NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

AfD Ortsverband Altes Land / Horneburg

12. Juli 2026 um 15:49

Vorschau ansehen

Der Vorstand des AfD Ortsverbandes Altes Land / Horneburg grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse [email protected]

 

 

Astrid zum Felde, Vorsitzende des AfD Ortsverbandes Altes Land / Horneburg


Der Beitrag AfD Ortsverband Altes Land / Horneburg erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

AfD Stadtverband Buxtehude

12. Juli 2026 um 15:33

Vorschau ansehen

Der Vorstand des AfD Stadtverbandes Buxtehude grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse [email protected]

 

 

Anke Lindszus, Vorsitzende des AfD Stadtverbandes Buxtehude


Der Beitrag AfD Stadtverband Buxtehude erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

12.07.2026 Kreistag Stade: Anfrage – Polizeieinsätze in den Elbekliniken

12. Juli 2026 um 14:53

Vorschau ansehen

Sehr geehrter Herr Landrat,
Inoffiziell wird über eine gestiegene Anzahl von Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken berichtet. Mit dieser Anfrage möchte die AfD-Fraktion dazu Klarheit schaffen.
Wir bitten, die Fragen nach den Jahren 2024 und 2025 und den Häusern in Stade und Buxtehude getrennt zu beantworten.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze (Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen und verletzt worden?
5. Wie viele Strafanzeigen sind im vorgenannten Zusammenhang gegen wie viele Personen gestellt worden?
6. Welche Folgen hatten die Strafanzeigen für die Täter (Geld-, Haftstrafen, Schadenersatz, usw.)?
7. Welche Tendenz wird für das Jahr 2026 erwartet?

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion


Der Beitrag 12.07.2026 Kreistag Stade: Anfrage – Polizeieinsätze in den Elbekliniken erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

12.07.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zum Thema Umsetzung Klimaanpassungskonzept und Anschlussförderung

12. Juli 2026 um 14:41

Vorschau ansehen

Aus der Sitzung des Buxtehuder Rates am 22.6.2026

Beschlussvorschlag Vorlage 2026/097: „Der Rat der Hansestadt Buxtehude beschließt, das erarbeitete Konzept zur nachhaltigen Klimaanpassung und für Natürlichen Klimaschutz umzusetzen und Fördermittel dafür zu beantragen. Der Beschluss zur Umsetzung des Konzepts erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung der Fördermittel.“

Hintergrund:

·         Aktuell: „A.1 Einstieg in das kommunale Anpassungsmanagement“ Ziel: Konzept zur Klimaanpassung mit befristeter Stelle  Klimaanpassungsmanagerin 2 Jahre 16.6.2025- 15.06.2027.

·         Anschlussförderung „A.2 – Umsetzungsvorhaben (Anschlussvorhaben): Begleitung und Umsetzung des unter A.1 erstellten Konzepts“ – spätestens 6 Monate vor Laufzeitende (Geplant 31.10.2026)

Die AfD Fraktionsvorsitzende Anke Lindszus hielt dazu folgende Rede:

Die ASUF-Sitzung vom 9. Juni hätte aus meiner Sicht eine andere Beschlussempfehlung liefern müssen. Auf der Tagesordnung stand die Präsentation des Klimaanpassungskonzepts.

Präsentiert wurden jedoch vor allem farblich abgestufte Risiko-Karten von Buxtehude. Diese zeigten bekannte Problemlagen – stärker verdichtete und höher bebaute Gebiete als Hitzerisiko sowie tiefer gelegene Flächen als Überflutungsflächen. Konzeptansätze also mögliche Maßnahmen fehlten vollständig. Das habe ich schon im ASUF kritisiert. Interessanterweise wurde seitdem nur noch von einem „Zwischenbericht“ gesprochen.

Frau Springhorn antwortete laut Protokoll, dass so der Ist-Zustand beschrieben wird und daraus Maßnahmen abzuleiten wären, die dann als Vorgabe für zukünftige Planungen, wie z.B. beim Masterplan Grundschule dienen.

Ich bitte Sie innezuhalten und sich zu fragen, warum wir für so etwas Geld an Consultingfirmen und für einen Klimaanpassungsmanager zahlen. Wir kennen doch den Ist-Zustand und es reicht der gesunde Menschenverstand um zu sagen:

Lasst uns hier oder dort Trinkbrunnen oder Schatten spendende Elemente installieren und lasst uns endlich das Hochwasserschutzkonzept auf Landkreisebene umsetzen. Wozu müssen wir alles doppelt analysieren und Fördermittel für eine symbolische Klimaneutralität 2035 einwerben?

Es war auch bezeichnend, dass die Klimaanpassungsmanagerin zum ersten Mal im Ausschuss redet, als es um ihre eigene Stellenförderung ging.

Den „Zwischenbericht“ hat die beauftragte Firma OCF Consulting vorgetragen.

Und Sie, verehrte Ratsmitglieder, wissen, dass diese Stelle eingebettet ist in die Stabstelle „Nachhaltige Entwicklung“, die mit 2 weiteren sehr gut bezahlten Vollzeitstellen besetzt ist und laut Haushalt über 360.000 € verfügt. Auch die hätten vortragen können.

