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Gestern — 19. Juni 2026

Fünf Jahre Kampf: Er will nach seinem Impfschaden doch einfach „ein bisschen Leben“

19. Juni 2026 um 11:00

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Er stand mit beiden Beinen fest im Leben – bis zur Impfung, die er sich wegen des immensen Drucks verabreichen ließ. Gegenüber Johannes Clasen vom MWGFD beschreibt Alfred, wie die zweite Spritze ihn aus seinem Alltag riss. Hirnwasserstau, sofortige OP, anhaltende Gesundheitsprobleme. Seit Jahren kämpft er um Anerkennung seines Impfschadens, Behandlungen haben bereits tausende Euro verschlungen. Sein bescheidener Wunsch: wieder „ein bisschen mehr Leben“.

Der folgende Artikel von Elisabeth Maria erschien zuerst beim MWGFD:

Es ist ein spontaner Moment, der diesem Gespräch vorausgeht. Im griechischen Restaurant von Georgios in Bingen sitzt Alfred zunächst nur als Zuhörer im Raum. Mit ihm sind noch weitere Impfgeschädigte gekommen, um dem Gespräch zwischen dem impfgeschädigten Georgios und Johannes Clasen beizuwohnen. Spontan meldet Alfred sich zu Wort. Denn auch er möchte erzählen. Seine Geschichte der letzten Jahre drängt nach draußen – ungeplant, aber mit Nachdruck. So entwickelte sich spontan ein intensives, persönliches Gespräch zwischen Alfred Wilbert und Johannes Clasen.

Ein Leben voller Energie – vor der Impfung

Alfred war ein Mann, der mitten im Leben stand und viel gearbeitet hat. Er ist „gelernter Fleischer“ und hat später sein Geld als Zusteller bei der Rheinzeitung verdient. Nacht für Nacht war er unterwegs, betreute als Gebietsleiter einen großen Bereich, lief dabei pro Tour viele Kilometer.

„Ich hatte überhaupt keine Angst vor Corona“, sagt er. Sein Alltag fand draußen statt, im Außendienst. Die Pandemie schien weit weg. Und auch eine Impfung kam für ihn zunächst nicht infrage.

„Weil ich wusste, ich war fit.“

Fit – das bedeutete für ihn: belastbar, aktiv, körperlich stark. Ein Zustand, den er selbst sehr genau einschätzen konnte.

„Ich bin ja als Zusteller nachts 12 km gelaufen, von daher wusste ich, war ich fit.“

Der Druck wuchs

Doch Alfred ließ sich schließlich doch impfen. Jedoch nicht aus Überzeugung.

Der Druck kam schleichend – aus verschiedenen Richtungen. Vom Arbeitgeber, der nach dem Impfstatus fragte. Vom Hausarzt, der die Impfung empfahl. Und aus der Familie.

Der entscheidende Punkt war der Wunsch, die Schwiegermutter im Altenheim besuchen zu dürfen. So erhielt er im November und Dezember 2021 zwei Impfungen, jeweils mit dem Impfstoff von Moderna.

Der Moment, in dem sich alles veränderte

Nach der ersten Dosis verspürte Alfred kaum etwas. Eine Schwellung am Arm, sonst nichts. Wie gewohnt arbeitete er weiter. Doch nach der zweiten Impfung, die er an einem Werktag abends zwischen 17 und 18 Uhr erhielt, war es anders. Noch in derselben Nacht ging er wie gewohnt zur Arbeit. Doch am Morgen kippte sein Zustand plötzlich:

„Gegen Morgen ging das los: stechende Kopfschmerzen, dann hat sich alles gedreht.“

Ein Gefühl, das er nicht kannte.

„Das hatte ich nie.“

Alfred konnte sich nicht einmal hinlegen. Die Schmerzen, der Schwindel – sie ließen ihn nicht zur Ruhe kommen. Ihm war klar:

„Irgendwas stimmt im Kopf nicht.“

Seine Frau brachte ihn zum Hausarzt. Von dort ging es sofort ins MRT, weiter ins Krankenhaus – schließlich dann mit einem „mulmigen Gefühl“ in die Uniklinik Mainz.

