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Gestern — 05. Juni 2026

Todesstrafe verhängt! Das blüht Gruppenvergewaltigern in Pakistan

05. Juni 2026 um 08:00

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In Pakistan wurden zwei Männer zum Tode verurteilt: Sie hatten eine pakistanisch-französische Frau vor den Augen ihrer Kinder brutal vergewaltigt, nachdem sie mit dem Auto auf einer Autobahn liegen geblieben war. In Pakistan steht darauf der Tod durch Hängen.

Ursprünglich wurde das Urteil schon im Jahr 2021 verhängt: Die beiden Männer Abid Malhi und Shafqat Ali wurden wegen Gruppenvergewaltigung, Entführung, Raub und Terrorismusdelikten für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. In Pakistan ist die Hinrichtungsmethode der Tod durch den Strick.

Beide Männer legten damals Berufung ein. Wie aktuell die Daily Mail berichtet, wurde die Berufung aber am Mittwoch von zwei Richtern zurückgewiesen.

Die Vergewaltigung ereignete sich am 9. September 2020. Das Opfer war mit ihren drei Kindern im Auto unterwegs, als ihr der Sprit ausging. Sie blieb auf der Autobahn außerhalb von Lahore liegen, verriegelte die Türen und wartete auf Hilfe, die sie telefonisch gerufen hatte.

Diese kam jedoch zu spät. Malhi und Ali schlugen eine Scheibe des Autos ein, zerrten die Frau nach draußen und vergewaltigten sie vor den Augen ihrer Kinder mit vorgehaltener Waffe. Sie stahlen obendrein Geld, Schmuck und Bankkarten, bevor sie die Flucht ergriffen.

Die Frau konnte die Täter trotz ihres Traumas beschreiben. Sie wurden über Mobilfunkdaten ausfindig gemacht und mehrere Tage nach der Attacke verhaftet. DNA-Proben vom Tatort stimmten mit denen der Männer überein und das Opfer identifizierte die beiden. Zumindest Ali war den Berichten nach geständig.

Frau sollte laut Polizist selbst schuld sein: Empörte Proteste

Der Fall sorgte für erhebliche mediale Aufmerksamkeit und verursachte wütende Proteste in ganz Pakistan, nachdem ein Polizist öffentlich eine Mitschuld des Opfers implizierte: Er prangerte nach der Tat in TV-Auftritten an, dass die Frau eine stärker befahrene Straße hätte wählen müssen. Außerdem kritisierte er, dass das Opfer, das eigentlich in Frankreich lebte, Pakistan wohl fälschlicherweise für ähnlich sicher wie Frankreich gehalten hätte. Tatsächlich leben Frauen in Pakistan gefährlich – die Daily Mail weist darauf hin, dass pakistanische Frauen sexuelle Übergriffe aber häufig nicht anzeigen würden. In einer Gesellschaft, in der viele Vergewaltiger ungeschoren davonkommen (was angesichts der Einstellungen, die der Polizist nach der Gruppenvergewaltigung der Mutter offenbarte, nicht verwundert), wäre das oft auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Bei vielen Pakistanis verfing dieses „Victim Blaming“ durch den Polizisten aber nicht: Es kam zu empörten Protesten. Was zu denken geben darf, denn im modernsten und besten Deutschland aller Zeiten geht niemand für die Opfer von Gruppenvergewaltigungen auf die Straße. Höchstens treffen sich ein paar NGO-Mitarbeiter und Linke in Berlin, um auf politischen Zuruf für Zensur und Verbote in den sozialen Netzen zu demonstrieren (Stichwort „digitale Vergewaltigung“).

Die Wut der Europäer brodelt

Auf Plattformen wie X sorgt das Urteil für emotionale Reaktionen. Während viele Menschen im Westen der Todesstrafe stark ablehnend gegenüberstehen und gerade der Tod durch den Strick als mittelalterlich und unmenschlich wahrgenommen wird, werden in Fällen brutalster Übergriffe wie Gruppenvergewaltigungen doch Forderungen nach härteren und mitunter drakonischen Strafen laut. Der Zorn kocht hier auch und gerade angesichts der mehrheitlich pakistanischen Grooming bzw. Rape Gangs im Vereinigten Königreich hoch.

