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Heute — 02. Februar 2026

Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger flüchtet nach körperlicher Auseinandersetzung

02. Februar 2026 um 18:30

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Diebstahl in Hann. Münden – Tatverdächtiger nach körperlicher Auseinandersetzung geflüchtet

Göttingen (ots) – Am Sonntagabend, dem 1. Februar 2026, ereignete sich gegen 20.50 Uhr ein Diebstahl an einer Tankstelle in der Wilhelmshäuser Straße in Hann. Münden.

Tatablauf

Ein junger Mann wollte alkoholische Getränke erwerben, steckte diese jedoch ein und verließ den Verkaufsraum, ohne zu zahlen. Eine Mitarbeiterin der Tankstelle folgte ihm nach draußen und versuchte, ihn aufzuhalten. Dabei erhielt sie Unterstützung von einem zufällig hinzukommenden 25-jährigen Mann.

Flucht des Tatverdächtigen

Der Tatverdächtige konnte sich schließlich losreißen und flüchtete zu Fuß in Richtung stadtauswärts, in Richtung Kassel. Das mutmaßliche Diebesgut ließ er zurück.

Beschreibungen und Zeugenaufruf

Der flüchtige Mann wird auf etwa 18 bis 25 Jahre alt, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß und von schlanker Statur geschätzt. Zeugen beschrieben sein Erscheinungsbild als osteuropäisch. Er trug dunkle Kleidung, darunter eine schwarze Jacke oder Weste sowie eine schwarze Jogginghose mit hellen Streifen. Zudem trug er eine dunkle Mütze.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität oder zum Verbleib des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Hann. Münden zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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„Sie wollten uns töten“: Antifa-Demonstranten schlagen mit Hämmern auf Polizisten ein

02. Februar 2026 um 18:29

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Bei einer Demonstration am Sonntag gegen die Räumung eines Kulturzentrums ist es in der Innenstadt von Turin zu schweren Zusammenstößen ...

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Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen

02. Februar 2026 um 18:25

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Seit Tagen ist es in Hamburg vielerorts spiegelglatt. Ein Sturz kann speziell älteren Menschen zum Verhängnis werden. Vor allem, wenn dieser im eiskalten Wasser landet! Genau das ist am vergangenen Freitag einer Rentnerin in Eppendorf passiert. Nur ein Zufall rettete ihr das Leben.

Am Freitagabend gegen 18:30 Uhr war eine 84-Jährige in Eppendorf auf dem Hegestieg unterwegs – ein Weg direkt am Isebekkanal. Plötzlich kam die ältere Frau ins Schlittern und fiel in den eiskalten Kanal, wie das „Abendblatt“ zuerst berichtete. Bei den aktuellen Witterungsbedingungen kann so ein Sturz ins Wasser schnell tödlich enden.

Tatsächlich konnte die Frau jedoch umgehend gerettet werden. Ein Anwohner schaute nämlich just in dem Moment aus seinem Fenster und beobachtete das Unglück. Nach Angaben der Polizei eilte der gerade erst 18-jährige Mann umgehend zum Kanal, zog die Frau aus dem Wasser und alarmierte die Feuerwehr.

Leichte Unterkühlung durch Sturz in den Isebekkanal

Diese habe zunächst Schwierigkeiten gehabt, die 84-Jährige die vereiste Böschung hinaufzuziehen, so ein Sprecher der Feuerwehr. Letztlich sei die Frau aber lediglich mit leichten Verletzungen und einer Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht worden.

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Hätte der junge Mann sie nicht zufällig in der Dunkelheit gesehen, oder hätte er einen Moment gezögert, ihr zur Hilfe zu eilen – die Geschichte wäre wohl nicht annähernd so glimpflich ausgegangen. Der 18-Jährige hat seine heldenhafte Tat übrigens ohne Blessuren überstanden. Nach Angaben der Polizei musste er nicht mal rettungsdienstlich begutachtet werden. (kla)

Unglaublicher Zufall rettete ihr Leben: Rentnerin aus eiskaltem Isebekkanal gezogen wurde gefunden bei mopo.de

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Einsatzkräfte suchen in Brietlingen nach vermisster demenzerkrankter Frau

02. Februar 2026 um 17:20

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Einsatzkräfte suchen nach demenzerkrankter Vermissten „Sally“ H.

