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Heute — 02. Februar 2026

AfD-Gesundheitspolitiker Martin Sichert: ”CDU-Pläne gefährden die Zahngesundheit von Millionen Menschen!”

02. Februar 2026 um 18:00

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CDU-Wirtschaftsrat schockt aktuell mit Kahlschlag-Plänen: Zahnarztbesuche sollen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen werden (Jouwatch berichtete). Der Wirtschaftsrat der CDU hat mit seiner „Agenda für Arbeitnehmer“ einen Paukenschlag gelandet. Betroffene müssten Zahnarztbesuche, Füllungen, Kronen, Kieferorthopädie und sogar Fahrtkosten zu Terminen künftig privat finanzieren. Der Verband begründet dies mit der Notwendigkeit, explodierende Sozialbeiträge zu stoppen und […]
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COVID-19-Impfungen: FPÖ-Abgeordneter Hauser warnt vor „tickender Zeitbombe“

02. Februar 2026 um 15:00

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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht seine Warnungen im Umgang mit den COVID-19-Impfungen bestätigt. Anlass sind Aussagen des früheren CDC-Direktors Robert Redfield, der den politischen Umgang mit den Impfstoffen scharf kritisiert. Die Impfungen seien „als klassische Impfstoffe verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden“, obwohl früh bekannt gewesen sei, „dass sie weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindern“.

Besonders brisant ist für Hauser, dass es sich bei mRNA- und DNA-Impfungen medizinisch um Gentherapien handle. Diese seien jedoch bereits 2009 in der EU „auf Druck der Pharmalobby aus der Gentherapie-Regulierung ausgenommen worden“. Hauser stellt klar: „Damit wurden zentrale Schutzmechanismen ausgehebelt.“

Auch Redfield macht unmissverständlich deutlich, dass „nicht die Wissenschaft, sondern politische Entscheidungen das Hauptproblem gewesen seien“. Eine Impfpflicht hätte es nie geben dürfen, ebenso wenig den breiten Einsatz bei Kindern, gesunden Erwachsenen und Schwangeren. Der politische Umgang mit den Impfstoffen sei verantwortungslos gewesen.

Hauser bringt das Kernproblem auf den Punkt: „Jeder Geimpfte wird faktisch zu einer Spike-Protein-Fabrik.“ Weiter warnt er: „Wie viel Spike-Protein wie lange und wo im Körper produziert wird, ist scheinbar nicht steuerbar.“ Während Europa weiterhin abwiegele, hätten die USA ihre allgemeinen Impfempfehlungen bereits vollständig zurückgenommen.

„Die COVID-19-Impfungen sind eine tickende Zeitbombe! Niemand weiß, was langfristig in den Körpern der Geimpften passiert“, warnt Hauser wörtlich. Gleichzeitig verweist er auf alarmierende Entwicklungen: „Gleichzeitig sehen wir sinkende Geburtenzahlen, steigende Notfälle, Rekord-Krankenstände und explodierende Krebszahlen – doch die Politik schweigt.“

Hauser kündigt nun eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Es braucht endlich systematische Untersuchungen und eine vollständige politische Aufarbeitung. Die Menschen haben ein Recht auf die Wahrheit!“

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

02. Februar 2026 um 13:30

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Verkehrsunfall in Oldenburg – Ersthelfer rettet Fahrer aus der Haaren

Oldenburg (ots) – Am heutigen Morgen ereignete sich in Oldenburg ein schwerer Verkehrsunfall, der durch das rasche Eingreifen eines Ersthelfers glücklicherweise mild ausgehen konnte.

Unfallhergang

Gegen 10:40 Uhr fuhr ein 66-jähriger Mann aus dem Ammerland mit seinem VW auf dem Rummelweg in Richtung Ofener Straße. An der Einmündung beabsichtigte er, nach links in die Ofener Straße abzubiegen. Während er bereits in den Einmündungsbereich einfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 70-jährigen Oldenburger, der mit seinem Toyota vorfahrtsberechtigt auf der Ofener Straße in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Folgen der Kollision

Durch die Kollision wurde der Toyota nach rechts geschleudert, durchbrach ein Geländer und stürzte in die Haaren. Ein 29-jähriger Mann bemerkte die gefährliche Situation, hielt mit seinem Fahrzeug an und sprang in den Fluss, um dem verunfallten 70-Jährigen zu helfen. Zu diesem Zeitpunkt war der Pkw bereits im Sinken. Der Helfer konnte dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos unterstützen. Beide Personen wurden anschließend durch Rettungskräfte aus der Haaren gerettet.

Medizinische Versorgung und Folgen für die Beteiligten

Der 70-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht. Der 29-jährige Ersthelfer erhielt vor Ort medizinische Versorgung, da er unter anderem eine Unterkühlung erlitt.

Ermittlungen und Verkehrsbeeinträchtigungen

Mit Hilfe der Feuerwehr sowie eines Abschleppdienstes konnte der vollständig im Wasser versunkene Toyota geborgen werden. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Ofener Straße zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen den 66-jährigen Mann aus dem Ammerland wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Schluss mit Hausaufgaben-Drama: Diese geniale Lernmethode bringt Ruhe und Top-Noten

02. Februar 2026 um 12:21

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Der Nachmittag bricht an und mit ihm die tägliche Herausforderung, die viele Familien in Hamburg und ganz Deutschland nur zu gut kennen: die Hausaufgaben. Was als kurze Wiederholung des Schulstoffs gedacht ist, artet oft in einen zermürbenden Kampf aus. Frust, Tränen und Diskussionen sind an der Tagesordnung, während der Überblick über komplexe Themen wie Biologie, Geschichte oder Literatur verloren geht. 

Viele Eltern fragen sich, wie sie ihrem Kind helfen können, die Informationsflut zu bändigen und wieder Freude am Lernen zu finden. Die gute Nachricht ist: Es gibt eine bewährte Methode, die Struktur ins Chaos bringt und das Gehirn auf eine Weise anspricht, die effektiver und nachhaltiger ist als das bloße Abschreiben von Notizen.

