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Gestern — 05. Juni 2026MOPO

Noch nichts vor? Das geht morgen in Hamburg

05. Juni 2026 um 15:51

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Von Kinderprogramm am Nachmittag über Theater, Comedy und Konzerte bis zu großen Shows am Abend: Unser täglicher Überblick zeigt, was in Hamburg los ist – für Familien, Kulturfans, Nachtschwärmer und alle, die spontan das Haus verlassen wollen.

Samstag, 6. Juni 2026


Harburger Binnenhafenfest – Familienfest

Maritimes Stadtteilfest mit Mitmachprogramm, Schiffen, Musik und Aktionen für Kinder rund um den Harburger Binnenhafen.
Ort & Uhrzeit: Kanalplatz, 21079 Hamburg-Harburg · ab 13 Uhr
Preis: kostenlos


Medien-Kids – Mitmachprogramm

Kostenloses Mitmachprogramm in der Kinderbibliothek, für Kinder ab 4 – Robotik/Programmieren/Technik-Tüfteln.
Ort & Uhrzeit: Zentralbibliothek, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg · 11 Uhr
Preis: kostenlos


Verpassen war gestern! Der MOPOP-Kulturnewsletter weiß Bescheid. Musik, Theater und Kino, Ausstellungen, Festivals und Literatur: Wir haben die besten Tipps und sagen Ihnen, was sich wirklich lohnt. Immer donnerstags. Immer persönlich. Immer kurz und knapp. Und immer direkt in Ihr Postfach. Natürlich kostenlos. Hier klicken und anmelden.


Bücherflohmarkt – Zentralbibliothek

Flohmarkt mit gespendeten Büchern und aussortierten Exemplaren (Bücher ab 1 €).
Ort & Uhrzeit: Zentralbibliothek, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg · 11-17 Uhr
Preis: kostenlos


Elphi – „5 Seasons“ – Hamburger Kammerballett

Ballettabend „5 Seasons“ als Uraufführung im Großen Saal.
Ort & Uhrzeit: Elbphilharmonie, Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg · 16 Uhr o. 20 Uhr
Preis: 10–119 €


Landgang Jamsession

Offene Jam-Session: erst Opener-Band, danach Bühne frei für alle Musikstile.
Ort & Uhrzeit: Landgang Brauerei, Beerenweg 12, 22761 Hamburg · ab 18 Uhr
Preis: kostenlos


Theater – „No Body”

Theaterabend von Mable Preach mit Popkultur- und Comic-Referenzen rund um Solidarität und Verantwortung.
Ort & Uhrzeit: Thalia in der Gaußstraße, Gaußstraße 190, 22765 Hamburg · 19 Uhr
Preis: ab 28 € (erm. ab 11 €)


Noch mehr Kultur, Events und Tipps finden Sie auf unserer Rausgehen-Seite und auf MOPOP.


Live-Musik – „Blues Road“

Livemusik-Abend mit Bluesrock/Rock/Blues in der Kneipe.
Ort & Uhrzeit: Chattahoochee, Meiendorfer Straße 34, 22145 Hamburg · 20 Uhr
Preis: kostenlos


Theater-Premiere – „The Boys Are Kissing“

Komödie über den Ausnahmezustand nach einem Kuss zweier Jungen auf dem Schulhof.
Ort & Uhrzeit: Thalia Theater, Alstertor 1, 20095 Hamburg · 20 Uhr
Preis: ab 34 € (erm. ab 17 €)

Noch nichts vor? Das geht morgen in Hamburg wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Rauf aufs Wasser! So könnte die Hansestadt ihr Wasser nutzen

05. Juni 2026 um 14:44

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Hamburg liebt sein Wasser. Alster, Elbe und Fleete prägen die Stadt wie kaum etwas anderes. Doch so nah das Wasser oft ist: Meist bleibt es Kulisse. Man schaut darauf, spaziert daran entlang oder sitzt am Ufer. Als Lebensraum wird es dagegen bislang nur selten genutzt. Genau darüber will die Ausstellung „Rauf aufs Wasser!“ eine Diskussion anstoßen.

