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Heute — 14. Juni 2026

Prominentes Impfopfer? Thai-Kronprinzessin verstarb nach vier Jahren Koma

14. Juni 2026 um 20:08

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Die bis dahin kerngesunde thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha kollabierte im Dezember 2022 im Alter von 44 Jahren plötzlich und unerwartet. Seither lag sie im Koma und soll nur durch Maschinen am Leben erhalten worden sein. Damals kamen speziell durch ein Interview mit dem thailändischstämmigen Prof. Sucharit Bhakdi, der nach eigenen Angaben Kontakte zu Beratern des Königshauses pflegt, Gerüchte auf, der Zustand der Prinzessin wäre die direkte Folge einer Pfizer Booster Impfung gewesen. Am 11. Juni 2026 wurde sie für tot erklärt.

Der Tod der thailändischen Prinzessin Bajrakitiyabha hat eine alte Kontroverse neu belebt. Schon kurz nach ihrem Zusammenbruch im Dezember 2022 kursierte die Behauptung, sie sei 23 Tage nach einer Pfizer-Auffrischungsimpfung kollabiert. Bewiesen wurde diese Darstellung nie. Gesichert ist: Das Königshaus sprach von schweren Herzrhythmusstörungen im Zusammenhang mit einer Mykoplasmen-Infektion.

Prinzessin Bajrakitiyabha Narendira Debyavati brach am 14. Dezember 2022 während eines Hundetrainings in der Provinz Nakhon Ratchasima zusammen. Zunächst wurde sie in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, später in das King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok verlegt. Das thailändische Königshaus teilte damals mit, die Prinzessin leide an einem Herzproblem. Spätere Erklärungen wurden konkreter: Sie sei weiter bewusstlos, Ursache sei ein extrem unregelmäßiger Herzschlag infolge einer Mykoplasmen-Infektion gewesen. Ärzte behandelten sie mit Antibiotika und unterstützten Herz, Lunge und Nieren mit Medikamenten und medizinischen Geräten.

Parallel zu dieser offiziellen Verlautbarung entstand eine zweite Erzählung. Anfang 2023 verbreiteten verschiedene impfkritische Kanäle die Behauptung, die Prinzessin sei 23 Tage nach einer dritten Pfizer-Impfung ins Koma gefallen. Eine zentrale Rolle spielte dabei der aus Deutschland bekannte Mikrobiologe Sucharit Bhakdi, der sich seit der Corona-Zeit öffentlich gegen mRNA-Impfstoffe positionierte und mehrere Bücher zum Thema verfasste – und dafür bis heute auch juristisch verfolgt und denunziert wird.

Ursprung der Impf-Behauptung

In einem Interview mit Pascal Najadi fiel angeblich die Aussage, hohe thailändische Stellen würden wegen des Falls über Konsequenzen gegen Pfizer nachdenken. Dieses Interview scheint momentan nicht mehr vollständig und in ungeschnittener Form auffindbar zu sein (hier ein Ausschnitt), es gibt noch ein einstündiges Gespräch mit „the Last American Vagabond“ zum Thema. Über „stille Post“ und gegenseitiges Abschreiben diverser Medien entwickelte sich das Gerücht, Thailand werde Pfizer-Verträge kündigen oder juristisch gegen den Konzern vorgehen. Dies ist bis heute nicht geschehen und wurde von offiziellen Stellen in Thailand zurückgewiesen.

Für die damalige Behauptung einer Pfizer-Boosterimpfung „23 Tage vor dem Zusammenbruch“ wurde bis heute öffentlich kein belastbarer Primärbeleg vorgelegt. Es gibt keine Palastmitteilung, kein veröffentlichtes Impfzertifikat, keine Erklärung behandelnder Ärzte und keine offizielle thailändische Behördenquelle, welche diese Impfung bestätigt. Berichte, die diese These aufgriffen, verwiesen auf dieselbe Ursprungskette aus Interviews, Social-Media-Beiträgen und impfkritischen Plattformen, legten aber keine Beweise vor. Tatsache ist, dass zahlreiche Medien – auch Mainstream-Medien – 2022 und 2023 das Gerücht verbreiteten, dass die Prinzessin schon damals als hirntot erklärt wurde, technisch also bereits verstorben sei.

