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Heute — 21. April 2026

Wien: Syrer vergewaltigte 6-Jährige – FPÖ fordert sofortige Abschiebung

21. April 2026 um 15:45

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Ein 52-jähriger arbeitsloser Syrer vergewaltigte in Wien ein sechs Jahre altes Nachbarsmädchen: Er lockte das Kind in seine Wohnung und verging sich an ihm. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung wurden zudem Tausende Bilder und Videos mit Kindesmissbrauchsmaterial bei dem Mann sichergestellt. Das Wiener Landesgericht hat den Migranten zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Der FPÖ geht das nicht weit genug: Generalsekretär Michael Schnedlitz fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen importierte Kriminalität und eine konsequente Abschiebeoffensive für straffällige Ausländer.

Sein Mandant habe eine pädophile Störung, die ihm „in der Frühphase der Entwicklung von der Natur eingepflanzt worden ist“, befand der Verteidiger des Syrers in der Verhandlung vor dem Wiener Landesgericht entschuldigend: Der 52-jährige Migrant hatte am 3. Juli 2025 ein 6-jähriges Nachbarsmädchen im Innenhof der Wohnanlage beim Spielen beobachtet und es dann in seine Wohnung gelockt, indem er ihm eine Süßigkeit in Aussicht stellte. Als das Mädchen mit ihm mitging, schob er es in seine Wohnung, entkleidete es teilweise und nahm sexuelle Handlungen an ihm vor.

Zuvor habe der beim AMS als arbeitssuchend gemeldete Syrer laut Verteidiger ein „Potenzmittel“ eingenommen, weswegen er sich angeblich „in einem unkontrollierbaren Zustand befunden“ hätte. Es soll sich um das Hormon Testosteron gehandelt haben – „fürs Gym“.

Nach der Festnahme wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt, bei der auf diversen Datenträgern 5.500 bis 6.000 Bilder und Videos mit Kindesmissbrauchsmaterial sichergestellt wurden. Zwei Videos hatte der Migrant per WhatsApp weitergegeben, außerdem hatte er Screenshots hergestellt. Obendrein war eine weitere Tat inkriminiert: Er soll einem anderen Mädchen in einem Park einen Porno auf seinem Handy gezeigt und es aufgefordert haben, das Gezeigte ebenfalls zu machen.

Der Angeklagte war (nach der nicht-öffentlichen Einvernahme des 6-jährigen Opfers) geständig. Das Gericht verurteilte ihn zu lediglich viereinhalb Jahren Haft. Das Urteil wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger und Besitzes von Kindesmissbrauchsmaterial soll bereits rechtskräftig sein.

„Null Toleranz!“ – FPÖ fordert Abschiebung des Kinderschänders

FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz sieht in der Vergewaltigung des Kindes ein „schreckliches Resultat einer völlig verantwortungslosen Einwanderungspolitik“: Der abscheuliche Fall sei ein weiteres, blutiges Beispiel dafür, was die „Willkommenskultur der Systemparteien über unsere Heimat gebracht hat“. Schnedlitz spricht in seinem aktuellen Statement von importierter Kriminalität, die vor nichts und niemandem haltmache und deren Opfer unsere eigenen Kinder seien.

Dass die österreichische Bevölkerung nun auch noch für den Unterhalt und eine Therapie von solchen Kriminellen aufkommen soll, hält Schnedlitz für nicht zumutbar: „Dieser Mann hat sein Gastrecht auf die brutalste Art und Weise verwirkt, die man sich vorstellen kann. Anstatt darüber zu diskutieren, ob er hierzulande eine Therapie erhält, muss die einzig logische Konsequenz eine sofortige Abschiebung in seine Heimat Syrien sein.“ Er betont, dass der Syrer ohnehin schon von österreichischen Sozialleistungen lebte.

„Jeder Euro, der in die Haft, die Justiz und Therapien für solche Täter fließt, ist ein Euro zu viel. Es ist eine Perversion des Systems, dass wir mit unserem hart erarbeiteten Steuergeld auch die ‚Vollversorgung‘ für kriminelle Ausländer finanzieren, die unsere Gesellschaft zutiefst verachten und unsere Kinder angreifen“, so Schnedlitz. Dass bei dem Täter auch noch tausende Dateien mit Kindesmissbrauchsdarstellungen gefunden wurden, zeige außerdem, „dass wir es hier mit einer tickenden Zeitbombe zu tun haben, die durch die Politik der offenen Grenzen erst nach Österreich gelangen konnte.“ Der Freiheitliche wies zudem darauf hin, dass der Täter, sobald er die Haft antritt, wie ein Privatpatient behandelt werde und die beste medizinische Versorgung genieße – während sein Opfer im System der Wartezeiten versauern müsse.

