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Gestern — 18. April 2026

Angebliche Kriegsverbrechen: Hexenjagd auf Australiens größten Kriegshelden

18. April 2026 um 12:00

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Ein Patriot riskierte im Staub von Afghanistan sein Leben für die Freiheit. Heute wird Ben Roberts-Smith, Träger der höchsten Tapferkeitsauszeichnung, vom eigenen Staat behandelt wie ein Schwerverbrecher. Ein unglaublicher Justiz-Skandal erschüttert das Land.

Es war ein Bild, das Millionen Patrioten in Australien ins Herz schnitt: Anfang April klickten am Flughafen von Sydney die Handschellen. Abgeführt wurde nicht etwa ein Terrorist oder ein Mafia-Boss, sondern Ben Roberts-Smith. Ein Mann, der mehrfach durch die Hölle des Afghanistan-Krieges gegangen ist. Ein Mann, dem das Victoria Cross für heldenhaften Mut verliehen wurde. Ein echtes Vorbild. Jetzt aber wird er Opfer eines beispiellosen Vernichtungsfeldzugs der moralisch erhabenen Eliten: Fünffacher Mord lautet der absurde Vorwurf.

Doch wer sich die Akten dieses angeblichen „Kriegsverbrecher-Prozesses“ ansieht, dem fällt nichts mehr ein. Was hier als Strafverfahren verkauft wird, ist eine Schande für jeden Rechtsstaat! Wenn der Staat einen Mann lebenslang hinter Gitter bringen will, braucht er handfeste Beweise. So sollte man jedenfalls in einer Demokratie meinen. Im Fall Roberts-Smith fehlt davon praktisch alles. Denn es gibt weder gesicherte Tatorte, noch forensische Gutachten oder gar Leichen. Nichts, rein gar nichts, nur fadenscheinige Behauptungen.

Aber es kommt noch irrer: Die Bürokraten kennen bei einigen der angeblich „Ermordeten“ nicht einmal die Namen! In den verstaubten Untersuchungsakten spricht man lediglich anonym von einer „Person Under Control“ oder einem getöteten feindlichen Kämpfer („Enemy Killed in Action“). Und dafür soll das Leben eines Kriegshelden zerstört werden? Wie zum Teufel soll ein Mord „jenseits begründeter Zweifel“ (wie es im Strafrecht zwingend gefordert ist) bewiesen werden, wenn man nicht einmal weiß, wer überhaupt gestorben ist?

Die Wurzel dieses Irrsinns liegt im sogenannten Brereton Report von 2020. Schreibtischtäter, die den mörderischen Taliban-Terror nie selbst erlebten, maßen sich an, über Spezialeinheiten zu urteilen, die im Kugelhagel in Sekundenbruchteilen Entscheidungen auf Leben und Tod treffen mussten. Vorfälle, die bis zu 15 Jahre zurückliegen, werden nun von Ermittlern seziert, die sich auf wackelige, ewig alte Zeugenaussagen stützen, weil es logischerweise keine forensischen Beweise gibt.

Doch die Vorverurteilung durch linke Mainstream-Medien läuft längst auf Hochtouren. Jahrelang wurde Roberts-Smith durch den Dreck gezogen. Als 2023 ein Zivilgericht – bei dem keine handfesten Beweise, sondern bloße „Wahrscheinlichkeiten“ und Indizien für ein Urteil ausreichen – entschied, dass einige Vorwürfe verleumderischer Medienberichte „im Wesentlichen wahr“ sein könnten, gab es kein Halten mehr. Der Ruf des Soldaten wurde systematisch geschreddert. Welcher Geschworene soll nach dieser medialen Hetzjagd in einem echten Strafprozess überhaupt noch unvoreingenommen entscheiden können?

Dieser Fall ist nicht einfach nur ein Gerichtsverfahren. Es ist eine Mahnung an jeden Mann und jede Frau in Uniform. Die Botschaft des Staates an seine Truppen ist erschütternd: Zieht gefälligst für uns in den Krieg, riskiert euer verdammtes Leben, aber wenn ihr zurückkommt, machen wir euch fertig, um uns politisch korrekt und moralisch überlegen zu fühlen. Doch dann wundern sich die Politiker ernsthaft noch darüber, dass kaum mehr jemand den Dienst in Uniform leisten will.