Warum traditionelles Lernen oft an seine Grenzen stößt

Das klassische Schulsystem trainiert Kinder oft darauf, Informationen linear aufzunehmen. Texte werden von oben nach unten gelesen, Notizen Zeile für Zeile geschrieben. Diese Methode hat zwar ihre Berechtigung, doch sie ignoriert, wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert. Unser Denkprozess ist nicht linear, sondern assoziativ. Gedanken springen, vernetzen sich und bilden komplexe Muster. Wenn Kinder gezwungen werden, komplexe Zusammenhänge in eine starre, lineare Form zu pressen, führt dies häufig zu Überforderung. Wichtige Verbindungen zwischen einzelnen Fakten gehen verloren, und das große Ganze bleibt unsichtbar. Das Ergebnis ist auswendig gelerntes, aber nicht verstandenes Wissen, das nach der nächsten Klassenarbeit schnell wieder vergessen ist.

Dieser Lernansatz kann zudem die Kreativität hemmen und die Motivation untergraben. Kinder, die visuell oder kinästhetisch veranlagt sind, tun sich besonders schwer damit, stundenlang stillzusitzen und abstrakte Informationen zu verarbeiten. Sie brauchen eine Methode, die es ihnen erlaubt, aktiv mit dem Lernstoff zu interagieren, ihn zu gestalten und sich zu eigen zu machen. Das Gefühl, die Kontrolle über den Lernprozess zu verlieren, ist einer der Hauptgründe für Schulfrust. Das Ziel sollte es daher sein, eine Lernumgebung zu schaffen, in der das Kind selbst zum Architekten seines Wissens wird. Genau hier setzen visuelle Lerntechniken an, die eine Brücke zwischen kreativem Denken und strukturiertem Arbeiten schlagen.

Die Kraft der visuellen Organisation: Mehr als nur bunte Bilder

Eine der wirkungsvollsten Methoden, um Lerninhalte zu strukturieren, ist die visuelle Darstellung von Informationen. Anstatt Fakten untereinander aufzulisten, werden sie in einer Art Landkarte des Wissens angeordnet. Im Zentrum steht das Hauptthema, von dem aus sich Äste zu den verschiedenen Unterthemen und Details verzweigen. Diese Technik, bekannt als Mindmap, nutzt die natürliche Arbeitsweise des Gehirns, indem sie logisches und kreatives Denken miteinander verbindet. Durch den Einsatz von Farben, Bildern und Schlüsselwörtern werden beide Gehirnhälften aktiviert, was die Merkfähigkeit und das Verständnis signifikant verbessert. Kinder sehen auf einen Blick, wie alles zusammenhängt, und können Wissenslücken leicht identifizieren.

Die Vorteile dieses Ansatzes sind wissenschaftlich belegt. Visuelle Lernhilfen fördern die Assoziationsfähigkeit und helfen dabei, komplexe Sachverhalte in verdauliche Einheiten zu zerlegen. Anstatt sich einen langen Text über die Französische Revolution merken zu müssen, kann ein Kind die Ursachen, Schlüsselereignisse und Konsequenzen auf einer einzigen, übersichtlichen Karte darstellen. Diese aktive Auseinandersetzung mit dem Stoff sorgt dafür, dass Informationen nicht nur passiv konsumiert, sondern aktiv verarbeitet und im Langzeitgedächtnis verankert werden. Es ist der Schlüssel für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entwickeln ein tieferes, nachhaltiges Verständnis für den Schulstoff.

Schritt für Schritt zu mehr Lernerfolg und weniger Stress

Die Umstellung auf eine visuelle Lernmethode mag anfangs ungewohnt erscheinen, ist aber erstaunlich einfach umzusetzen. Es geht darum, Kindern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie selbstständig arbeiten können. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern entlastet auch die Eltern. Die Aufgabe, ständig zu helfen und zu kontrollieren, wandelt sich in eine begleitende Rolle, die dem Kind den Raum gibt, eigene Lernstrategien zu entwickeln. So wird der Nachmittag wieder zu einer Zeit des gemeinsamen Entdeckens statt des gemeinsamen Kämpfens.

Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die ersten Schritte gehen. Hier ist eine einfache Anleitung, um beispielsweise eine Buchvorstellung vorzubereiten:

  1. Das Zentrum definieren: Nehmen Sie ein Blatt Papier (am besten quer) und schreiben Sie den Titel des Buches und den Namen des Autors in die Mitte. Kreisen Sie diesen Startpunkt ein.
  2. Hauptäste ziehen: Überlegen Sie gemeinsam, was die wichtigsten Aspekte der Buchvorstellung sind. Zeichnen Sie für jeden Aspekt einen dicken Ast, der vom Zentrum ausgeht. Mögliche Äste sind: „Hauptfiguren“, „Handlung“, „Wichtige Orte“, „Thema/Botschaft“ und „Eigene Meinung“.
  3. Details hinzufügen: Verzweigen Sie nun die Hauptäste weiter. Unter „Hauptfiguren“ könnten die Namen der Charaktere mit kurzen Beschreibungen stehen. Unter „Handlung“ können die wichtigsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge als kleinere Zweige hinzugefügt werden.
  4. Kreativ werden: Nutzen Sie verschiedene Farben für die Hauptäste, um sie optisch voneinander zu trennen. Fügen Sie kleine Zeichnungen oder Symbole hinzu, die an wichtige Details erinnern. Ein Schwert für einen Ritter, eine Lupe für einen Detektiv – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Digitale Helfer: Wie moderne Tools den Prozess vereinfachen

Während Stift und Papier ein wunderbarer Einstieg sind, bietet die digitale Welt heute leistungsstarke Werkzeuge, die den Prozess des visuellen Lernens auf ein neues Level heben. Spezialisierte Softwarelösungen ermöglichen es, Ideen und Strukturen noch flexibler und dynamischer zu gestalten. Elemente können per Mausklick verschoben, neu angeordnet und jederzeit ergänzt werden, ohne dass das ganze Blatt neu gezeichnet werden muss. Dies ist besonders bei komplexen Projekten oder bei der Vorbereitung auf große Prüfungen ein unschätzbarer Vorteil. Viele dieser Programme bieten zudem Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle, von der Projektplanung bis zur Aufsatzgliederung.