Mehrere Kommentatoren ziehen online Vergleiche und posten Sprüche wie „Pass auf, Keir Starmer – so sollte man mit Vergewaltigern umgehen“. Viele User prangern an, dass solche Täter in europäischen Ländern kaum oder keine Strafen befürchten müssten und zur Belohnung für ihre Verbrechen noch vom Steuerzahler alimentiert werden müssten.

„Wenn das in Großbritannien passieren würde, würde Starmer ihnen kostenlose Häuser schenken! Dieses Land ist erbärmlich!“

Solche Kommentare sollten Regierungen nachdenklich stimmen, denn Wut und Verrohung sind eine direkte Folge einer Politik, die Täter schützt und die Sicherheit der eigenen Bürger an letzte Stelle stellt. Unvergessen ist der Fall aus Deutschland, wo eine Frau länger in Haft musste als mehrere Männer, die gemeinschaftlich eine 15-Jährige im Hamburger Stadtpark vergewaltigt hatten. Das so viel schlimmere Verbrechen der Frau? Ein Wutkommentar gegen die Täter (Report24 berichtete).

(Auszug von RSS-Feed)
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Buchvorstellung von Frank Urbaniok Ausländerkriminalität: „In dem Bereich wird getrickst, bis der Arzt kommt“

04. Juni 2026 um 12:45

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Frank Urbaniok stellt sein Buch in der Bibliothek des Konservatismus vor: Dutzende Verlage wollten sein Buch über Ausländerkriminalität nicht veröffentlichen. Foto: BdK

Ausländer sind deutlich häufiger kriminell. Doch was ist der Grund dafür und wie kann sich Deutschland dagegen wehren? Der Psychiater Frank Urbaniok bietet mit exklusiven Zahlen in der Bibliothek des Konservatismus einen Überblick.

Dieser Beitrag Buchvorstellung von Frank Urbaniok Ausländerkriminalität: „In dem Bereich wird getrickst, bis der Arzt kommt“ wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Berliner Senat: Linksgrüner Hass auf „alte, weiße Männer“ ist ok

30. Mai 2026 um 22:05

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Putin über West Medien: „Werkzeuge zur Massenverblödung“ + Rumäniens Präsident zu Drohnen-Zwischenfall: „Kein russischer Angriff“ – Merz & EU-Poltiker eskalieren + Gruppenvergewaltigung in Italien: Afrikanische Migranten entführten Touristin und missbrauchten sie 72 Stunden lang + ORF-Wahl – Legalisierter Postenschacher vor laufender Kamera

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Putin über West Medien: „Werkzeuge zur Massenverblödung“

Der russische Präsident schaut offenbar regelmäßig deutsches Fernsehen. Auf einer Pressekonferenz platzte Wladimir Putin nun der Kragen.

Grund war die Berichterstattung unserer Medien über den ukrainischen Drohnen-Mord an 21 Kindern in Starobelsk.

Via anonymousnews.org

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Rumäniens Präsident zu Drohnen-Zwischenfall: „Kein russischer Angriff“ – Merz & EU-Poltiker eskalieren

NATO- und EU-Politiker in Berlin und Brüssel haben sofort Russland als aggressiven Angreifer dargestellt und die Kriegsrhetorik weiter angeheizt, ohne Fakten zu kennen. Der rumänische Präsident selbst hat die Sache klargestellt: Der Drohnen-Zwischenfall in Galati war kein russischer Angriff.

