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Heute — 02. Februar 2026

Grüne Planwirtschaft: Heizungsverkauf eingebrochen – Branche bangt ums Überleben

02. Februar 2026 um 16:00

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Nachdem die Politik mit dem Gebäudeenergiegesetz den Heizungsmarkt in die Planwirtschaft gezwungen hat, verzeichnet die deutsche Heizungsindustrie für 2025 einen massiven Einbruch bei den Verkäufen. Der Absatz von Heizsystemen ist auf den niedrigsten Stand seit 2010 abgestürzt. Die Branche fürchtet ums Überleben.

Die deutsche Heizungsindustrie erlebt 2025 ihren schlimmsten Einbruch seit Beginn vergleichbarer Statistiken: Nur noch 627.000 Heizsysteme wurden bundesweit verkauft – ein Minus von 12 Prozent gegenüber dem ohnehin schwachen Vorjahr 2024, in dem der Absatz von Heizanlagen bereits um 25 Prozent eingebrochen war, und der niedrigste Stand seit 2010. Das meldet der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) in seiner Jahresbilanz. Besonders dramatisch trifft es die klassischen Technologien: Ölheizungen brachen um 74 Prozent ein (nur noch 22.500 Geräte) und Gas-Brennwertkessel, die bisherigen Bestseller der Branche, verloren 36 Prozent (229.000 Stück).

Gleichzeitig legten Wärmepumpen um 55 Prozent zu und erreichten 299.000 verkaufte Einheiten – damit waren sie 2025 erstmals die meistverkaufte Heizart. Auch Biomasseheizungen wuchsen um 23 Prozent (29.000 Geräte). Doch selbst dieses Plus reicht bei weitem nicht, um den Gesamteinbruch auszugleichen: Der Markt liegt nach dem Boom-Jahr 2023 (über 1,3 Millionen Geräte) inzwischen bei weniger als der Hälfte.

Die Gründe für den Kaufstreik lassen sich auf einen Nenner bringen: totale Verunsicherung durch die Politik. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) der früheren Ampel-Regierung (umgangssprachlich „Habeck-Heizungsgesetz“) mit seiner 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien sorgte 2023 für einen Vorzieheffekt – viele kauften noch schnell eine Gas- oder Ölheizung. Danach folgte die Ernüchterung bei den gehypten Wärmepumpen: hohe Preise, komplizierte Förderung, lange Handwerker-Wartezeiten und Zweifel an der Wirtschaftlichkeit (insbesondere in unsanierten Altbauten).

Wärmepumpen bleiben ein Flop

Trotz des Zuwachses beim Verkauf bleiben Wärmepumpen ein Flop im Vergleich zu den grünen Träumen, denn die Ampel-Regierung hatte sich den Einbau von jährlich mindestens 500.000 Wärmepumpen als Ziel gesetzt. Das Ergebnis jahrelanger ideologischer Experimente à la Habeck: Viele Hausbesitzer und Vermieter warten ab. BDH-Hauptgeschäftsführer Markus Staudt fordert “endlich stabile gesetzliche Vorgaben und Förderbedingungen”. Andernfalls sei mit “personellen Maßnahmen” wie Stellenabbau und Kurzarbeit zu rechnen.

Seit der Regierungsänderung 2025 verspricht die neue Koalition (CDU/CSU-SPD) eine grundlegende Reform des GEG. Bis Ende Januar sollen Eckpunkte des neuen “Gebäudemodernisierungsgesetzes” vorliegen. Ob damit Planungssicherheit geschaffen wird, bleibt abzuwarten. Ein Ende des Klimawahns ist jedenfalls nicht absehbar, an dem Irrsinn wird auch ohne die Grünen in der Regierung festgehalten.

Klimaschutzminister Carsten Schneider (SPD) will die Regeln des Heizungsgesetzes nicht aufweichen. „Für mich ist entscheidend, dass wir die CO2-Einsparungen erreichen. Das ist nicht nur fürs Klima wichtig, es ist auch fairer für die Haushalte“, so Schneider. „Denn das Verfeuern von Gas und Öl wird immer teurer. Und wenn wir die Leute nicht jetzt dazu bringen, auf erneuerbare Heizquellen umzusteigen, lassen wir sie in die Kostenfalle laufen.“

Die Kostenfalle besteht nach Ansicht der Verbraucher vielmehr im Einbau einer massiv überteuerten Heiztechnologie, die angesichts der Konsequenzen der grünen Energiewende weder Zuverlässigkeit noch preisgünstiges Heizen erwarten lässt. Dass politisch eine Heizart nicht nur gefördert, sondern praktisch vorgeschrieben wird, sorgt natürlich obendrein dafür, dass sich die Preisspirale immer weiter dreht.

Vielleicht erlebt die Branche ja zumindest in Berlin ein wenig Aufwind: Dort befürchtete ein Sachverständiger kürzlich, dass ein hoher Prozentsatz der Wärmepumpen durch den Blackout schweren Schaden genommen haben dürfte. Hier dürften Reparaturen und Ersatzgeräte fällig werden. Als Verkaufsargument für diese Technologie dürfte das dem Rest der Deutschen allerdings nicht dienen. Im Zuge der grünen Transformation steigt die Blackout-Gefahr nämlich nicht nur durch Linksterroristen.

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Europas Wind-Wette kollidiert mit der eisigen Realität der Energieversorgung

02. Februar 2026 um 13:00

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Dieser Winter hat wieder einmal verdeutlicht, dass man sich auf Wind und Sonne zur Stromerzeugung nicht verlassen kann. Dennoch wird der Ausbau weiter vorangetrieben. Dies wird die Versorgungsprobleme jedoch nicht lösen.

Kürzlich erst kündigten neun europäische Länder an, gemeinsam 100 Gigawatt Offshore-Windkraft in der Nordsee aufzubauen. Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Belgien, Irland, Norwegen, Island und Luxemburg feiern das Projekt als Schritt in Richtung Energiesouveränität. Tatsächlich ist es vor allem ein weiterer Beleg dafür, wie tief der politische Betrieb inzwischen in der grün-globalistischen Ideologie feststeckt. Denn Wind ersetzt keine gesicherte Leistung.