Moderne Anwendungen gehen sogar noch einen Schritt weiter und integrieren künstliche Intelligenz, um den Lernprozess aktiv zu unterstützen. Ein KI-gestützter Assistent kann beispielsweise dabei helfen, aus einem Stichwort automatisch eine ganze Gliederung zu erstellen oder ein bestehendes Diagramm um relevante Unterpunkte zu erweitern. Für Gruppenarbeiten sind kollaborative Funktionen ideal: Mehrere Schüler können gleichzeitig in Echtzeit an derselben Wissenskarte arbeiten, egal wo sie sich befinden.

Die Möglichkeit, fertige Diagramme in verschiedene Formate zu exportieren oder direkt in eine Präsentation umzuwandeln, macht diese Tools zu einem unverzichtbaren Begleiter für den modernen Schulalltag.

Ein neuer Weg zu nachhaltigem Schulerfolg

Die Einführung einer visuellen Lernmethode ist mehr als nur ein Trick, um Hausaufgaben schneller zu erledigen. Es ist eine Investition in die Lernkompetenz und die Selbstständigkeit Ihres Kindes. Indem Kinder lernen, Wissen aktiv zu strukturieren und zu visualisieren, entwickeln sie eine Fähigkeit, die ihnen weit über die Schulzeit hinaus von Nutzen sein wird – im Studium, im Beruf und bei der Organisation persönlicher Projekte. Der Frust über unübersichtliche Textwüsten weicht der Freude am Entdecken von Zusammenhängen. Das Ergebnis sind nicht nur bessere Noten, sondern auch ein gestärktes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Der Familienfrieden profitiert ebenfalls enorm. Wenn Kinder die Werkzeuge haben, um ihre Aufgaben eigenständig und erfolgreich zu bewältigen, reduziert sich der Bedarf an ständiger elterlicher Einmischung. Die Nachmittage werden entspannter, und es bleibt mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten, die nichts mit der Schule zu tun haben. Es ist der Weg für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entdecken, dass Lernen eine kreative und erfüllende Tätigkeit sein kann. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, sein volles Potenzial zu entfalten – der erste Schritt ist oft nur ein Blatt Papier oder ein Klick entfernt.

Schluss mit Hausaufgaben-Drama: Diese geniale Lernmethode bringt Ruhe und Top-Noten wurde gefunden bei mopo.de

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Debatte um Privatisierung von Zahnarztkosten: Das sagt die Bundesregierung zu den Forderungen

02. Februar 2026 um 12:00
dpa

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Was sagt die Regierung zu Vorschlägen des CDU-Wirtschaftsrates, Zahnarztleistungen zu privatisieren? Sie macht eines deutlich.

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Debatte um Privatisierung von Zahnarztkosten: Das sagt die Bundesregierung zu den Forderungen

02. Februar 2026 um 12:00
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Was sagt die Regierung zu Vorschlägen des CDU-Wirtschaftsrates, Zahnarztleistungen zu privatisieren? Sie macht eines deutlich.

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Debatte um Privatisierung von Zahnarztkosten: Das sagt die Bundesregierung zu den Forderungen

02. Februar 2026 um 12:00
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„Viel Quatsch im Internet“: Darum warnt Ernährungsdoc Matthias Riedl vor diesen drei großen Trends

02. Februar 2026 um 09:00

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Ballaststoff-Fokus, Eiweiß-Hype, Sauerkraut-Shots, Blutzucker-Management sind nur einige Trends, die täglich im Internet von Influencern angepriesen werden. Ernährungsdoc Matthias Riedl warnt davor, diesen „Tipps“ zu folgen.

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„Etagenwechsel“ erklärt: Warum aus Heuschnupfen plötzlich Husten werden kann

02. Februar 2026 um 10:51

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Am Anfang ist es nur die Nase. Sie läuft, juckt, ist ständig dicht. Viele winken ab: Heuschnupfen halt. Doch dann kommt der nächste Schritt: Halskratzen, trockener Reizhusten, nachts ständig wach. Spätestens da wird klar: Das ist mehr als ein bisschen Allergie. Ärzte nennen das Etagenwechsel – und der sollte ernst genommen werden.

Der Etagenwechsel beschreibt, dass sich die allergische Entzündung von den oberen Atemwegen in die unteren ausbreitet. Oben – das sind Nase, Nasennebenhöhlen und Augen. Unten – das sind Bronchien und Lunge. Heißt konkret: Aus Heuschnupfen kann sich allergisches Asthma entwickeln.

Warum Heuschnupfen auf die Lunge schlagen kann

Nase und Bronchien gehören zu einem gemeinsamen Atemwegssystem. Wird die Nasenschleimhaut über Wochen oder Monate durch Pollen gereizt, bleibt das nicht ohne Folgen. Entzündungsstoffe wirken weiter, die Bronchien werden empfindlicher, ziehen sich schneller zusammen – und reagieren plötzlich. Der Husten ist dabei oft das erste Warnsignal, manchmal kommt ein Druckgefühl in der Brust dazu.

So merkst du, dass es kritisch werden kann

Typisch für einen möglichen Etagenwechsel ist ein trockener Reizhusten, der vor allem nachts oder frühmorgens nervt. Viele bemerken außerdem, dass Husten oder Luftknappheit bei Belastung auftreten – etwa beim Treppensteigen oder Joggen. Manche hören beim Ausatmen ein leichtes Pfeifen oder Brummen oder haben das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können. Das sind Signale, die nicht unter „wird schon“ laufen sollten.