Die Klimamanagerin macht von den 360.000 nur 20.000 € aus, weil sie
bis 2027 zu über 73 % gefördert wird. Der nun anvisierte Förderantrag soll
nahtlos anschließen, wieder mit einer sehr hohen Förderung von
bis zu 80 % maximal bis 2030. Ich habe den Eindruck, wenn es heißt es wird gefördert, meinen einige, es kostet nichts. Aber auch das sind Steuergelder.

Und die Fördermittel gibt es nur fürs Personal, Öffentlichkeitsarbeit und wieder externe Dienstleister. Also explizit nicht für die Umsetzung von Maßnahmen.

Meine Damen und Herren, unser Buxtehuder Haushalt hat ein strukturelles Defizit von ca. 4,5 Mio. Wir diskutieren in den Ausschüssen über Beträge unter 5.000 €.

Hier geht es um einen Eigenanteil von fast 70.000 €. Der Antrag konterkariert unsere Haushaltskonsolidierung. Und noch schlimmer er ebnet den Weg in eine Verstetigung der Stelle. Dass diese überflüssig ist, können Sie schon daraus schließen, dass sie nur vorbehaltlich der Förderung bestehen bleiben soll.

Im Beschlussvorschlag heißt laut Vorlage 2026/097, der Rat beschließt das erarbeitete Konzept und da bin ich wieder am Anfang meiner Rede. Es gibt kein Konzept. Also ist der Beschlussvorschlag hinfällig. Wir sollten auch keine weitere Förderung beantragen und keine Eigenmittel ausgeben, sondern endlich die vielen noch nicht finanzierten Projekte im Schul- und Sportbereich angehen.

Die AfD-Fraktion wird diesem Antrag nicht zustimmen.

Siehe abgestimmte Vorlage HIER


Der Beitrag 12.07.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zum Thema Umsetzung Klimaanpassungskonzept und Anschlussförderung erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

12.07.2026 Polittalk mit der AfD in Freiburg/Elbe. Gegendemonstranten ohne die übliche Unterstützung der Lokalpresse.

12. Juli 2026 um 14:57

Vorschau ansehen

Pressemitteilung

Es gibt ja immer wieder so kleine Überraschungen. Der AfD-Ortsverband lädt die Bürger zu Bier und Bratwurst ein. Eigentlich nichts Neues, ist schon x-mal gemacht worden. Dass dann Demonstranten von Links/Grün auftauchen ist, auch nicht neu, sondern gehört zur praktizierten Folklore im Landkreis Stade. Erstaunlich war allerdings die Reaktion der Lokalpresse. Sie wurde nicht gesehen. Sonst hat sie immer über die übliche „Empörung“ der Demonstranten, „Demonstrierenden“ oder „Demonstranten:Innen“ berichtet. So ein Mist aber auch. Damit war die Motivation der Links/Grünen im Eimer. Nach einer Stunde harter Demo-Arbeit waren sie verschwunden.
Bei Bier und Bratwurst lässt es sich schon ein wenig länger aushalten. Der AfD-Ortsverband schätzt etwa 80 Bürger, die interessante Gespräche mit dem Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, den  Bürgermeisterkandidaten Uwe Torner, Sebastian Sieg sowie den Kandidaten für den Kreistag in Stade geführt haben. Die AfD hat 6 neue Mitglieder gewinnen können und Spendeneinnahmen generiert, die den größten Teil der Sachkosten decken.
Engagierte Mitglieder aus dem AfD-Kreisverband Stade ermöglichen solche erfolgreichen Veranstaltungen immer wieder. Die nächste Veranstaltung dieser Art wird am 18.07.2026 ab 10.00 Uhr in der Gemeinde Jork am Marktplatz, stattfinden. Die Kandidaten der AfD für den Landrat, den Kreistag und die Gemeinderäte werden sich den Wählern zu einem Meinungsaustausch zur Verfügung stellen.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher


Der Beitrag 12.07.2026 Polittalk mit der AfD in Freiburg/Elbe. Gegendemonstranten ohne die übliche Unterstützung der Lokalpresse. erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

07.07.2026 Kreistag Stade: Verabschiedung des integrierten Gesamtverkehrskonzeptes

07. Juli 2026 um 12:35

Vorschau ansehen

Die AfD Fraktionsvorsitzende Anke Lindszus hielt zu dem Thema eine Rede in der Sitzung des Stader Kreistages am 29.06.2026, siehe HIER auf Youtube

Vielen Dank, Herr Vorsitzender, nochmal guten Tag meine Damen und Herren, liebe Zuhörer,

wir beraten hier das Integrierte Gesamtverkehrskonzept für unseren Landkreis. Das ist ein umfangreiches Papier mit vielen schönen Worten zur Verkehrswende. Das Konzept setzt stark auf Verlagerung vom Auto hin zu Rad und ÖPNV. Das klingt modern, ignoriert aber die Alltagswirklichkeit der meisten Bürger.