Während Europa seine Zukunft auf Windkraftwerke im Meer setzt, demonstrieren die Vereinigten Staaten unfreiwillig, wie ein Stromsystem unter Stress tatsächlich funktioniert. Eine außergewöhnliche Kältewelle zwang mehrere US-Regionen dazu, genau jene Energiequellen hochzufahren, die Europas Klima-Ideologen am liebsten abschaffen würden. In Neuengland stammte zeitweise bis zu 40 Prozent des Stroms aus Öl, während Wind und Solar gemeinsam kaum mehr als sechs Prozent beitrugen.

Auch Texas, oft als Musterfall der Energiewende missverstanden, bereitete sich frühzeitig auf massive Wind-Ausfälle vor. Bis zu 60 Prozent der installierten Windkapazität galten als gefährdet, Solar fiel im Schnee faktisch komplett aus. Die Folge war eine Fokussierung auf Gas, Kernkraft und auch Kohle. Grundlast zählt. Sie zählt immer, aber besonders in Extremsituationen. Gas, Kohle, Kernenergie und notfalls auch Öl liefern Strom unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Ladezustand irgendwelcher Batteriespeicher. Wind und Solar tun das nicht.

In Europa weiß man das eigentlich. Deutschland etwa verfügt über große Braunkohlereserven, weigert sich aber aus ideologischen Gründen, sie langfristig zu nutzen. Gleichzeitig laufen Kohlekraftwerke wieder auf Hochtouren, sobald Kälte und Dunkelheit zuschlagen.

Weil Europa weder ausreichend eigene Ressourcen nutzt noch bereit ist, realistische Energiepolitik zu betreiben, wächst die Importabhängigkeit weiter. Besonders von den USA. Bereits im vergangenen Jahr stammten 57 Prozent der LNG-Importe der EU und Großbritanniens aus den Vereinigten Staaten. Rechnet man Pipelinegas hinzu, kam rund ein Viertel aller Gasimporte aus Amerika. Und das ist erst der Anfang.

Ab 2027 ist russisches Gas in der EU vollständig verboten. Eine Entscheidung, die wirtschaftlich selbstzerstörerisch ist und geopolitisch an Naivität kaum zu überbieten. Während Ungarn und die Slowakei vergeblich protestierten, kauften die EU-Staaten im selben Atemzug so viel russisches LNG wie nie zuvor. Die EU war zuletzt sogar der größte Abnehmer russischen Flüssiggases. Mit dem endgültigen Verzicht auf russisches Gas bleibt Europa jedoch kaum eine Alternative zur weiteren Abhängigkeit von US-LNG.

Noch mehr Windkraftwerke zu bauen, ist daher keine Lösung für Europas Energieproblem, sondern Teil des Problems selbst. Versorgungssicherheit entsteht nicht durch installierte Nennleistung, sondern durch gesicherte Verfügbarkeit. 100 GW an installierter Nennleistung mehr bringen nämlich gar nichts, wenn kein Wind weht.

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„Ändert möglichst wenig!“ – Bundesumweltminister drängt erneut darauf, Habecks Heizungsgesetz zu erhalten

02. Februar 2026 um 12:00

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Der für Umwelt und Klima zuständige SPD-Bundesminister Carsten Schneider drängt auf eine schnelle Verständigung innerhalb der Regierungskoalition über die Reform ...

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Fördermittel für Energieeffizienz: Die ecogreen GmbH & Co. KG im Fokus

02. Februar 2026 um 04:10

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ecogreen GmbH & Co. KG – Ihr Partner für Energieeffizienz und Fördermittel

Die ecogreen GmbH & Co. KG hat sich als zuverlässiger Spezialist im Bereich der Energieeffizienz etabliert. Mit Sitz in Delmenhorst, an der Brandenburger Str. 6, bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen an, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Energiekosten zu senken und gleichzeitig nachhaltiger zu wirtschaften.

Innovative Lösungen für Unternehmen

Das Hauptanliegen der ecogreen GmbH & Co. KG ist es, mittelständischen Unternehmen den Zugang zu Fördermitteln für energieeffiziente Projekte zu erleichtern. Die erfahrenen Berater des Unternehmens gehen individuell auf die Bedürfnisse der Kunden ein und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, die nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind.

In einer Zeit, in der Energiepreise stetig steigen und der Klimaschutz immer wichtiger wird, bietet ecogreen eine wertvolle Unterstützung. Das Unternehmen informiert kostenlos über Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz und hilft bei der Beantragung von Fördermitteln. Damit verwandeln sich Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen in finanzielle Vorteile für die Unternehmen.

Qualitätsorientierter Service

Die Philosophie der ecogreen GmbH & Co. KG basiert auf Transparenz, Qualität und Vertrauen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4.90 aus 28 Bewertungen zeigt sich die hohe Kundenzufriedenheit. Die Beratungsleistungen werden nicht nur als professionell, sondern auch als persönlich und nahbar empfunden.

Umfangreiche Dienstleistungen

Die Dienstleistungen umfassen unter anderem:

  • Beratung zu Fördermitteln: Expertenteam unterstützt bei der Identifizierung und Beantragung von Förderungen.
  • Energieaudits: Analyse des Energieverbrauchs zur Ermittlung von Einsparpotenzialen.
  • Schulungen und Workshops: Wissensvermittlung über energieeffiziente Praktiken und Technologien.

Jedes Projekt wird sorgfältig geplant und umgesetzt, um sicherzustellen, dass die Kunden das beste Ergebnis erzielen.

Kontaktinformationen und Öffnungszeiten

Die ecogreen GmbH & Co. KG ist von Montag bis Donnerstag zwischen 09:00 und 16:00 Uhr sowie am Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr für Interessierte erreichbar. An Samstagen und Sonntagen bleibt das Büro geschlossen.

  • Adresse: Brandenburger Str. 6, 27755 Delmenhorst, Deutschland
  • Telefon: +49 4221 457760
  • Website: www.ecogreen-gruppe.de

Fazit

Die ecogreen GmbH & Co. KG überzeugt durch ein weitreichendes Angebot an Dienstleistungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen im Bereich Energieeffizienz ausgerichtet sind. Mit ihrer Expertise unterstützt sie zahlreiche Kunden dabei, nachhaltige und klimaschonende Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Daher sind sowohl kleine als auch mittlere Unternehmen herzlich eingeladen, sich von den Experten der ecogreen beraten zu lassen und gemeinsam an einer grüneren Zukunft zu arbeiten. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich kostenlos informieren!