Am 28./29. Mai 2026 schlug eine Drohne in ein Wohngebäude in Galați ein, nahe der ukrainischen Grenze. Es gab Verletzte, aber keine Toten. Statt besonnener Aufklärung folgte der übliche Reflex: Sofortige Schuldzuweisung an Russland, Forderungen nach NATO-Artikel 4 oder gar 5 und diplomatische Maßnahmen wie die Schließung des russischen Konsulats in Constanța. Der rumänische Präsident Nicușor Dan hat nun jedoch unmissverständlich erklärt: Russland hatte keine Absicht, Rumänien anzugreifen. Die Drohne war offenbar auf dem Weg zu einem ukrainischen Ziel (Hafen Reni) und wurde durch ukrainische elektronische Kriegsführung abgelenkt. Via tkp.at

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Gruppenvergewaltigung in Italien: Afrikanische Migranten entführten Touristin und missbrauchten sie 72 Stunden lang

Eine Gruppe von fünf afrikanischen Migranten entführte eine Touristin und vergewaltigte sie über 72 Stunden hinweg. Die Täter setzten die Frau unter Drogen und bedrohten sie mit dem Tod. Im Zuge der Fahndung stieß die Polizei auf Dutzende weitere illegale Migranten.

Eine Gruppe von fünf Migranten entführte eine kolumbianische Touristin und unterzog sie über drei Tage hinweg mehreren Gruppenvergewaltigungen, wie die italienische Tageszeitung Il Giornale berichtet. Die Tat ereignete sich Mitte Mai in Rom. Demnach wurde die Frau vor einem Restaurant in der Nähe des Hauptbahnhofs Termini von einem Mann angesprochen, der ihr Cannabis anbot.

Die Kolumbianerin folgte dem Mann, der sie etwa eine halbe Stunde später zu einem Lieferwagen führte, wo sie von einem anderen Mann entführt wurde. Dieser fuhr sie zu einem verlassenen Gebäude am östlichen Stadtrand Roms, in dem sich nach Angaben der Behörden mindestens 22 illegale Migranten aufhielten.

Das Opfer wurde über 72 Stunden lang in dem Gebäude festgehalten und musste fünf Männer über sich ergehen lassen, die sie mehrfach vergewaltigten. Die Frau wurde dabei mit dem Tod bedroht und unter Drogen gesetzt. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Berliner Senat: Linksgrüner Hass auf „alte, weiße Männer“ ist ok

Rassistische Äußerungen sind für den Berliner Senat offensichtlich völlig in Ordnung. Zumindest dann, wenn sie aus der „richtigen“ Ecke kommen. Jene Parteien, die stets den „Kampf gegen Hass und Hetze“ propagieren, tolerieren so etwas, wenn es sich gegen die autochthonen Deutschen richtet. Eine linke Doppelmoral.

Bild: Screenshot X

Stellen Sie sich vor, ein AfD-Politiker hätte dazu aufgerufen, irgendeine bestimmte Gruppe von Menschen zu töten. Der generelle Aufschrei dagegen wäre nicht nur laut, sondern auch berechtigt gewesen. Gleichzeitig hätte das System-Establishment eine solche menschenverachtende Haltung einer Einzelperson jedoch zum Anlass genommen, noch lauter nach einem Verbot der Partei zu rufen. Doch in der Bundesrepublik herrscht zweierlei Maß.

Denn der Berliner Senat findet es ganz offensichtlich völlig in Ordnung, wenn ein Grünen-Politiker – der damalige Chef der Grünen Jugend, Jakob Blasel – auf einer Klimademonstration zur Verbrennung von „alten, weißen Männern“ aufruft. Dies tat er mit der englischsprachigen Parole „Burn the old white men“. Weiterlesen auf report24.news

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ÖSTERREICH: ORF-Wahl – Legalisierter Postenschacher vor laufender Kamera

Es ist ein absurdes Theater, das sich am Küniglberg abspielt. Und das Schlimmste daran: Es ist kein Theater, sondern bittere Realität.