Noch bis zum 17. Juli steht auf der Alsterwiese am Schwanenwik ein temporärer Pavillon des Architekturbüros Störmer Murphy and Partners. Die Ausstellung zeigt Ideen, wie Hamburg seine Wasserflächen künftig stärker nutzen könnte.

In Hamburg mit dem Wasser leben – statt am Wasser

Manche Entwürfe gehen weit über das hinaus, was heute in Hamburg vorstellbar ist – etwa die Idee, Wege über die Alster zu führen. Das Architekturbüro beschreibt seine Entwürfe als Bilder einer Stadt, die „nicht gegen das Wasser baut, sondern mit ihm“. Konkret geht es um Fragen, die Hamburg ohnehin beschäftigen: Hitze, Starkregen und der Umgang mit knappen Flächen.

Zwei Beispiele zeigen das: Auf dem Rathausmarkt soll eine Wasserfläche mit Nebel und Licht an heißen Tagen für Abkühlung sorgen, ohne den Platz dauerhaft zu blockieren. Über den Alsterarkaden ist ein begehbares Gründach geplant, das Regenwasser speichern und zugleich neuen Aufenthaltsraum schaffen könnte. Die Entwürfe bleiben Visionen – sie zeigen aber, welche Rolle Wasser und Grün künftig in der Innenstadt spielen könnten.

Einige der Ideen wirken futuristisch, andere könnten tatsächlich eines Tages Realität werden. Die Bandbreite reicht von schwimmenden Gärten und Hausbooten bis zu neuen Badeorten und Wasserwegen in der Innenstadt.