Schnedlitz fordert, diesen Fall als Weckruf zu behandeln: Es brauche eine Null-Toleranz-Politik und eine konsequente Abschiebeoffensive für kriminelle Ausländer statt weiterer Integrationsprojekte für Menschen, die sich nicht integrieren wollen. Der Freiheitliche bekräftigte die FPÖ-Forderung nach einer „Festung Österreich“, die die eigenen Bürger – und Kinder – schützt.

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1.000 Beamte im Einsatz Polizei rückt bei dutzenden Syrern wegen Passbetrugsmasche an

21. April 2026 um 14:30

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Polizisten bei der Razzia gegen mutmaßliche Schleuser in Leipzig: Einige Syrer sollen bereits mittels Passbetrug ins Land gekommen sein. (Themenbild)

Hunderte Bundespolizisten durchsuchen am frühen Dienstagmorgen mutmaßliche Schleuser in Leipzig und der Umgebung. Die Syrer sollen mit einem ungewöhnlichen Trick ihre Landsleute nach Deutschland eingeschleust haben.

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Gestern — 20. April 2026

Die ganze Wahrheit Was Rechte Ihnen niemals zur Kriminalstatistik erzählen

20. April 2026 um 14:52

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Das Bild zeigt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU, der die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 vorstellt. Konservative und Rechte warnen seit Jahren vor Migrantenkriminalität.

Jedes Jahr, wenn die neue Polizeiliche Kriminalstatistik erscheint, ergehen sich Rechte in rassistischen Ausländerdebatten. Dabei zeigt die Statistik, dass ewiggestrige Deutsche die größte Gefahr sind. Eine Glosse.

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Katholischer Weihbischof dreht durch: „Gottes Plan ist queer“

18. April 2026 um 22:05

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+ Pentagon intensiviert Planung möglicher Militäroperationen in Kuba + Kliniken warnen Merz vor Syrer-Rückkehr + Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche + Netto-Null ist die vorsätzliche Zerstörung der Industrie +

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Queerbeauftragter Ludger Schepers: Gottes Plan ist queer

Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.

Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat einen Queerbeauftragten – und seit der Osterwoche weiß das nun auch ganz Deutschland. Denn am Dienstag nach dem Fest forderte der nichts weniger als einen Kurswechsel der Kirche. Beziehungsweise er verkündete ihn gleich selbst.

Gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur KNA erklärte Ludger Schepers: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten, ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich“, sei „kein modernes Konstrukt“, sondern vielmehr „Teil des Schöpfungsplans“. Hingegen warnte er vor dem „Irrweg“ einer Rückkehr zu alten Geschlechterbildern, die er als patriarchale Strukturen definierte. Die Kirche müsse Stellung beziehen, sich ändern, mehr für Gleichberechtigung tun, denn, so der Weihbischof, das Bisherige sei nicht genug. Weiterlesen auf jungefreiheit .de

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„Potenzielle Ziele“: Jetzt droht Russland den europäischen Drohnen-Dealern!

„Wir betrachten diese Entscheidung als einen bewussten Schritt, der zu einer drastischen Eskalation der militärpolitischen Lage auf dem gesamten europäischen Kontinent führen wird und zu einer schleichenden Verwandlung dieser Länder in einen strategischen Hinterland der Ukraine.“ schreibt das russische Verteidigungsministerium an die Unterstützungsländer.

Dazu veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium die Standorte und Adressen der „ukrainischen und gemeinsamen Unternehmen“, die an der Drohnen-Waffenproduktion beteiligt sind. Darunter München und Hanau in Deutschland, Prag in Tschechien, Venedig in Italien, Madrid in Spanien oder auch Riga in Lettland.

Der russische Ex-Präsident und jetzige stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, droht auf seinem X-Kanal:

„Die Liste europäischer Einrichtungen, die Drohnen & andere Ausrüstung herstellen, ist eine Liste potenzieller Ziele für die russischen Streitkräfte. Wann Schläge zur Realität werden, hängt davon ab, was als Nächstes kommt. Gute Nacht, europäische Partner! Via AUF1

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Pentagon intensiviert Planung möglicher Militäroperationen in Kuba

Die US-Militärplanung für eine mögliche, vom Pentagon geführte Operation in Kuba wird stillschweigend intensiviert, falls Präsident Trump eine Intervention anordnet.

Diese Eskalation geht auf Spannungen zurück, die im Januar begannen, als die Trump-Regierung die Öllieferungen an die kommunistisch regierte Insel im Rahmen einer Kampagne für weitreichende politische Veränderungen einschränkte.