Unser Landkreis ist ländlich geprägt. Viele Menschen pendeln täglich nach Hamburg, bewirtschaften Höfe, transportieren Ernte oder schwere Lasten.
Diese Wege lassen sich nicht einfach auf das Fahrrad oder app-gesteuerte On-Demand-Buse verlagern.

Auch mobilitätseingeschränkte Menschen, Senioren und Familien nutzen ihr Auto gern. Ideologisch verordnete Alternativen durch Maßnahmen zum, ich zitiere das Konzept: „verträglichen Gestalten“ des motorisierten Individualverkehrs  drohen auch ihre Mobilität einzuschränken.

Und dann der Wirtschaftsverkehr. Der Obstbau im Alten Land und der Hafen Bützfleth sind wichtige Standbeine bei uns.

Laut Konzept planen Sie nun eine Lkw-Lenkung über Positiv- und Negativnetze. Das klingt harmlos, bedeutet aber faktisch Einschränkungen und Umwege. Ja, wir können so Kreisstraßen entlasten, das senkt auch unsere Instandhaltungskosten, aber insgesamt wird der Verkehr mehr durch Umwege und damit auch teurer.
Wir alle bezahlen das mit höheren Preisen, z.B. für den Abfall-Transport der nicht mehr durchs Alte Land gehen soll und auch durch höhere Preise im Supermarkt. Und höhere Preise, meine Damen und Herren, das heißt auch höhere Kosten, weniger Wettbewerbsfähigkeit und damit werden Arbeitsplätze gefährdet.

Meine Damen und Herren, im Konzept fehlen konkrete Kosten weitgehend. Mit wie viel Millionen rechnen Sie für neue Radwege, Busse und digitale Systeme? Wir haben das Geld gar nicht. Es ist sinnvoller, unsere Haushaltsmittel zuerst für die Sanierung bestehender Straßen und Beseitigung von Engpässen zu verwenden.

Das Konzept sieht aber vor, Strategien und Kampagnen zu entwickeln, lobt Beteiligungen, Arbeitskreis, Veranstaltungen, Umfragen. Kurz, es schafft vor allem Bürokratie für grüne Ziele. Ich selbst sympathisiere mit Carsharing-Modellen. Aber gucken Sie sich doch an, wo die Modelle funktionieren. Eher nicht in der Fläche und nicht planwirtschaftlich.

Für uns heißt eine verantwortungsvolle Verkehrspolitik, alle mitzunehmen.

Wir brauchen

–       Technologieoffenheit bei Antrieben,
–       Erhalt und Sanierung unserer Straßen (wir haben schon gehört, da gibt es Rückstau),
–       gezielter Ausbau übergeordneter Infrastruktur wie A20 und A26 sowie
–       bessere Fähr- und P+R-Angebote.

Keine Verbote, keine neuen Hürden, keine Bevormundung.
Wenn sich autonom fahrende Autos etablieren, wird eine Verkehrswende kommen, aber nicht so.
Wir werden gegen das Konzept stimmen.
Vielen Dank.

Gesamtverkehrskonzept

Der Beitrag 07.07.2026 Kreistag Stade: Verabschiedung des integrierten Gesamtverkehrskonzeptes erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

07.07.2026 Kolumne: Sozialismus früher und heute – Die Bahn

07. Juli 2026 um 07:51

Vorschau ansehen

KolumneAm Ende des ersten Sozialismus, also 1945, fuhren die Bahnen in Deutschland nicht mehr. Die Lokomotiven und Waggons waren großteils beschädigt,  ebenso die Gleise und Weichen. Die meisten Bahnhöfe waren keine Orte des fröhlichen Ankommens mehr und viele Brücken waren einsturzgefährdet.
Nun, Ende Juni 2026: Zugausfall für über 2 Stunden für alle Züge in ganz Deutschland – vom ICE bis zur S-Bahn.
Wenn dies Anzeichen für das Ende des jeweils aktuellen Sozialismus sind, so sind wir heute wieder soweit. Auch im nun grünen Klima-Sozialismus gehen wir nicht mehr gerne in die Bahnhöfe, viel zu viele Brücken sind unsicher und gesperrt, die Gleisanlagen und Weichen marode und die Züge fallen aus. Pünktlich kommen sie schon so lange nicht mehr, dass die Statistik nur Züge als unpünktlich erfasst, die nicht ausfallen und die mehr als 6 Minuten zu spät kommen. Doch selbst diese geschönte Statistik ergibt nur einen Pünktlichkeitswert von gerade 50-60% im Fernverkehr. Kein Wunder, denn Sozialismus bedeutet immer Niedergang, Zerstörung und Verfall, das war früher so, das ist heute so.
Doch wir haben Hoffnung, denn es gibt eine Alternative für Deutschland.
Die AfD, wird, sobald sie in einer Kommune, in einem Bundesland oder im Bund den Chef stellt, die Weichen neu stellen. Der Rückweg zu kluger Politik ist kurz, der Rückweg aus der sozialistischen Sackgasse ist leider lang. Doch wie in den fünfziger oder in den neunziger Jahren werden wir feststellen, Freiheit und Sicherheit sind möglich und bringen Wohlstand für alle fleißigen und rechtschaffenen Bürger.