  • Störmer Murphy and Partners Tidehöft (Strandhöft): Die Visualisierung zeigt ein frei zugängliches Elbufer, an dem Ebbe und Flut sichtbar werden. Das Süßwasserwatt verändert sich mit den Gezeiten. (Visualisierung KI-unterstützt)
    Tidehöft (Strandhöft): Ebbe und Flut machen die Elbe hier direkt erlebbar. Das Süßwasserwatt verändert sich mit den Gezeiten und schafft Raum für Natur, Vielfalt und Bewegung. (Visualisierung KI unterstützt)
    Tidehöft (Strandhöft): Die Visualisierung zeigt ein frei zugängliches Elbufer, an dem Ebbe und Flut sichtbar werden. Das Süßwasserwatt verändert sich mit den Gezeiten. (Visualisierung KI-unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Die Visualisierung zeigt eine künstliche Welle an der Elbe, die für Wassersport genutzt werden könnte. Die Strömungsverhältnisse würden sich mit Ebbe und Flut verändern. (Visualisierung KI-unterstützt)
    Gezeitenwelle (Kirchenpauerkai): Ebbe und Flut bringen Bewegung in die Elbe. Die Wellen wechseln mit der Tide ihre Richtung und machen den Fluss zum besonderen Ort für Sport und Surfen. Vor der Hafenkulisse wird die Kraft des Wassers direkt spürbar. (Visualisierung KI unterstützt)
    Die Visualisierung zeigt eine künstliche Welle an der Elbe, die für Wassersport genutzt werden könnte. Die Strömungsverhältnisse würden sich mit Ebbe und Flut verändern. (Visualisierung KI-unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Die Visualisierung zeigt eine kombinierte Anlage zur Lebensmittelproduktion, Wasseraufbereitung und Energiegewinnung an der Elbe. (Visualisierung KI-unterstützt)
    Elbfarm (Brandshofer Schleuse): An der Brandshofer Schleuse wird die Elbe produktiv genutzt. Strömung, Sonne und Wasser helfen dabei, Energie zu gewinnen, Wasser zu reinigen und Lebensmittel zu erzeugen. Muscheln, Fische, Obst, Gemüse und Tiere machen den Ort zu einer lebendigen Ressource. (Visualisierung KI unterstützt)
    Die Visualisierung zeigt eine kombinierte Anlage zur Lebensmittelproduktion, Wasseraufbereitung und Energiegewinnung an der Elbe. (Visualisierung KI-unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Wasserweg (Binnenalster): Vorgesehen ist ein Steg über die Binnenalster, der Fußgängern einen direkten Weg über das Wasser bieten würde. (Visualisierung KI unterstützt)
    Wasserweg (Binnenalster): Auf der Binnenalster führt ein leuchtender Steg über das Wasser und eröffnet neue Blicke auf die Innenstadt. Leichtes Schaukeln und die Brise der Alsterfontäne machen den Weg zu einem besonderen Erlebnis für alle. (Visualisierung KI unterstützt)
    Wasserweg (Binnenalster): Vorgesehen ist ein Steg über die Binnenalster, der Fußgängern einen direkten Weg über das Wasser bieten würde. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Hayn-Spa (Haynspark): Im Haynspark wird das Planschbecken im Winter zum warmen Spa an der Alster. Dampfendes Wasser, der Blick auf Ufer und Himmel und die ruhige Lage machen den Ort zu einem besonderen Rückzugsraum. (Visualisierung KI unterstützt)
    Hayn-Spa (Haynspark): Im Haynspark wird das Planschbecken im Winter zum warmen Spa an der Alster. Dampfendes Wasser, der Blick auf Ufer und Himmel und die ruhige Lage machen den Ort zu einem besonderen Rückzugsraum. (Visualisierung KI unterstützt)
    Hayn-Spa (Haynspark): Im Haynspark wird das Planschbecken im Winter zum warmen Spa an der Alster. Dampfendes Wasser, der Blick auf Ufer und Himmel und die ruhige Lage machen den Ort zu einem besonderen Rückzugsraum. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Die Visualisierung zeigt einen Badebereich an der Alster mit abgetrennten Zonen für Schwimmer und Bootsverkehr. (Visualisierung KI-unterstützt)
    Alsterlust (Schwanenwik): Am Schwanenwik wird die Alster wieder direkt zugänglich. Baden, Schwimmen und Abkühlen mitten in der Stadt verbinden sich hier mit geschützten Uferzonen und Abstand zum Bootsverkehr. (Visualisierung KI unterstützt)
    Die Visualisierung zeigt einen Badebereich an der Alster mit abgetrennten Zonen für Schwimmer und Bootsverkehr. (Visualisierung KI-unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Fleetpfad (Nikolaifleet): Am Nikolaifleet führt ein Weg auf Holzstegen direkt am Wasser entlang – von der Elbe zur Alster. Neue Orte zum Gehen, Sitzen und Verweilen machen die Geschichte des Fleets wieder erlebbar. Pflanzen am Ufer verbessern Klima und Wasserqualität. (Visualisierung KI unterstützt)
    Fleetpfad (Nikolaifleet): Am Nikolaifleet führt ein Weg auf Holzstegen direkt am Wasser entlang – von der Elbe zur Alster. Neue Orte zum Gehen, Sitzen und Verweilen machen die Geschichte des Fleets wieder erlebbar. Pflanzen am Ufer verbessern Klima und Wasserqualität. (Visualisierung KI unterstützt)
    Fleetpfad (Nikolaifleet): Am Nikolaifleet führt ein Weg auf Holzstegen direkt am Wasser entlang – von der Elbe zur Alster. Neue Orte zum Gehen, Sitzen und Verweilen machen die Geschichte des Fleets wieder erlebbar. Pflanzen am Ufer verbessern Klima und Wasserqualität. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Fleetparade (Alsterfleet): Bunte Boote und die Blicke von den Brücken machen das Alsterfleet zum Ort für besondere Anlässe. Wenn sich Alster und Kanäle füllen, entsteht mitten in der Stadt ein lebendiges Fest auf dem Wasser. (Visualisierung KI unterstützt)
    Fleetparade (Alsterfleet): Bunte Boote und die Blicke von den Brücken machen das Alsterfleet zum Ort für besondere Anlässe. Wenn sich Alster und Kanäle füllen, entsteht mitten in der Stadt ein lebendiges Fest auf dem Wasser. (Visualisierung KI unterstützt)
