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Heute — 02. Februar 2026

Tiefkühlfach abtauen: Warum jetzt bei Frost der perfekte Moment ist

02. Februar 2026 um 12:03

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Das Eis im Gefrierfach wächst still und heimlich. Erst ein dünner Belag, dann richtige Schollen. Irgendwann geht die Schublade kaum noch zu – und der Stromzähler läuft heiß. Die gute Nachricht: Bei den aktuell frostigen Temperaturen in Hamburg ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um das Tiefkühlfach abzutauen. Draußen ist es kalt genug für das Gefriergut – drinnen sparen Sie bares Geld. Und wer wegen des Streiks in Hamburg und im Norden ohnehin nicht von zu Hause wegkommt, kann so noch das Beste aus der Situation machen.

Vereisung des Tiefkühlfachs ist nicht nur nervig, sie ist teuer. Schon eine Eisschicht von etwa einem Zentimeter erhöht den Stromverbrauch eines Gefrierschranks um rund 10 bis 15 Prozent. Das liegt daran, dass das Gerät stärker arbeiten muss, um die Kälte im Fach durch das Eis hindurchzuhalten.

Wer das Tiefkühlfach abtaut, spart Strom

Verbraucht ein Gefriergerät etwa 200 Kilowattstunden Strom im Jahr, gehen durch Eis schnell 20 bis 30 Kilowattstunden zusätzlich drauf – völlig unnötig. Bei den aktuellen Strompreisen macht sich das spürbar auf der Rechnung bemerkbar. Regelmäßiges Abtauen lohnt sich also nicht nur fürs Gewissen, sondern auch fürs Portemonnaie. Ein bis zwei Mal im Jahr sollte das passieren.

Winterzeit ist Abtauzeit

Bei Minusgraden können Sie Tiefkühlkost kurzzeitig auf Balkon oder Terrasse zwischenlagern. Am besten in einer Kiste, Tasche oder Styroporbox, damit alles geschützt bleibt. Wichtig ist es dabei, die Lebensmittel vor Sonne zu schützen und nicht direkt auf den Boden zu stellen.

So tauen Sie das Tiefkühlfach richtig ab

Zuerst Gerät ausschalten und Stecker ziehen. Schubladen herausnehmen, Handtücher auslegen. Dann heißt es: Geduld statt Gewalt. Auch wenn es verlockend erscheinen mag: Messer, Schraubenzieher oder Kratzen können das Gerät beschädigen. Wer den Tauvorgang beschleunigen will, stellt eine Schüssel mit heißem (nicht kochendem) Wasser ins Fach und schließt die Tür – das Eis löst sich deutlich schneller.

Danach gründlich reinigen

Ist das Eis weg, Innenflächen mit warmem Wasser und etwas Spülmittel auswischen, trockenreiben – fertig. Anschließend Gerät wieder einschalten, kurz auf Temperatur kommen lassen, dann das Gefriergut zurückräumen.

So bleibt das Eis länger weg

Das Gefrierfach auf –18 Grad einstellen, Tür nicht unnötig lange offenlassen und keine warmen Speisen einfrieren. Wer das beachtet, muss deutlich seltener abtauen.

Wenn Sie schon dabei sind …

Frost draußen, Eis drinnen – das ist die perfekte Gelegenheit. Wer jetzt sein Tiefkühlfach abtaut, spart bis zu 15 Prozent Strom, schont das Gerät und nutzt die winterlichen Temperaturen sinnvoll aus. Ein kleiner Aufwand mit großem Effekt. Und wenn Sie schon dabei sind, säubern Sie auch gleich den Kühlschrank. Der ist nämlich alle vier Wochen dran.