Lüneburg (ots) – Seit dem Mittag des 02.02.25 suchen Polizei und Feuerwehr nach einer 59-jährigen Frau, die an Demenz erkrankt ist. „Sally H.“ wurde zuletzt gegen 12:15 Uhr an der Bundesstraße 209/Schierenweg von einem Passanten gesehen.

Suchmaßnahmen und Ermittlungen

Die Suchaktionen, die von der Polizei durchgeführt und von der Feuerwehr mit einer Drohne ausgestattet mit einem Wärmebildgerät unterstützt wurden, blieben bislang erfolglos. Ebenso führten Ermittlungen bezüglich weiterer Anlaufadressen und des Regionalverkehrs nicht zu einem Ergebnis.

Beschreibung der Vermissten

Die Polizei gibt an, dass die vermisste Frau etwa 160 cm groß ist, dünne Beine hat und graue schulterlange Haare trägt. Sie ist bekleidet mit schwarzen Schuhen, grauen Jeans und einer braunen Jacke mit Kordeln.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise und fragt: „Wer sah Sally H.?“

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Mutmaßliche Schützen im Todesfall Alex Pretti sind offenbar zwei „Hispanics“

02. Februar 2026 um 16:29

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Die beiden Bundesbeamten, die vorvergangene Woche mutmaßlich an der Tötung des Anti-ICE-Blockierers Alex Pretti beteiligt waren, wurden nun durch die ...

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Waffenhändlerring gesprengt – Razzien in Hamburg und Umland

02. Februar 2026 um 16:24

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Dem Hamburger LKA ist ein Schlag gegen den gewerbsmäßigen Waffenhandel gelungen. Einsatzkräfte stürmten am vergangenen Donnerstag mehrere Objekte in Hamburg, in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – und wurden fündig. Sichergestellt wurden Pistolen, Munition, Blendgranaten und palettenweise Hehlerware.

Das LKA ermittelte seit geraumer Zeit verdeckt gegen neun Männer im Alter von 32 bis 61 Jahren. Dabei erhärtete sich laut Polizei der Verdacht, dass die Tatverdächtigen in unterschiedlichen Konstellationen mit Schusswaffen gehandelt haben sollen. Darunter auch Kriegswaffen.

Zusammen mit Spezialeinheiten und Beamten anderer Bundesländer wurden am Donnerstag gegen 6 Uhr zehn Wohnungen und sechs Warenlager in Allermöhe, Jenfeld, Neugraben-Fischbek, Stellingen, Tonndorf, Veddel und Wilhelmsburg durchsucht. Außerdem weitere Objekte in Schleswig-Holstein (Glinde, Mölln, Gelting, und Stockelsdorf) sowie in Binz auf Rügen (Mecklenburg-Vorpommern).

Razzia gegen Waffenhändler: 4000 Schuss Munition sowie Blendgranaten sichergestellt

Dabei wurden laut Polizei drei scharfe Pistolen sowie rund 4000 Schuss Munition sichergestellt. Dazu elf Blend- und Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe. In einem der Lager wurden zudem palettenweise hochwertige Kfz-Teile sowie Elektroartikel als mutmaßliche Hehlerware sichergestellt. Diese könnten laut Polizei aus einer Einbruchsserie stammen.

Ein 43-Jähriger, bei dem zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden, wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige (33 bis 42 Jahre) wurden erkennungsdienstlich behandelt.

Mann wollte Sturmgewehr kaufen – U-Haft

Im Zuge der Razzia kamen die Beamten auf die Spur eines Mannes (61) aus Tonndorf. Dessen Wohnung wurde am Freitagabend durch das SEK gestürmt. Auch bei ihm wurden zwei scharfe Waffen gefunden. In einem von ihm genutzten Lager in Stockelsdorf (Kreis Ostholstein) wurde dann noch fast 80 Schuss Schrotmunition sowie 80 Gramm Ecstasy sichergestellt.

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Die Wohnung eines weiteren tatverdächtigen Mannes (42) in Heimfeld durchsuchten die Beamten bereits am 24. Januar. Das LKA hatte Hinweise darauf, dass dieser ein Sturmgewehr kaufen wollte. Hier wurde ein geladener Revolver sichergestellt. Der Mann kam in U-Haft. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Waffenhändlerring gesprengt – Razzien in Hamburg und Umland wurde gefunden bei mopo.de

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Schafe auf Fahrbahn in Zetel – Polizei treibt Tiere von der Straße

02. Februar 2026 um 16:10

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Schafe auf Fahrbahn in Zetel

Zetel (ots) – In den frühen Morgenstunden des 1. Februar 2026 wurden der Polizei mehrere Schafe auf der Neuenburger Straße in Zetel gemeldet.