Dort fiel schnell eine Entscheidung:

„Die haben direkt gesagt, wir können Sie nicht mehr heimlassen, wir müssen direkt eine OP machen. Sie haben einen Hirnwasserstau.“

Keine 24 Stunden nach Einweisung in die Uniklinik Mainz wurde Alfred operiert.

Zweifel, die keine sein dürfen

Nach dem Eingriff verspürte er zunächst Erleichterung, „eine wesentliche Entlastung.“ Doch andere Symptome blieben bestehen.

Ihm war klar, was die Ursache für seinen lebensbedrohlichen Zustand war:

„Mir war eigentlich direkt bewusst, dass irgendwas mit der Impfung nicht in Ordnung sein kann.“

Er sprach es aus – im Krankenhaus, später in der Reha. Immer wieder.

„Ich hab immer gesagt: Das war die Impfung.“

Doch er stieß auf Widerstand. Oder vielmehr: auf Ablehnung.

„Ich war felsenfest überzeugt. Das ist alles abgewiegelt worden.“

Alfred wurde nicht ernst genommen, fühlte sich behandelt „wie ein Simulant, wenn ich was von der Impfung erzählt hab.“  Zudem litt er weiterhin an belastenden Symptomen.

Ein Satz einer Ärztin aus einer späteren Untersuchung an der Uniklinik in Frankfurt brannte sich tief und dauerhaft in Alfreds Gedächtnis ein:

„Wenn Sie an dem Tag Ketchup gegessen hätten, dann wär’s vom Ketchup.“

Diese Bemerkung habe ihn „total niedergeschlagen“, erzählt er mit stockender Stimme.

Ein Kampf um Anerkennung

Erst zwei Jahre später, 2023, erfuhr Alfred erstmals echte Bestätigung, fühlte sich gesehen und ernst genommen. Denn in einer psychosomatischen Klinik sagte ein Psychologe zu ihm:

„An Ihrer Lebensleistung sehe ich, dass Sie kein Simulant sind.“

Damals brach Alfred in Tränen aus.

„Was bei mir normalerweise nicht der Fall ist.“

Denn dieser Psychologe war der erste Therapeut, der ihm glaubte, dass seine anhaltenden Beschwerden von der Impfung stammen und seine Lebensqualität schwer beeinträchtigen.  

Dennoch ist Alfreds Weg zur Anerkennung lang – und teuer. Drei Ordner voller Befunde und Diagnosen hat er inzwischen gesammelt. Unzählige teure Arztbesuche und Therapieversuche hat er bereits hinter sicher.

„Das hat schon zigtausende von Euro verschlungen.“

Eine Diagnose aus Marburg, nach frustrierender zwei- bis dreistündiger Untersuchung, lautete schließlich:

„PostCovid nach Impfung“

Hinzu kommen weitere Befunde wie POTS, chronische Migräne, Entzündung der Nervengänge, Brainfog, chronische Sinusitis, Schmerzen, Verspannungen, Gelenkprobleme und ME/CFS.

„Ich hab zwei Seiten Diagnosen von der Krankenkasse zugeschickt bekommen. […] Vorher kerngesund.“

Ein Leben im Ausnahmezustand

Heute ist Alfred nicht mehr arbeitsfähig. Seit über vier Jahren ist er zu Hause. Der Antrag auf Erwerbsminderungsrente liegt beim Sozialgericht. Demnächst muss er wegen der Anerkennung des Impfschadens zum Gutachter.

Sein Alltag ist geprägt von Einschränkungen:

„Mittlerweile fast nur noch Couch oder im Garten relaxen. Mehr bleibt mir nicht. Körperliche Aktivität fast gar nicht.“

Früher war er ständig unterwegs, hatte zwei Hunde, war körperlich aktiv. Heute birgt jede Anstrengung, auch die Anstrengung dieses Gesprächs, das Risiko, einen Crash zu erleiden.

Selbst einfache Reize können zu einem Zusammenbruch führen, der Tage anhalten kann und von Schmerzzuständen und Brainfog geprägt ist.