Etagenwechsel: Warum Abwarten riskant ist

Viele Allergiker reden sich den Husten klein und schieben ihn auf trockene Luft oder Stress. Doch unbehandelter Heuschnupfen erhöht das Risiko, dass die unteren Atemwege mitbetroffen werden. Je länger die Entzündung ungebremst läuft, desto größer die Gefahr, dass sich die Bronchien dauerhaft empfindlicher einstellen – und dann ist der Weg Richtung Asthma deutlich kürzer.

Wer besonders gefährdet ist

Ein Etagenwechsel wird wahrscheinlicher, wenn der Heuschnupfen stark ist oder über Jahre kaum behandelt wurde. Auch eine dauerhaft verstopfte Nase gilt als ungünstig, weil die Schleimhäute permanent unter Entzündungsstress stehen. Zusätzlich belasten Rauchen oder Passivrauchen die Atemwege, und lange Phasen mit hoher Pollenbelastung können den Druck weiter erhöhen.

Was hilft, um Etagenwechsel zu vermeiden

Der wichtigste Schritt ist, Heuschnupfen konsequent zu behandeln – und zwar nicht nur „wenn es schlimm ist“. Wer Medikamente nimmt, sollte sie richtig und regelmäßig einsetzen, damit die Entzündung tatsächlich heruntergeht. Gerade bei ständig dichter Nase sind entzündungshemmende Nasensprays oft entscheidend, weil sie dort wirken, wo das Problem sitzt.

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Wenn die Beschwerden jedes Jahr stark sind oder lange anhalten, lohnt außerdem das Gespräch über eine Hyposensibilisierung, weil sie an der Ursache ansetzt und das Risiko für Folgebeschwerden senken kann.

Wann man unbedingt zum Arzt sollte

Wenn der Husten über Wochen bleibt, der Schlaf leidet oder bei Anstrengung plötzlich Luftnot dazukommt, sollte das dringend abgeklärt werden. Erst recht, wenn ein pfeifendes Geräusch beim Atmen auftaucht oder Sport auf einmal ungewöhnlich schwerfällt. Ein Lungenfunktionstest schafft hier schnell Klarheit – und kann verhindern, dass aus einem Allergieproblem ein dauerhaftes Atemwegsproblem wird.

Der Etagenwechsel ist leider kein medizinischer Mythos, sondern eine echte Gefahr für Allergiker. Wer bei Heuschnupfen plötzlich hustet oder schlecht Luft bekommt, sollte das ernst nehmen. Früh handeln schützt die Lunge – und verhindert, dass aus einer lästigen Allergie eine chronische Erkrankung wird.

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Hausstaubmilben: Warum Sie jetzt Ihre Matratzen auslüften sollten

02. Februar 2026 um 10:15

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Nase dicht am Morgen, juckende Augen, Hustenreiz nach dem Aufstehen? Das liegt nicht immer an Pollen. Gerade im Winter haben Hausstaubmilben Hochsaison – und genau jetzt, bei knackiger Kälte, ist der richtige Moment, ihnen einen Dämpfer zu verpassen. Der simpelste Trick: Matratzen raus an die kalte Luft. Gewinnen Sie der arktischen Kälte also etwas Positives ab!

Hausstaubmilben lieben es nämlich warm und feucht. Beheizte Wohnungen, wenig Lüften und dicke Bettdecken sind für sie ein Paradies. Wichtig: Die Milben selbst lösen die Allergie nicht aus, sondern ihr Kot, der sich im Staub sammelt und eingeatmet wird. Typische Beschwerden sind dann eine verstopfte Nase, Niesreiz und juckende Augen – oft besonders morgens.

Kälte ist der natürliche Milben-Killer also raus mit den Matratzen!

Hausstaubmilben sind kälteempfindlich. Temperaturen unter null Grad setzen ihnen stark zu. Genau deshalb ist das aktuelle Winterwetter in Hamburg die ideale Gelegenheit, um Matratzen, Decken und Kissen gründlich auszulüften. Die kalte, trockene Luft senkt die Feuchtigkeit – und damit die Lebensgrundlage der Milben. Zudem sorgt die Kälte dafür, dass Milben absterben können.

So lüften Sie Matratzen richtig aus

Am besten an einem trockenen, kalten Tag. Matratze auf den Balkon oder die Terrasse stellen, möglichst hochkant, damit Luft von beiden Seiten drankommt. Ein bis zwei Stunden reichen oft schon. Wichtig: Die Matratze sollte trocken bleiben – bei Schnee oder Nebel lieber warten. Danach gut absaugen, um Milben und Kot zu entfernen, zurück ins Bettgestell, frische Bettwäsche drauf.

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Auch Decken und Kissen profitieren von der Kältekur. Wer keinen Balkon hat, kann sie alternativ bei Frost weit geöffnet ans Fenster hängen.

Weitere Tipps gegen Milben im Bett

Regelmäßiges Waschen der Bettwäsche bei mindestens 60 Grad ist empfohlen – am besten alle ein bis zwei Wochen. Milbendichte Bezüge (Encasings) können zusätzlich helfen. Im Schlafzimmer gilt: kühl, trocken, gut gelüftet. Teppiche, schwere Vorhänge und offene Kleiderschränke sammeln Staub – weniger ist hier mehr.

Hausstaubmilben lassen sich nicht komplett verbannen – aber man kann ihnen das Leben schwer machen. Der Winter liefert dafür die besten Bedingungen. Das Lüften an der kalten Luft ersetzt natürlich nicht die Tiefenreinigung. Wer jetzt allerdings Matratzen und Bettzeug raus in die Kälte stellt, kann die Allergenbelastung trotzdem deutlich senken – und morgens wieder freier durchatmen.

Hausstaubmilben: Warum Sie jetzt Ihre Matratzen auslüften sollten wurde gefunden bei mopo.de

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Brand in Restaurant in Nordenham – Feuerwehr und Polizei ermitteln

02. Februar 2026 um 11:10

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Brand in Restaurant in Nordenham

Delmenhorst (ots) – Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 18:40 Uhr in einem Restaurant in der Deichgräfenstraße in Nordenham zu einem Brand.

