NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 02. Februar 2026

US-Bürgermeister: Anti-ICE-Demonstranten werden bezahlt

02. Februar 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Immer wieder kommt es zu Debatten darüber, ob die Anti-ICE-Proteste nicht auch das Resultat gezielter Destabilisierungsmaßnahmen sind. Bezahlte Berufsdemonstranten gehören mit dazu. Ein Bürgermeister aus Kalifornien äußerte entsprechende Vorwürfe.

Es gibt organische Proteste, die dem Unmut der Menschen entspringen, aber auch gezielte Maßnahmen zur Destabilisierung mithilfe von Berufsdemonstranten. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Aussagen von Anti-ICE-Demonstranten, die zugaben, für ihre Proteste bezahlt zu werden.

Eine dieser bezahlten Demonstranten gab beispielsweise zu, 25 Dollar pro Stunde für ihre “Arbeit” als Berufsdemonstrantin zu erhalten.

Der republikanische Bürgermeister von El Cajon in Kalifornien, Bill Wells, erklärte, dass die Republikaner nicht gegen Joe Bidens Politik der offenen Grenzen demonstriert hätten, weil die Konservativen im Gegensatz zu den Linken keine bezahlten Demonstranten hätten und auch eine Zerstörung des Landes ablehnen würden.

Wells erklärte, die Republikaner hätten keinen George Soros, der solche Operationen finanziere. “Diese Leute erhalten zwischen achtzig und hunderttausend Dollar im Jahr”, so der Bürgermeister in Bezug auf die linken Berufsdemonstranten. Angesichts der zunehmenden Gewalt durch diese Anti-ICE-Demonstranten wäre es sogar denkbar, dass die Finanziers hinter diesen Protesten wegen Terrorismus-Unterstützung angeklagt werden. Denn schlussendlich ist dies nichts anderes als Inlandsterrorismus, zumal Bundesbeamte gezielt angegriffen und an ihrer Arbeit gehindert werden.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Destabilisierung: Finanziert ein Milliardär in Shanghai die Unruhen in Amerika?

29. Januar 2026 um 14:00

Vorschau ansehen

Es ist kein Geheimnis, dass Peking ein nicht unerhebliches Interesse an einer Destabilisierung der US-Regierung hat. Interne Disruptionen, Aufstände und Konflikte sind perfekte Ablenkungsmanöver, um die Vereinigten Staaten innenpolitisch so sehr zu beschäftigen, dass sie außenpolitisch ihre Ambitionen zurückfahren.

Üblicherweise sieht das politische Playbook der Vereinigten Staaten ja vor, bei innenpolitischen Problemen im Ausland zu agieren, um so ein Ablenkungsmanöver durchzuführen. Doch wenn “die eigene Bude brennt”, helfen solche Maßnahmen nicht mehr. Die Probleme im eigenen Land müssen so groß werden, dass die US-Regierung keine Kapazitäten mehr für andere Aktionen hat. Und genau das scheint derzeit unter anderem auch in Minneapolis mit den linken ICE-Protesten zu geschehen.

Der langjährige Politkommentator Bill O’Reilly wies in einem Interview darauf hin, dass die Anti-ICE-Unruhen in den Vereinigten Staaten kein spontaner Ausbruch “zivilgesellschaftlichen Widerstands” seien, sondern das Ergebnis einer gezielten Finanzierung – und zwar aus Shanghai.

Im Zentrum von O’Reillys Vorwurf steht Neville Roy Singham, ein US-Milliardär mit linker Ideologie, kommunistischer Selbstverortung und enger Verzahnung mit internationalen linksextremistischen Aktivistennetzwerken. Nach Darstellung O’Reillys fließen über Organisationen wie die Party for Socialism and Liberation, die Democratic Socialists of America oder regionale “Immigration Rights”-Gruppen Gelder, die professionelle Aktivisten finanzieren.

Der Demokraten-Unterstützer Singham, der mittlerweile in Shanghai untergetaucht sein soll, wird in einem Research-Report der George Washington University direkt mit solchen Finanzierungsströmen – insbesondere in Bezug auf den Gaza-Konflikt – in Verbindung gebracht. Ein Mittelsmann für die Kommunistische Partei Chinas eben, der das Ziel der politischen Destabilisierung der Vereinigten Staaten vorantreiben soll.

Es ist bezeichnend, dass die US-Demokraten bezüglich ihres großzügigen Spenders Singham die Füße stillhalten. Weil es ihnen innenpolitisch nützt, tolerieren sie die chinesische Einflussnahme auf die Innenpolitik. Doch macht sie das nicht zu Landesverrätern, kofinanziert von Geldern des kommunistischen Regimes in Peking?

(Auszug von RSS-Feed)
❌