#ecogreen #GmbH #amp

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Gestern — 01. Februar 2026

Fehlkäufe Berlins E-Bus-Projekt kriselt

01. Februar 2026 um 16:15

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In einer comicartigen Grafik ist zu sehen, wie ein Bus auseinanderfällt – Niederländische E-Busse „Made in China“

Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr.

Dieser Beitrag Fehlkäufe Berlins E-Bus-Projekt kriselt wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Vom Atomausstieg zum Gasmangel: Wegen der deutschen Energiepolitik müssen wir uns vor dem Wetter fürchten

01. Februar 2026 um 15:42

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Deutschland diskutiert wieder Wetterkarten wie in den 1970er-Jahren – nicht aus Langeweile, sondern weil ein Kaltlufteinbruch inzwischen zur makroökonomischen Variable ...

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Während Deutschland den Bach runter geht: Dänemark überdenkt Atomkraftverbot und prüft Mini-Atomreaktoren

01. Februar 2026 um 14:00

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Dänemark stellt sein seit 1985 geltendes Atomkraftverbot erstmals offiziell auf den Prüfstand: Die Regierung hat im Januar 2026 einen gesetzlichen Rahmen geschaffen, um Small Modular Reactors (SMR) – kompakte, modulare Mini-Atomkraftwerke – systematisch zu untersuchen. Ziel ist eine faktenbasierte Analyse zu Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Abfallentsorgung und regulatorischen Anpassungen. Ergebnisse sollen bis Mitte 2026 vorliegen. Damit […]
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Deutsche Gasspeicher zu weniger als einem Drittel gefüllt: Europäischer Gaspreis steigt um 36 Prozent

01. Februar 2026 um 13:29

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Der europäische Gaspreis ist im Laufe des Januars um 36 Prozent gestiegen, wie Daten der Bundesnetzagentur zeigen. Das gilt sowohl ...

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Schornsteinbrand in Salzmoor – Feuerwehr löscht Brandherd im Dachbereich

01. Februar 2026 um 11:00

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Schornsteinbrand in Salzmoor

Bergen (ots) – Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Bergen gegen 18:45 Uhr zu einem Schornsteinbrand in der Ortschaft Salzmoor alarmiert.

Einsatz der Feuerwehr

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude nahezu vollständig verraucht. Im Bereich des Kamins war zudem offenes Feuer sichtbar. Ein Trupp ging umgehend unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

Brandherd entdeckt

Bei der weiteren Erkundung stellte die Feuerwehr einen Schwelbrand hinter dem verputzten Kaminaufsatz fest. In der Folge kam es zu massivem Rauchaustritt im Dachbereich. Zur Brandbekämpfung und weiteren Kontrolle öffnete die Feuerwehr die Dachhaut auf einer kleinen Fläche, wodurch der Brandherd gezielt abgelöscht werden konnte.

Beteiligte Einsatzkräfte

In den Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen und Wohlde, die Polizei sowie der Rettungsdienst involviert.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Irreparable Totalschäden – darum explodieren jetzt die Versicherungsprämien bei E-Autos

01. Februar 2026 um 09:51

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Versicherungen für Elektroautos waren in Deutschland lange günstiger als für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Diese Zeiten sind nun jedoch vorbei. Wie ...

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Dein kosmischer Wegweiser: Tageshoroskop für alle Sternzeichen

01. Februar 2026 um 04:10

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Dein kosmischer Wegweiser: Tageshoroskop für alle Sternzeichen

Die Sterne stehen immer in Bewegung, und mit ihnen auch unser Leben. Unser Tageshoroskop dient als kleiner Wegweiser, um die Energien des Tages zu verstehen und sie zu unserem Vorteil zu nutzen. Hier findest du die astrologischen Einblicke für alle Sternzeichen, die dir helfen können, den Tag besser zu navigieren.

Widder (21. März – 19. April)

Heute ist der perfekte Tag, um neue Initiativen zu starten. Dein Enthusiasmus wird ansteckend sein, also teile deine Ideen mit anderen. Ruhelose Energie kann dich dazu bringen, impulsiv zu handeln. Achte darauf, deine Entscheidungen gut zu durchdenken.

Stier (20. April – 20. Mai)

Deine Geduld wird heute auf die Probe gestellt. Versuche, ruhig und gelassen zu bleiben, auch wenn Dinge nicht so laufen wie geplant. Der Fokus auf finanzielle Angelegenheiten könnte dir Klarheit bringen. Komm zur Ruhe und genieße die kleinen Dinge des Lebens.

Zwillinge (21. Mai – 20. Juni)

Kommunikation steht heute im Vordergrund. Nutze deine Fähigkeit, mit anderen zu interagieren, um neue Verbindungen zu knüpfen. Ein kreatives Projekt könnte deine Aufmerksamkeit erfordern. Kopf hoch – diese Inspiration könnte dir unerwartete Möglichkeiten bieten.

Krebs (21. Juni – 22. Juli)

Dieser Tag eignet sich hervorragend für Selbstreflexion. Lass Gedanken und Emotionen zu, auch wenn sie herausfordernd sind. Deine Intuition ist stark, nutze sie, um Klarheit über deine inneren Bedürfnisse zu gewinnen. Das Teilen deiner Gefühle mit jemandem kann sehr heilend sein.

Löwe (23. Juli – 22. August)

Deine Ausstrahlung wird heute alle Blicke auf sich ziehen. Nutze dies zu deinem Vorteil, um den Kontakt mit Freunden oder Kollegen zu suchen. Gemeinsames Feiern oder kreative Aktivitäten stehen auf der Agenda. Lass dein Licht hell scheinen!

Jungfrau (23. August – 22. September)

Dieser Tag ist ideal für organisatorische Aufgaben und administrative Arbeiten. Du wirst einen scharfen Verstand und viel Detailgenauigkeit haben. Deine Fähigkeiten könnten gebraucht werden, um anderen zu helfen. Halte die Balance zwischen Arbeit und Entspannung.

Waage (23. September – 22. Oktober)

Soziale Interaktionen laufen heute besonders gut. Du hast die Fähigkeit, Harmonie zu schaffen und Probleme zu lösen. Nutze diesen Tag, um in Beziehungen zu investieren und Konflikte zu klären. Ein kreatives Projekt könnte ebenfalls Freude bringen.