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Raffineriebrand: Australien steht vor dem Spritversorgungskollaps

17. April 2026 um 15:45

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Australien steckt in Sachen Sprit ohnehin schon in einer Versorgungskrise. Nun sorgt ein Brand in einer der beiden letzten verbliebenen Raffinerien des Landes für Produktionsausfälle bei Benzin, Diesel und Kerosin. Die Klimawahn-Deindustrialisierungspolitik rächt sich nun erbarmungslos.

Australien hat ein großes Problem: 13 Stunden lang wütete ein Inferno in der Raffinerie von Viva Energy in Geelong (Bundesstaat Victoria). Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anlage konnte gerettet werden. Doch gleichzeitig erweist sich dieser Vorfall als Symbol des vom Klimawahn getriebenen politischen Totalversagens. Denn dieses Feuer legt die strukturelle Verwundbarkeit eines Landes offen, das eigentlich vor Rohstoffen strotzt – sich aber über Jahre systematisch von Importen abhängig gemacht hat.

Die betroffene Anlage in Geelong bedient rund 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs und satte 50 Prozent des Staates Victoria (120.000 Barrel am Tag). Der eigentliche Wahnsinn aber ist: Sie ist eine von nur noch zwei überhaupt verbliebenen operierenden Raffinerien im ganzen Land! Als Folge des Brandes stürzte die Benzinproduktion auf 60 Prozent ab, während die Diesel- und Kerosinproduktion auf 80 Prozent der Kapazität fielen.

Der linke Premierminister Australiens, Anthony Albanese, versuchte, die drohende Krise wegzulächeln. Es gebe „keine Notwendigkeit für Einschränkungen“, erklärte er, nur um dann die Bevölkerung gleichzeitig zum „verantwortungsvollen Verbrauch“ aufzurufen. Angesichts dessen, dass in Australien bereits die zweite Warnstufe des nationalen Notfall-Treibstoffplans gilt, werten kritische Beobachter dies als Warnung vor baldigen Rationierungsmaßnahmen.

Der Brand ereignet sich zur denkbar schlechtesten Zeit. Die Weltmärkte spielen bereits verrückt. Wegen der bedrohlichen Eskalation im Nahen Osten ist die Straße von Hormus – das Nadelöhr, durch das 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls fließen – praktisch dicht. Schon jetzt fließen mehrere Millionen Barrel Öl pro Tag weniger auf die Weltmärkte. Inmitten dieser weltweiten Energiekrise rächt sich jetzt die naive Globalisierungs-Politik der vergangenen Jahrzehnte. Australien importiert satte 80 Prozent seines Kraftstoffbedarfs.

Man hat veraltete heimische Raffinerien reihenweise abgewickelt, weil der Import aus Asien angeblich „wirtschaftlicher“ und bequemer war. Die verbliebenen Anlagen – Geelong und Lytton – laufen chronisch an der absoluten Kapazitätsgrenze. Nun könnte infolge dieses Feuers der Spritpreis in Australien um weitere 20 Cent pro Liter ansteigen, so erste Schätzungen.

Hinter den Kulissen herrscht offenbar längst Alarmstimmung. Canberras Beamte spielen Szenarien für den Ernstfall durch. Auf Stufe 4 des staatlichen Treibstoffplans würden Benzin und Diesel in Down Under radikal rationiert – nur noch das Gesundheitswesen, Lieferketten und das Militär würden dann verlässlich versorgt. Hastig werden jetzt Bettel-Diplomaten nach Malaysia, Brunei oder Südkorea geschickt, um irgendwo noch Rest-Kontingente zusammenzukaufen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in Geelong „nur“ ein technischer Defekt. Sabotage wird ausgeschlossen. Doch das ist völlig zweitrangig. Das Feuer von Geelong ist eine knallharte Warnung an die ganze westliche Welt: Wer seine eigene Industrie abwickelt, keine ausreichenden Notfall-Reserven anlegt und sich blindlings auf globale Lieferketten verlässt, gibt seine nationale Sicherheit auf. Australien lernt dies gerade auf die harte Tour.

(Auszug von RSS-Feed)
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