Tiefkühlfach abtauen: Warum jetzt bei Frost der perfekte Moment ist wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

„Etagenwechsel“ erklärt: Warum aus Heuschnupfen plötzlich Husten werden kann

02. Februar 2026 um 10:51

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Am Anfang ist es nur die Nase. Sie läuft, juckt, ist ständig dicht. Viele winken ab: Heuschnupfen halt. Doch dann kommt der nächste Schritt: Halskratzen, trockener Reizhusten, nachts ständig wach. Spätestens da wird klar: Das ist mehr als ein bisschen Allergie. Ärzte nennen das Etagenwechsel – und der sollte ernst genommen werden.

Der Etagenwechsel beschreibt, dass sich die allergische Entzündung von den oberen Atemwegen in die unteren ausbreitet. Oben – das sind Nase, Nasennebenhöhlen und Augen. Unten – das sind Bronchien und Lunge. Heißt konkret: Aus Heuschnupfen kann sich allergisches Asthma entwickeln.

Warum Heuschnupfen auf die Lunge schlagen kann

Nase und Bronchien gehören zu einem gemeinsamen Atemwegssystem. Wird die Nasenschleimhaut über Wochen oder Monate durch Pollen gereizt, bleibt das nicht ohne Folgen. Entzündungsstoffe wirken weiter, die Bronchien werden empfindlicher, ziehen sich schneller zusammen – und reagieren plötzlich. Der Husten ist dabei oft das erste Warnsignal, manchmal kommt ein Druckgefühl in der Brust dazu.

So merkst du, dass es kritisch werden kann

Typisch für einen möglichen Etagenwechsel ist ein trockener Reizhusten, der vor allem nachts oder frühmorgens nervt. Viele bemerken außerdem, dass Husten oder Luftknappheit bei Belastung auftreten – etwa beim Treppensteigen oder Joggen. Manche hören beim Ausatmen ein leichtes Pfeifen oder Brummen oder haben das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können. Das sind Signale, die nicht unter „wird schon“ laufen sollten.

Etagenwechsel: Warum Abwarten riskant ist

Viele Allergiker reden sich den Husten klein und schieben ihn auf trockene Luft oder Stress. Doch unbehandelter Heuschnupfen erhöht das Risiko, dass die unteren Atemwege mitbetroffen werden. Je länger die Entzündung ungebremst läuft, desto größer die Gefahr, dass sich die Bronchien dauerhaft empfindlicher einstellen – und dann ist der Weg Richtung Asthma deutlich kürzer.

Wer besonders gefährdet ist

Ein Etagenwechsel wird wahrscheinlicher, wenn der Heuschnupfen stark ist oder über Jahre kaum behandelt wurde. Auch eine dauerhaft verstopfte Nase gilt als ungünstig, weil die Schleimhäute permanent unter Entzündungsstress stehen. Zusätzlich belasten Rauchen oder Passivrauchen die Atemwege, und lange Phasen mit hoher Pollenbelastung können den Druck weiter erhöhen.

Was hilft, um Etagenwechsel zu vermeiden

Der wichtigste Schritt ist, Heuschnupfen konsequent zu behandeln – und zwar nicht nur „wenn es schlimm ist“. Wer Medikamente nimmt, sollte sie richtig und regelmäßig einsetzen, damit die Entzündung tatsächlich heruntergeht. Gerade bei ständig dichter Nase sind entzündungshemmende Nasensprays oft entscheidend, weil sie dort wirken, wo das Problem sitzt.

Das könnte Sie auch interessieren: Medikamente gegen Heuschnupfen: Was wirklich hilft – und was oft überschätzt wird

Wenn die Beschwerden jedes Jahr stark sind oder lange anhalten, lohnt außerdem das Gespräch über eine Hyposensibilisierung, weil sie an der Ursache ansetzt und das Risiko für Folgebeschwerden senken kann.

Wann man unbedingt zum Arzt sollte

Wenn der Husten über Wochen bleibt, der Schlaf leidet oder bei Anstrengung plötzlich Luftnot dazukommt, sollte das dringend abgeklärt werden. Erst recht, wenn ein pfeifendes Geräusch beim Atmen auftaucht oder Sport auf einmal ungewöhnlich schwerfällt. Ein Lungenfunktionstest schafft hier schnell Klarheit – und kann verhindern, dass aus einem Allergieproblem ein dauerhaftes Atemwegsproblem wird.