Jetzt anpacken, jetzt AfD!

WEITERLESEN im Monatsbrief Juli des AfD Kreisverbandes Stade


Der Beitrag 07.07.2026 Kolumne: Sozialismus früher und heute – Die Bahn erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Apensen

07. Juli 2026 um 07:39

Vorschau ansehen

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1

– geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch
– wohnt in Beckdorf-Goldbeck
– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben.
– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft
– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg.

  Jan Gold
(Listenplatz 1)

– von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU
– von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf
– von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf
– 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen
– Dezember 2025: Eintritt in die AfD.
Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

– geboren 19.11.1957 in Hamburg
– wohnt in Beckdorf/Nindorf
– verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder
– Beruf: Immobilienmakler im Ruhestand

 

Gerhard Köster
(Listenplatz 2)

Nachdem ich mein Leben lang in die Regierung der BRD mein Vertrauen gesetzt habe, und miterleben durfte, wie es in den Jahren 1977 – 2000  wirtschaftlich beständig bergauf ging, und somit eine gute
Basis für Wohlstand und Sicherheit gewährleistet war, musste ich in den letzten 20 Jahren leider feststellen, dass die Regierung sich immer weiter vom Bürger entfernte und, egal welche Partei die
Regierung bildete, der Trend in Wirtschaft und Sicherheit immer weiter bergab ging.
Mit der Alternative für Deutschland hat sich eine Partei etabliert, die endlich wieder die Interessen des deutschen Volkes in den Vordergrund stellte, und der woken, linken Gesinnung der Altparteien eine Absage erteilte.
Da mir die Zukunft meiner Enkelkinder am Herzen liegt und seit Corona der  Niedergang der
deutschen Wirtschaft und Kultur an Fahrt aufnimmt, sehe ich mich gedrungen, mich hier
einzubringen, und mich in den Dienst der AfD zu stellen, und Politik des gesunden
Menschenverstandes zu unterstützen. Mit Offenheit und Ehrlichkeit möchte ich die Politik im Samtgemeinderat Apensen und im Gemeinderat Beckdorf mitgestalten.
In der Hoffnung, das Ruder herumzureißen und den Kurs Deutschlands endlich wieder in die richtige Richtung zu lenken, sage ich nur: Packen wir’s an, wir schaffen das.

  Bettina Wenk
(Listenplatz 3)

 

 

 

Uwe Viets (Listenplatz 4)

 

  Rainer Naranjo (Listenplatz 5)

 

 

 

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Apensen:

Apensen
1. Uwe Viets

Beckdorf
1. Jan Gold
2. Gerhard Köster
3. Rainer Naranjo

 

Der Beitrag Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Apensen erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

ARCHIV der AfD-Fraktion im Samtgemeinderat Lühe von 2016-2021

06. Juli 2026 um 13:38

Vorschau ansehen

… und einige Nachrichten im Nachgang…

 

Der Beitrag ARCHIV der AfD-Fraktion im Samtgemeinderat Lühe von 2016-2021 erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

05.07.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zur kommunalen Wärmeplanung

05. Juli 2026 um 20:53

Vorschau ansehen

Der Rat der Hansestadt Buxtehude fasste auf seiner Sitzung am 22. Juni 2026 den Beschluss zur kommunalen Wärmeplanung.

Die Rede der AfD Fraktionsvorsitzenden Anke Lindszus zum Thema:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der vorliegende 155-seitige Bericht zur kommunalen Wärmeplanung ist ein strategisches, stadtweites Rahmenpapier, das viele Details bewusst offenlässt und auf „zukünftige Machbarkeitsstudien“,  Sanierungsfahrpläne“ und das noch aufzubauende Energiemanagement verweist.

Ich erinnere an unsere Anfrage Vorlage 2023/129-1 zur Umstellung der Heiztechnik in städtischen Gebäuden. Die Verwaltung hatte damals mit Verweis auf das noch ausstehende Klimaschutzkonzept und die Wärmeplanung vertiefte Antworten in Aussicht gestellt.

Heute, fast drei Jahre später, liegt diese Wärmeplanung vor – und sie beantwortet die meisten unserer damaligen Fragen nicht.

Wir wollten wissen, wie viele städtische Gebäude konkret umgestellt werden müssen und welche Summen dafür in die nächsten Haushalte eingestellt werden. Der Bericht nennt zwar grobe Kostenindikationen für einzelne potenzielle Wärmenetze – 17 Millionen Euro hier, 20 Millionen Euro dort –, aber er liefert  keine Gesamtkostenschätzung für die städtischen Liegenschaften und  keine detaillierten Verbrauchswerte pro Gebäude nach Sanierung. Selbst beim konkret abgefragten Beispiel der Grundschule Altkloster, bleibt der Bericht vage und nutzt die gleichen Ausweichformulierungen wie 2023.