    Fleetparade (Alsterfleet): Bunte Boote und die Blicke von den Brücken machen das Alsterfleet zum Ort für besondere Anlässe. Wenn sich Alster und Kanäle füllen, entsteht mitten in der Stadt ein lebendiges Fest auf dem Wasser. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Fleethuus (Alsterfleet): Am Alsterfleet werden Hamburgs alte Wasserwege wieder belebt. Hausboote und schwimmende Stege schaffen neue Orte zum Wohnen und Leben direkt auf dem Wasser – mit einem Hauch von Amsterdam. (Visualisierung KI unterstützt)
    Fleethuus (Alsterfleet): Am Alsterfleet werden Hamburgs alte Wasserwege wieder belebt. Hausboote und schwimmende Stege schaffen neue Orte zum Wohnen und Leben direkt auf dem Wasser – mit einem Hauch von Amsterdam. (Visualisierung KI unterstützt)
    Fleethuus (Alsterfleet): Am Alsterfleet werden Hamburgs alte Wasserwege wieder belebt. Hausboote und schwimmende Stege schaffen neue Orte zum Wohnen und Leben direkt auf dem Wasser – mit einem Hauch von Amsterdam. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Flusscafé (Lehmweg): Am Lehmweg entsteht ein entspannter Treffpunkt direkt am Wasser. Kanus können anlegen, Getränke holen und an der Uferkante die Füße ins Wasser hängen. So wird das Ufer zum Ort für Erfrischung und Begegnung. (Visualisierung KI unterstützt)
    Flusscafé (Lehmweg): Am Lehmweg entsteht ein entspannter Treffpunkt direkt am Wasser. Kanus können anlegen, Getränke holen und an der Uferkante die Füße ins Wasser hängen. So wird das Ufer zum Ort für Erfrischung und Begegnung. (Visualisierung KI unterstützt)
    Flusscafé (Lehmweg): Am Lehmweg entsteht ein entspannter Treffpunkt direkt am Wasser. Kanus können anlegen, Getränke holen und an der Uferkante die Füße ins Wasser hängen. So wird das Ufer zum Ort für Erfrischung und Begegnung. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Billegarten (Schwarze Brücke): An der Schwarzen Brücke entsteht ein Garten auf dem Wasser. Schwimmende Plattformen tragen Salat und Gemüse, darunter reinigen Muschelbänke das Wasser. Im Kiosk kann die Ernte direkt vor Ort probiert werden. (Visualisierung KI unterstützt)
    Billegarten (Schwarze Brücke): An der Schwarzen Brücke entsteht ein Garten auf dem Wasser. Schwimmende Plattformen tragen Salat und Gemüse, darunter reinigen Muschelbänke das Wasser. Im Kiosk kann die Ernte direkt vor Ort probiert werden. (Visualisierung KI unterstützt)
    Billegarten (Schwarze Brücke): An der Schwarzen Brücke entsteht ein Garten auf dem Wasser. Schwimmende Plattformen tragen Salat und Gemüse, darunter reinigen Muschelbänke das Wasser. Im Kiosk kann die Ernte direkt vor Ort probiert werden. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Billebad (Billebecken): Das Billebad bringt Erfrischung in den Hamburger Osten. Ein eigenes Badebecken und gestaffelte Liegeflächen schaffen Platz zum Schwimmen, Ausruhen und Schauen – mitten am Wasser. (Visualisierung KI unterstützt)
    Billebad (Billebecken): Das Billebad bringt Erfrischung in den Hamburger Osten. Ein eigenes Badebecken und gestaffelte Liegeflächen schaffen Platz zum Schwimmen, Ausruhen und Schauen – mitten am Wasser. (Visualisierung KI unterstützt)
    Billebad (Billebecken): Das Billebad bringt Erfrischung in den Hamburger Osten. Ein eigenes Badebecken und gestaffelte Liegeflächen schaffen Platz zum Schwimmen, Ausruhen und Schauen – mitten am Wasser. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Klimaplatz (Rathausmarkt): Wasser- und Nebelelemente sollen den Rathausmarkt an heißen Tagen abkühlen, ohne die Fläche dauerhaft zu verändern.(Visualisierung KI unterstützt)
    Klimaplatz (Rathausmarkt): Auf dem Rathausmarkt entsteht ein Platz aus Wasser, Nebel und Licht. Er kühlt die steinerne Fläche, lädt zum Verweilen ein und bleibt offen für Märkte, Feste und Begegnungen. (Visualisierung KI unterstützt)
    Klimaplatz (Rathausmarkt): Wasser- und Nebelelemente sollen den Rathausmarkt an heißen Tagen abkühlen, ohne die Fläche dauerhaft zu verändern.(Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Schwammdach (Alsterarkaden): Über den Alsterarkaden entsteht ein begehbares Gründach mit Blick auf die Innenstadt. Es speichert Regenwasser, mildert Hitze und schafft einen kühlen Aufenthaltsort über den Dächern. (Visualisierung KI unterstützt)
    Schwammdach (Alsterarkaden): Über den Alsterarkaden entsteht ein begehbares Gründach mit Blick auf die Innenstadt. Es speichert Regenwasser, mildert Hitze und schafft einen kühlen Aufenthaltsort über den Dächern. (Visualisierung KI unterstützt)
    Schwammdach (Alsterarkaden): Über den Alsterarkaden entsteht ein begehbares Gründach mit Blick auf die Innenstadt. Es speichert Regenwasser, mildert Hitze und schafft einen kühlen Aufenthaltsort über den Dächern. (Visualisierung KI unterstützt)
  • Störmer Murphy and Partners Blaue Flora (Schulterblatt): Am Schulterblatt weichen Autos und Asphalt einem grüneren Straßenraum. Flächen nehmen Regenwasser auf, speichern es und kühlen die Straße. Ein flacher Wasserlauf lädt zum Abkühlen ein. (Visualisierung KI unterstützt)
    Blaue Flora (Schulterblatt): Am Schulterblatt weichen Autos und Asphalt einem grüneren Straßenraum. Flächen nehmen Regenwasser auf, speichern es und kühlen die Straße. Ein flacher Wasserlauf lädt zum Abkühlen ein. (Visualisierung KI unterstützt)
    Blaue Flora (Schulterblatt): Am Schulterblatt weichen Autos und Asphalt einem grüneren Straßenraum. Flächen nehmen Regenwasser auf, speichern es und kühlen die Straße. Ein flacher Wasserlauf lädt zum Abkühlen ein. (Visualisierung KI unterstützt)