Brandentwicklung und erste Maßnahmen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entzündete sich das Feuer im Bereich des Kochfeldes in der Küche. Die 57-jährige Restaurant-Betreiberin bemerkte den Brand und versuchte zunächst selbst, diesen zu löschen. Ihr 22-jähriger Sohn setzte einen Feuerlöscher ein, um die offenen Flammen erfolgreich zu bekämpfen.

Einsatz der Feuerwehr

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nordenham traf mit 28 Einsatzkräften vor Ort ein und übernahm die vollständige Brandbekämpfung. Bei den Löschmaßnahmen verletzte sich der junge Mann leicht, eine Rettungswagen-Besatzung versorgte ihn an Ort und Stelle.

Folgen und Ermittlung

Alle Gäste im Restaurant konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei Nordenham hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Keine Trendwende bei Organspenden – Staatliche Dauerbeschallung zeigt kaum Wirkung

02. Februar 2026 um 11:00

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Berlin – Trotz jahrelanger Aufklärungskampagnen, Gesetzesverschärfungen und massiver staatlicher Einflussnahme bleibt der erhoffte Durchbruch aus: Die Organspendezahlen in Deutschland steigen nicht. Das geht aus einer aktuellen Unterrichtung der Bundesregierung an den Deutschen Bundestag hervor.

Die Bundesregierung zieht darin ein bemerkenswertes Fazit: Die Informationsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sei „umfassend und professionell“. Doch was zwischen den Zeilen steht, ist brisanter – denn trotz aller Maßnahmen bleibt die Bevölkerung zurückhaltend. Die propagierte „Entscheidungsbereitschaft“ lässt sich offenbar nicht beliebig herbeierziehen.

Seit Jahren versucht der Staat, das Thema Organspende zunehmend in den Alltag der Bürger zu drängen – über Schulen, Krankenkassen, Arztpraxen, Behördenkontakte und soziale Medien. Kritiker sprechen längst von systematischer Beeinflussung und moralischem Druck. Der nun vorgelegte Bericht bestätigt indirekt: Selbst diese Dauerbeschallung reicht nicht aus, um den Widerstand zu brechen.

Besonders problematisch ist dabei die Grundlage der gesamten Kampagne: das Hirntodkonzept. Dieses ist bis heute wissenschaftlich und ethisch umstritten. Dennoch wird es in staatlichen Materialien als unumstößliche Tatsache dargestellt. Eine echte Aufklärung über die medizinischen Zweifel, die körperlichen Reaktionen hirntoter Patienten oder die Interessenlage der Transplantationsindustrie findet nicht statt.

Stattdessen empfiehlt der Bericht, die Maßnahmen weiter zu intensivieren: noch mehr Social Media, noch gezieltere Ansprache einzelner Gruppen, noch schnelleres Reagieren auf „Fehlinformationen“. Was die Bundesregierung als Fehlinformation bezeichnet, sind häufig kritische Stimmen, medizinische Einwände oder ethische Fragen – also genau jene Debatte, die in einer aufgeklärten Gesellschaft notwendig wäre.

Auffällig ist auch: Zwar geben rund 85 Prozent der Befragten an, der Organspende grundsätzlich positiv gegenüberzustehen, doch die Mehrheit fühlt sich nicht ausreichend informiert, um eine Entscheidung zu treffen. Offenbar spüren viele Menschen instinktiv, dass hier mehr im Spiel ist als ein simples „Ja oder Nein“.

Die Realität ist unbequem für die Politik: Je stärker der Staat versucht, die Bevölkerung in Richtung Organspende zu lenken, desto größer scheint das Misstrauen zu werden. Die fehlende Trendwende ist kein Kommunikationsproblem – sie ist ein Signal.

Ein Signal dafür, dass viele Bürger den Hirntod nicht akzeptieren, staatliche Erziehungsmaßnahmen ablehnen und sich nicht bereit erklären wollen, ihren Körper nach dem Tod – oder im Zustand schwerster Verletzlichkeit – zur Verfügungsmasse zu machen.

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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und ein Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

02. Februar 2026 um 08:45

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Fünf Verletzte bei Verkehrsunfällen im Landkreis Verden und Osterholz

Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Bei mehreren Verkehrsunfällen am Sonntag, wurden insgesamt fünf Personen verletzt.

Verkehrsunfall in Thedinghausen

Am Sonntag gegen 14 Uhr kam es auf der Achimer Landstraße in Höhe Werder zu einem Unfall, an dem zwei Pkw beteiligt waren. Eine 18-jährige Fahrerin befuhr mit ihrem Hyundai die L156 in Richtung Achim, als sie aufgrund einer Schneeverwehung ins Rutschen geriet. Die Kontrolle über das Fahrzeug ging verloren, wodurch es zu einer frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden VW entstand, der von einer ebenfalls 18-jährigen Fahrerin gelenkt wurde. Die Fahrerin des Hyundai wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Beide Fahrerinnen sowie drei Mitfahrer im VW im Alter von 13 bis 17 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Der Hyundai war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden.

Radfahrer bei Unfall verletzt

In Verden kam es am Sonntag gegen 14.20 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Fahrer eines Mercedes beabsichtigte, von der Saarstraße nach rechts auf die B215 abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem 16-jährigen Radfahrer, der von rechts kommend den Einmündungsbereich durchquerte. Der Jugendliche stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro.