Besonders auffällig ist, dass auch in den Antworten der Verwaltung auf die eingegangenen Stellungnahmen immer wieder betont wird, dass zentrale Fragen nicht in diesem Wärmeplan entschieden werden.

Mehrere Bürgerinnen und Bürger haben zu Recht gefragt, wer zukünftige Wärmenetze betreiben soll und wie überhöhte Preise verhindert werden können. Die Verwaltung antwortet: Die Betreiberstruktur – ob Stadtwerke, Genossenschaft oder privater Anbieter – werde erst in späteren politischen und unternehmerischen Prozessen festgelegt.

Auch zur Saisonalität des Wärmebedarfs und zu konkreten Verbrauchswerten nach Sanierung heißt es, dass dies in nachgelagerten Machbarkeitsstudien vertieft untersucht werde.

Mit anderen Worten: Der vorliegende Bericht identifiziert 15 Eignungsgebiete, aber er beantwortet die für die Bürgerinnen und Bürger sowie für den städtischen Haushalt wichtigsten Fragen nicht. Er verschiebt sie auf einen späteren Zeitpunkt.

Der Bericht selbst ist von Green Planet Energy eG erstellt worden – einem Akteur mit klarem Interesse an der Ausbreitung von Wärmenetzen und Wärmepumpen. Technologieoffenheit sieht anders aus. Wasserstoff in bestehenden Gasnetzen wird für Privathaushalte pauschal ausgeschlossen.

Die Potenziale für Freiflächen-Solarthermie werden mit über 4.200 Gigawattstunden pro Jahr ausgewiesen, ohne die Flächenkonkurrenz zur Landwirtschaft und zum Naturschutz ernsthaft zu gewichten.

Die angenommene Sanierungsrate von zwei Prozent der schlechtesten Gebäude pro Jahr ist bei einem bundesweiten Realitätswert von unter einem Prozent schlicht unrealistisch.

Hier im Rat wurde im Februar 2024 das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 beschlossen. Die zugrunde liegenden Prognosen sind inzwischen deutlich revidiert worden. Die „Klimahysterie“ von damals trägt nicht mehr. Dennoch soll Buxtehude nun auf dieser Basis in ein teures Infrastrukturprogramm einsteigen, ohne dass die tatsächlichen Kosten und Auswirkungen transparent sind. Selbst für die eigenen städtischen Liegenschaften wurde kein konkretes Einsparpotenzial beziffert.

Die AfD-Fraktion steht für eine verantwortungsvolle und technologieoffene Energiepolitik. Wir sind nicht gegen energetische Sanierung oder den Einsatz erneuerbarer Energien. Wir sind aber gegen eine Planung, die die Bürgerinnen und Bürger sowie die städtischen Haushalte mit unkalkulierbaren Kosten belastet und gleichzeitig Technologieoffenheit verweigert.

Eine gute Wärmeplanung muss den Menschen in Buxtehude dienen und nicht umgekehrt. Sie muss bezahlbar, versorgungssicher und flexibel bleiben. Der vorliegende Bericht erfüllt diese Anforderungen nicht.

Vielen Dank.

BEITRAG auf der Webseite der Stadt Buxtehude

Der Beitrag 05.07.2026 Stadtrat Buxtehude: Anke Lindszus zur kommunalen Wärmeplanung erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

Unser Kandidat für die Landratswahl im Landkreis Stade am 13.09.2026

05. Juli 2026 um 19:49

Vorschau ansehen

 

Werner Jacobs

– wohnt in Brest
– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

Der Beitrag Unser Kandidat für die Landratswahl im Landkreis Stade am 13.09.2026 erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

18.07.2026 Polittalk in Jork

05. Juli 2026 um 19:34

Vorschau ansehen

Der Beitrag 18.07.2026 Polittalk in Jork erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Nordkehdingen am 13.09.2026

27. Juni 2026 um 18:27

Vorschau ansehen

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Samtgemeinde Nordkehdingen

– wohnt in Krummendeich
– geboren 1964
– verheiratet, 1 Tochter
– Berufskraft-fahrer, 4 Jahre Bundesmarine in Kiel, seit 14 Jahren Angestellter des Landkreises Stade bei der Abfallwirtschaft

  Michael von Allwörden
(Listenplatz 1)

Meine Ziele sind, für den Bürger erreichbar zu sein und sich für seine Probleme einzusetzen.

– wohnt in Freiburg/Elbe
– geboren 1966
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: staatlich geprüfter Betriebswirt

Uwe Torner
(Listenplatz 2)

Nach 44 Berufsjahren inkl. 12 Jahre als Unteroffizier bei der Bundeswehr in der Materialverwaltung, habe ich zahlreiche Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Leben in der Samtgemeinde bezahlbar bleibt. Sparsamkeit in der Verwaltung, gesicherte Gesundheitsversorgung (Zahnarzt/Hausarzt/Apotheke) sowie auch Einkaufsmöglichkeiten. Günstiger Wohnraum für junge Familien und ein zukunftssicheres Leben in unserer Gemeinde.