„Rauf aufs Wasser!“ will zeigen, wie Hamburg seine Wasserflächen anders nutzen könnte: nicht nur als Kulisse, sondern als Raum für Wege, Treffpunkte, Grün und neue Ideen für die Stadt.

Pavillon aus wiederverwendeten Materialien

Auch der Pavillon selbst soll nachhaltig sein. Er besteht überwiegend aus Rest- und Überschussmaterialien. Die Fassadenplatten aus Faserzement stammen aus einer alten Farbcharge und können später wiederverwendet oder recycelt werden.

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Ob daraus irgendwann mehr wird als eine Ausstellung, bleibt offen. Klar ist aber: „Rauf aufs Wasser!“ stellt die Frage, wie Hamburg künftig stärker mit seinem Wasser leben könnte – und nicht nur daneben.

Rauf aufs Wasser! So könnte die Hansestadt ihr Wasser nutzen wurde gefunden bei mopo.de

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Presseclub wählt Vorstand neu – und diskutiert mit Beckmann und Kraus über Olympia-Aus

05. Juni 2026 um 11:22

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Der Hamburger Presseclub ist ein Netzwerk für Journalist:innen, Medienmacher und Kommunikationsexperten. Im Madison-Hotel am Baumwall hat der Verein nun seinen Vorstand neu gewählt – und anschließend mit Moderator Reinhold Beckmann und Sport-PR-Managerin Katja Kraus über Hamburgs geplatzte Olympia-Ambitionen und die anstehende WM gesprochen.