Fußgänger in Osterholz-Scharmbeck leicht verletzt

Am Sonntagabend gegen 20 Uhr kam es in der Scharmbeckstoteler Straße zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 58-jähriger Fußgänger leicht verletzt wurde. Ein 77-jähriger Seat-Fahrer fuhr in Richtung Buschhausen und berührte den Fußgänger, der mit einem Hund am beleuchteten Fahrbahnrand unterwegs war. Der Fußgänger stürzte in einen schneebedeckten Graben und verletzte sich leicht. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch später festgestellt werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Ernährungs-Doc Matthias Riedl im Clasen-Talk: „Wir essen uns depressiv und ängstlich“

01. Februar 2026 um 07:30

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Deutschland hat ein teures Gesundheitssystem, doch die Lebenserwartung sinkt. Ernährungsmediziner Matthias Riedl warnt im Clasen-Talk vor einer „ernährungsfeindlichen Umgebung“, die Körper und Psyche systematisch ruiniert.

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Ernährungs-Doc Matthias Riedl im Clasen-Talk: „Wir essen uns depressiv und ängstlich“

01. Februar 2026 um 07:30

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Vitamin-D-Mangel im Winter: Matthias Riedl beantwortet die 5 wichtigsten Fragen

02. Februar 2026 um 08:00

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Sonnenschein ist im Herbst und Winter Mangelware, besonders in Norddeutschland. Ohne diesen fällt der Vitamin-D-Haushalt schnell in den Keller. Wir werfen einen Blick auf die möglichen Symptome eines Mangels und fragen Ernährungsmediziner Matthias Riedl nach Alternativen, um auch in der dunklen Jahreszeit versorgt zu sein.

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Vitamin-D-Mangel im Winter: Matthias Riedl beantwortet die 5 wichtigsten Fragen

02. Februar 2026 um 08:00

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Mann verstirbt nach Brand in Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen

02. Februar 2026 um 05:20

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Mann verstirbt nach Wohnungsbrand in Hannover-Ricklingen

Hannover (ots) – Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Ricklingen ist ein Mann im Krankenhaus verstorben. Das Feuer brach in seiner Wohnung aus, die genaue Ursache ist noch ungeklärt.

Tatablauf und Beteiligte

Am Samstagabend, dem 31. Januar 2026, bemerkte ein 46-jähriger Mieter des zweiten Obergeschosses gegen 20:00 Uhr ein Knallgeräusch, das ihn auf das Feuer in der darunter liegenden Wohnung aufmerksam machte. Er klopfte vehement an die Tür, um auf die Gefahr hinzuweisen, während ein 18-Jähriger die anderen Bewohner des Hauses alarmierte. Der verletzte Mann konnte sich selbstständig ins Freie retten, brach jedoch auf der Straße zusammen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er später verstarb.

Folgen und Schäden

Das Feuer breitete sich in der gesamten Wohnung aus und griff teilweise auf andere Wohnungen über. Die Feuerwehr rettete eine weitere Person mit schweren Verletzungen, die ebenfalls ins Krankenhaus kam, jedoch keine Lebensgefahr bestand. Fünf weitere Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Das Wohnhaus ist aufgrund des Feuers derzeit unbewohnbar, und die betroffenen Mieter wurden anderweitig untergebracht.

Ermittlungsstand und Zeugenaufruf

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind derzeit unklar. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Andreas Philippi über medizinisches Cannabis: „Wir finanzieren auch Freizeitkonsum“

02. Februar 2026 um 05:00

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Manche Freizeitkonsumenten lassen sich ihr Cannabis dank eines medizinischen Rezepts auch von der Krankenkasse bezahlen, berichtet der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi im NOZ-Interview und erklärt, wie einfach diese Geschäftsmodelle funktionieren.

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Andreas Philippi über medizinisches Cannabis: „Wir finanzieren auch Freizeitkonsum“

02. Februar 2026 um 05:00

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Manche Freizeitkonsumenten lassen sich ihr Cannabis dank eines medizinischen Rezepts auch von der Krankenkasse bezahlen, berichtet der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi im NOZ-Interview und erklärt, wie einfach diese Geschäftsmodelle funktionieren.

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02. Februar 2026 um 05:00

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Kontrollen nach Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Northeim

02. Februar 2026 um 01:45

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Kontrollen der Polizei Northeim gegen Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr

Northeim (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat die Polizei Northeim mehrere Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss festgestellt.

Kontrollen und Feststellungen

Ein 19-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Northeim wurde am Samstag gegen 19:20 Uhr in der Einbecker Landstraße kontrolliert. Ein Drogenschnelltest ergab einen positiven Nachweis für THC. Der Fahrer erhielt eine Blutprobe und durfte nicht weiterfahren.

Gegen 23:00 Uhr kontrollierte die Polizei eine 46-jährige Frau aus Northeim. Diese hatte zuvor mit ihrem Pkw am öffentlichen Straßenverkehr teilgenommen. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Auch ihr wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde ihr Führerschein beschlagnahmt.

Der letzte kontrollierte Fahrer war ein 19-jähriger Mann aus Hardegsen, der im Klosterweg in Nörten-Hardenberg überprüft wurde. Auch bei ihm reagierte ein Drogentest positiv auf THC. Der Mann erhielt ebenfalls eine Blutprobe und durfte nicht weiterfahren.

Ausblick auf zukünftige Kontrollen

Die Polizei Northeim weist darauf hin, dass Alkohol- und Drogenbeeinflussung im Straßenverkehr zu den Hauptunfallursachen gehören. Daher plant die Polizei, auch künftig verstärkt Kontrollen durchzuführen, um diese Gefahren zu bekämpfen.

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Zimmerbrand in Hannover-Nordstadt – Bewohner verletzt und Katze gerettet

01. Februar 2026 um 23:35

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Zimmerbrand in Hannover: Schneller Löscheinsatz verhindert Schlimmeres

Hannover (ots) – Am Sonntagabend kam es zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Nordstadt. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers auf die gesamte Wohnung verhindert werden.

Brandmeldung und Einsatzkräfte

Um 18:50 Uhr erhielt die Feuerwehr Hannover den Hinweis auf einen Zimmerbrand in der Straße Vordere Schöneworth. Aufgrund der Vielzahl der Notrufe wurden umgehend zwei Löschzüge, die Freiwillige Feuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte trafen im 3. Obergeschoss auf einen Balkonbrand, der bereits in das Innere der Wohnung übergegriffen hatte.

