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Heute — 02. Februar 2026

„EPITAFIOS“ – Chorkonzert in der Stadtkirche Celle

02. Februar 2026 um 09:07

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Am Freitag, 13. Februar 2026, 19:30 Uhr,  präsentiert der Konzertchor der Musikhochschule Hannover ein besonderes Chorwerk in der Stadtkirche. Bei „EPITAFIOS“ verschwimmen die Grenzen zwischen Stimme und Elektronik. Der zeitgenössische spanische Komponist Alejandro Viñao verwebt geschickt Chorklänge mit elektronisch erzeugten Klängen, sodass – mal monumental, mal frech – oftmals nicht wahrnehmbar ist, woher der Klang… Weiterlesen
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Gestern — 01. Februar 2026

Ein Essay Die Evangelische Kirche und die Habgier der Frommen

01. Februar 2026 um 17:01

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Im Innenraum des Magdeburger Doms sind die Sitzbänke leer, die Kirche schlecht besucht

Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Während die Mitgliederzahlen dramatisch sinken, wird die Kirche immer mehr zur staatlich finanzierten Institution.

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Minnesota-Lüge geht weiter: Linker Journalist Lemon in Wahrheit an Angriff auf Kirche beteiligt

01. Februar 2026 um 10:00

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Nach den beiden Linksextremisten Renée Good und Alex Pretti wird nun der schwarze Journalist Don Lemon als unschuldiges Opfer der US-Behörden durch die Weltpresse gezerrt. “Er habe nur einen Gottesdienst besuchen wollen” und “er wollte nur dokumentieren” sind zwei weit verbreitete Lügen. Tatsächlich war er an der Planung und Durchführung eines linksextremen Angriffs auf eine christliche Kirche beteiligt. Wir haben die Details, die der Mainstream verschweigt.

Die Deutsche Tagesschau (ARD) berichtet frech, er wäre festgenommen worden, “…nachdem er bei einem Protest gegen die ICE-Behörde gefilmt hatte”. Der ORF schreibt, mutmaßlich getrieben von linkem Hass: “Evangelikale Podcaster und Unterstützer von Präsident Donald Trump forderten überdies die Festnahme Lemons, weil er über die Protestaktion berichtet hatte.”

Don Lemon, ein ehemaliger Moderator beim linken US-Nachrichtensender CNN, verspottete im Jahr 2023 die republikanische Präsidentschaftskandidatin Nikki Haley. Er äußerte sich auf eine Art und Weise über das Alter der Politikerin, welche von Linken immer den Konservativen vorgeworfen wird. In einer Live-Sendung von CNN This Morning sagte er im Zusammenhang mit einer Diskussion über das Alter von Politikern, dass Haley mit 51 Jahren „nicht mehr in ihrer Prime“ sei (also nicht mehr in der Hochphase ihres Lebens/ ihrer Karriere). Er fügte hinzu, eine Frau sei „in den 20ern, 30ern und vielleicht 40ern“ in ihrer Prime-Zeit. CNN untersuchte den Vorfall und stellte “wiederholtes problematisches Verhalten gegenüber Kolleginnen” fest. Er wurde gefeuert.

Dies dürfte zu einer politischen Radikalisierung des Mannes geführt haben, der damit zu spielen weiß, dass ihn Linke aufgrund seiner dunklen Hautfarbe ohnehin sofort als Propheten verehren. Das führte letztendlich zum aktuellen Vorfall, der in Systemmedien falsch, unvollständig oder verzerrt dargestellt wird.

Am 18. Januar 2026 kam es während eines regulären Gottesdienstes in der Cities Church in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota zu massiven Störungen. Eine Gruppe anti-staatlicher Aktivisten drang in die Kirche ein, skandierte Parolen gegen die Einwanderungsbehörde ICE und konfrontierte den Pastor, der zugleich Beamter der US-Behörde Immigration and Customs Enforcement ist. Berichten zufolge verließen Familien und Kinder panisch das Gebäude. Bei der Kirche handelt es sich um eine evangelikale christliche Gemeinde, die sich als Gemeinschaft von Christen versteht, die Jesus Christus verehren und gemeinsam Gottesdienst feiern.

Die Linksextremisten suchten die Kirche als Ziel aus, weil einer der Pastoren in seinem zivilen Beruf für die US-Einwanderungsbehörde ICE tätig ist. Sie erachteten es als gute Idee, zu diesem Zweck einen Gottesdienst, besucht von Familien mit Kindern und anderen friedlichen Gläubigen, anzugreifen. Der betreffende Pastor David Easterwood, der bei ICE als acting field office director (leitender Direktor des St. Paul Field Office für Enforcement and Removal Operations) arbeitet, war nicht vor Ort und damit nicht im Dienst. Der Angriff war somit mehrfach sinnlos und gotteslästerlich.