Die Bewerbungsfrist für den neuen ORF-Generaldirektor ist abgelaufen. Kandidaten haben sich öffentlich exponiert, Konzepte erarbeitet, womöglich ihren aktuellen Job riskiert. Und das alles – für eine Entscheidung, die längst gefallen zu sein scheint.
Der Sideletter, den niemand zugeben will

Wie oe24 aus hochrangigen Regierungskreisen berichtete, hat Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) sich intern bereits auf APA-CEO Clemens Pig festgelegt – noch während die Bewerbungsfrist offiziell lief. Wie horizont.at berichtete, soll es zudem einen inoffiziellen Sideletter zwischen ÖVP und SPÖ geben: Die ÖVP bekommt die Generaldirektion, die SPÖ im Gegenzug Direktorenposten. Stocker lud Kandidaten laut profil.at nacheinander zu Vorgesprächen – nicht der Stiftungsrat, der formal für die Entscheidung zuständig ist, sondern der Kanzler persönlich.

Das ist, um es klar zu sagen, legalisierter Postenschacher. Via exxtra24.com

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KI-Modell Claude Mythos: IWF sieht globales Finanzsystem in Gefahr

Anthropics bislang nicht frei verfügbares KI-Modell Claude Mythos hat nicht nur die Security-Welt aufgewirbelt. Der IWF sorgt sich ums globale Finanzsystem.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor Cybergefahren durch KI-Modelle wie Claude Mythos gewarnt, die das globale Finanzsystem bedrohen könnten. Es wachse das Risiko eines „makrofinanziellen Schocks“, heißt es in einem Blogbeitrag des IWF. Cyberangriffe, die mehrere Banken gleichzeitig treffen, könnten demnach zu Vertrauensverlusten, Zahlungsausfällen, Liquiditätsengpässen und einer Dynamik von Notverkäufen führen.

Die Frage sei, „ob das Finanzsystem auch unter extremem Stress weiterhin funktionsfähig bleibt“, schreiben die Autoren. Das bislang nur einem kleinen Kreis von Firmen verfügbare Modell Claude Mythos unterstreiche, wie schnell sich die Risiken erhöhten. Aktuell werde die Situation noch gemildert, weil die fortgeschrittenen KI-Fähigkeiten noch nicht so verbreitet seien und weil die Branche auf geschlossene Finanzsoftware setze, die nach Einschätzung des IWF schwieriger anzugreifen sei als Open-Source-Infrastruktur. Diese Puffer dürften jedoch rasch schwinden. Weiterlesen auf heise.de

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Ärztliche Meldepflicht für COVID-19 wird vollständig annulliert

Die Arztmeldepflicht einer COVID-19-Erkrankung wird komplett aus dem Infektionsschutzgesetz gestrichen. Dies wurde im Bundestag beschlossen.

Dies sieht ein Änderungsantrag zum „Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz“ (ApoVWG) vor, das am 22. Mai 2026 vom Bundestag verabschiedet wurde. Ärztinnen und Ärzte müssen demnach künftig weder den Verdacht einer Coronaerkrankung noch die manifeste Infektion oder einen deswegen eingetretenen Todesfall dem zuständigen Gesundheitsamt mitteilen.

Via asu-arbeitsmedizin.com

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Humanoide Roboter – Atlas hebt einen Kühlschrank. Klingt nach Demo, ist aber ein Durchbruch

Denn der humanoide Roboter von @BostonDynamics weiß vorher nicht, wie schwer das Objekt ist oder wo sein Schwerpunkt liegt.

Er passt sich in Echtzeit an, nutzt seinen gesamten Körper und balanciert das Gewicht dynamisch aus. Das wirklich Entscheidende: Dahinter steckt ein generelles KI-Modell. Atlas hat genau diesen Kühlschrank vorher noch nie “gesehen” oder trainiert. Und genau das ist der Unterschied: Keine Einzelfähigkeit, sondern echte Generalisierung. Ein weiterer Durchbruch für Humanoide Roboter

pic.twitter.com/uOe1fHrKu7

— Frank Thelen (@frank_thelen) May 29, 2026

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