+Nach 13 Nächten: Trump pausiert Iran-Angriffe – Militär warnte vor knapper Munition + Die höchste Entschädigungssumme Australiens für einen COVID-19-Impfschaden: 4,5 Millionen Dollar + Doppelmoral beim CSD „unerträglich“ +
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Nach 13 Nächten: Trump pausiert Iran-Angriffe – Militär warnte vor knapper Munition
Nach 13 Nächten mit immer schwereren amerikanischen Luftangriffen auf den Iran schweigen seit dem Wochenende die Waffen. Eine ausgehandelte Waffenruhe gibt es jedoch nicht.
Ein ranghoher iranischer Vertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die iranische Führung werde ihre Angriffe aussetzen, solange auch die Vereinigten Staaten nicht mehr zuschlagen. Die iranische Linie bleibe „Angriff für Angriff“: Sobald die Attacken endeten, werde auch der Iran seine Operationen stoppen. Diese Botschaft sei der US-Regierung bereits übermittelt worden.
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Der Informant äußerte sich unter der Bedingung, anonym zu bleiben. Nach seinen Angaben überwiegt in Teheran weiterhin die Skepsis. Die Führung vermute hinter der amerikanischen Pause eher ein taktisches Manöver als einen grundsätzlichen Kurswechsel.
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General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, soll Trump zudem auf die Folgen für die amerikanischen Munitionsvorräte hingewiesen haben. Betroffen seien unter anderem Abfangraketen für die Luftverteidigung der US-Stützpunkte im Nahen Osten. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de
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Zig Politiker-Reaktionen zum CSD-Terror – aber das Wort „Islamismus“ fällt nicht
Sämtliche Statements von Politikern zum islamistischen Terroranschlag in Berlin folgen dem gleichen Muster. Die Begriffe „Migration“ oder „Islamismus“ sucht man stets vergebens.
Der islamistische Terroranschlag auf den CSD in Berlin wird von den Politikern und Parteien nicht als solcher benannt. Stattdessen werden floskelhafte Statements verbreitet. Auch die Organisatoren des CSD betrauern in einem Statement lediglich „Vorkommnisse“.
Von der AfD und Politikern der FDP wie Wolfgang Kubicki oder Martin Hagen abgesehen, übt sich die Bundespolitik im Verschweigen des islamistischen Hintergrunds. Auffällig ist, wie sich die Bekundungen lesen: Zunächst ist von Entsetzen über die Tat die Rede, es folgen die Einordnung des Anschlags als „Angriff auf die Gesellschaft“, die Beileidsbekundungen und der Dank an Polizei und Rettungskräfte.
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Sämtliche Statements folgen dem gleichen Muster und könnten von ChatGPT generiert worden sein. Sie ähneln zudem in Aufbau und Inhalt zahllosen Statements bei ähnlichen Verbrechen. Die Begriffe „Migration“ oder „Islamismus“ sucht man stets vergebens. Weiterlesen auf nius.de
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Ich kann die Doppelmoral beim CSD nicht mehr ertragen
Am Freitag schrieb unser Autor: „Auf der Straße fürchte ich mich als Schwuler nicht vor Rechten. Homophobe Täter im öffentlichen Raum haben fast immer einen muslimischen Hintergrund.“ Am Samstagabend stellten sich diese Zeilen ausweislich der ersten Ermittlungen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD als prophetisch heraus.
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Als Schwuler habe ich auf der Straße keine Angst vor Rechten oder gar AfD-Wählern. Die pöbeln mich im Alltag nicht an. Wir haben Angst vor ganz anderen Gruppen: vor arabischen und afghanischen Muslimen. Aus dieser Ecke kommt die ganz reale, tägliche Aggression. Es sind die verächtlichen Blicke, die homophoben Sprüche im Vorbeigehen und die ganz konkrete Androhung von Gewalt, wenn man nicht ins heterosexuelle, patriarchale, religiöse Raster passt. Homophobe Täter im öffentlichen Raum haben fast immer einen muslimischen Hintergrund. Aber wer das ausspricht, wird ausgegrenzt. Weiterlesen auf welt.de
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ARD: Staatsanwaltschaft äußert sich zu „Teufel“-Aussage im „Wort zum Sonntag“
Nach der Ermordung des konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk sorgte die Pastorin Annette Behnken mit einem „Wort zum Sonntag“ in der ARD für Aufregung. Sie beleidigte ihn und brachte andere mit dem Teufel in Verbindung. Handelte es sich um Volksverhetzung?