Mitten in dieser Aktion befand sich Don Lemon. Er filmte die Vorgänge über Stunden hinweg und veröffentlichte einen umfangreichen Livestream auf seinem YouTube-Kanal. Öffentlich erklärte er später, lediglich journalistisch berichtet zu haben. Die Ermittlungsbehörden sehen das anders, begonnen mit dem Umstand, dass er in die Planung (Briefing) der Linksextremisten involviert war.

Videoaufnahmen aus dem Livestream sowie weitere veröffentlichte Clips zeigen Lemon nicht als distanzierten Beobachter, sondern als aktiven Teil der Aktion. Er betrat gemeinsam mit den Aktivisten die Kirche, rief Parolen, konfrontierte Gemeindemitglieder und geriet verbal mit dem Pastor aneinander. In mehreren Szenen ist zu sehen, wie Kirchenbesucher am Verlassen des Gebäudes gehindert oder bedrängt wurden.

Die US-Justiz wirft Lemon vor, an einer koordinierten Störung eines Gottesdienstes beteiligt gewesen zu sein und damit religiöse Freiheitsrechte verletzt zu haben. Grundlage der Anklage sind der sogenannte FACE Act sowie der Ku-Klux-Klan-Act von 1871, der Verschwörungen gegen Bürgerrechte unter Strafe stellt. Das hat besondere Würze, denn der Ku-Klux-Klan war der bewaffnete Arm der linken US-Demokraten zu einer Zeit, wo sie politisch nicht erfolgreich war und ihre Ideen (Rassismus und Sklavenhaltung) mit Terrorismus durchsetzen wollten. Insgesamt wurden im Zuge des Angriffs auf die Kirche neun Personen angeklagt, darunter auch die Journalistin Georgia Fort.

Am 30. Januar 2026 wurde Lemon in Los Angeles von Bundesbeamten festgenommen, als er über die Grammy Awards berichtete. Noch am selben Tag erschien er vor Gericht und wurde ohne Kaution auf freien Fuß gesetzt. Er plädierte auf nicht schuldig und kündigte an, juristisch gegen die Anklage vorzugehen.

Aus konservativer Sicht gilt die Festnahme als notwendiger Schritt zur Durchsetzung von Recht und Ordnung. Kommentatoren sehen darin ein Signal, dass auch prominente linke Journalisten nicht über dem Gesetz stehen. Besonders hervorgehoben wird, dass eine Grand Jury aus Bürgern die Anklage erhob und damit deren Legitimität bestätigte.

Die liberale Medienlandschaft in den USA reagierte hingegen mit scharfer Kritik. Organisationen und Kommentatoren sprechen von einem Angriff auf die Pressefreiheit und werfen der Trump-Administration politische Vergeltung vor. Lemon selbst stellt sich als Opfer staatlicher Repression dar und verweist auf seine jahrzehntelange Tätigkeit als Journalist. Weil linke Journalisten gut vernetzt sind, wird nur diese eine Seite der Geschichte an die Kollegen in Europa weitergegeben, welche sie ohne Eigendenkleistung reproduzieren, um “ihrer” linken Seite zu dienen.

Zentral für das Verfahren sind die umfangreichen Videoaufnahmen, darunter Lemons eigener mehrstündiger Livestream. In diesen spricht er vorab von einer geplanten Aktion, nimmt an Briefings teil und kommentiert das Geschehen aktiv. Die Staatsanwaltschaft wertet dies als Beleg für Mitwirkung und nicht bloßes Beobachten.

Der Fall zeigt einmal mehr, dass linke Journalisten glauben, über Recht und Gesetz zu stehen. Sie sind auch keine distanzierten Beobachter, sondern nehmen häufig aktiv als Aktivisten am Geschehen teil – und geben in der Folge vor, neutral und sachlich zu berichten, während sie in Wahrheit Propaganda verbreiten.

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Ältere Beiträge

Diebstahl von Kupfer-Regenfallrohren an evangelischer Kirche in Gronau-Betheln

31. Januar 2026 um 20:50

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Diebstahl von Kupferrohren in Betheln

Hildesheim (ots) – Im Zeitraum vom 28. Januar 2026 bis zum 31. Januar 2026 kam es in Betheln zu einem Diebstahl von Regenfallrohren aus Kupfer von der evangelischen Kirche in der Alten Schulstraße.