Skorpion (23. Oktober – 21. November)

Intensität und Leidenschaft stehen heute im Zentrum. Achte darauf, die richtigen Entscheidungen zu treffen und deinen Emotionen Ausdruck zu verleihen. Vielleicht gibt es Herausforderungen in der Kommunikation, sei verständnisvoll und offen für den Dialog.

Schütze (22. November – 21. Dezember)

Dein Geist ist heute offen für neue Abenteuer. Ein Kurztrip oder ein spontanes Treffen könnte dich erfrischen. Halte Ausschau nach neuen Lernmöglichkeiten oder inspirierenden Erfahrungen, die deine Sichtweise erweitern können.

Steinbock (22. Dezember – 19. Januar)

Disziplin und Fokussierung sind deine Stärken heute. Du wirst viel erreichen, wenn du systematisch vorgehst. Klar definierte Ziele helfen dir, die Kontrolle über dein Leben zu behalten. Arbeite an deinen langfristigen Plänen, aber vernachlässige nicht die Bedürfnisse deiner Freunde.

Wassermann (20. Januar – 18. Februar)

Originalität und Kreativität stehen heute im Vordergrund. Lass deiner Fantasie freien Lauf, und scheue dich nicht, neue und unkonventionelle Wege zu gehen. Dein sozialer Kreis wird deine Ideen unterstützen. Es ist ein guter Tag für Kooperationen.

Fische (19. Februar – 20. März)

Die Intuition von Fischen ist heute besonders stark, und du kannst tiefere emotionale Einsichten gewinnen. Fördere deine kreative Seite oder arbeite an einem persönlichen Projekt. Ein ruhiger Rückzugsort kann dir helfen, deine Gedanken zu sortieren und deine Energie aufzuladen.

Fazit

Die Sterne sind täglich in Bewegung und reflektieren unsere inneren und äußeren Welten. Nutze die Einblicke deines Tageshoroskops, um den Tag schöpferisch und selbstbewusst zu gestalten. Egal, was auf dich zukommt – die Sterne begleiten dich auf deinem kosmischen Weg.

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Abtrennung vom Gasnetz: Die nächste große Kostenfalle für deutsche Haushalte

31. Januar 2026 um 15:26

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Der Umstieg von Gasheizungen auf Wärmepumpen kommt manchen Haushalten teuer zu stehen. So auch in Tübingen. Dort werden 3.332 Euro für die Abtrennung vom Gasnetz in Rechnung gestellt. Eine weitere Kostenfalle für die Bürger im Namen des Klimakultes.

Das deutsche Parteienkartell hält trotz aller Nachteile für die Bevölkerung und die Wirtschaft an der Energiewende fest. Dies führt nicht nur zu exorbitant hohen Strompreisen, sondern auch zu weiteren Zusatzkosten. Beispielsweise auch in Bezug auf die Wärmepumpen. Denn diese kosten nicht nur viel Geld, sondern sind zudem Stromfresser.

Aber das ist noch lange nicht alles. Je nach Netzbetreiber wird für die endgültige Abtrennung vom Gasnetz zusätzlich Geld verlangt. Während manche Netzbetreiber diese Kosten auf die Allgemeinheit umwälzen, stellen andere diese den Kunden direkt in Rechnung. So auch in Tübingen. Dort werden dafür satte 3.332 Euro verlangt. Mehr noch: Diese Abtrennung ist innerhalb von vier Jahren verpflichtend durchzuführen, so die Stadtwerke. Doch für die Betroffenen ist dies eine böse und teure Überraschung. Denn dies sind zusätzliche Ausgaben, die beim Heizungsaustausch so nicht mit einkalkuliert wurden.

Die Stadtwerke Tübingen begründen die Linie vor allem mit Betrieb und Sicherheit. “Während der vier Jahre sind aus Sicherheitsgründen regelmäßige Kontrollen verpflichtend”, sagt eine Sprecherin. Dies seien Zusatzkosten, welche ansonsten von den anderen Kunden getragen werden müssten. Zudem würde es an Netzentgelten fehlen, wenn der Anschluss an das Gasnetz der Stadt nicht mehr genutzt wird.

Hinzu kommt das Verursacherprinzip als juristische Argumentationslinie. “Die Herstellung oder Trennung eines Gas-Hausanschlusses verursacht einen nicht unerheblichen Aufwand”, erklärt die Sprecherin. Doch diese Praxis steht bereits unter Druck, zumal beim Oberlandesgericht Oldenburg ein entsprechendes Verfahren anhängig ist.

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Ritter Sport machte 2025 trotz Umsatzplus Verluste

31. Januar 2026 um 12:52

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Der Schokoladenhersteller Alfred Ritter GmbH & Co. KG, der für die Marke Ritter Sport bekannt ist, hat im vergangenen Jahr ...

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Sachverständiger: Berliner Blackout könnte 60 Prozent der Wärmepumpen zerstört haben

30. Januar 2026 um 13:00

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Der durch den linksextremistischen Anschlag verursachte Blackout in Berlin dürfte besonders Wärmepumpenbesitzer noch teuer zu stehen kommen. Ein Sachverständiger für Wärmepumpen schätzt gegenüber der “Epoch Times”, dass 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Blackouts zerstört wurden. Schlimmstenfalls müssen die Menschen sich also neue Anlagen kaufen – was Kosten über 15.000 Euro bedeutet. Damit schädigten die Linksextremisten ganz besonders jene, die die grüne “Wärmewende” längst umgesetzt haben.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Trotz neuer Technik werden Räume mit Wärmepumpen-Anlagen oft nicht wärmer als 18 Grad. Doch nicht nur das: Bei Stromausfällen droht Totalschaden wie Anfang Januar beim Berliner Blackout. Jens Dietrich, Geschäftsführer einer auf Wärmepumpen spezialisierten Heizungsfirma, schätzt, dass in Berlin 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Terroranschlags auf das Stromnetz zerstört wurden.