Nach Angaben des Meldenden hielten sich etwa 15 Tiere auf der Landstraße auf. Die eingesetzten Polizeikräfte konnten die Schafe vor Ort antreffen und sie ohne Zwischenfälle von der Fahrbahn treiben. Anschließend wurden die Tiere auf ein angrenzendes Feld verbracht, sodass die Situation schnell gelöst werden konnte.

Es kam zu keinen Verkehrsunfällen oder Personenschäden.

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 14:55

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Versuchter Wohnungseinbruch in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (ots) – In der Zeit vom 31. Januar 2026, 20:00 Uhr, bis zum 1. Februar 2026, 09:00 Uhr, kam es in der Börsenstraße zu einem versuchten Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus.

Tatablauf

Nach bisherigen Informationen versuchte eine unbekannte Täterschaft, gewaltsam in die Wohnung des Geschädigten einzudringen. Hierbei wurde der Glaseinsatz der Wohnungstür auf unbekannte Weise eingeschlagen. Ein Betreten der Wohnung konnte ausgeschlossen werden.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Wilhelmshaven hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04421 942-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Escape-Room wider Willen: Polizei rettet zwei Männer aus Kino-Keller in Osnabrück

02. Februar 2026 um 14:35

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Zwei junge Männer verwandelten das Osnabrücker Kino „Hall of Fame“ am Sonntagabend unfreiwillig in einen Escape-Room. Statt im Parkhaus landeten sie im Keller-Labyrinth des Kinos. Das ist passiert.

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Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

02. Februar 2026 um 14:30

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

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Attacke auf Tattoo-Studio in der HafenCity: Spezialeinheit im Einsatz

02. Februar 2026 um 14:20

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Großeinsatz der Polizei in der HafenCity: In einem Tattoo-Studio soll am Montagmittag eine Flüssigkeit versprüht worden sein. Zwei Mitarbeiter wurden laut Polizei dabei verletzt. Dann rückte eine Spezialeinheit an.

Laut Polizeisprecher Holger Vehren seien die Beamten gegen 13.30 Uhr zu dem Tattoo-Studio an der Hongkongstraße gerufen worden.

HafenCity: Spezialeinheit nimmt fünf Männer fest

Ein Anrufer hatte einen Tumult gemeldet, bei dem mit Reizgas gesprüht worden war. Zwei Mitarbeiter des Studios kamen verletzt ins Krankenhaus.

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Die Täter seien in ein Gebäude nebenan geflüchtet. Wegen der unklaren Lage wurde daraufhin die Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen (USE) alarmiert.

Die Beamten der Spezialeinheit nahmen vier Personen in einer dortigen Wohnung fest, eine weitere im Umfeld des Tatortes. Zur Stunde klären Ermittler, ob es sich bei dem Vorfall um einen versuchten Raubüberfall oder um eskalierte Streitigkeiten handelt.

Attacke auf Tattoo-Studio in der HafenCity: Spezialeinheit im Einsatz wurde gefunden bei mopo.de

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85-Jähriger bei Unfall zwischen Arnum und Wilkenburg schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

02. Februar 2026 um 14:10

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85-Jähriger bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesucht

Hannover (ots) – Am Samstagmittag, dem 31. Januar 2026, hat ein 85-jähriger Mann bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen erlitten.

Unfallhergang

Laut den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der Mann aus Hemmingen um 11:45 Uhr die Wilkenburger Straße in Richtung Arnum. Währenddessen überholte ihn ein heller Transporter. Durch das Überholen kam der 85-Jährige von der Fahrbahn ab, fuhr etwa 70 Meter durch den Schnee und prallte gegen einen Straßenbaum. Eine Berührung der beiden Fahrzeuge fand nicht statt.

Folgen des Unfalls

Der Fahrer des überholenden Transporters entfernte sich nach dem Vorfall vom Unfallort. Über das Fahrzeug liegen bisher keine weiteren Informationen vor. Der Suzuki-Fahrer wurde aufgrund seiner schweren Verletzungen von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.

