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Nach einem Lkw-Unfall ist die A559 in Fahrtrichtung Bonn im Autobahnkreuz Köln-Gremberg gesperrt. (Symbolbild). Jonas Walzberg/dpa
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Nach einem Lkw-Unfall ist die A559 in Fahrtrichtung Bonn im Autobahnkreuz Köln-Gremberg gesperrt. (Symbolbild). Jonas Walzberg/dpa
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Wolfsburg (dpa) –
Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am letzten Tag der Transferfrist noch seine Abwehr verstärkt. Ghanas Nationalspieler Jonas Adjetey kommt gegen Zahlung einer Millionenablöse vom FC Basel und erhielt einen bis 2030 gültigen Vertrag. Der Franzose Jeanuel Belocian wird bis zum Ende der Saison von Bayer Leverkusen ausgeliehen. Beide Transfers bestätigte der Club am Montagabend.
Der 22-jährige Adjetey spielt bevorzugt im Abwehrzentrum, kann aber auch auf beiden Außenpositionen der Viererkette eingesetzt werden. Der 20 Jahre alte Belocian ist ebenfalls gelernter Innenverteidiger, soll aber vor allem auf der linken Abwehrseite aushelfen.
Wegen der hohen Anzahl von 42 Gegentoren in 20 Saisonspielen sowie der Verletzungen von Cleiton und Jenson Seelt hatte sich der VfL bis zum Ende der Wechselfrist um Verstärkungen für die Defensive bemüht. Der Engländer Charlie Cresswell (FC Toulouse), der Belgier Matte Smets (KRC Genk) und der Nigerianer Raphael Onyedika (FC Brügge) waren ebenfalls in Wolfsburg im Gespräch.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-633238/1
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Neustadt (dpa/lno) –
In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.
Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. «Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung», hieß es zu Beginn.
Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-633187/4
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Hamburg (dpa) –
Der Hamburger SV hat seinen Kader am letzten Tag der Transferfrist weiter umgebaut. Bei zwei Zu- und zwei Abgängen überraschte am Montag vor allem ein Doppel-Wechsel, den der Fußball-Bundesligist mit der SV Elversberg vollzog.
Nach einem halben Jahr holte der HSV vorzeitig seinen 18 Jahre alten Leihspieler Otto Stange vom Tabellenzweiten der 2. Liga zurück. Im Gegenzug ging Immanuel Pherai zunächst auf Leihbasis nach Elversberg. Die SVE sicherte sich für den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler eine Kaufoption, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des ehemaligen Braunschweigers.
«Wir stehen in einem guten Austausch mit den Kollegen aus Elversberg und haben in diesem Fall eine sinnvolle Lösung für alle Seiten gefunden», sagte Sportdirektor Claus Costa über den Doppelschlag, über den zuerst Sky berichtet hatte. «Manu ist mit der Bitte nach einer sportlichen Veränderung auf uns zugekommen, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht. Zudem holen wir mit Otto einen Spieler zurück, der uns Variabilität und Breite in der Offensive verleiht.»
Als weitere Verstärkung für den Angriff kommt wie erwartet der Nigerianer Philip Otele. Der HSV leiht den 26-Jährigen bis zum Saisonende vom FC Basel aus. «Philip ist ein Flügelspieler, wie er im Buche steht. Er bringt ein hohes Maß an Spielwitz und Torgefahr mit», sagte Costa.
Da Abwehrspieler Aboubaka Soumahoro ebenfalls am Montag noch an den französischen Zweitligisten AS Saint-Etienne verliehen wurde, kommt der HSV in diesem Winter auf insgesamt vier Zu- und sieben Abgänge. Und das in einem Transferfenster, das mit dem überraschenden Ausscheiden von Sportvorstand Stefan Kuntz begann. HSV-Vorstand Eric Huwer sprach zum Abschluss von einer «hochintensiven Transferperiode, in der wir gleich vier Planstellen erfolgreich besetzen sowie den Kader wunschgemäß verkleinern konnten».
© dpa-infocom, dpa:260202-930-633174/1
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Wolfsburg (dpa) –
Torjägerin Lineth Beerensteyn hat dem VfL Wolfsburg einen erfolgreichen Auftakt ins neue Jahr beschert. Beim insgesamt zähen 2:1 (1:1) gegen den 1. FC Köln erzielte die niederländische Nationalspielerin beide Tore für den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga. Durch den Heimsieg verkürzten die Wolfsburgerinnen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern wieder auf sechs Punkte. Köln ist Achter.