Der Verlust des Vertrauens und das Gefühl des Alleingelassenseins

Was Alfred besonders getroffen hat, geht über seine massiven körperlichen Symptome hinaus.

Es ist der Verlust des Vertrauens. Denn:

„Mittlerweile vertraue ich den Ärzten nicht mehr so.“

So begann er, sich selbst zu informieren, las Studien, tauschte sich in Gruppen und Foren aus, und orientierte sich an anderen Betroffenen und Veröffentlichungen einzelner zugewandter und vertrauenswürdiger Ärzte wie Ralf Tillenburg, der sich verständnisoffen und intensiv mit Impfschäden auseinandergesetzt hat. Was Alfred jetzt an Medikamenten nimmt oder therapeutisch versucht, hat er sich selber angelesen. Denn:

„Auf die Ärzte braucht man eigentlich nicht zu hoffen.“

Auch finanziell gerät Alfred unter Druck. Tausende Euro hat er bereits für Ärzte, Diagnosen, Therapien, Medikamente ausgegeben. Auf der anderen Seite haben er und seine Frau außer Mieteinnahmen und der Rente seiner Frau keine Einkünfte und müssen sich einschränken.

Sein juristischer Weg endete vorzeitig nach gewonnener erster Instanz – weitere juristische Schritte sind zu teuer, zu belastend, da die Rechtsschutzversicherung die weitere Kostenübernahme verweigert.

Unterstützung erhält er also kaum: weder finanziell, noch medizinisch noch juristisch.

„Man hat sich solidarisch gezeigt, und wird jetzt im Regen stehen gelassen“,

so sein resignierendes Fazit.

Ein Satz, der trifft und viel über seine Situation und die vieler anderer Geschädigter aussagt.

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Psychisch ist Alfred durch seine Lebenssituation stark gezeichnet.

„Wenn man fünf Jahre zu Hause ist, früher topfit war, mobil war, […]  jetzt mittlerweile ans Haus fast nur gebunden bin. […] Am Anfang war ich kurz vorm Abdrehen.“

Heute hat er einen Psychologen, der ihm hilft und sich „auch mit der Thematik“ beschäftigt: „Top der Mann“, so Alfred.

Durch ihn und den Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik hat er Selbstbewusstsein zurückerlangt und wieder etwas Hoffnung geschöpft. Sein Ziel ist, sein

„altes Leben zurückzugewinnen. Auch wenn es nicht mehr ganz so wird, wie es war. Aber vielleicht ein bisschen.“

So probiert er weiter aus, sucht weiter nach neuen Möglichkeiten, sich zu verbessern – Schritt für Schritt. Denn sein Wunsch für die Zukunft ist klar: Er möchte „wieder bisschen vorwärts“ kommen,

„dass ich bisschen Plus wieder in meinem Leben erfahre. […] Ich will ja irgendwann ein bisschen Leben noch haben.“

Es ist kein großer Anspruch. Kein radikaler Neubeginn. Nur der Wunsch nach ein bisschen mehr Normalität, ein bisschen mehr Leben.

Möge sein Wunsch in Erfüllung gehen.

(Auszug von RSS-Feed)
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Impfopfer im Stich gelassen: Britischer Pharmazeut nahm sich nach Lähmung das Leben

18. Juni 2026 um 13:00

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Fast eine halbe Million Briten haben nach offiziellen Meldedaten mögliche Nebenwirkungen nach einer Covid-Impfung gemeldet. Mehr als 22.800 Menschen beantragten zudem eine staatliche Zahlung wegen schwerer Gesundheitsschäden oder Todesfällen nach einer Corona-Impfung. Der Fall des früheren NHS-Pharmazeuten John Cross zeigt nun auf besonders tragische Weise, wie hart der Kampf um Anerkennung für Betroffene und Angehörige sein kann.