Zeugenaufruf

Die Polizei Hannover bittet um Hinweise von möglichen Zeugen, insbesondere zu dem hellen Transporter. Zeuginnen und Zeugen können sich telefonisch beim Verkehrsunfalldienst Hannover melden.

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Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

02. Februar 2026 um 13:55

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Durchsuchungen aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Waffenhandel

Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.

Tatablauf und Beteiligte

Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.

Durchsuchungen und sichergestellte Gegenstände

Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.

Festnahmen und Haftanordnungen

Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.

Weitere Ermittlungsergebnisse

Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).

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Ladendiebin leistet Widerstand nach Festnahme in Bremerhaven-Mitte

02. Februar 2026 um 13:50

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Ladendiebin leistet Widerstand in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Eine 35 Jahre alte Ladendiebin hat am Freitagabend in Bremerhaven-Mitte Widerstand gegen die Polizei geleistet und wurde in Gewahrsam genommen.

Tatablauf

Angestellte eines Supermarktes in der Rudloffstraße beobachteten die Frau gegen 18.15 Uhr bei dem Versuch, drei Dosen Bier zu stehlen. Sie hielten die Frau fest, bis die Polizei eintraf.

Beteiligte und Verhalten

Gegenüber den Beamten zeigte die Frau ein aggressives Verhalten. Sie wurde immer aufgebrachter, begann zu schreien und trat nach den Einsatzkräften.

Folgen und Ermittlungsstand

Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

02. Februar 2026 um 13:30

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

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Kurzmeldungen aus Leer und Emden: Diebstahl, Körperverletzung, Brand

02. Februar 2026 um 13:05

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Diebstahl in Kindergärten und Körperverletzung in Leer

Leer (ots) – In den letzten Tagen kam es in Leer zu verschiedenen Vorfällen, darunter Diebstähle aus Kindergärten, eine Körperverletzung und ein Brand.

Diebstahl aus Kindergärten

In der Zeit zwischen Samstagmittag, 12:00 Uhr und heute Morgen, 07:00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter Bargeld aus einem Kindergarten in der Dorfstraße sowie im Conrebbersweg. Der Zugang wurde durch das Einschlagen eines rückwärtigen Fensters erlangt. Insgesamt wurde eine mittlere, dreistellige Bargeldsumme entnommen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei hat die Tatorte aufgenommen und Spuren gesichert. Ob in beiden Fällen ein Zusammenhang besteht, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, Hinweise zu den Vorfällen zu melden.

Körperverletzung in der Fußgängerzone

Am Sonntagvormittag, gegen 10:20 Uhr, kam es in der Mühlenstraße zu einer Körperverletzung, bei der ein 41-jähriger Mann verletzt wurde. Aus noch ungeklärter Ursache geriet er in Konflikt mit einem unbekannten Mann, der ihn zu Boden brachte und im Gesicht verletzte. Der Täter soll eine Brille und eine grüne Jacke getragen haben und kürzere, blonde Haare gehabt haben. Die Auseinandersetzung fand am Ende der Fußgängerzone in der Nähe eines Schuhgeschäfts statt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen, auch hier werden Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.

Brand einer Terrasse in Emden

Am heutigen Mittag, um 12:30 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Reihenhaus in der Brückstraße gerufen. Einsatzkräfte bemerkten bereits auf der Anfahrt eine starke Rauchentwicklung. Am Tatort stellte sich heraus, dass eine Terrasse in Brand geraten war. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Zum Glück befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar, und die Ermittlungen hierzu haben begonnen. Während der Löscharbeiten wurden die Brückstraße und die Nordertorstraße kurzzeitig gesperrt.

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Fahrer ohne gültigen Führerschein und Versicherung auf Autobahn 1 in Stuhr gestoppt

02. Februar 2026 um 12:30

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Fahrer ohne Führerschein auf der Autobahn 1 kontrolliert

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen VW auf der Autobahn 1 in der Gemeinde Stuhr in Fahrtrichtung Hamburg.

Der Fahrer, ein 40-jähriger Bremer, fiel auf, weil er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Während der Kontrolle händigte er einen gefälschten Führerschein aus. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

Die Beamten stellten zudem fest, dass der VW über keinen gültigen Versicherungsschutz verfügte. Daraufhin wurde ihm die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug abgestellt und das Falsifikat sowie die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.