Der Etagenwechsel ist leider kein medizinischer Mythos, sondern eine echte Gefahr für Allergiker. Wer bei Heuschnupfen plötzlich hustet oder schlecht Luft bekommt, sollte das ernst nehmen. Früh handeln schützt die Lunge – und verhindert, dass aus einer lästigen Allergie eine chronische Erkrankung wird.

„Etagenwechsel“ erklärt: Warum aus Heuschnupfen plötzlich Husten werden kann wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Hausstaubmilben: Warum Sie jetzt Ihre Matratzen auslüften sollten

02. Februar 2026 um 10:15

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Nase dicht am Morgen, juckende Augen, Hustenreiz nach dem Aufstehen? Das liegt nicht immer an Pollen. Gerade im Winter haben Hausstaubmilben Hochsaison – und genau jetzt, bei knackiger Kälte, ist der richtige Moment, ihnen einen Dämpfer zu verpassen. Der simpelste Trick: Matratzen raus an die kalte Luft. Gewinnen Sie der arktischen Kälte also etwas Positives ab!

Hausstaubmilben lieben es nämlich warm und feucht. Beheizte Wohnungen, wenig Lüften und dicke Bettdecken sind für sie ein Paradies. Wichtig: Die Milben selbst lösen die Allergie nicht aus, sondern ihr Kot, der sich im Staub sammelt und eingeatmet wird. Typische Beschwerden sind dann eine verstopfte Nase, Niesreiz und juckende Augen – oft besonders morgens.

Kälte ist der natürliche Milben-Killer also raus mit den Matratzen!

Hausstaubmilben sind kälteempfindlich. Temperaturen unter null Grad setzen ihnen stark zu. Genau deshalb ist das aktuelle Winterwetter in Hamburg die ideale Gelegenheit, um Matratzen, Decken und Kissen gründlich auszulüften. Die kalte, trockene Luft senkt die Feuchtigkeit – und damit die Lebensgrundlage der Milben. Zudem sorgt die Kälte dafür, dass Milben absterben können.

So lüften Sie Matratzen richtig aus

Am besten an einem trockenen, kalten Tag. Matratze auf den Balkon oder die Terrasse stellen, möglichst hochkant, damit Luft von beiden Seiten drankommt. Ein bis zwei Stunden reichen oft schon. Wichtig: Die Matratze sollte trocken bleiben – bei Schnee oder Nebel lieber warten. Danach gut absaugen, um Milben und Kot zu entfernen, zurück ins Bettgestell, frische Bettwäsche drauf.

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Auch Decken und Kissen profitieren von der Kältekur. Wer keinen Balkon hat, kann sie alternativ bei Frost weit geöffnet ans Fenster hängen.

Weitere Tipps gegen Milben im Bett

Regelmäßiges Waschen der Bettwäsche bei mindestens 60 Grad ist empfohlen – am besten alle ein bis zwei Wochen. Milbendichte Bezüge (Encasings) können zusätzlich helfen. Im Schlafzimmer gilt: kühl, trocken, gut gelüftet. Teppiche, schwere Vorhänge und offene Kleiderschränke sammeln Staub – weniger ist hier mehr.

Hausstaubmilben lassen sich nicht komplett verbannen – aber man kann ihnen das Leben schwer machen. Der Winter liefert dafür die besten Bedingungen. Das Lüften an der kalten Luft ersetzt natürlich nicht die Tiefenreinigung. Wer jetzt allerdings Matratzen und Bettzeug raus in die Kälte stellt, kann die Allergenbelastung trotzdem deutlich senken – und morgens wieder freier durchatmen.

Hausstaubmilben: Warum Sie jetzt Ihre Matratzen auslüften sollten wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)
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