Laut einer Auswertung der britischen Daily Mail auf Basis des Yellow-Card-Meldesystems der Arzneimittelbehörde MHRA haben beinahe 500.000 Briten mögliche Nebenwirkungen nach einer Covid-Impfung gemeldet. Mehr als 2.500 Meldungen sollen sich auf Todesfälle beziehen, bei denen Angehörige oder Melder einen Zusammenhang mit der Impfung vermuteten. Die meisten gemeldeten Komplikationen entfielen demnach auf den Impfstoff von AstraZeneca. Yellow-Card-Meldungen sind zwar „nur“ Verdachtsmeldungen, sie beweisen für sich allein noch nicht, dass eine Impfung die jeweilige Erkrankung oder den Tod tatsächlich verursacht hat. Doch sie sind ein Warnsystem – und gerade bei seltenen, schweren Ereignissen können solche Meldungen den ersten Hinweis auf ein reales Problem liefern. Dies war unter anderem bei den Blutgerinnungsstörungen nach AstraZeneca der Fall, die später offiziell anerkannt wurden.

Besonders erschütternd ist der Fall von John Cross. Der frühere NHS-Pharmazeut erlitt nach der AstraZeneca-Impfung eine seltene schwere Reaktion. Laut britischen Medien lag er zeitweise im Krankenhaus an einem Beatmungsgerät, konnte sich nicht bewegen, nicht sprechen und nicht selbstständig atmen. Zwar gewann er später einen Teil seiner Beweglichkeit zurück, doch vollständig erholte er sich nie wieder.

Trotz dieser schweren Folgen wurde sein Antrag auf eine Zahlung aus dem britischen Vaccine Damage Payment Scheme zunächst abgelehnt. Die absurde Begründung der Behörden lautet: Er sei nicht „behindert genug“. Das Programm sieht eine einmalige steuerfreie Zahlung von 120.000 Pfund vor – aber nur dann, wenn eine schwere Behinderung von mindestens 60 Prozent anerkannt wird. Wer knapp unter dieser Schwelle landet, kann also trotz bestätigtem Impfschaden leer ausgehen.

Für John Cross kam die spätere Korrektur zu spät. Nach einem jahrelangen Kampf nahm er sich das Leben. Erst jetzt, fast drei Jahre nach seinem Tod, wurde die frühere Entscheidung durch ein unabhängiges Tribunal aufgehoben. Seine Witwe Christine erhielt schließlich die Zahlung – verbunden mit einer Entschuldigung für das Leid, das der Familie durch das Verfahren zusätzlich zugefügt wurde. Dieser traurige Fall steht nicht allein da. Nach Recherchen des Telegraph wurden 243 Personen, bei denen medizinische Gutachter einen Zusammenhang zwischen Impfung und Gesundheitsschaden sahen, dennoch abgewiesen, weil sie die 60-Prozent-Hürde nicht erreichten. Eine FOI-Auskunft aus Großbritannien verdeutlicht das Ausmaß des Problems. Mehr als 22.800 Anträge wurden wegen schwerer Behinderung oder Tod nach einer Covid-Impfung gestellt. Ausgezahlt wurde bislang nur ein Bruchteil. Laut offiziellen Daten erhielten lediglich 202 Antragsteller eine Zahlung – insgesamt 24,24 Millionen Pfund.

Unter den anerkannten Fällen befinden sich mehrere tragische Schicksale. Neil Miller, ein gesunder Vater von zwei Kindern, starb nach der AstraZeneca-Impfung an einer extrem seltenen Blutgerinnungsstörung. Seine Todesursache wurde als vaccine-induced immune thrombosis and thrombocytopenia, kurz VITT, festgehalten. Auch die BBC-Radiomoderatorin Lisa Shaw starb 2021 nach ihrer ersten AstraZeneca-Dosis. Eine Gerichtsmedizinerin stellte später fest, dass ihr Tod durch dieselbe Komplikation verursacht wurde.

Weitere Fälle zeigen, wie unterschiedlich solche Schicksale verlaufen können. Rebecca Stevens war nach ihrer AstraZeneca-Impfung schwer beeinträchtigt und auf den Rollstuhl angewiesen, bevor sie im vergangenen Jahr im Alter von 48 Jahren starb. Bei Tom Dudley, einem 31-jährigen Vater von zwei Kindern, kam es nach der Impfung zu starken Kopfschmerzen und später zu einer tödlichen Hirnblutung. Besonders deutlich kritisiert Kate Scott, deren Mann Jamie nach der AstraZeneca-Impfung schwere Hirnschäden erlitt, Big Pharma. Sie wirft den Pharmakonzernen vor, sich unangreifbar zu fühlen. Andere Industrien müssten für fehlerhafte Produkte einstehen, so ihr Vergleich. Wenn ein Auto aufgrund eines Konstruktionsfehlers gefährlich sei, werde es aus dem Verkehr gezogen. Bei Medikamenten und Impfstoffen scheine dieser Maßstab jedoch nicht mit derselben Härte zu gelten.