Gegen den 40-Jährigen wurden mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

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Ladendieb wird in Bielefeld erwischt – und trinkt Wodkaflasche leer

02. Februar 2026 um 12:28

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In Bielefeld nahm eine Verkäuferin einem Ladendieb eine Flasche Wodka ab. Der riss sie ihr aus der Hand und trank sie leer.

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Mädchen belästigt - Spezialfahnder schnappt Täter (20) im Bahnhof

02. Februar 2026 um 12:08

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Ein Spezialfahnder erkannte und schnappte einen mutmaßlichen Sexualtäter in Bremen.
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Fahrzeug flüchtet vor polizeicher Kontrolle in Wolfsburg und kommt auf Feld zum Stehen

02. Februar 2026 um 12:00

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Fahrer missachtet Haltesignale – Pkw kommt auf Feld zum Stehen

Wolfsburg (ots) – In der Nacht zu Samstag kam ein 18 Jahre alter Pkw-Fahrer von der Fahrbahn ab, nachdem er sich einer polizeilichen Kontrolle entzogen hatte. Personen wurden nicht verletzt.

Tatablauf

Am 31. Januar 2026 befuhr eine Streifenbesatzung gegen 01.05 Uhr die Heinrich-Nordhoff-Straße in Richtung Fallersleben. Ihnen fiel ein VW Golf Variant auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Fallersleben fuhr. Beim Rechtsabbiegen in die Oststraße schnitt das Fahrzeug die Kurve erheblich, allerdings befand sich zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr auf der Fahrbahn.

Beteiligte und Fahrzeugbeschreibung

Die Beamten folgten dem Volkswagen, der weiterhin mit etwa 100 km/h über die Stellfelder Straße fuhr, wo teilweise eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und deutlichen Anhaltesignalen hielt der Fahrer nicht an. Die Streifenbesatzung hielt jedoch entsprechenden Abstand.

Folgen der Verfolgung

Nachdem der Fahrer die Unterquerung der Autobahn 39 passierte, verlor er mutmaßlich die Kontrolle über das Fahrzeug und überquerte die Tappenbecker Landstraße. Schließlich kam er auf einem angrenzenden Feld zum Stehen.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 18-Jährigen auch ein 19 Jahre alter Beifahrer; beide blieben unverletzt. Ein freiwilliger Alcotest ergab einen Wert von 0,0 Promille. Auch eine Überprüfung auf Beeinflussung durch Betäubungsmittel verlief negativ. Der Führerschein des 18-Jährigen wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der Pkw wurde mit Unterstützung eines Abschleppers geborgen und anschließend abgeschleppt.

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Unfallflucht in Bad Iburg: Drogen, Alkohol und Waffen – aber kein Führerschein

02. Februar 2026 um 11:56

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In Bad Iburg überfährt ein Mann einen Steinbrocken und schleift ihn mit sich, bis sein Transporter liegenbleibt. Bei der Überprüfung findet die Polizei reichlich Gründe für die seltsame Unfallflucht.

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

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Fahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin in Bremen

02. Februar 2026 um 11:25

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Öffentlichkeitsfahndung nach mutmaßlicher Geldwäscherin

Bremen (ots) – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen fahnden nach einer bislang unbekannten Täterin, die in mehreren Geldwäschedelikten verwickelt ist.

Tatablauf und Beteiligte

Die Frau eröffnete im Jahr 2023 unter falscher Identität und mit einem verfälschten norwegischen Personalausweis drei Bankkonten. Hierbei wurden die Adressaufkleber auf dem Ausweis gefälscht, und eine angebliche Meldeadresse eingefügt. Mit diesen Konten nahm sie Gelder in einem fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegen.

Ermittlungsstand

Bei der Kontoeröffnung wurde ein Bild der Frau gemacht. Umfangreiche Ermittlungen führten jedoch bisher nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen bitten um Mithilfe und fragen: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Bildunterschrift: Die mutmaßliche Geldwäscherin

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Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

02. Februar 2026 um 11:10

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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Super-Recognizer erkennt Sexualtäter am Bremer Hauptbahnhof und nimmt ihn fest

02. Februar 2026 um 10:55

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Verdächtiger einer Sexualstraftat am Bremer Hauptbahnhof gefasst

Bremen (ots) – Ein Super-Recognizer der Bremer Bundespolizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Verdächtigen erneut erkannt, der beschuldigt wird, zwei minderjährige Mädchen im Zug belästigt zu haben.