Beerensteyn (4. und 68. Minute) sorgte mit ihren Treffern für den 14. Pflichtspiel-Sieg im 16. Duell des VfL mit den Kölnerinnen. Für den vor allem im ersten Durchgang stark aufspielenden FC hatte Wolfsburgs Sarai Linder (22.) mit einem kuriosen Eigentor zwischenzeitlich ausgeglichen. Die Nationalspielerin lenkte eine Flanke unglücklich ins eigene Tor.
Der Vizemeister hätte eigentlich bei Carl Zeiss Jena die Punktehatz wieder aufnehmen sollen. Die Partie beim Tabellenletzten war allerdings witterungsbedingt ausgefallen und soll am 18. März nachgeholt werden. Weiter geht es für Wolfsburg am kommenden Samstag in Bremen.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-633141/1
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Hamburg (dpa) –
Der Hamburger SV und die SV Elversberg haben am letzten Tag der Transferfrist einen überraschenden Doppel-Wechsel vollzogen. Nach einem halben Jahr beim Tabellenzweiten 2. Fußball-Bundesliga holt der HSV Leihspieler Otto Stange vorzeitig zurück und verleiht Immanuel Pherai im Gegenzug an die Saarländer. Zunächst hatte der Sender Sky über den Tausch berichtet.
Die Elversberger haben sich für den Mittelfeldspieler eine Kaufoption gesichert, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des 24 Jahre alten Ex-Braunschweigers. Pherai war seit Sommer 2023 in Hamburg und stieg mit dem Verein in der vergangenen Saison in die Bundesliga auf.
Der 18-jährige Stange wurde beim HSV ausgebildet und im vergangenen Sommer nach Elversberg verliehen. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg unterschrieb er eine schon im vergangenen Sommer vereinbarte Vertragsverlängerung.
Für die Elversberger schoss der Offensiv-Spieler bei elf Zweitliga-Einsätzen drei Tore. In Hamburg kann er nach der Suspendierung von Jean-Luc Dompé und der Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit eine weitere Option für die Offensive sein.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-629785/2
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Hamburg (dpa) –
Aboubaka Soumahoro verlässt den Hamburger SV. Der Fußball-Bundesligist leiht den 20 Jahre alten Verteidiger bis zum Saisonende an den französischen Zweitligisten AS Saint-Étienne aus.
Der Franzose war vor einem Jahr von Paris FC nach Hamburg gewechselt. Wegen langwieriger Verletzungen kam er nur auf fünf Spiele für den HSV und soll in seiner Heimat mehr Spielpraxis bekommen.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-633001/1
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Hamburg (dpa/lno) –
Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im U-Bahnhof Wandsbek für die Abschiebung gefährlicher Flüchtlinge ausgesprochen. In der vergangenen Woche hatte sich ein Südsudanese zusammen mit einer auf dem Bahnhof wartenden 18-Jährigen vor einen einfahrenden Zug geworfen. Der Fall verdeutliche aus Sicht Tschentschers «die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden», sagte Regierungssprecher Christopher Harms der dpa.
«Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen.»
Der 25 Jahre alte Südsudanese befand sich den Angaben zufolge seit Sommer 2024 im Rahmen eines sogenannten Resettlement-Programms der Bundesregierung in Deutschland. Er sei Hamburg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesen worden, sagte Harms.
Laut Staatsanwaltschaft war der Mann bereits vor der Tat am vergangenen Donnerstag strafrechtlich in Erscheinung getreten.
Am Donnerstagabend hatte er nach bisherigen Erkenntnissen die ihm unbekannte Frau auf dem Bahnsteig gegriffen und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Der Südsudanese und die junge Frau mit iranischer Staatsbürgerschaft starben noch im Gleisbett.
Der Bürgermeister sei «bestürzt über den Tod der jungen Frau», sagte Harms. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus. Tschentscher lasse sich fortlaufend über die Aufklärung der Ereignisse und den Stand der Ermittlungen informieren.
Der Hamburger Dompropst Berthold Bonekamp bestätigte unterdessen den «Kieler Nachrichten», dass die 18-Jährige Mitglied der katholischen Pfarrei Seliger Eduard Müller in Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) gewesen sei. Die junge Frau war nach Angaben der Kirchengemeinde mit ihrer Familie als Flüchtling aus dem Iran nach Bad Bramstedt gekommen. Sie habe sich vor fünf Jahren mit ihrer Mutter taufen lassen und sich als Messdienerin engagiert.