Verletzte Person und Brandbekämpfung

Der Bewohner der betroffenen Wohnung war bereits vor dem Gebäude und wurde zunächst durch den Rettungsdienst versorgt. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus in Hannover transportiert. Die Feuerwehr führte die Brandbekämpfung mit einem Atemschutztrupp und einem Löschrohr durch. Nach kurzer Zeit konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, wodurch eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert wurde. Zusätzlich gelang es den Einsatzkräften, eine Katze aus der Brandwohnung zu retten.

Nachwirkungen und Ermittlungen

Nach Abschluss der Lösch- und Rettungsmaßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle der Polizei zur weiteren Untersuchung. Angaben zur Schadensursache und -höhe wurden von der Feuerwehr nicht gegeben. Insgesamt waren 15 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie 45 Einsatzkräfte im Einsatz.

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Gestern — 01. Februar 2026

Verkehrsunfall zwischen Hustedt Dorf und Hustedt Jägerei – Feuerwehr im Einsatz

01. Februar 2026 um 22:20

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Verkehrsunfall in Hustedt

Celle (ots) – Um 11:38 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hustedt zu einem Verkehrsunfall zwischen Hustedt Dorf und Hustedt Jägerei auf der K26 alarmiert.

Ein Fahrzeug war in einer Schneeverwehung von der Fahrbahn abgekommen und hatte einen Baum gerammt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der Rettung des Patienten, der nicht eingeklemmt war. Zusätzlich führte die Feuerwehr Sicherungsmaßnahmen durch und band auslaufende Betriebsstoffe.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Ortsfeuerwehr Hustedt)

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Trunkenheitsfahrt in Sarstedt – 26-Jähriger mit 1,58 Promille kontrolliert

01. Februar 2026 um 20:20

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Fahrer unter Alkoholeinfluss kontrolliert

Hildesheim (ots) – In der Nacht zum 01. Februar 2026 kontrollierte die Polizei Sarstedt gegen 02:40 Uhr einen Mercedes Sprinter auf der Görlitzer Straße.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 26-jährige Fahrer aus Ilsede stark nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille, was die Annahme bestätigte, dass er fahruntüchtig war. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Mann entlassen. Er sieht sich nun einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegenüber.

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Fahrer unter Alkoholeinfluss in Nörten-Hardenberg – Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet

01. Februar 2026 um 16:55

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Alkoholisierter Fahrer in Northeim gestoppt

Northeim (ots) – Am 31. Januar 2026 führte die Polizei Northeim eine Verkehrskontrolle bei einem VW-Fahrer in Angerstein durch.

Um 16:35 Uhr stellte die Polizei fest, dass der 66-jährige Fahrer aus Bovenden unter Alkoholeinfluss stand. Der Blutalkoholwert befand sich im Bereich der relativen Fahruntüchtigkeit.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet, und die Weiterfahrt des Fahrers wurde untersagt.

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Polizei meldet Trunkenheitsfahrten, Sachbeschädigungen und Küchenbrand in Lüneburg und Uelzen

01. Februar 2026 um 13:15

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Pressemeldung der Polizeiinspektion Lüneburg

Lüneburg (ots) – Am vergangenen Wochenende kam es zu mehreren Vorfällen im Stadtgebiet und Landkreis Lüneburg sowie im Landkreis Uelzen.

Einbruch in Textildiscounter

In der Nacht zu Samstag brachen Unbekannte in einen Textildiscounter in der Straße Am Schwalbenberg ein, indem sie ein rückwärtiges Fenster mit einem Pflasterstein zerbrachen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde jedoch nichts entwendet und die Täter verließen den Ort wieder.

Trunkenheitsfahrten

Am Samstagnachmittag stellte die Polizei einen 61-jährigen Lüneburger fest, der mit 1,36 ‰ Alkohol im Blut im Stadtgebiet unterwegs war. Nach einer Blutentnahme wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

In der Nacht zu Sonntag gegen 00:46 Uhr kam es in Dahlenburg zu einem weiteren Vorfall, bei dem ein 37-jähriger Mann mit 1,52 ‰ Alkohol in seinem Fahrzeug angetroffen wurde. Auch ihm wurde der Führerschein entzogen.

Wenig später meldeten Zeugen einen 43-jährigen Mann in Lüneburg Kaltenmoor, der unsicher fuhr. Da er einen Atemalkoholtest ablehnte, wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen.

Auseinandersetzung in Lokal

Im Rahmen einer Veranstaltung in der Egersdorfstraße kam es zu einem Streit zwischen zwei Frauen. Eine unbekannte Täterin schlug der anderen ein Weinglas ins Gesicht, was zu einer Schnittverletzung und einer Prellung führte.

Weitere Vorfälle im Landkreis Uelzen

Trunkenheitsfahrt in Bienenbüttel

Am Freitag nachmittags wurde ein 79-jähriger Mann von der Polizei angehalten, nachdem er durch Schlangenlinien auffiel. Ein Atemalkoholtest wurde verweigert, und es wurde eine Blutprobe entnommen.

Fahren ohne Fahrerlaubnis in Bad Bodenteich

In Bad Bodenteich kontrollierte die Polizei am Freitagnachmittag einen PKW-Fahrer, der keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er wurde daraufhin angehalten und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bedrohung in Uelzen

Am Samstagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus zu Streitigkeiten zwischen zwei Bewohnern. Ein 25-jähriger Mann bedrohte seinen 28-jährigen Nachbarn verbal, was ein Strafverfahren zur Folge hat.

Sachbeschädigung in Suhlendorf

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde in Suhlendorf an der Haltestelle „Suhlendorfer Kirche“ vermutlich Altpapier im Wartehäuschen angezündet. Die Polizei sucht Zeugen, da bisher keine Hinweise auf die Täter vorliegen.