Tatablauf

Der Mann, ein 20-Jähriger aus Bremerhaven, soll am vergangenen Mittwochabend in einem Zug von Bremen nach Syke mit zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren ein Gespräch begonnen haben. Als die Jugendlichen am Bahnhof Syke ausstiegen, wird berichtet, dass der Verdächtige sie verfolgt und am Bahnsteig bedrängt hat. Dabei soll er eine der Mädchen an die Hüfte gefasst und sie an sich herangezogen haben. Die Mädchen konnten in einen anderen Zug flüchten, während der Mann am Bahnsteig verblieb.

Festnahme

Aufgrund einer Täterbeschreibung gelang es der Bundespolizei, den Verdächtigen mithilfe von Videoaufzeichnungen am Bremer Hauptbahnhof zu identifizieren. In der Nacht zum Sonntag wurde der Mann von einem Zivilfahnder erkannt, der über besondere Fähigkeiten zur Gesichtserkennung verfügt. Zusammen mit weiteren Zivilfahndern der Bundespolizei wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. In einer ersten Befragung gestand der Bremerhavener, die beiden Mädchen vier Tage zuvor belästigt zu haben.

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Einbruchdiebstahl in Delmenhorst – Unbekannte stehlen Tresor aus Discountgeschäft

02. Februar 2026 um 10:25

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Einbruchdiebstahl in Delmenhorst – Zeugen gesucht

Delmenhorst (ots) – Unbekannte Personen verschaffen sich gewaltsam Zutritt zu einem Discountgeschäft in der Hannah-Arendt-Straße.

Tatablauf

Im Zeitraum von Samstag, 31. Januar 2026, circa 20:00 Uhr, bis Sonntag, 01. Februar 2026, circa 09:00 Uhr, brechen die Täter in das Geschäft ein. Sie hebeln die Glasschiebetüren auf und entwenden einen Tresor.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei Delmenhorst hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04221/1559-0 zu melden.

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugsversuchen in Bremen-Osterholz gestellt

02. Februar 2026 um 10:10

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Mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten in Bremen festgenommen

Bremen (ots) – In der vergangenen Woche haben Einsatzkräfte der Polizei Bremen mehrere Tatverdächtige gefasst, die versucht hatten, durch verschiedene Betrugsmaschen ältere Menschen um ihr Geld zu bringen.

Tatablauf

Am Freitagnachmittag begleiteten zivile Einsatzkräfte einen 93 Jahre alten Mann in der Ortschaft Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe. Der Senior war zuvor bereits mehrfach von einer Frau dazu gebracht worden, ihr Geld zu übergeben. Eine aufmerksam gewordene Bankmitarbeiterin hatte den Betrug erkannt und den Mann darauf hingewiesen. Bei der erneuten Geldübergabe ließ sich der 93-Jährige auf einen weiteren Versuch ein, diesmal in Begleitung der Einsatzkräfte.

Festnahme der Tatverdächtigen

Kurz nach der Übergabe des Geldes nahmen die Polizeibeamten zwei Frauen im Alter von 19 und 60 Jahren sowie einen 19-jährigen Mann fest. Das Trio wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen vorübergehend zur Wache gebracht. Die Ermittlungen gegen sie dauern weiterhin an.

Polizeiwarnung

Die Polizei warnt vor den vielfältigen Betrugsmaschen und appelliert insbesondere an die Angehörigen, ältere Mitbürger zu sensibilisieren. Es wird geraten, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich am Telefon nicht unter Druck setzen zu lassen. Legen Sie auf und geben Sie auf keinen Fall Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen – Zeugen gesucht

02. Februar 2026 um 09:55

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Einbruch in Einfamilienhaus in Meppen

Meppen (ots) – Am Sonntag, dem 1. Februar 2026, kam es zwischen 14:00 Uhr und 18:45 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Krokusstraße.

Unbekannte Täter gelangten gewaltsam in das Wohnhaus, durchsuchten die Räumlichkeiten und entwendeten unter anderem Bargeld. Nach der Tat flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im angegebenen Zeitraum auffällige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Meppen unter der Rufnummer 05931 / 9490 in Verbindung zu setzen.

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