Das thailändische Königshaus äußerte sich nicht zu einer Impfung als möglicher Ursache. Es stellte den medizinischen Zustand der Prinzessin in Zusammenhang mit einer Mykoplasmen-Infektion, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit und der künstlichen Unterstützung lebenswichtiger Organfunktionen. Auch die thailändische Gesundheitsverwaltung wies damals Behauptungen zurück, wonach Thailand seine Pfizer-Impfstoffpolitik ändere oder Verträge kündige. Das Department of Disease Control bezeichnete entsprechende Meldungen öffentlich als Falschinformation und forderte dazu auf, sie nicht weiterzuverbreiten. Auch das National Vaccine Institute erklärte, es gebe keine Pläne, die Verträge mit Pfizer aufzukündigen.

„Plötzlich und unerwartet“

Über die Gesundheit der Prinzessin vor dem 14. Dezember 2022 ist öffentlich kein schweres chronisches Leiden bekannt. Im Gegenteil: Der unmittelbare Anlass des Zusammenbruchs war eine körperlich aktive Situation beim Hundetraining. Bajrakitiyabha war damals 44 Jahre alt, beruflich und öffentlich präsent und galt als gesund. Der Palast sprach zunächst von einem plötzlichen Herzproblem, später von schwerer Arrhythmie durch eine Mykoplasmen-Infektion. In den folgenden Jahren kamen weitere schwere Komplikationen hinzu. 2025 wurde über eine schwere Blutstrominfektion berichtet, später über Infektionen mehrerer Organe, eine Bauchrauminfektion, Colitis, niedrigen Blutdruck, Blutgerinnungsstörungen und anhaltende Herzrhythmusstörungen. Im Juni 2026 wurde sie nach Jahren im Koma unter lebenserhaltenden Maßnahmen im Alter von 47 Jahren für tot erklärt.

In Thailand war Bajrakitiyabha eine bekannte und respektierte Figur des Königshauses. Sie war die älteste Tochter von König Maha Vajiralongkorn und stammte aus dessen erster Ehe mit Prinzessin Soamsawali. International war sie vor allem als Juristin, Diplomatin und Fürsprecherin für weibliche Strafgefangene bekannt. Sie studierte Rechtswissenschaften in Thailand und an der Cornell University, arbeitete in der thailändischen Staatsanwaltschaft und engagierte sich für die sogenannten Bangkok Rules der Vereinten Nationen, die Mindeststandards für den Umgang mit weiblichen Gefangenen definieren. Von 2012 bis 2014 diente sie als thailändische Botschafterin in Österreich, zugleich war sie auch für Slowenien und die Slowakei akkreditiert.

Sehr beliebt in Thailand und inoffizielle Thronfolgerin

Politisch und dynastisch hatte ihre Person zusätzliches Gewicht. Sie wurde nie offiziell zur Thronfolgerin ernannt, galt aber als eines der wenigen Kinder des Königs mit klarer Stellung im Königshaus und wurde von Beobachtern immer wieder als mögliche künftige Schlüsselperson der Monarchie beschrieben. In internationalen Medien wurde sie teils als mögliche Thronfolgerin oder mögliche Regentin für ihren jüngeren Halbbruder Prinz Dipangkorn genannt. Gerade deshalb löste ihr Zusammenbruch 2022 in Thailand große Anteilnahme aus. Tausende Menschen beteten für ihre Genesung, und ihr Gesundheitszustand wurde über Jahre mit großer Zurückhaltung behandelt.

Pfizer-These nicht ganz von der Hand zu weisen

Auch wenn es keinerlei belastbare Bestätigung eines Zusammenhangs gibt, bleibt die Pfizer-These unter den denkmöglichen Ursachen des Vorfalls. Gut dokumentiert ist, dass mRNA-Impfstoffe wie Pfizer/BioNTech mit Myokarditis und Perikarditis in Verbindung zu bringen sind – und zum Tod führen können. Dies ist mittlerweile auch der Packungsbeilage zu entnehmen. Die Herzentzündungen traten besonders bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern, häufig nach der zweiten Dosis und meist innerhalb weniger Tage nach der Impfung auf. Symptome können Brustschmerzen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit und Herzrhythmusstörungen sein. Ohne eine offizielle Bestätigung einer Impfung der Prinzessin bleiben solche Überlegungen aber reine Spekulation. Möge sie in Frieden ruhen.