Listenplatz 3: Uwe Feick – Listenplatz 4: Thorsten Bartz

Der Beitrag Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Nordkehdingen am 13.09.2026 erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Samtgemeinde Nordkehdingen

27. Juni 2026 um 14:23

Vorschau ansehen

 

Uwe Torner

– wohnt in Freiburg/Elbe
– geboren 1966
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: staatlich geprüfter Betriebswirt

Nach 44 Berufsjahren inkl. 12 Jahre als Unteroffizier bei der Bundeswehr in der Materialverwaltung, habe ich zahlreiche Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Leben in der Samtgemeinde bezahlbar bleibt. Sparsamkeit in der Verwaltung, gesicherte Gesundheitsversorgung (Zahnarzt/Hausarzt/Apotheke) sowie auch Einkaufsmöglichkeiten. Günstiger Wohnraum für junge Familien und ein zukunftssicheres Leben in unserer Gemeinde.

Der Beitrag Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Samtgemeinde Nordkehdingen erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Kreistag Stade am 13.09.2026

21. Juni 2026 um 22:04

Vorschau ansehen

ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1 – Drochtersen, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten

– wohnt in Drochtersen
– geboren 1984 in Stade
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

  Sebastian Sieg
(Listenplatz 1)

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Soltau


– geboren in Hamburg
– wohnt in Drochtersen
– Beruf: Landwirt

Helge Soltau
(Listenplatz 2)

Als Unternehmer und Landwirt kenne ich die aktuellen Probleme und Herausforderungen unserer Region aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Landwirtschaft und eine sichere Versorgung ein.

Mit gesundem Menschenverstand und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger möchte ich dazu beitragen, Probleme vor Ort pragmatisch zu lösen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Listenplatz 3: Christopher Schwed – Listenplatz 4: Nick Stobbe – Listenplatz 5: Nadine Völz

Wahlbereich 2 – Hansestadt Stade

– wohnt in Buxtehude
– geboren 1967 in Demmin (MV)
– Diplomkauffrau

  Anke Lindszus
(Listenplatz 1)

Ich bin seit April 2013 Mitglied der AfD, seit 10 Jahren im Buxtehuder Rat und seit 5 Jahren Fraktionsvorsitzende im Kreistag.Nach der Wahl freue ich mich auf ein stärkeres Team im Kreistag – eines, das man nicht mehr ignorieren kann.Ich mache Sacharbeit, auch wenn die Presse darüber schweigt. Ich stehe für solide Finanzen: kein Geld für unnötiges Gedöns, sondern nur für das, was den Bürgern im Kreis wirklich nutzt.

Da gibt es einiges zu bereinigen.

– 1986 in Hamburg geboren und aufgewachsen
– lebt seit 2006 in Stade
– Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2006 bis 2009 in Stade
– seit 2009 im  Gesundheits-wesen tätig
– verheiratet, Familienvater

Stephan Untersänger
(Listenplatz 2)

Durch meine langjährige Arbeit in der Pflege weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und klare Entscheidungen im Alltag sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – bürgernah, sachlich und mit gesundem Menschenverstand.

Listenplatz 3: Udo Vollrath – Listenplatz 4: Steffen Völz


Wahlbereich 3 – Hansestadt Buxtehude

– wohnt in Buxtehude-Altkloster
– geboren 1947 in Buxtehude-Altkloster
– verheiratet, drei Kinder
– Beruf: Dipl.Ing. Oberbaurat, seit 2011 i.R.

  Helmut Wiegers
(Listenplatz 1)

Politische Orientierung:
Ca. von 1968 bis 1986 Mitglied der SPD in Buxtehude. Ab 1986 bis 2013 keine politischen Aktivitäten. Seit April 2013 Mitglied der AfD. Gründungsmitglied und Mitglied des Vorstandes des AfD-Kreisverbandes Stade, Gründungsmitglied des Landesverbandes in Niedersachsen.

Persönliche Grundeinstellung:
Der demokratische Rechtsstaat Bunderepublik Deutschland muss endlich wieder funktionsfähig gemacht werden. Es reicht nicht, dass Gesetze nur auf dem Papier stehen, sie müssen auch wieder uneingeschränkt Anwendung finden.

– Beruf: selbstst. Handwerker

Eric Kruse
(Listenplatz 2)

Listenplatz 3: Wolfgang Schwarz – Listenplatz 4: Anja Jürs – Listenplatz 5: Andreas Schulz


Wahlbereich 4 –  Apensen, Fredenbeck, Harsefeld

– wohnt in Buxtehude
– geboren 1965 in Rostock
– verheiratet, eine Tochter
– Beruf: Dipl. Ing. Kunststofftechnik

  Maik Julitz
(Listenplatz 1)

Ich möchte, dass in diesem Land wieder Politik zum Wohle des deutschen Volkes praktiziert wird und gelebte Demokratie durch Meinungspluralität wieder pragmatische Lösungen sucht. Die Politik darf nicht länger durch ideologische Oktroyierung bestimmt werden.

– wohnt in Beckdorf-Goldbeck
– geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch
– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben.
– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft
– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg.