Bad Bramstedts Bürgermeister Felix Carl (parteilos) sagte den «Kieler Nachrichten»: «Ein so junger Mensch, voller Hoffnungen und Zukunftspläne, wurde völlig sinnlos aus dem Leben gerissen. Das macht uns alle betroffen und sprachlos.»
© dpa-infocom, dpa:260202-930-632882/2
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Eine Seniorin ist beim Spazierengehen in Hamburg-Eppendorf in den Isebekkanal gerutscht. (Symbolbild). Marcus Brandt/dpa
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Hamburg/Frankfurt/Main (dpa) –
Bundesligist Hamburger SV ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundesliga (DFB) mit einer Strafe in Höhe von insgesamt 503.400 Euro belegt worden. Diese Summe setzt sich zusammen aus einzelnen Geldstrafen für acht Fälle von unsportlichem Verhalten der HSV-Fans, wie der DFB mitteilte.
Der Verein könne «bis zu 167.500 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2026 nachzuweisen wäre».
Am gravierendsten waren der Vorkommnisse beim Nordduell gegen den SV Werder Bremen am 7. Dezember. Laut DFB wurden während und nach der Partie mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker und fünf Rauchtöpfe gezündet. Kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit wurden vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen abgefeuert.
Die zweite Hälfte begann mit acht Minuten Verzögerung. Insgesamt wurde wegen der Vorfälle eine Geldstrafe von 300.000 Euro ausgesprochen. 100.000 Euro sind für eigene sicherheitstechnische oder präventive Maßnahmen vorgesehen.
Wegen ähnlicher Vorkommnisse kurz vor Beginn der zweiten Hälfte des Spiels beim 1. FC Köln am 2. November muss der HSV 113.400 Euro zahlen, 37.800 Euro für eigene sicherheitstechnische Maßnahmen verwendet.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-632823/1
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Kiel (dpa/lno) –
Patienten des Kieler Uniklinikums müssen seit Montag mit Einschränkungen leben. «Der Warnstreik hat bereits spürbare Auswirkungen im planbaren Bereich», sagte ein Kliniksprecher der Deutschen Presse-Agentur. Das betreffe insbesondere nicht notfallmäßige Eingriffe. «Es kommt zu erheblichen Anpassungen und Verschiebungen.»
«Sollte es wie angekündigt zu vier Streiktagen in Folge kommen, ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen zunehmen», sagte der Sprecher. «Das bedeutet für viele Patientinnen und Patienten, dass geplante Eingriffe und Termine verschoben werden müssen; zugleich wirkt sich das auch auf das wirtschaftliche Ergebnis des UKSH aus.»
Im Tarifstreit zwischen den Landes-Beschäftigten und den Bundesländern hatte die Gewerkschaft Verdi zu den erneuten Warnstreiks am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) aufgerufen. Am Montag, Dienstag und Mittwoch würden dort Arbeitsniederlegungen gezielt so organisiert, dass eine spürbare wirtschaftliche Wirkung entstehe. Es seien an den jeweiligen Tagen unterschiedliche Bereiche betroffen. Darüber hinaus plant die Gewerkschaft einen Warnstreik am Donnerstag in Lübeck. Dort ist am Morgen (9.00 Uhr) auch eine Demonstration in der Innenstadt geplant.
Das UKSH hat nach Angaben des Sprechers rund 17.000 Beschäftigte. «Nach unseren vorläufigen Meldungen lag die Streikbeteiligung in den bisherigen Runden campusübergreifend bei rund 350 Mitarbeitenden.»
Verdi und der Beamtenbund dbb fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr. Insgesamt geht es um rund 2,2 Millionen Beschäftigte. Direkt verhandelt wird laut Verdi für mehr als 900.000 Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder außer für Hessen, das eigenständig verhandelt. Das Tarifergebnis soll später auf die Landes-Beamtinnen und -Beamten und Versorgungsempfänger übertragen werden, so dass auch diese rund 1,3 Millionen Menschen betroffen sind.
Die Tarifpartner wollen ihre Verhandlungen am 11. Februar in Potsdam fortsetzen.
© dpa-infocom, dpa:260202-930-632714/1
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