Was passiert mit der Wärmepumpe, wenn der Strom für mehrere Stunden oder sogar tagelang ausbleibt? Mit dieser Situation waren nach dem Terrorangriff der linksextremen „Vulkangruppe“ auf mehrere Hochspannungsleitungen am Heizkraftwerk Lichterfelde im Südwesten der Hauptstadt Zehntausende Berliner zu Jahresbeginn konfrontiert.

Jens Dietrich, Geschäftsführer der Firma Rohn & Co. in der thüringischen Gemeinde Paitzdorf, kennt die Probleme gut. Sein Betrieb vertreibt und installiert seit mehr als 25 Jahren Wärmepumpen. Er selbst ist Sachverständiger für Wärmepumpen und unterrichtet angehende Meister an der Handwerkskammer Ostthüringen in Gera. Im Interview mit „Epoch Times“ beschreibt er die Anfälligkeit der Anlagen, die bei Kälteeinbruch oft kaum mehr als magere 18 Grad Raumtemperatur schaffen.

Dietrich geht davon aus, dass beim Berliner Blackout 70 Prozent der installierten Luft-Wasser-Wärmepumpen Monoblock-Anlagen sind. „Ein paar haben es vielleicht überstanden, aber insgesamt dürften bei längerem Stromausfall mindestens 60 Prozent aller Anlagen betroffen sein.“

Im schlimmsten Fall müssen sich die Eigentümer eine neue Anlage zulegen. Das bedeutet Kosten von mehr als 15.000 Euro, so Experte Dietrich. Wobei die Frage offen bleibt, ob die Versicherung zahlt.

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Windindustrieprojekt Linaberg: Traurige Bilanz der Verhandlung in Groß-Schweinbarth

30. Januar 2026 um 11:00

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Die „Presse“ wurde von der Verhandlung vom Land NÖ ausgeschlossen. Ich wohnte als ganz stilles Mäuschen am 28. Jänner 2026 und als interessierte Bürgerin bei. Es war ein „elektrizitätsrechtliches Bewilligungsverfahren“ über die Errichtung von 4 Windrädern im Hochleithenwald im Weinviertel, dem Privatgrund von Benedikt Arbensperg-Traun. Die Stimmung? Spannungsgeladen. Wegen des beachtlichen Zustroms der Bürger hat man die Verhandlung noch geschwind ins Feuerwehrhaus verlegt, in einen großen Saal.

Erlebnisbericht von Angelika Starkl

Als Journalistin nicht zur Verhandlung zugelassen, schreibe ich diesmal als Privatmensch in Form eines Erlebnisberichtes. Ich war überrascht, wie man diese Verhandlung organisierte. An der Saalfront – die Beamten des Landes NÖ mit den Sachverständigen. An der Fensterseite – die Phalanx der Projektwerber mit Rechtsanwälten und Experten. Gegenüber – die Gegner des Projektes Linaberg: besorgte Anrainer aus Groß-Schweinbarth und den angrenzenden Gemeinden, Gemeindevertreter aus Bad Pirawarth, der Landesabgeordnete Dieter Dorner von der FPÖ und ein Entsandter der Landesrätin Susanne Rosenkranz, die seit 2023 für Arbeit, Tierschutz, Konsumenten-, und Naturschutz in NÖ zuständig ist. Das ganze Projekt wurde nur als „elektrizitätsrechtliches Bewilligungsverfahren“ abgehandelt, bei dem die Kriterien Umweltschutz, Tierschutz, Landschaftsschutz, Waldschutz, Kulturschutz und Menschenschutz außen vor blieben.

Denn es gibt einen Bescheid!

Bescheid der Landesregierung zum Projekt Linaberg

Im Bescheid vom Juni 2025, Bearbeitung Mag. Michael Lackenbucher, heißt es: „Es wird festgestellt, dass das Vorhaben „Windpark Linaberg“ der Linaberg GmbH, vertreten durch Sattler & Schanda Rechtsanwälte, nämlich die Errichtung und der Betrieb von vier Windenergieanlagen (WEA) der Type Vestas V172-7.2 MW (Gesamtnennleistung 28,8 MW) mit einer Nabenhöhe von jeweils 199 m, einem Rotordurchmesser von 172 m und einer Gesamthöhe von 282 m im Hochleitenwald der Gemeinde Groß-Schweinbarth auf einer mittleren Seehöhe von etwa 250 m keinen Tatbestand im Sinn des § 3 oder § 3a UVP-G 2000 iVm Anhang 1 zum UVP-G 2000 erfüllt und damit nicht der Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterliegt.“

Vier 282 Meter hohe Ungetüme sollen wirklich nicht auf Verträglichkeit für die Umwelt geprüft werden? Kaum zu fassen!

Linaberg ist der höchste Punkt des Hochleithenwaldes

Bevor das Projekt Linaberg am 28. Jänner in Groß-Schweinbarth überhaupt erst präsentiert werden konnte, gabs schon Einwände und Einsprüche. Mehrere Anträge wurden dagegen eingebracht und ein wenig unprofessionell protokolliert. Die Projektwerber haben wohl auch nicht mit so großem Andrang und Widerstand gerechnet! Wie denn auch? Die ganze Verhandlung war lediglich auf der Amtstafel angeschlagen gewesen, die Bürgermeisterin hat über den Verhandlungstermin gar nicht öffentlich informiert, nicht einmal der Gemeinderat wusste Bescheid und es gab auch keine Bürgerbefragung.

So wie es aussieht, geht das Projekt aber dennoch glatt durch. Und es wird auch nicht nur bei vier Windrädern am Linaberg bleiben. In ein paar Jahren könnte in dieser Region sukzessive ein ganzes Windradareal mit 40 Windrädern entstehen und auch diesen wunderschönen Landstrich des Weinviertels, so wie anderswo, zur hässlichen Fratze umgestalten. Die Verträge mit Wolkersdorf sind längst unterzeichnet. Es geht um sehr, sehr viel Geld.

Windparkprojekte werden von der EU mit viel Geld massiv gefördert

Die Landesregierung unter Stefan Pernkopf und Johanna Mikl-Leitner lässt von ihren Plänen des Windradausbaues in NÖ nicht ab. Koste es auch Naturerholungsraum, so weit das Auge blicken kann. Niederösterreich ist schon jetzt ein Windrad-Reich. Es ist das Bundesland mit den meisten Windkraftanlagen. Ende 2024 gab es in Niederösterreich 826 Windräder. Im Jahr 2025 wurden noch weitere Anlagen errichtet, Berichte sprechen von 23 bis 37 neuen Anlagen. Sie konzentrieren sich auf das Weinviertel und das Industrieviertel.