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(Auszug von RSS-Feed)

Umprogrammierung des Immunsystems: Was eine frühe Pfizer-Studie tatsächlich zeigte

14. Juni 2026 um 07:16

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Die modRNA-Impfstoffe verändern das menschliche Immunsystem dauerhaft. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Fakt. Eine bereits 2021 erschienene Studie belegt erschreckende Fakten über Pfizers Comirnaty. Offenbart sich hier das ganze Ausmaß eines beispiellosen medizinischen Blindflugs der Politik?

Dass die als „sicher und effektiv“ gepriesenen modRNA-Präparate das Potenzial besitzen, tiefgreifende Eingriffe in den menschlichen Körper vorzunehmen, wird heute – im Gegensatz zur Frühphase der Plandemie – kaum mehr bestritten. Neben dem Risiko der DNA-Integration des SARS-CoV-2-Spikeproteins steht vor allem eine spezifische und anhaltende Veränderung des Immunsystems im Raum. Doch die drängendste Frage lautet: Seit wann wussten die Verantwortlichen eigentlich, dass es sich bei diesen Präparaten keineswegs um harmlose Piks-Flüssigkeiten handelt?

Die Studie, die alles veränderte – und ignoriert wurde

Ein Blick in das Jahr 2021 lässt einem im Nachhinein das Blut in den Adern gefrieren. Bereits in der Frühphase der globalen Massenimpfkampagne veröffentlichten Forscher um F. Konstantin Föhse und Mihai G. Netea unter dem Titel „The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses“ brisante Daten auf dem Preprint-Server medRxiv. Das Team untersuchte Blutseren von 16 Probanden vor der ersten, sowie nach der ersten und zweiten Dosis von Comirnaty (BNT162b2).

Das Resümee der Wissenschaftler hatte es in sich: „Zusammenfassend zeigen unsere Daten, dass der Impfstoff BNT162b2 Wirkungen sowohl auf den adaptiven als auch auf den angeborenen Zweig der Immunität induziert […]. Interessanterweise induziert BNT162b2 auch eine Umprogrammierung der angeborenen Immunantworten, und dies muss berücksichtigt werden.“

Kurz gesagt: Die Pfizer-Biontech-Spritze wirkt keineswegs nur wie ein klassischer Impfstoff auf das adaptive Immunsystem (Antikörperbildung), sondern sie greift massiv in das natürliche, angeborene Immunsystem ein. Ob diese „Umprogrammierung“ für den Patienten positiv oder verheerend ist, wussten die Forscher selbst nicht. Aber sie findet statt.

Wie die Genspritze das Immunsystem manipuliert

Um die Tragweite zu verstehen, muss man die körpereigene Abwehr kennen: Die erste Verteidigungslinie ist das natürliche (angeborene) Immunsystem, das breit und schnell auf Eindringlinge reagiert. Erkennt es eine Gefahr, ruft es das adaptive Immunsystem auf den Plan, welches gezielt Antikörper und T-Zellen für eine spezifische Abwehr bildet. Die Studie zeigte: BNT162b2 regt zwar die Bildung von Antikörpern (vor allem IgG) gegen das Spike-Protein an. Doch die zelluläre Immunantwort – also die Aktivierung essenzieller T-Zellen, die vom Virus befallene Körperzellen direkt vernichten – ist erschreckend schwach und bei unterschiedlichen Virusvarianten zudem massiv fehleranfällig.

Weit beunruhigender ist jedoch der Eingriff in die natürliche Abwehr. Die Forscher stellten nach der Injektion eine verringerte Produktion von Zytokinen fest. Diese Proteine sind wichtige Botenstoffe der Immunantwort. Diese Manipulation kann bestenfalls einen gefürchteten „Zytokinsturm“ bei einem schweren Covid-Krankheitsverlauf abmildern. Im schlimmsten Fall bedeutet es jedoch: Das natürliche Immunsystem wird buchstäblich blindgemacht. Es kann Krankheitserreger nicht mehr schnell genug erkennen und bekämpfen. Die Geimpften werden demnach weitaus empfänglicher für pathogene Erreger aller Art, bis hin zu einer Zerstörung der Wirkweise herkömmlicher Impfungen (wie etwa gegen Influenza).

Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit

Wer sich also die modRNA-Genspritze verabreichen ließ, wurde unfreiwillig zum Teilnehmer eines Glücksspiels. Der Einsatz ist dabei das eigene Immunsystem. Die Wette ging davon aus, dass sich die Reprogrammierung der Abwehrkräfte schon irgendwie positiv auf den Covid-Verlauf auswirken würde. Eine Wette, die durch keinerlei Nutzen aufgewogen wird, wie unzählige weitere Studien (treue Report24-Leser sind diesbezüglich gut informiert) bereits belegt haben. Während die Politiker die Nötigungskampagnen hochfuhren, tappten sie bei der tatsächlichen Wirkung der verabreichten Substanzen völlig im Dunkeln – oder ignorierten Warnungen wie in eben dieser Studie ganz bewusst.

Für die Empfänger der Pfizer-Genspritzen (und wohl auch jener von Moderna) war dies jedoch quasi ein Russisches Roulette mit der eigenen Gesundheit. Und das für eine „Impfung“, die weder vor einer Infektion selbst schützte, noch vor einer Verbreitung des Virus. Dafür jedoch das Risiko mit sich bringt, dass das körpereigene Immunsystem quasi „zerschossen“ wird.

(Auszug von RSS-Feed)
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Kämpferin gegen Impf-Unrecht und Pharma-Manipulation: Nachruf auf Christine Cotton

12. Juni 2026 um 08:00

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Am 2. Juni ging das letzte Posting der Pharma-Whistleblowerin und Biostatistikerin Christine Cotton online: Es begann mit den Worten „wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt bereits verlassen haben“. Cotton hatte sich in den letzten Jahren vollumfänglich der Corona-Aufklärung verschrieben und die klinischen Studien zum Corona-Impfstoff von Pfizer umfassend analysiert – mit verheerendem Ergebnis. Sie sprach von massiver Manipulation. Als sie gegen die französische Gesundheitsbehörde klagte, wurde sie krank: Sie litt unter massiven Schmerzen. Deswegen machte sie ihrem Leben nun ein Ende.

Im Zuge des massiven Impfdrucks in den Corona-Jahren sahen sich kritische Experten, die zur Vorsicht mahnten, mit heftigem Widerstand und Repression konfrontiert. Im Kampf um Aufklärung bildeten sich weltweit neue Netzwerke von Fachleuten, die zusammenarbeiteten, um Manipulationen und unlautere Handlungen aufzudecken.

Die Biostatistikerin Christine Cotton leistete mit ihren kritischen Analysen der klinischen Studien zum Pfizer-Impfstoff einen bedeutenden Beitrag zur weiterhin andauernden Aufarbeitung des Corona-Unrechts. Sie hinterlässt einen mehr als 400 Seiten langen Bericht zu methodischen Mängeln in den Studien: Sie weist darin auf fehlende Informationen zu Wirksamkeits- und Sicherheits- sowie Immunogenitätsdaten hin und prangert methodische Verzerrungen und schwerwiegende Verstöße gegen die gute klinische Praxis in allen Studien an, was deren Schlussfolgerungen zu Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität entkräfte.

Für Cotton handelte es sich bei der massiven Impfkampagne um eine beispiellose Manipulation. Den Menschen wurde ein umfassend getesteter, zu 95 Prozent wirksamer Impfstoff versprochen. Doch das war es nicht, was sie verabreicht bekamen. In ihrem Abschiedsposting spricht Cotton von ungültigen Ergebnissen bis hin zu Betrug.

Sie selbst kann die weitere Entwicklung der Aufarbeitung nicht mehr verfolgen: „Ich bin am Ende meiner Kräfte“, schrieb sie in dem Posting und bat um Vergebung. Sie wählte aufgrund von unerträglichen Schmerzen den Freitod. Der Zeitpunkt ihrer Erkrankung, die fast zeitgleich mit ihrer Klage gegen die französische Gesundheitsbehörde begonnen haben soll, sorgt in den sozialen Netzen für einige Spekulationen. Cotton selbst soll aber keinen Verdacht auf einen Angriff oder irgendeine Art von Sabotage geäußert haben.

