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Heute — 19. April 2026

UFOs: Trump öffnet die geheimen Akten – Vize JD Vance warnt vor „Dämonen“

19. April 2026 um 07:43

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Schon seit einiger Zeit heißt es aus dem Weißen Haus, man werde die UFO-Akten komplett freigeben. Nun erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck. Sein Vize, JD Vance, sieht in den Außerirdischen Dämonen. Gibt es auch Artefakte in den Archiven der USA? Werden diese – falls vorhanden – auch der Öffentlichkeit präsentiert?

Wenn Regierungen Transparenz versprechen, und die Offenlegung sämtlicher Akten, bleiben stets einige Zweifel bestehen. Wie umfangreich ist die Veröffentlichung der Daten tatsächlich? Werden einige kritische Akten nicht trotzdem zurückgehalten? Das sind berechtigte Fragen. Immerhin gibt es im Staatsapparat immer irgendwelche Kräfte, die den Bürgern die Wahrheit nicht zumuten wollen. So auch bei den UFO-Akten der US-Regierung.

Wie umfassend werden also die UFO-Akten sein, deren Veröffentlichung der US-Präsident vorantreibt? „Die ersten Veröffentlichungen werden sehr, sehr bald beginnen“, versprach Trump am 17. April vor einer jubelnden Menge in Phoenix, Arizona bei einer Veranstaltung von Turning Point Action. Trump berichtete stolz, dass der von ihm erteilte historische Befehl an das Verteidigungsministerium Früchte trägt: „Dieser Prozess ist in vollem Gange und wir haben viele sehr interessante Dokumente gefunden, das muss ich schon sagen.“

Bereits im Februar hatte Trump auf Truth Social das Startsignal für diese Transparenz-Offensive gegeben. Der Grund dafür ist das immense und absolut berechtigte Interesse des Volkes an den geheimen X-Akten der Regierung. Tausende Dokumente schlummern in den Archiven, darunter über 12.600 Berichte des berüchtigten Project Blue Book (1947-1969). Befeuert wird das Interesse durch die jüngste Mond-Umrundung der Artemis II.

Trumps Mann für die Umsetzung, Verteidigungsminister Pete Hegseth, bestätigte bereits, dass seine Leute unter Hochdruck an der Freigabe der Akten arbeiten. „Wir graben uns da durch“, so Hegseth. Man werde dem Präsidenten liefern. Während Hegseth sachlich an den Akten arbeitet, erläuterte Vize-Präsident JD Vance in einem Interview mit dem konservativen Kommentator Benny Johnson seine religiös geprägte Sicht auf das Thema. Vance gab offen zu, von den UFO-Akten „besessen“ zu sein und versprach, der Sache auf den Grund zu gehen. Seine Einschätzung lautet: „Ich glaube nicht, dass es Aliens sind. Ich denke sowieso, dass es Dämonen sind – aber das ist eine lange Diskussion.“

Damit vertritt der US-Vizepräsident eine gegensätzliche Position zu jenen Menschen, die (wie der jüngst verstorbene Erich von Däniken) an der „Ancient Alien“-Theorie festhalten, wonach die menschlichen Religionen ihren Ursprung im Besuch außerirdischer Lebenwesen hätten. Demnach hätten unsere Vorfahren die technologisch uns weit überlegenen Aliens als Götter verehrt, was sich auch in den alten religiösen Texten widerspiegelt.

Doch nicht alle jubeln. Der renommierte UFO-Ermittler und Bestseller-Autor Donald Schmitt, der seit Jahrzehnten den ominösen Roswell-Absturz von 1947 untersucht, übt scharfe Kritik an den immer gleichen Regierungsspielchen der Vergangenheit. Das reine Veröffentlichen von Papieren reicht ihm nicht mehr aus. Gegenüber der Epoch Times sagte er: „Es sind nur Dokumente. Sie beweisen gar nichts.“ Schmitt fordert echte Beweise: „Ich will ein Stück von der Hardware in der Hand halten. Ich will Gewebeproben sehen. Bringt mich dorthin, wo ihr die Körper all die Jahre aufbewahrt habt!“ Alles andere sei nur „Spott und Tanz“ der Behörden. Schmitt erinnert daran, dass man beim Roswell-Vorfall über 150 Augenzeugen und sogar 30 Geständnisse auf dem Sterbebett hatte – doch die US-Regierung ignorierte damals alles.

Was schlussendlich tatsächlich an Dokumenten und Fotos veröffentlicht wird, bleibt abzuwarten. Doch wie der UFO-Forscher Schmitt anmerkt, wäre es glaubwürdiger, wenn die US-Regierung (falls es so etwas gibt) auch vorhandene Artefakte der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. Papiere und Dokumente sind eben nur eine Sache, doch echte Fundstücke eben doch etwas völlig anderes. Wie weit wird die US-Regierung mit den Veröffentlichungen tatsächlich gehen?

(Auszug von RSS-Feed)
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