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«Ente gut, alles gut» vermeldete die Feuerwehr nach diesem Tierrettungseinsatz. Feuerwehr Dinslaken/dpa
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«Ente gut, alles gut» vermeldete die Feuerwehr nach diesem Tierrettungseinsatz. Feuerwehr Dinslaken/dpa
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Hamburg (dpa/lno) –
Nach einer mutmaßlichen Schlägerei haben Einsatzkräfte am Jungfernstieg in Hamburg zwei verletzte Personen vorgefunden. Ein Zeuge habe zuvor eine Auseinandersetzung mit etwa 20 bis 30 Personen gemeldet, berichtete ein Polizeisprecher. Als die Einsatzkräfte kurz nach Mitternacht eintrafen, fanden sie von den anderen Beteiligten keine Spur.
Einer der Verletzten sei von einer Flasche getroffen worden und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die zweite Person konnte vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. Zu den Hintergründen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet.
© dpa-infocom, dpa:260419-930-965270/1
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Bremen (dpa) –
Nach den Vorfällen beim Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV (3:1) hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine stärkere Distanzierung von gewaltbereiten Fußball-Fans und eine Neuregelung bei der Begleichung zusätzlicher Polizeikosten nach solchen Hochsicherheitsspielen gefordert.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) müsse «eine gerechte und verbindliche Kostenverteilung auf alle beteiligten Vereine sicherstellen», heißt es in einer Mitteilung der GdP. «Insbesondere bei Spielen wie dem Nordderby müsse auch der Gastverein angemessen beteiligt werden.»
Nach dem Spiel am Samstag hatten Anhänger des HSV mehrere Leuchtraketen Richtung Werder-Fans und Werder-Spieler auf der anderen Seite des Weserstadions geschossen. Auch der Bremer Trainer Daniel Thioune sprach hinterher von einer «großen Verletzungsgefahr» in dieser Situation.
Die Polizei drängte daraufhin zur Verhinderung einer weiteren Eskalation in den Tribünenblock mit den Hamburger Fans – auch weil dort zuvor unter anderem eine Toilettenanlage in Brand gesetzt worden war, wie es in einer weiteren Polizeimitteilung heißt. Es sei an der Zeit, «dass sich die große Mehrheit der friedlichen Fans klar und unmissverständlich von den wenigen gewaltbereiten Personen distanziert», schreibt die GdP.
Polizei und Bundespolizei zogen insgesamt zwar eine positive Bilanz ihres Großeinsatzes bei diesem brisanten Nordduell. Auch die Abreise der vielen HSV-Anhänger verlief danach «weitestgehend störungsfrei».
Bei diesem sogenannten Risikospiel war allerdings der Einsatz zusätzlicher Polizeikräfte auch aus anderen Bundesländern nötig. Und nur in Bremen werden diese zusätzlichen Polizeikosten in sechsstelliger Höhe nach einem jahrelangen Rechtsstreit der Deutschen Fußball Liga in Rechnung gestellt.
Weil diese Gebührenbescheide stets an Werder Bremen weitergereicht werden und kein anderer deutscher Proficlub von solchen Kosten betroffen ist, fordert die GdP nun eine Neuregelung. Außerdem müsse das Bundesland Bremen sicherstellen, dass die von der DFL erhobenen Kosten «zweckgebunden eingesetzt werden und nicht zur Deckung allgemeiner Haushaltsdefizite dienen». Wenn die zusätzlichen Polizeikosten dem Land erstattet werden, solle dieses Geld auch «gezielt den Sicherheitskräften zugutekommen».
© dpa-infocom, dpa:260419-930-965198/1
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Oetzen (dpa/lni) –
Bei einem Brand in einem Lager für Hackschnitzel und eines benachbarten Heizwerkes in Oetzen im Landkreis Uelzen ist ein Schaden von rund 500.000 Euro entstanden. Die Ermittler schließen den ersten Erkenntnissen nach eine Brandstiftung nicht aus, wie die Polizei mitteilte. Der Brandort wurde beschlagnahmt.
Der Einsatz begann laut Feuerwehr in der Nacht auf den Samstag und dauerte rund 16 Stunden. Das Feuer sprang vom Holzlager auf das Heizwerk über. Verletzt wurde niemand.
© dpa-infocom, dpa:260419-930-965098/1
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Buchholz (Aller) (dpa/lni) –
Nach einem Feuer auf einer Waldfläche in der Gemeinde Buchholz (Aller) im Heidekreis ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Passanten hatten am Samstagmittag eine Rauchentwicklung in dem Waldstück bemerkt und einen Notruf abgesetzt, wie die Feuerwehr mitteilte.
Die Polizei entdeckte in der Nähe des Brandortes Pyrotechnik. «Es wird daher von einer Brandstiftung ausgegangen», teilten die Beamten mit. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen und bittet um Hinweise.
Von dem Feuer waren nach Polizeiangaben 200 bis 300 Quadratmeter Waldboden betroffen. Die Freiwillige Feuerwehr verhinderte, dass sich der Brand ausbreitete. Niemand wurde verletzt.
© dpa-infocom, dpa:260419-930-965044/1
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Hamburg (dpa/lno) –
Ein Mann ist auf einer Baustelle im Hamburger Stadtteil Marienthal von einem Radlader überrollt worden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, wurde der 54-Jährige bei dem Unfall schwer verletzt. Einsatzkräfte wurden am Vormittag zu der Baustelle gerufen. Wie es zu dem Unfall kam, konnte die Polizei bislang nicht sagen. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.
© dpa-infocom, dpa:260419-930-964975/1
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Hamburg (dpa) –
Die Sperrung der A7 zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Stellingen und -Heimfeld sorgt wohl nicht für größere Verzögerungen im Verkehr. Wie eine Sprecherin der Verkehrsleitzentrale Hamburg mitteilte, ist die eingerichtete Umleitung frei. Wie sich die Situation im Laufe des Tages entwickele, sei schlecht einzuschätzen. Auch der ADAC rechnet derzeit für Reisende in Richtung Süden mit einem geringen Zeitverlust von rund drei Minuten.
Seit Freitagabend ist die Autobahn rund um den Elbtunnel gesperrt. Die 55-stündige Sperrung soll planmäßig am Montagmorgen aufgehoben werden. Der Verkehr wird weiträumig über die A1 und A27 durch Schleswig-Holstein umgeleitet.
© dpa-infocom, dpa:260419-930-964880/2
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