Berlin, 11.04.2023. Heute findet in Berlin der Wohnungsbau-Tag statt. Wichtige Themen der Branche stehen auf dem Programm.
Carlo Clemens, Mitglied im Bundesvorstand der Alternative fΓΌr Deutschland, kommentiert wie folgt:
βLaut einer Studie der Arbeitsgemeinschaft fΓΌr zeitgemΓ€Γes Bauen e.V. hat sich seit 2020 die Anzahl der Personen, die in Deutschland in ΓΌberbelegten Wohnungen leben mΓΌssen, auf 9,3 Millionen erhΓΆht. DarΓΌber hinaus geht die Studie fΓΌr 2023 von einem weiteren Anstieg des Wohnungsdefizits auf ΓΌber 800.000 Wohnungen aus. Aus dem Bericht geht klar hervor, dass der Wohnungsmarkt mit der anhaltenden Masseneinwanderung nicht Schritt halten kann, gerade im Mietsektor.
Symptombehandlung wie die sogenannte Mietpreisbremse lΓΆst das Problem nicht an der Wurzel. Solche Instrumente schaffen keinen dringend benΓΆtigten Wohnraum. Aus dem Mangel resultieren explodierende Wohngeldkosten, was eine hohe zusΓ€tzliche Belastung der Steuerzahler darstellt.
Die Politik der Altparteien sorgt seit Jahren fΓΌr immer hΓΆhere Baukosten und eine kΓΌnstliche Verknappung des Angebots durch ΓΌbermΓ€Γige BΓΌrokratie, immer schΓ€rfere Klimaauflagen, hohe Energiepreise und unkontrollierte Zuwanderung. Eine grundlegende Trendwende in diesen Bereichen wird es nur mit der AfD geben.β
Der Beitrag Carlo Clemens: Der Wohnungsbau in Deutschland braucht eine Trendwende! erschien zuerst auf Alternative fΓΌr Deutschland.