Nachfolgend lesen Sie den letzten Beitrag von Christine Cotton auf X (ins Deutsche übersetzt):

Heute ist der 2. Juni 2026; wenn ihr diese Zeilen lest, werde ich diese Welt bereits verlassen haben.
Für diejenigen, die mich nicht kennen: Mein Name ist Christine Cotton, ich bin eine sogenannte Whistleblowerin. Ich habe 25 Jahre lang in der Pharmaindustrie im Bereich der Verwaltung und Analyse klinischer Daten gearbeitet. Als Biostatistikerin habe ich mich seit Dezember 2020 intensiv mit den Unterlagen zum Covid-Impfstoff des Pfizer-Labors befasst. Ich habe zahlreiche Dokumente verfasst und viele Sendungen produziert, um die wahren Ergebnisse zu teilen. Meine Schlussfolgerungen sind katastrophal, abgesehen von der Ungültigkeit der Ergebnisse aufgrund von Fehlern oder sogar offensichtlichem Betrug. Der Pfizer-Impfstoff, den die Bevölkerung erhalten hat, den ihr vielleicht erhalten habt, ist nicht der aus der klinischen Studie mit einer Wirksamkeit von 95 %, die von allen Politikern, Journalisten und Fernsehärzten angekündigt wurde. Euch wurde ein Produkt verabreicht, für das es absolut keine Ergebnisse gab – weder hinsichtlich der Wirksamkeit noch der Verträglichkeit. Diese Botschaft soll keine Sensationsmache in den sozialen Netzwerken sein, sondern euch über eine der größten Manipulationen informieren, die die Menschheit je erlebt hat. Alle Beweise finden sich in der neuesten Version meiner Arbeit, die ich euch zum Herunterladen und Lesen empfehle. Für die Faulsten und die sehr Beschäftigten werden die wenigen Seiten des Fazits und die Links zu den Quelldokumenten bereits viel Aufschluss geben.
Ich wurde krank, als ich Anzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattete. Seit über einem Jahr leide ich unter qualvollen Schmerzen, die vom Lendenwirbelbereich bis in die Beine ausstrahlen, sowie unter einem brennenden Gefühl auf der Haut, vor allem an den Beinen und am Rücken. Ich habe Allgemeinmediziner, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater und Homöopathen aufgesucht … Ich habe Tausende von Kapseln mit Nahrungsergänzungsmitteln, Anxiolytika, Neuroleptika und vom Schmerzzentrum verschriebene Schmerzmittel geschluckt. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure aufgesucht, und das alles ohne jegliches Ergebnis.
Ich bin am Ende meiner Kräfte.
Ich bitte diejenigen um Vergebung, die mich lieben, euch, die ihr mir seit vier Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem Gott – oder was auch immer seine Natur oder sein Name sein mag –, mein Leben zu beenden, ich, die ich es seit meiner Kindheit unermüdlich beschützt habe, sei es das Leben der Pflanzen, der Tiere oder der Menschen.
Ich danke von ganzem Herzen all jenen, die mich unterstützt und ermutigt haben, sowie all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich bitte euch, weiter zu beten, damit meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers sein möge.

Cotton kam im Zuge ihrer Aufklärungsarbeit in Kontakt mit Mitstreitern aus aller Welt – auch aus Deutschland. Einer von ihnen ist der ehemalige Pfizer-Toxikologe Dr. Helmut Sterz. Er verfasste einen Nachruf auf die mutige Whistleblowerin, in dem er ihr seine tiefe Hochachtung aussprach.

Nachruf auf Christine Cotton von Dr. Helmut Sterz

Nachfolgend lesen Sie den Nachruf (via MWGFD):

Ich habe Christine nie persönlich getroffen, kannte sie aber von Videodiskussionen und tauschte Mails seit 2023 mit ihr aus. In diesem Jahr hatte sie mit ihrem französischen Buch eine aufsehenerregende Anklage veröffentlicht, in der sie schonungslos mit dem verbrecherischen Vorgehen von Pfizer während der klinischen Entwicklung der “Vakzine Comirnaty” abrechnete. Sie hatte nicht nur die wissenschaftliche Expertise für die detaillierte Analyse der klinischen Zulassungsdokumente, sondern auch einen ungezähmten Mut, um dem Pfizer-Goliath als David gegenüberzutreten und ihm die Stirne zu bieten.