Jan Gold
(Listenplatz 2)

– von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU
– von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf
– von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf
– 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen
– Dezember 2025: Eintritt in die AfD.
Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

Listenplatz 3: Werner Jacobs – Listenplatz 4: Matthias Alpers – Listenplatz 5: Thomas Ortlepp


Wahlbereich 5 –  Jork, Horneburg, Lühe

– wohnt in Grünendeich
– geboren 1963 in Berlin
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: Obstbäuerin auf Altenteil, ehem. Software-Entwicklerin

  Astrid zum Felde
(Listenplatz 1)

Ich möchte verhindern, dass in unserem Landkreis weitere Windräder gebaut werden. Sie verschandeln unsere Landschaft, schreddern Vögel, Fledermäuse und Insekten und trocknen die Böden aus. Die Klimaapokalypse ist abgesagt (s. HIER) und wir sollten endlich aufhören, unser Land durch unsinnige Klimapolitik zu zerstören. Mir ist Umweltschutz sehr wichtig, das Klilma können wir aber nicht schützen, sondern müssen uns anpassen, z.B. durch Deicherhöhungen. Außerdem: Keine Regenbogenfahnen vor unseren öffentlichen Gebäuden! Die Gender-Ideologie ist fatal für unsere Gesellschaft. Es gibt genau zwei Geschlechter: Mann und Frau.

– wohnt in Bliedersdorf
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Kraftfahrzeug-mechatroniker Meister
(Ehem. Zeitsoldat mit Einsatzerfahrung in Afghanistan)

Mike Duschek
(Listenplatz 2)

Ich stehe für absolute Meinungsfreiheit, diese ist keine Einbahnstraße und darf nicht von Politik, Schulen oder Medien vorgeschrieben werden. Demokratie heißt auch, andere Meinungen zu ertragen, darüber zu diskutieren und zu verhandeln, zum Wohle der Allgemeinheit, aber nicht, sie auszugrenzen.
Ich traue den Deutschen viel mehr eigenes Denken und Handeln zu und stehe für den klaren Abbau von Bürokratie und mehr Freiheit für die Wirtschaft.
Es ist Zeit, die Bedürfnisse und das Wohlergehen des deutschen Volkes wieder in den Fokus zu stellen und eine Politik zu gestalten, die dem Allgemeinwohl dienlich ist und nicht durch ideologisches Denken gestützt wird.
Hier im Landkreis Stade fangen wir damit an.

Listenplatz 3: Sandra Ahlf – Listenplatz 4: Daniel Herrmann


Der Beitrag Unsere Kandidaten für die Wahl zum Kreistag Stade am 13.09.2026 erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

21.06.2026 Kreistag Stade: Anfrage zu Kosten aller Klimaschutzmaßnahmen des Landkreises Stade

21. Juni 2026 um 21:18

Vorschau ansehen

Sehr geehrter Herr Landrat Seefried,
da im Haushalt 2026 für den Landkreis Stade keine Gesamtsumme für den Klimaschutz und Klimafolgeanpassung ausgewiesen wird, bittet die AfD-Fraktion um eine Auflistung der Kosten für alle Maßnahmen des Landkreises, die hiermit im Zusammenhang stehen.
Dies umfasst sowohl die Personalkosten und Sachkosten für das Klimaschutzmanagement/Leitstelle Klima, Ausgaben für die energetische Sanierung kreiseigener Gebäude, den Klimafonds, Förderprogramme und Investitionen in den Klimaschutz.
Bei Auflistung der einzelnen Kontierungen geben Sie bitte auch an, ob es  Zuschüsse durch Land und/oder Bund gibt, die zur Kompensation der Kosten beitragen. Bitte geben Sie bei den einzelnen Maßnahmen, z.B. bei der  Gebäudesanierung, auch eventuell erzielte Einspareffekte mit an. Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichem Gruß,
Dipl.-Ing. Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion


Der Beitrag 21.06.2026 Kreistag Stade: Anfrage zu Kosten aller Klimaschutzmaßnahmen des Landkreises Stade erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)

