private Leben der Bürger wird unweigerlich dann stattfinden, wenn der Strombedarf am höchsten ist – während extremer Kältewellen im Winter. Also genau dann, wenn die Menschen ihre Wohnung warm halten müssen.

Die Ursache für diese drastischen Maßnahmen ist hausgemacht. Die von der linksgrünen Ideologie getriebene Energiepolitik verlagert die Heizsysteme gewaltsam von Gas auf Strom, während gleichzeitig die verlässliche Energieerzeugung durch fossile Brennstoffe zugunsten unzuverlässiger Wind- und Solarenergie abgebaut wird. Die Belastung für das Stromnetz steigt rapide. Whistleblower des nationalen Netzbetreibers enthüllten kürzlich, dass die Verantwortlichen vertuschen wollten, wie nah das Land während einer Hitzewelle im Juni an einem landesweiten Blackout vorbeigeschrammt ist.

Derzeit wird das Vorhaben noch als freiwilliges Programm mit vergünstigten Tarifen verkauft. Kritiker warnen jedoch eindringlich vor dieser Illusion. Bereits seit April vergangenen Jahres muss jede neu installierte Wärmepumpe in Großbritannien zwingend internetfähig sein. Wenn das erklärte Regierungsziel von jährlich 450.000 neuen Wärmepumpen ab 2030 erreicht wird, ist das ohnehin schon durch den „grünen“ Flatterstrom überlastete Stromnetz ohne Zwangsdrosselung jedoch nicht überlebensfähig. Ein obligatorisches Rationierungssystem nach stalinistischem Vorbild wird unweigerlich folgen, analog zu bereits bestehenden Gesetzen zur Einschränkung des Ladens von Elektroautos.

Der ehemalige Vorsitzende der Konservativen, Sir Iain Duncan Smith, vergleicht die Pläne offen mit einem totalitären Staat. Die Energiepolitik sei zu einer reinen Ideologie verkommen. Auch die Energieberaterin Kathryn Porter schlägt Alarm. Die Bürger müssten nun dem Stromnetz dienen und nicht umgekehrt. Sie warnt davor, dass Dritte künftig die Kontrolle über die Raumtemperatur übernehmen und die Menschen mit einer Wärmepumpe zu Hause an kalten Wintertagen frieren lassen. Obendrein bestehen massive Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit und der Hackbarkeit dieser massenhaft vernetzten Systeme.

Die Absurdität der Pläne zeigt sich in der vorhersehbaren Reaktion der Bürger. Werden die Wärmepumpen zentral abgewürgt, werden frierende Hausbesitzer einfach auf herkömmliche, weitaus ineffizientere und deutlich mehr Strom fressende elektrische Heizlüfter zurückgreifen. Die Folge wäre eine noch massivere Belastung des ohnehin schon nicht dafür ausgelegten Stromnetzes. Oder anders ausgedrückt: Die Politik verschlimmbessert die Lage mit ihrer irrsinnigen Energiepolitik nur noch weiter, als es ohnehin schon der Fall ist.

(Auszug von RSS-Feed)
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