HAMBURG – Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen die Pastorin Annette Behnken eingestellt.
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In dem Beitrag führte sie aus, das „Gift“ des Hasses wirke, wo „ein rechtsradikaler Rassist“ als „ein Konservativer, der die Jugend begeistert habe“, verharmlost werde. Damit bezog sie sich auf den ermordeten christlich-konservativen US-Aktivisten Charlie Kirk. Behnken fügte an: „Allein, dass man sagt, was ist, führt zur Unterstellung, dass man eine Ermordung rechtfertigt. Das ist die totale Verdrehung. Diabolos. Der Verdreher. So nennt die Bibel den Teufel.“ Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Während hier in Europa Impfschäden geleugnet und die Impfopfer im STICH gelassen werden….
Der zweifache Vater Chris Nemeth hat die bisher höchste Entschädigungssumme Australiens für einen COVID-19-Impfschaden erhalten – 4,5 Millionen Dollar.
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Nemeth erkrankte nach seiner ersten COVID-19-Impfung mit AstraZeneca im Juli 2021 an einer chronisch-entzündlichen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP), einer seltenen Autoimmunerkrankung des Nervensystems.
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Enormer Energiebedarf: Erdgas für KI – Meta verlässt Klima-Initiative
Vor zehn Jahren trat Meta der internationalen Klimainitiative „RE100“ bei – mit dem Ziel, den eigenen Strombedarf vollständig aus erneuerbaren Energien zu decken.
Nun hat der Facebook- und Instagram-Konzern Meta die Initiative verlassen. Hintergrund sind umfangreiche Investitionen in neue Gaskraftwerke, mit denen der stark steigende Energiebedarf seiner KI-Rechenzentren gedeckt werden soll.
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Frisches Gas für Rechenzentren: Der Rückzug fällt mit den milliardenschweren Investitionen in den Ausbau der KI-Infrastruktur zusammen. Bereits Anfang des Jahres kündigte Meta an, sieben neue Gaskraftwerke zur Versorgung seiner Rechenzentren zu finanzieren. Inzwischen hat sich die Zahl laut „Engadget“ auf zehn erhöht. Wie „TechCrunch“ vorrechnet, erzeugen diese Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,5 Gigawatt so viel Energie, dass man damit den rund 935.000 Einwohner zählenden US-Bundesstaat South Dakota versorgen könnte. Weiterlesen auf krone.at
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Münchner Konzern schließt deutschen Standort – alle Mitarbeiter gekündigt
Die Münchner Hoffmann Group schließt einen deutschen Standort Ende 2026. Die Mitarbeiter erhielten bereits die Kündigung.
Stuttgart – In der angespannten Wirtschaftslage ist die Aufgabe ganzer Standorte keine Seltenheit mehr. Erst kürzlich kündigte der Freudenberg-Konzern aus Baden-Württemberg an, einen Standort in Bayern schließen zu wollen. Nun gibt es einen umgekehrten Fall. Wie die Hoffmann Group mit Sitz in München auf IPPEN.MEDIA-Nachfrage bestätigt, wird der Standort in Göppingen bei Stuttgart (Baden-Württemberg) Ende des Jahres geschlossen. Die dortigen Mitarbeiter mussten gekündigt werden, werden aber nicht im Regen stehen gelassen.
Die Hoffmann Group ist ein 1919 gegründeter Hersteller von Werkzeugen, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung und beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter. Weiterlesen auf merkur.de
+++ SO GEHT VOLKSVERBLÖDUNG +++
„Hitzemonster“ kehrt zurück!
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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
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