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Bergen (ots) – Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Bergen gegen 18:45 Uhr zu einem Schornsteinbrand in der Ortschaft Salzmoor alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gebäude nahezu vollständig verraucht. Im Bereich des Kamins war zudem offenes Feuer sichtbar. Ein Trupp ging umgehend unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.
Bei der weiteren Erkundung stellte die Feuerwehr einen Schwelbrand hinter dem verputzten Kaminaufsatz fest. In der Folge kam es zu massivem Rauchaustritt im Dachbereich. Zur Brandbekämpfung und weiteren Kontrolle öffnete die Feuerwehr die Dachhaut auf einer kleinen Fläche, wodurch der Brandherd gezielt abgelöscht werden konnte.
In den Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen und Wohlde, die Polizei sowie der Rettungsdienst involviert.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
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Der Artikel Schornsteinbrand in Salzmoor – Feuerwehr löscht Brandherd im Dachbereich erschien zuerst auf Nordische Post
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Offensichtlich werden die Eisbären fetter, schwerer und auch gesünder. Auf Spitzbergen, dem norwegischen Archipel Svalbard, zeigt eine neue Langzeitstudie ein Bild, das so gar nicht zur gängigen Klimakatastrophen-Erzählung passen will.
Seit Jahren wird den Menschen erzählt, der Klimawandel und das angeblich wegschmelzende arktische Eis würden den Eisbären schaden. Doch die Realität will sich der permanenten Panikmache einfach nicht anschließen. Statt ausgemergelter Symboltiere des Weltuntergangs präsentieren sich die Tiere robuster denn je – und das seit den frühen 1990er-Jahren, während die Zahl eisfreier Tage seitdem zugenommen hat.
Die Forscher des Norwegischen Polarinstituts hatten eigentlich das Gegenteil erwartet. Schließlich gilt das Meereis als zentrale Jagdplattform der Eisbären, ohne die sie angeblich kaum überlebensfähig sind. Doch offensichtlich sind die Tiere anpassungsfähiger als gedacht. Zwischen 1992 und 2019 wurden 770 erwachsene Tiere vermessen und gewogen – mit einem klaren Ergebnis: Die Fettreserven haben signifikant zugenommen. “Je fetter ein Bär, desto besser”, sagt Studienleiter Jon Aars.
Die Bären haben sich neue Nahrungsquellen erschlossen. Statt ausschließlich vom Eis aus auf Robbenjagd zu gehen, nutzen sie vermehrt landbasierte Beute. Rentiere und vor allem Walrosse stehen inzwischen häufiger auf dem Speiseplan. Letztere sind seit den 1950er-Jahren streng geschützt, ihre Bestände haben sich erholt – und liefern nun reichlich energiereiches Fett.
Hinzu kommt ein weiterer, wenig beachteter Effekt: Weniger Eis bedeutet nicht zwangsläufig weniger Beute. Wenn sich Robben auf kleinere Eisflächen konzentrieren müssen, werden sie für Eisbären leichter erreichbar. Statt endloser Jagden über große Distanzen ergeben sich punktuelle, effiziente Nahrungsquellen. Auch das passt schlecht zur These vom hilflos verhungernden Eisbären, der angeblich schon heute kurz vor dem Aus steht.
Natürlich versuchen die üblichen Mahner sofort gegenzusteuern. Umweltorganisationen und begleitende Kommentatoren betonen, es handle sich nur um einen kurzfristigen Effekt. Langfristig sei der Untergang unausweichlich, heißt es. Körperfett sei nur “ein Teil des Puzzles”. Positive Neuigkeiten passen eben nicht ins alarmistische Bild.
Dabei wird ein zentraler Punkt gern unter den Tisch gekehrt. Die Eisbärenpopulation auf Svalbard erholt sich seit dem Ende der intensiven Bejagung in den 1970er-Jahren. Jahrzehntelanger Schutz, steigende Beutetierbestände und ökologische Anpassungsfähigkeit ergeben ein Gesamtbild, das mit der simplen Erzählung vom angeblichen CO2-getriebenen Artensterben nicht vereinbar ist.
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Bergen (ots) – Am Samstagnachmittag kam es kurz nach 15 Uhr auf der Bundesstraße 3 erneut zu einem Verkehrsunfall.
Ein Pkw geriet von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Fahrerin wurde von einem Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit.
Die Feuerwehr kümmerte sich um die Fahrerin, bis der Rettungsdienst eintraf, und führte zudem Sicherungsmaßnahmen am Fahrzeug durch. Während des Einsatzes war die Bundesstraße 3 vollständig gesperrt.
Zur Unfallursache sowie zur Schwere der Verletzungen liegen keine Informationen vor. An dem Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen, Offen, Eversen und Hassel sowie die Polizei und der Rettungsdienst beteiligt.
Bildunterschrift: Unfallfahrzeug
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Bergen (ots) – Am Samstag kam es gegen 11:34 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen Bergen und Offen zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person betroffen war.
Ein Pkw geriet von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum, wodurch die Fahrerin in ihrem Wagen eingeschlossen wurde. Die Einsatzkräfte öffneten die Fahrertür mit Hilfe von schwerem technischen Gerät, sodass die Fahrerin anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Die Feuerwehr stellte zudem den Brandschutz sicher.
Zur Unfallursache und zur Schwere der Verletzungen sind seitens der Feuerwehr keine Angaben verfügbar.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bergen, Offen, Eversen und Hassel sowie die Polizei und der Rettungsdienst.
Bildunterschrift: Unfallfahrzeug
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Ortsbrandmeister Heinrich Lohmann konnte neben Gemeindebrandmeister Carsten Meyer, dem stellvertretenden Gemeindebrandmeister Sebastian Rehmstedt und dem stellvertretenden Brandschutzabschnittsleiter Nord Ehler Lange zahlreiche Mitglieder der Ortsfeuerwehr, der Nachbarfeuerwehren und der Verwaltung bei der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr in Dorfgemeinschaftshaus begrüßen. Nach einem gemeinsamen Essen und der Ehrung der verstorbenen Mitglieder folgt der Jahresbericht des Ortsbrandmeisters. Derzeit verfügen die Wienberger über neunundvierzig Aktive, davon dreizehn Frauen, sieben Aktive werden in Zweitmitgliedschaft geführt. Fünfundzwanzig ehemals Aktive gehören der Altersabteilung an. Weiter berichtete der Ortsbrandmeister von zwei Großbränden, diversen Kleinbränden, sieben Vorsorgealarmen durch Auslösung von automatischen Brandmeldeanlagen und dem ersten Einsatz der Höhenrettungsgruppe (ERHT), der allerdings kurz nach dem Ausrücken abgebrochen wurde.