Widerstand gegen Polizeibeamte in Uelzen

Am Samstagabend beschädigte ein 59-jähriger Fahrer in der Bernhard-Nigebur-Straße mehrere Grundstückszäune und flüchtete. Er wurde später kontrolliert, wobei die Polizei Alkoholbeeinflussung feststellte. Der Mann widersetzte sich der Blutentnahme.

Sachbeschädigung im Ortsteil Westerweyhe

In der Straße Grüner Weg wurden am Samstagabend zwei PKW beschädigt. Die betroffenen Fahrzeuge wiesen erhebliche Schäden auf. Die Polizei sucht auch hier nach Zeugen.

Küchenbrand in Rosche

Am Sonntag kam es gegen 06:30 Uhr in einem Einfamilienhaus in Rosche zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr löschte den Brand, alle Bewohner konnten das Gebäude sicher verlassen. Der Sachschaden beträgt circa 30.000 EUR.

Verfehlungen im Landkreis Lüchow-Dannenberg

Fahren unter Einfluss von Drogen in Grabow

In der frühen Samstagnacht wurde ein 22-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert, der offensichtlich unter dem Einfluss von Marihuana stand. Seine Weiterfahrt wurde untersagt.

Streitigkeiten in Clenze

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Clenze zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen Nachbarn, die bereits länger bestehen. Dabei wurden Drohungen und Beleidigungen geäußert.

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Verkehrskontrollen und Vorfälle in Celle und Umgebung: Drogenfahrt, Unfallschäden, Körperverletzung, Diebstahl

01. Februar 2026 um 12:05

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Polizeimeldungen aus Celle und Umgebung

Celle (ots) – In der Stadt Celle und dem Landkreis Celle wurden mehrere Vorfälle im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr und Strafdelikten gemeldet.

Autofahrt unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln

In der Nacht zu Samstag kontrollierten Polizeibeamte einen 24-jährigen Mann, der mit einem Fahrzeug am Straßenverkehr teilgenommen hatte. Während der Kontrolle stellten die Beamten Hinweise auf den Konsum von Betäubungsmitteln fest. Ein Drogentest ergab positive Ergebnisse auf Kokain, Amphetamin und THC. Der Mann räumte den Konsum ein. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt und stellte seinen Führerschein sicher. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

Fahrt mit Unfallwagen unterbunden

Am Vormittag des 31. Januar 2026 kontrollierten Polizeibeamte im Ortsteil Altencelle einen Pkw, der erhebliche Unfallschäden aufwies und nicht mehr verkehrstauglich war. Der vorausgegangene Verkehrsunfall war bereits gemeldet worden. Während des Anhaltens klappte die Motorhaube des Fahrzeuges auf die Windschutzscheibe, sodass die 26-jährige Fahrerin gezwungen war, anzuhalten. Die Weiterfahrt wurde untersagt und der Pkw abgeschleppt. Gegen die Fahrerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Körperverletzung und psychiatrische Maßnahmen

Am 31. Januar 2026 um 12:30 Uhr griff ein 33-jähriger Mann in psychischem Ausnahmezustand seine ehemalige Betreuerin an, indem er sie anspuckte und ins Gesicht schlug. Sein 45-jähriger Begleiter, der eingriff, wurde ebenfalls attackiert. Der Angreifer verhielt sich nach Eintreffen der Polizei weiterhin aggressiv und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und in eine psychiatrische Klinik gebracht.

Stationäre Verkehrskontrolle

In der Nacht zu Sonntag führten Polizeibeamte in Westercelle eine stationäre Verkehrskontrolle durch, bei der 29 Fahrzeuge überprüft wurden. Eine weibliche Fahrzeugführerin gab an, mehrere Gläser Wein konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,77 Promille. Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Diebstahl von Zigaretten

Am Samstagnachmittag entwendete eine Frau in einem Supermarkt im Ortsteil Heese eine Schachtel Zigaretten. Der Mitarbeiter konnte sie nicht mehr aufhalten. Später kehrte sie zurück, und die Polizei wurde informiert, konnte das Diebesgut jedoch nicht mehr finden. Am Abend beging dieselbe Frau in einem anderen Supermarkt im Ortsteil Neuenhäusen einen weiteren Diebstahl. Dort wurde sie vor dem Verlassen des Ladens von einem Ladendetektiv angesprochen. In beiden Fällen besteht ein Hausverbot gegen die Frau, und es wurden Verfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

Verkehrsunfälle aufgrund von Straßenglätte

Am Samstag ereigneten sich auf der B3 zwischen Bergen und Offen zwei Verkehrsunfälle wegen Straßenglätte. Um ca. 11:21 Uhr absolvierte eine 33-jährige Frau mit einem Renault Clio die Strecke in Richtung Offen und kam aufgrund der winterglatten Fahrbahn von der Straße ab, wobei sie gegen einen Baum prallte. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Um ca. 15:08 Uhr kam eine 25-jährige Frau mit einem VW Golf in der entgegen gesetzten Richtung ebenfalls von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Auch sie musste medizinisch versorgt werden. Während der Unfallaufnahmen wurde die B3 zwischen Offen und Bollersen vorübergehend gesperrt. Zur Glättebekämpfung wurde die Strecke geräumt und abgestreut.

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Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel in Ganderkesee

01. Februar 2026 um 10:15

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Verkehrskontrolle in Ganderkesee: Fahrerin unter Drogen

Delmenhorst (ots) – Am Samstag, dem 31. Januar 2026, kontrollierten Polizeibeamte in der Bergedorfer Straße in Ganderkesee einen Pkw.

Details zur Kontrolle

Bei der Kontrolle fiel den Einsatzkräften eine 33-jährige Fahrerin aus Ganderkesee auf, die Anzeichen des Einflusses berauschender Mittel zeigte. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis auf THC.

Folgen der Kontrolle

Ein Arzt entnahm der 33-Jährigen Blutproben, zudem wurde ihr die Weiterfahrt untersagt. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen dauern an.

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