Tatablauf und Schaden

Die Tat ereignete sich zwischen dem 28. Januar, um 08:00 Uhr, und dem 31. Januar, um 10:00 Uhr. Nach bisherigen Ermittlungen ist ein Schaden von etwa 500 Euro entstanden.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder die Situation beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Elze unter der Telefonnummer 05068/9338-0 in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Der Artikel Diebstahl von Kupfer-Regenfallrohren an evangelischer Kirche in Gronau-Betheln erschien zuerst auf Nordische Post

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„Wären in weniger als einem Jahr pleite“: Kirchen fürchten um ihre Existenz bei AfD-Regierung

31. Januar 2026 um 18:02

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Sollte die AfD nach der Landtagswahl im September in Sachsen-Anhalt an die Macht kommen, sehen Vertreter der großen Kirchen darin ...

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Diebstahl von Kupferfallrohren an St. Johannes Kirche in Groß Escherde

30. Januar 2026 um 19:10

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Diebstahl von Regenfallrohren in Groß Escherde

Hildesheim (ots) – Im Zeitraum vom 27. Januar 2026, 23:00 Uhr, bis zum 29. Januar 2026, 10:00 Uhr, wurde von der St. Johannes Kirche in der Schulstraße in Groß Escherde eine Reihe von Regenfallrohren aus Kupfer entwendet.

Durch den Diebstahl entstand ein Schaden von etwa 1.750,00 EUR. Die Behörden bitten Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder die Situation beobachtet haben, sich mit der Polizei Sarstedt in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Konzert „Erzähl mir von der Liebe“ am Valentinstag in Westercelle

29. Januar 2026 um 09:16

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Am Freitag, 14. Februar, lädt die Sängerin Anastasia Novos zu einem Konzert in die Christuskirche Westercelle ein. Beginn ist um 18 Uhr. Unter dem Titel „Erzähl mir von der Liebe“ widmet sich der musikalische Abend dem Thema Liebe in unterschiedlichen Facetten. Auf dem Programm stehen Lieder, die sich mit Nähe, Sehnsucht, Vertrauen, Hoffnung und Segen… Weiterlesen
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Lichter-Gottesdienst 

29. Januar 2026 um 09:01

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Am Sonntag, den 01.02.2026 findet um 17.00 Uhr ein Lichtergottesdienst in der Pauluskirche, Rostockerstr.90, statt. Der Gottesdienst um 10.10 Uhr entfällt. PRFoto: Celler Presse
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Kreuzkirche um ELF – ein besonderer Gottesdienst für ALLE Generationen unter dem Motto: „Alles neu macht der…!“

29. Januar 2026 um 09:15

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Zu einem besonderen Gottesdienst in neuer Form laden die Kreuzkirchengemeinde und die Neuenhäuser Kirchengemeinde am Sonntag, 8. Februar, um 11.00 Uhr ALLE Generationen herzlich in die Celler Kreuzkirche in der Windmühlenstraße 45 ein. Wer rechtzeitig kommt, wird mit Kaffee, Tee und kleinen Snacks empfangen. Dann wird es unter dem Motto „Alles neu macht der…!“ gesungen,… Weiterlesen
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Kein Wunder, dass der Kirche die Mitglieder weglaufen

14. November 2025 um 12:11

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Kirsten Fehrs, EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, verlangte auf der jüngsten Synode „entschlossenes Handeln gegen die AfD.“ Sie schreckte dabei auch vor beleidigenden und unwahren Äußerungen gegen die Oppositionspartei nicht zurück: Man sehe sich einer Partei gegenüber, die die Würde bestimmter menschlicher Gruppen für antastbar erkläre und sich damit außerhalb der Grundlagen unseres Grundgesetzes stelle.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Forderungen der EKD-Ratsvorsitzenden zeigen erneut, wie tief die einst geistliche Institution im parteipolitischen Fahrwasser treibt. Wer die Kanzel zur politischen Tribüne macht, ersetzt das Evangelium durch Aktivismus. Statt selbstgerecht politische Feindbilder zu pflegen, sollte die EKD in sich gehen.

Eine Kirche, die – wie jüngst in Berlin geschehen – vier Männer miteinander traut, sollte sich fragen, ob sie selbst noch nach göttlicher Ordnung handelt, bevor sie anderen Moralpredigten hält. Wer sich derart in Tagespolitik verstrickt, verspielt zudem Glaubwürdigkeit und spaltet die Gläubigen.

Die Menschen kehren der Kirche nicht wegen mangelnder Demokratie den Rücken, sondern weil sie dort keinen Halt im Glauben mehr finden. Die Verantwortlichen der EKD täten gut daran, zu ihrem eigentlichen Auftrag zurückzukehren: der Verkündigung des Wortes Gottes – statt sich in politischen Kampagnen zu erschöpfen. Wer ständig Politik predigt, darf sich über leere Kirchenbänke nicht wundern.“

Jens-Christoph Brockmann
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