Eine traurige Bilanz

Meine Heimfahrt nach dieser Verhandlung ist eine traurige Reise durch ein in Nebel getauchtes Weinviertel. Mit sanfthügeliger Landschaft, in der Windradmonster mit bedrohlichen Spitzen wie präpotente Speere der Landnahme im kalten Dunst des Jänners an den Augen vorbeiziehen. Die ganze Traurigkeit dieses Anblicks lässt mich schaudern und sinnieren. Ja, ich empfinde die technischen Windkraft-Anlagen als Bedrohung. Ihr Dasein verletzt und verstört meine Seele. Sie wirken wie utopische Errichtungen einer im Geiste fehlgeleiteten Architektur und Politik, die mit Ästhetik oder Schönheit gar nichts zu tun haben. Aufgepflanzt ragen sie in den Himmel, wie monströse Pfähle einer technischen Autokratie, in ihrer Anhäufung aufdringlich giftig hingespuckt in die Fluren, Felder und Wälder. Markant auf die höchsten Erhebungen gepfropft, stellen sie den Machtanspruch der Technokratie in die Landschaft.

Ich kann nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die bei ihrem Anblick Freude, Ehrfurcht oder gar Dankbarkeit empfinden. So wie ich etwa Ehrfurcht empfinde, beim Anblick eines schönen Domes, einer Kirche auf höchstem Berg, einer Burg, eines prächtigen Schlosses. Das ganze Wesen der Landschaft wird von Kultur-Bauwerken in unserer Heimat seit Jahrhunderten geprägt. Sie zeugen durch ihre Substanz auch von der Gesinnung ihres Eigners, und des Volkes, das in der Region lebt.

Landschaft sekundär, Tiere und Vögel egal, Mensch wurscht

Das Landschaftsbild als sekundär für die Windraderrichtung zu erachten, empfinde ich als Vergehen. Den kritischen Menschen nicht zuzuhören, die Windräder in ihrer Sichtweite als Einbuße ihrer Lebensqualität sehen, halte ich für arrogant. Die Tiere in einem Wald – das Gebiet Hochleithenwald ist ein Jagdgatter – nicht zu schützen, empfinde ich als lebensverachtend. Die Brutvorkommen von Vögeln wie Rotmilan und Sakerfalke zu verschweigen, empfinde ich als unachtsam. Den Infraschall und den giftigen Abrieb der Rotorblätter, die sich mit einer Geschwindigkeit von 300 km drehen, anzuzweifeln, halte ich für ignorant. Und ich kann gar nicht verstehen, dass im Hochleithenwald, in dem schon seit langem Erdöl gefördert wird, eine Bohrung von 9 Meter tiefem Beton und Stahl in den Boden – für den Halt der extrem hohen Windmaschinen – dann auch noch frech als „Bodenverbesserung“ verkauft wird.

Ich kann es einfach nicht verstehen

Durch die Wind-Ungetüme und ihre über alle legitimen Interessen der naturverbundenen Bevölkerung hinwegtrampelnden Profiteure, wird die Gesellschaft gespalten. Ich frage mich nach dieser traurigen Verhandlung, wie lange es noch dauern wird, bis Bewusstsein und Aufklärung die Gräben dieser Spaltung überwinden. Vielleicht sogar nie?

Solange der Windradwahn in den Köpfen der Mächtigen geistert und der Mammon die Gier befeuert, wird diesem Spuk kein Ende sein. Vielleicht muss noch viel Zeit vergehen, bis es auch der Verstockteste begreift. Muss erst der Wald zerstört, die Felder ausgetrocknet, die Fluren verseucht, der Windradmüll sich zu Bergen auftürmen? Müssen erst die Betonklötze der Windräder als dicke Brocken in der Erde für immer steckenbleiben? Wie lange werden sie brauchen, um zu erkennen, dass die ganze „erneuerbare Energie“ und der „Klimawandel“ nur ein politisches Märchen war, das ein einst blühendes, fruchtbares Land zerstörte?

Wird der „neue Mensch“ den Lärm der brummenden Rotorblätter als angenehme Musik empfinden und sich im Schattenwurf eines monströsen Windrades, vom Infraschall am Kopf massiert, dann wirklich wohlig ausruhen? Seine Seele getrost baumeln lassen können, wie einst der Schubert Franzl unter dem mächtigen Lindenbaum? Ich glaube es nicht!

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Uran, Macht und Geopolitik: Der Niger zerlegt Europas Energiesicherheit

29. Januar 2026 um 09:00

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Im Sahel zerbröselt gerade ein wichtiger Grundpfeiler der europäischen Energiesicherheit. Der Niger will sich nicht länger vom französischen Staatskonzern Orano ausbeuten lassen. Ein Siebtel der Uranversorgung Frankreichs steht auf dem Spiel.

Schon als Kolonialherren waren die Franzosen nicht sonderlich beliebt und auch heute noch gehören die französischen Ex-Kolonien in Afrika zu den ärmsten Staaten der Welt. Dies unter anderem auch, weil sich Paris nach der Abschaffung des Kolonialreichs weiterhin die Kontrolle über die Währung (der Franc CFA) und wirtschaftliche Kernbereiche gesichert hat. So auch im Niger.

Das westafrikanische Land in der Sahelzone liefert beispielsweise rund 15 Prozent des Urans, welches die französischen Atomkraftwerke zur Stromerzeugung benötigen. Insgesamt produziert der Niger etwa 5 Prozent des weltweit geförderten Nuklearbrennstoffs. Doch der Druck der Militärregierung auf den französischen Staatskonzern Orano wächst.

Niamey wirft dem Unternehmen “räuberisches Verhalten” und massive radioaktive Umweltverschmutzung vor. Man habe 400 Fässer mit radioaktivem Material gefunden und in der Region würden Strahlungswerte von 7 bis 10 Mikrosievert pro Stunde herrschen. Normal seien etwa 0,5 Mikrosievert. Weiters habe man zwei Substanzen gefunden, die mit Atemproblemen in Verbindung gebracht werden.