Dabei geht es den Betroffenen nicht nur um Geld. Viele Familien berichten von jahrelangen Arztterminen, Pflege, Einkommensverlusten, psychischer Belastung und einem Leben, das von einem Tag auf den anderen zerbrochen ist. Eine Einmalzahlung von 120.000 Pfund ist vor diesem Hintergrund eher ein symbolischer Betrag als eine echte Wiedergutmachung. Für Schwerstgeschädigte und Hinterbliebene ersetzt sie weder Gesundheit noch Zukunft.

Die britischen Fälle zeigen vor allem eines: Die Debatte über Covid-Impfschäden ist nicht vorbei, nur weil die Plandemie politisch abgehakt wurde. Ein Staat, der ein Massenimpfungsprogramm wie jenes während der Corona-Zeit unter massivem Druck vorangetrieben hat, trägt auch Verantwortung für jene, die dabei zu Schaden kamen. Die Geschichte von John Cross ist deshalb mehr als ein tragischer Einzelfall. Sie ist ein Prüfstein dafür, wie ehrlich ein System mit den Opfern seiner eigenen Entscheidungen umgeht.

(Auszug von RSS-Feed)

Fehlgeburten: Fachärztin packt aus (Video)

12. Juni 2026 um 08:30

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Dr. Rebekka Leist, Kinderwunsch-Ärztin und Gynäkologin aus München, berichtet von dramatischen Beobachtungen in ihrer Praxis und bei Kolleginnen während der Corona-Jahre.

70 bis 80 Prozent Fehlgeburten nach der Corona Impfung

Jährliche Geburtenzahl in Deutschland sinkt auf niedrigsten Stand seit 1946

Mit rund 654.000 Neugeborenen ist die Geburtenzahl im Jahr 2025 laut Statistischem Bundesamt auf den niedrigsten Stand seit 1946 gefallen. Trotz eines deutlichen Bevölkerungszuwachses stellt dies das größte Geburtendefizit in der Nachkriegszeit dar.

Es gibt einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Corona Impfung und Geburtenzahlen

Mainstream-Medien wollen Ursachen in „Zukunftsängsten“ sehen. Kritische Ärzte meinen, Krisen erklären weder die dramatische Entwicklung der Geburten seit 2022 (minus 16 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit) noch den Einbruch der Geburtenzahlen auch bei künstlicher Befruchtung. Diese Ärzte sehen einen zeitlichen Zusammenhang von Schwangeren-Impfung und Geburtenrückgang.

Ein niedersächsischer Kinderarzt hatte im September 2024 erklärt, „es bestehe ein erheblicher Verdacht, dass der Corona-Impfstoff die Plazentaschranke überwinde, wodurch das ungeborene Kind mit geimpft würde.“

Weltweit sanken die Geburtenraten um rund 4%

Dargestellt ist, wie sich die Geburtenraten der Jahre 2022-2024 im Vergleich zu den Geburtenraten 2019-2021 entwickelten.

Am stärksten betroffen war China, gefolgt von der Ukraine, wo jedoch vermutlich der Krieg eine große Rolle spielt. Danach folgen hauptsächlich osteuropäische und westeuropäische Länder.

Fehlgeburten, Totgeburten und schwere Schwangerschafts-Komplikationen

Nach der Impfung kam es bei vielen Schwangeren zu Fehlgeburten, Totgeburten und schweren Komplikationen – teils mit Raten von 70 bis 80 Prozent in einzelnen Praxen. Ein Gespräch über Angst, Isolation, medizinischen Druck und die langfristigen Folgen für Mütter und Kinder.



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