Zwischen der geplatzten Entscheidung über eine Olympia-Kandidatur der Stadt und dem Start der WM nutzte der Presseclub den Donnerstagabend für eine sportpolitische Diskussion. Beckmann und Kraus, die einst im Vorstand des Hamburger SV tätig war, bedauerten beide, dass sich Hamburg nun nicht mehr für die Ausrichtung der Spiele bewerben kann. Ein Zuschlag hätte ihrer Einschätzung nach gerade dem Sport einen großen Schub gebracht.

Vorstandswahl beim größten Presseclub Deutschlands

Diesmal als Gäste dabei: Katja Kraus und Reinhold Beckmann Bertold Fabricius
Diesmal die Gäste: Katja Kraus und Reinhold Beckmann
Diesmal als Gäste dabei: Katja Kraus und Reinhold Beckmann

Zuvor hatten die Mitglieder des Hamburger Presseclubs ihren Vorstand neu gewählt. Der Club ist mit weit mehr als 400 Mitgliedern der größte seiner Art in Deutschland. Präsident Jörn Lauterbach (Welt/Welt am Sonntag) wurde im Amt bestätigt, ebenso seine Stellvertreterin Ilka Steinhausen (NDR) und Schatzmeister Matthias Iken („Hamburger Abendblatt“).

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Auch Mathis Neuburger, stellvertretender Chefredakteur der MOPO, Jan Bulig (RTL Nord), Florian Zinnecker („Die Zeit“) und Alessa Brings (freie Journalistin) bleiben im Vorstand. Neu dabei sind Sofie Donges (NDR) und Vicky Bargel („Spiegel“). Sie ersetzen Susanne Beyer („Spiegel“) und Andreas Cichowicz (NDR), die nach vielen engagierten Jahren nicht erneut kandidierten. Finanziell stehe der Club gut da, hieß es. Für die kommenden Monate ist eine Reihe neuer Veranstaltungen geplant.

Presseclub wählt Vorstand neu – und diskutiert mit Beckmann und Kraus über Olympia-Aus wurde gefunden bei mopo.de

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Hamburgs jüngster DJ? Mit 13 schon Profi – und regelmäßig gebucht

05. Juni 2026 um 09:49

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Wenn John wie ein alter Hase Oldschool-Hip-Hop auflegt, ist die Reaktion im Publikum oft dieselbe: erstmal große Augen und erstaunte Blicke. Denn hinter den Turntables steht kein gestandener Club-DJ, sondern ein 13-jähriger Schüler aus Hamburg, der sich in Bars wie der Pacific Bar oder der Pony Bar längst einen Namen gemacht hat.

Die Liebe zu Oldschool-Hip-Hop kommt aus der Familie, erinnert sich der heute 13 Jahre alte DJ: „Papa hat mir gezeigt, wie ich mit dem Mischpult und dem Plattenspieler umgehen muss, dann habe ich es mir irgendwann selbst beigebracht“, sagt er. So sei die Leidenschaft fürs Mischen entstanden. Den eigentlichen Einstieg in die Musik habe aber Michael Jackson ausgelöst: „Da habe ich mich dann richtig mit Musik beschäftigt und dabei Hip-Hop für mich entdeckt.“

„Ich hab immer Lust auf Musik“

Aufgewachsen in Altona und St. Pauli, spielt die Hansestadt eine zentrale Rolle in seiner musikalischen Entwicklung. Aufgelegt hat er bereits in Bars wie der Pacific Bar auf St. Pauli und der Pony Bar im Grindelviertel. Groove City im Karoviertel ist eine weitere wichtige Station – dort wurden seine Mixtapes zunächst als Kassetten verkauft. „Als ich gehört habe, dass sich meine Tapes gut verkaufen, fand ich das schon sehr cool“, sagt er. Mittlerweile sind sie auch in weiteren Läden in der Sternschanze erhältlich, etwa im Selecta Shop, bei UnderPressure und bei Hanseplatte.