Juristisch mag vieles noch ungeklärt sein, politisch ist die Richtung eindeutig. Orano wurde enteignet, die Mine Somaïr verstaatlicht, französische Einflusszonen werden systematisch abgewickelt. Für Frankreich ist das mehr als ein diplomatischer Affront. Rund 70 Prozent des französischen Stroms stammen aus Kernkraftwerken und ohne die Lieferungen aus dem Niger wird die Versorgung kritisch.

Diese Lieferkette war Teil einer stillen geopolitischen Arbeitsteilung: Afrika liefert, Frankreich betreibt Reaktoren, Europa profitiert von stabiler Grundlast. Dieses Modell ist nun Geschichte. Mehr noch ist der Niger kein Einzelfall. Mali, Burkina Faso und Guinea gehen denselben Weg. Westliche Konzerne raus, nationale Kontrolle rein, neue Partner aus Russland, China oder dem globalen Süden.

Uranium One, der Ableger des russischen Nukleargiganten Rosatom ist im Niger bereits aktiv. Moskau bietet Technologie, Abnahmegarantien und politische Rückendeckung – ohne moralische Belehrungen und Sanktionsdrohungen, wie sie aus Europa üblich sind. Rund 1.000 Tonnen “Yellowcake”, die Orano noch vor dem Rauswurf gefördert hatte, könnten nun an Russland anstatt an Frankreich gehen.

Europa im Allgemeinen und Frankreich im Speziellen verlieren zusehends an Einfluss in Afrika. Angesichts dessen, dass immer mehr Länder auf die Kernkraft setzen, um Gas- und Kohlekraftwerke zu ersetzen, gerät jedoch die Versorgungssicherheit unter Druck. Da zudem Angebot und Nachfrage auf die Preisbildung einwirken, dürften die Uranpreise in den kommenden Jahren noch deutlich anziehen. Ist man darauf vorbereitet?

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Gaskrise, Meinungsdiktat, Deindustrialisierung – Weidel rechnet mit Merz und EU ab

27. Januar 2026 um 18:36

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Deutschland steuert sehenden Auges auf eine neue Energiekrise zu. Das machten Alice Weidel und Tino Chrupalla auf einer Pressekonferenz der AfD-Bundestagsfraktion deutlich. Grundlage ihrer Aussagen sind offizielle Speicherstände und Marktanalysen.

Die deutschen Gasspeicher sind bereits unter die kritische Marke von 40 Prozent gefallen, in einzelnen Regionen – insbesondere in Bayern – liegen die Füllstände teilweise nur noch bei fünf Prozent. Selbst der Energiekonzern Uniper sieht die Versorgungssicherheit nicht mehr garantiert. Besonders brisant: Der drittgrößte deutsche Gasspeicher in Breitbrunn könnte dauerhaft stillgelegt werden. Süddeutschland droht damit ein handfester Gasmangel.

Weidel machte die energiepolitische Linie der vergangenen Jahre verantwortlich. Der gleichzeitige Ausstieg aus russischem Pipelinegas und aus der Kernenergie sei ein „Schuss in beide Knie“. Seit der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke 2023 habe sich der Gasverbrauch zur Stromerzeugung nahezu verdoppelt. Das angeblich rettende US-Flüssiggas sei nicht nur deutlich teurer, sondern wegen logistischer Engpässe und Wintereinbrüchen in den USA zunehmend unsicher. Frisches Gas komme kaum noch in den Speichern an, sondern werde sofort verbrannt – mit weiter steigenden Preisen für Bürger und Industrie.

Die EU-Pläne, russisches Gas bis 2027 vollständig zu ersetzen, bezeichnete Weidel als realitätsfern. Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angeblich Putins Kriegskasse austrocknen wolle, würden in Wahrheit die Sparkonten der Bürger geplündert. Notwendig sei eine Rückkehr zu günstigen Lieferungen über sichere Pipelines und eine souveräne deutsche Energiepolitik. Auch Friedrich Merz müsse sich hier an frühere Aussagen erinnern, wonach ein Ausgleich mit Russland im deutschen Interesse liege.

Ein zweites zentrales Thema war die Meinungsfreiheit. Weidel kritisierte scharf den § 188 StGB, den sogenannten „Politikerbeleidigungsparagraphen“. Laut Allensbach-Umfragen fühlt sich inzwischen weniger als die Hälfte der Deutschen frei, ihre Meinung offen zu äußern. Besonders alarmierend: Zwei Drittel der unter 30-Jährigen geben an, ihre Meinung nicht mehr frei sagen zu können. Hausdurchsuchungen wegen Social-Media-Posts, Kontosperrungen und privilegierte Meldewege für regierungsnahe NGOs wie HateAid würden den demokratischen Diskurs massiv beschädigen. Politiker würden so zu einer geschützten Klasse erhoben. Die AfD fordert deshalb die ersatzlose Streichung des Paragraphen.

In seiner anschließenden Rede ging Tino Chrupalla hart mit der Bundesregierung und der Union ins Gericht. Die angebliche Wirtschaftsstärke, die Friedrich Merz auf internationalen Bühnen beschwöre, sei leeres Wortgeklingel. Deutschland habe seit 2018 rund 400.000 Industriearbeitsplätze verloren, die Industrieproduktion sei um 20 Prozent eingebrochen. Für das laufende Jahr rechnet die AfD mit bis zu 30.000 Insolvenzen. Traditionsunternehmen verschwinden, Kommunen verlieren ihre Gewerbesteuereinnahmen, der Mittelstand stehe vor dem Kollaps.

Als zentrale Ursachen nannte Chrupalla ideologische Klimapolitik, Energiewende, Bürokratie und unkontrollierte Massenmigration. Allein 2025 seien über eine halbe Milliarde Euro Kindergeld ins Ausland geflossen, insgesamt summierten sich die Transfers seit 2010 auf rund fünf Milliarden Euro. Gleichzeitig explodiere die Kriminalität, No-Go-Areas entstünden, Parallelgesellschaften verfestigten sich. Die von der Regierung angekündigte „Migrationswende“ sei ein Bluff.