Die Anweisungen tauchten zuerst auf Zeteos Substack auf und kursierten schnell im US-Kongress. Trump hat offen angedeutet, er erwarte die „Ehre“, Kuba in irgendeiner Form einzunehmen. Er fügte hinzu: „Ob ich es befreie oder einnehme – ich denke, ich kann damit machen, was ich will.“

Am 13. April sagte Trump gegenüber USA TODAY im Weißen Haus: „Wir könnten nach Kuba einen Abstecher machen, wenn wir mit diesem Konflikt fertig sind“, und bezog sich dabei auf den Iran-Konflikt. Via disclose.tv

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Kliniken warnen Merz vor Syrer-Rückkehr

Die Krankenhausbranche stellt sich gegen die Rückkehrpläne des Kanzlers. Tausende syrische Ärzte und Pflegekräfte seien für die Versorgung in Deutschland inzwischen unverzichtbar.

BERLIN. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat vor den Folgen der Rückkehrpläne von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für syrische Migranten gewarnt. Sollten in den kommenden Jahren viele Syrer Deutschland verlassen, drohten nach Einschätzung der Kliniken spürbare Engpässe in der medizinischen Versorgung.

Der Kanzler hatte erklärt, dass in der längeren Perspektive der kommenden drei Jahre ein Großteil der noch in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat zurückkehren solle.

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Henriette Neumeyer, warnte nun vor den Folgen. Syrische Ärzte stellten die größte Gruppe unter den ausländischen Medizinern in Deutschland dar. Ende 2024 arbeiteten nach Angaben der DKG 5.745 syrische Ärzte in deutschen Krankenhäusern. Hinzu kämen mehr als 2.000 syrische Pflegekräfte. Via jungefreiheit.de

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Das Bürgergeld geht an 2,4 Millionen Nicht-Deutsche

Neue Bürgergeld-Zahlen zeigen den Ist-Zustand der Sozialpolitik: Fast jeder zweite Bürgergeld-Empfänger hat keinen deutschen Pass. Migranten und Flüchtlinge erhielten allein 2025 21,7 Milliarden Euro Steuergeld.

picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopress

Nach aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit, die nun auch von Focus ausgewertet wurden, bezogen im Dezember 2025 insgesamt 5.186.020 Menschen Bürgergeld. Davon hatten 2.425.280 eine ausländische Staatsangehörigkeit – das entspricht 46,8 Prozent. Oder anders gesagt: Nahezu jeder zweite Leistungsbezieher ist kein Deutscher. Weiterlesen auf tickyseinblick.de

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Explosive wissenschaftliche Publikation: Netto-Null ist die vorsätzliche Zerstörung der Industrie

Am 1. April veröffentlichte der Great British Business Council (GBBC), ein neu gegründeter Think Tank, ein Papier mit dem Titel „Vorsätzliche industrielle Zerstörung: Wie Großbritannien seine Industrie ruinierte und ein Plan, dies rückgängig zu machen“.

Das Gutachten stammt aus der Feder der Ökonomin Catherine McBride, des pensionierten Ingenieurs und Beraters David Turver, sowie des PR-Beraters Brian Monteith. Es zeigt auf, wie die Netto-Null-Politik der Regierung die Grundlagen der britischen Wirtschaft zerstört, und gibt Empfehlungen, wie Netto-Null rückgängig gemacht werden könnte. Via legitim.ch

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Wie Strahlung von Handys, WLAN und 5G das „Betriebssystem“ der Zellen beeinflussen

Moderne elektromagnetische Felder (EMFs) aus Handys, WLAN und 5G sind nicht nur „Hintergrundrauschen“. Sie greifen direkt in die zelluläre Informationsverarbeitung ein und lösen eine doppelte Bedrohung aus: Sie stören die „Lesesignale“ der Zellen und zwingen gleichzeitig fehlerhafte „Schreibbefehle“ auf.

Das Ergebnis ist oxidativer Stress, mitochondriale Dysfunktion und langfristige Gewebeschäden.

Diese Mechanismen werden als „Bioelectric Dissonance“ bezeichnet und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien beschrieben, die genau diese Effekte nachweisen. Weiterlesen auf tkp.at

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„Titanic“-Rettungsweste um 600.000 Euro versteigert

Die Rettungsweste einer Überlebenden des „Titanic“-Untergangs hat gestern bei einer Versteigerung einen Preis von umgerechnet rund 609.000 Euro (530.000 Pfund) erzielt. Der Erlös lag damit deutlich über dem anvisierten Preis von bis zu 400.000 Euro

Laut dem auf „Titanic“-Andenken spezialisierten Auktionshaus Henry Aldridge & Son handelt es sich bei dem Sammlerstück um die einzige Rettungsweste, die nach der Katastrophe 1912 je bei einer Auktion feilgeboten wurde. Getragen hatte sie die Sekretärin der Modedesignerin Lady Lucy Duff Gordon, Laura Mabel Francatelli, auf dem Rettungsboot Nummer eins. Quelle: orf.at

+++ UNTER AFFEN +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar




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