Ende 2024, da ist er noch elf Jahre alt, trifft er beim Kopieren seiner Tapecover zufällig Raul, den Betreiber der Pacific Bar. Der lädt ihn spontan ein, in der Bar aufzulegen – der Beginn einer Zusammenarbeit, die sich schnell entwickelt. Inzwischen werden auch andere Locations auf den jungen DJ aufmerksam, immer wieder ergeben sich neue Auftritte. Aktuell steht er etwa ein- bis zweimal im Monat hinter den Turntables.

An seinen ersten Auftritt im Dezember 2024 in der Pacific Bar erinnert er sich noch gut: „Ich war sehr aufgeregt, hab mich aber auch sehr gefreut, dass ich da auflegen durfte.“ Auch die Reaktionen blieben hängen – viele seien überrascht gewesen, dass jemand in diesem jungen Alter mit Vinyl Oldschool-Hip-Hop auflegt. „Die sind sehr begeistert, und ich bin auch ein bisschen stolz darauf“, sagt er.

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Seine Eltern begleiten ihn und unterstützen ihn, schon allein weil er als Minderjähriger natürlich nicht allein in Bars auftreten darf. Wohl fühlt er sich dort trotzdem. In den Locations wird nicht geraucht, und das Publikum reagiert positiv auf seine Musik. Ob ihm das irgendwann zu viel wird? „Ich hab immer Lust auf Musik“, sagt er. Für ihn macht einen guten DJ vor allem aus, saubere Übergänge zu spielen und den Leuten einen schönen Abend zu bereiten. Und auch wenn er noch zur Schule geht und nicht professionell auflegt, dauert so ein Aufleg-Abend vier bis fünf Stunden.

Die Cover seiner Mixtapes malt der Teenager selbst. Zeichnen gehört ohnehin zu seinen Hobbys, entsprechend viel Mühe steckt er in jedes einzelne Motiv. Umso mehr freut er sich, dass die Tapes bei den Musikfans so gut ankommen.

Seine Cover malt der Junge selbst. Kaufen kann man die Mixtapes unter anderem bei Groove City im Karoviertel. Privat.
Seine Cover malt der Junge selbst. Kaufen kann man die Mixtapes unter anderem bei Groove City im Karoviertel.
Seine Cover malt der Junge selbst. Kaufen kann man die Mixtapes unter anderem bei Groove City im Karoviertel.

Zwischen Schule und Turntables hat sich aus dem Hobby längst eine außergewöhnliche Nebenbeschäftigung entwickelt. Seine Mitschüler finden es cool, was er macht. „Sein Mathelehrer ist regelmäßig bei Gigs dabei“, erzählt sein Vater. Für John ist genau das der Punkt: Musik ist für ihn nichts Abstraktes, sondern etwas, das im Raum passiert – mit Publikum, Reaktionen und echter Stimmung.

Zurück zur Haptik – Musik spüren und erleben

Auch deshalb spielt das Medium für ihn eine besondere Rolle. Vinyl ist für ihn ein wichtiger Teil des Reizes. „Man muss sich mehr mit der Musik beschäftigen, man hält die Musik in der Hand, man hat nur eine bestimmte Auswahl, wenn man auflegt. Das macht das Hören der Musik einfach besonderer“, erklärt er. Er möchte die Platte spüren, sich das Cover und das Design anschauen und Musik bewusst hören. Diese Form des Auflegens passt zu seinem Zugang zur Musik: weniger digital, mehr Handwerk, mehr Gefühl. Die Sehnsucht nach einer analogen Welt sei ein Trend, der bei vielen jungen Menschen wieder stärker werde.

Das DJ-Talent hofft, auch in Zukunft weiter hinter den Turntables stehen und seine Leidenschaft vertiefen zu können. „Wenn ich die Möglichkeit habe, will ich gerne irgendwann etwas mit Musik machen“, sagt er. Sein Vater fände es zudem „cool“, seinen Sohn einmal live auf dem Spielbudenplatz zu erleben, um auf großer Bühne aufzutreten.

Hamburgs jüngster DJ? Mit 13 schon Profi – und regelmäßig gebucht wurde gefunden bei mopo.de

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