01.06.2026 Pressemitteilung: Erfolgreiche Aufstellungsversammlungen des AfD Kreisverbandes Stade

01. Juni 2026 um 07:58

Vorschau ansehen

Nach arbeitsintensiven Tagen der Vorbereitung konnte die AfD im Landkreis  Stade am letzten Wochenende  mehrere Aufstellungs- und Mitgliederversammlungen durchführen. Um diese Versammlungen zu  verhindern, die Voraussetzung für die Kandidatur zur Kommunalwahl im September sind, haben die Vertreter „Unserer Demokratie“ dieses Mal alle Register gezogen und sind kläglich gescheitert.
Das Dorfgemeinschaftshaus in Drochtersen konnte die AfD erst nach einer Anordnung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg nutzen. (s. HIER) Politik und Verwaltung hatten die Vermietung aufgrund einer Nutzungsordnung untersagt, die das OVG als verfassungswidrig festgestellt hat.
Beim Dorfgemeinschaftshaus in Hammah eine ähnliche Aktion von den Anhängern „Unserer Demokratie“. Hier hatte man aufgrund der  Fehleinschätzung des VG Stade, die vom OVG Lüneburg aufgehoben wurde, die geniale Idee, das bereits vermietete Dorfgemeinschaftshaus wenige Stunden vor Beginn der Aufstellungsversammlung für die AfD zu sperren. Ideengeber soll laut Stader Tageblatt das Ratsmitglied der Grünen in Hammah, Udo Paschedag gewesen sein. Wer diesen Namen bei GOOGLE eingibt,  bekommt interessante einschlägige Informationen.
Zitat Stader Tageblatt:  „Paschedag und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter wollten mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts (hier Stade) im Rücken die im März beschlossene Vermietungszusage an die AfD aus Rechtsgründen noch vor Sonntag wieder zurücknehmen.“
Das war wohl nichts mit den „Rechtsgründen“, aber eine Totalblamage für den Juristen Paschedag. Vielen Dank, Herr Paschedag – auch für das freundliche Begrüßungskomitee (m,w,d) vor dem Dorfgemeinschaftshaus. Mehr Werbung für die AfD geht nicht.
In diesem Zusammenhang gab es noch weitere Forderungen an den AfD Ortsverband, die durchaus als schikanös gewertet werden können. Die Rechtsgrundlage für diese Forderungen konnte oder wollte die Verwaltung nicht benennen. Für die betroffenen AfD-Ortsverbände ist die Sache damit noch nicht erledigt. Eine Prüfung auf dienst- oder strafrechtliche Relevanz  wird noch erfolgen.
Trotz dieser Aktionen konnte die AfD alle geplanten Veranstaltungen termingerecht und vor allem erfolgreich durchführen.
Nachstehend die Ergebnisse in Kurzform:

Aufstellungsversammlung Rat der Hansestadt Buxtehude:

Wahlbereich 1
1. Anke Lindszus
2. Mathias Heinrich
3. Anja Jürs
4. Gabriele Vossbeck
5. Maik Julitz
Wahlbereich 2
1. Wolfgang Schwarz
2. Michael Dethloff
3. Stefan Günther
4. Bernd Klatt
5. Torsten Harm
6. Peter Quast

Aufstellungsversammlung Gemeinderat Drochtersen:

1. Sebastian Sieg (Mitte)
2. Helge Soltau (rechts)
3. Ingrid Schewe (2.v.r.)
4. Andy Marquardt 
5. Torsten Schroth (links)
6. Nicole Schroth (2.v.l.)
7. Jens Ennen
8. Uta Ennen

Foto: privat

Wahl des Bewerbers für die Bürgermeisterwahl der Gemeinde Drochtersen:

Sebastian Sieg (links auf dem Foto)

Wahl des Bewerbers für die Bürgermeisterwahl der Samtgemeinde Nordkehdingen:

Uwe Torner (rechts auf dem Foto)

Foto: privat

Aufstellungsversammlung Samtgemeinderat Nordkehdingen:

1. Michael von Allwörden
2. Uwe Torner
3. Uwe Feick
4. Thorsten Bartz

Aufstellungsversammlung Rat der SG Oldendorf-Himmelpforten:

1. Stephan Untersänger
2. Susanne Henseleit
3. Daniela Eggers
4. Nick Stobbe
5. Stefan Kappelmann
6. Asim Goletic
7. Doreen Schritt
8. Jennifer Niemöller

Aufstellungsversammlung Gemeinderat Hammah:

1. Stephan Untersänger
2. Doreen Schritt

Aufstellungsversammlung für den Rat der Hansestadt Stade:

Wahlbereich 1
1. Sandra Simone Alf
2. Marie-Sophie Lignowski
3. Steffen Völz
4. Jinna Stuhrmann
Wahlbereich 2
1. Dennis Franck
2. Björn Kruse
3. Jens Sickau
4. Jan Schlichting
Wahlbereich 3
1. Bernd Stuhrmann
2. Nadine Nieseler
3. Udo Vollrath
4. Nadine Völz
5. Andreas Timm

Ortsrat Stade-Hagen:

1. Dennis Franck
2. Jens Sickau
3. Udo Vollrath

Mitgliederversammlung Stadtverband Buxtehude:

Vorsitz des Stadtverbandes: Anke Lindszus
Stellv. Vorsitz: Anja Jürs
Schriftführer: Michael Dethloff
Beisitzer, Dennis Detje, Wolfgang Schwarz, Gabriele Vossbeck

Die noch fehlenden Aufstellungsversammlungen werden in Kürze erfolgen. Der Vorstand des AfD-Kreisverbandes Stade geht davon aus, dass es für  einzelne Kommunen noch Nachnominierungen geben wird.

Helmut Wiegers, AfD Kreisverband Stade, Pressesprecher

Der Beitrag 01.06.2026 Pressemitteilung: Erfolgreiche Aufstellungsversammlungen des AfD Kreisverbandes Stade erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

(Auszug von RSS-Feed)
❌