Die AfD fordert ein radikales Reformprogramm: Wiedereinstieg in die Kernkraft, Abschaffung der CO₂-Abgaben, Ende von Verbrennerverbot, Heizungsgesetz und Lieferkettengesetzen, massive Deregulierung sowie drastische Senkung von Steuern und Energiepreisen. In der Migrationspolitik verlangt die Partei ausnahmslose Grenzkontrollen, konsequente Abschiebungen, Sachleistungen statt Geld und einen Einbürgerungsstopp. Der deutsche Pass dürfe nur noch nach strengen Kriterien vergeben werden.

Auch zur inneren Sicherheit fand Weidel deutliche Worte. Während deutsche Medien sich auf Vorfälle in den USA stürzten, würden tägliche Messerangriffe, Gruppenvergewaltigungen und rechtsfreie Räume im eigenen Land verharmlost oder verschwiegen. „Offene Grenzen töten“, so Weidel wörtlich. Die Politik habe die Pflicht, die eigene Bevölkerung zu schützen – und versage dabei seit Jahren.

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Regierung wiegelt ab: Stromnetz angeblich stabil – Blackout-Alarm „nur Einbildung“

27. Januar 2026 um 15:00

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Die Bundesregierung sieht keinerlei Gefahr für die Stabilität des deutschen Stromnetzes. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion erklärt sie, die Frequenz im Stromnetz habe sich jederzeit im Normalbereich bewegt – selbst an den umstrittenen Tagen im März 2025. Von einem „Beinahe-Blackout“ könne keine Rede sein.

Nach Darstellung der Regierung habe sich die Netzfrequenz jederzeit im vorgesehenen Korridor zwischen 49,80 und 50,20 Hertz bewegt. Möglich gemacht werde dies durch sogenannte Systemdienstleistungen wie Momentanreserve und Regelleistung im europäischen Verbundnetz. Diese Instrumente reichten aus, um Schwankungen auszugleichen – auch bei hoher Einspeisung aus Wind- und Solaranlagen.

Bemerkenswert ist jedoch, wie entschieden die Bundesregierung Berichte zurückweist, wonach Deutschland im Frühjahr 2025 nur knapp an einem Blackout vorbeigeschrammt sei. Entsprechende Darstellungen bezeichnet sie faktisch als falsch. Eine akute Gefahr habe es zu keinem Zeitpunkt gegeben, kritische Situationen seien nicht eingetreten.

Gleichzeitig zeigt die Antwort zwischen den Zeilen, wie fragil das System inzwischen geworden ist. Der klassische Netzbetrieb mit großen, trägen Kraftwerken gehört der Vergangenheit an. Stattdessen setzt die Bundesregierung auf immer komplexere technische Lösungen: netzbildende Stromrichter, Batterien, Reserveleistungen und europaweite Abstimmung sollen die fehlende physikalische Stabilität ausgleichen, die konventionelle Kraftwerke früher automatisch lieferten.

Dass dafür eigens eine „Roadmap Systemstabilität“ beschlossen werden musste, spricht Bände. Der massive Ausbau wetterabhängiger Energieträger zwingt zu immer neuen Eingriffen, Regeln und Notfallplänen, um ein Netz stabil zu halten, das früher als eines der zuverlässigsten der Welt galt. Selbst Lastabwürfe – also gezielte Abschaltungen – werden nicht ausgeschlossen, auch wenn sie offiziell nur als letztes Mittel vorgesehen sind.

Die Bundesregierung erklärt das Stromnetz für stabil – doch diese Stabilität ist kein Selbstläufer mehr, sondern das Ergebnis permanenter Eingriffe, technischer Kompensation und wachsender Komplexität. Die Energiewende hat ein System geschaffen, das nur noch mit erheblichem Aufwand im Gleichgewicht gehalten werden kann. Wer das als Erfolg verkauft, verschweigt, dass Deutschland sich von einem robusten Energiesystem zu einem Hochrisiko-Konstrukt mit Dauerüberwachung entwickelt hat. Stabil ist das Netz offenbar nur noch, solange wirklich alles perfekt funktioniert.

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Die Regierung treibt die Benzinpreise in die Höhe!

21. Januar 2026 um 07:16
c.l

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Der internationale Ölpreis ist in den letzten drei Jahren um gut 27 Prozent gefallen und liegt aktuell bei nur noch 59 Dollar pro Barrel. Für die Industrie und die Bürger wäre das eigentlich ein Grund zur Freude, denn sinkende Rohstoffpreise sollten logischerweise zu günstigerem Sprit an den Zapfsäulen führen.

Wäre da allerdings nicht unsere Regierung: Statt die Preise fallen zu lassen, greift der Staat über die CO₂-Bepreisung massiv ein. Im Jahr 2026 steigt der Preis für Emissionszertifikate in einen Korridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO₂. Das treibt die Heiz- und Treibstoffkosten unaufhörlich nach oben. Während die CO₂-Abgabe auf Diesel 2024 bei ca. 14,2 Cent/Liter lag, stieg sie 2025 bereits auf 15–19 Cent. Für 2026 müssen wir nun mit einer Belastung von bis zu 20,7 Cent pro Liter rechnen.

Anstatt die Bürger in wirtschaftlich angespannten Zeiten zu entlasten, wird der Preisdruck genau dort erhöht, wo es am meisten schmerzt: bei den Pendlern und der Industrie. Es wäre ein Leichtes, diese steuerliche Belastung zu streichen oder auszusetzen. Dies würde nicht nur Autofahrer entlasten, sondern auch die Kosten für Verkehrsbetriebe und Dienstleister senken – wovon am Ende auch Menschen profitieren würden, die gar kein eigenes Auto besitzen. Doch egal, wie viele rationale Argumente man vorbringt: Bei der aktuellen Regierung scheint ein Kurswechsel leider nicht in Sicht.

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AfD Antrag vollständig umgesetzt

09. September 2025 um 11:28

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Gute Nachrichten aus unserer Stadtratsfraktion

Mit einer kleinen Zeitverzögerung hat die Stadtverwaltung den Antrag der AfD-Stadtratsfraktion jetzt vollständig umgesetzt: mehrere Müllbehälter wurden auf dem Fuhserandweg installiert. Die Müllbehälter werden in diesem Bereich gut genutzt, die Vermüllung ist sichtlich zurückgegangen. An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an die Stadtverwaltung Celle und Herrn Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge aussprechen.

Am Fuhsesandweg wurden mehrere Müllbehälter aufgestellt.
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