Als ich ihr Buch „Tous vaccines, tous protégés ?“ (Alle geimpft, alle geschützt?) zum ersten Mal in Händen hielt, stach mir auf der Titelseite eine kriegerisch anmutende Frau ins Auge, so wie Marianne, die Nationalheldin und Symbolfigur für Frankreich. Mit der rechten Hand hält sie eine Waage hoch, der Wägebalken zeigt eine klare Neigung in Richtung “Risiko”. In der linken Hand ein gewaltiges Schwert, einen Zweihänder, dessen Spitze den Kopf einer Schlange durchbohrt. Die Symbolik ist eindeutig. Mit diesem Buch wollte Christine das Ungeheuer der globalen Impf Mafia tödlich treffen.

Der Untertitel des Buches lautet: “Covid-19-Vakzine, Chronik einer angekündigten Gesundheits-Katastrophe”. Als ich das Buch zu lesen begann war mir klar, dass diese hervorragend dokumentierte Analyse ein ganz besonders wertvolles Gegenstück zu meinen Beobachtungen im Bereich der Präklinik/Toxikologie darstellt. Allerdings hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur Beweise für die praktisch nicht existierenden Toxizitätsstudien zu Comirnaty zusammengetragen, aber nicht publiziert. Über den Verlag ihres Buches kam ich in Kontakt mit Christine, die sich sofort für eine Zusammenarbeit interessierte. Am 7. Oktober 2023 bekam ich einen Anruf, bei dem sie mir sagte, dass ein Anwalt in Zürich, Philipp Kruse, eventuell von meinen Beobachtungen betreffend die lückenhafte präklinischen Sicherheits-Strategie von Pfizer/BioNTech profitieren könne. Damit hat sie mir die richtige Tür geöffnet und ich begann mein Buch die “Impf Mafia” zu schreiben.

Bildquelle: REVAV, „REVAV AG Intervention de Christine Cotton Biostatisticienne octobre 2022″, via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Ich hatte immer wieder Kontakt mit Christine und konnte mich etwas revanchieren, indem ich ihr bei einer Klage gegen die französische Gesundheitsbehörde half.

Vor über einem Jahr berichtete mir Christine, dass sie schwer erkrankt sei und unablässig Schmerzen habe. Sie deutete bereits damals an, dass sie so nicht weiterleben könne. Sie vermutete, dass sie an den Folgen eines Zeckenbisses litt. Mir gegenüber hat sie nie die Vermutung geäussert, dass sich die von ihr angegriffene Pharmaindustrie auf gemeine Weise rächen wolle.

Ihr Körper zwang sie zur Aufgabe, aber ihr Geist blieb bis zuletzt bereit den Kampf gegen Big-Pharma weiterzuführen. So hat sie eine weitere detaillierte Analyse über die Pfizer-Politik betreffend deren klinische Studien zu “Comirnaty” geschrieben, die sie allen Menschen als ihr Vermächtnis zur Verfügung stellt (https://christinecotton.fr/english_expertise_updated): “Assessment of Methodological Practices Implemented in Pfizer’s COVID-19 mRNA Vaccine Trials with respect to Good Clinical Practice”.

Am Samstag 30.5.2026 rief Christine mich an und bat mich ihr zu helfen, denn sie sei unterwegs in die Schweiz um dort den Freitod zu wählen. Sie bat mich, eine Vertrauensperson zu finden, falls es vor Ort in der Schweiz zu Schwierigkeiten käme, worauf ich den Rechtsanwalt Philipp Kruse um Hilfe bat. Er hat noch am Morgen des 1. Juni, bevor Christine ihr Leben aufgab, mit ihr gesprochen und sie hat, laut Philipp Kruse, die letzten Meter ihres Weges entschlossen und diszipliniert zurückgelegt. Für diesen Freundesdienst danke ich Herrn Kruse von ganzem Herzen.

Christine Cotton ist in Würde von uns gegangen, hat bis zuletzt gegen eine monströse Krankheit gekämpft, genauso mutig, wie sie gegen das Ungeheuer des militärisch-pharmazeutischen Komplexes kämpfte. Sie hat mit ihrer Aufklärungsarbeit einen Sieg errungen. Aber es ist traurig festzustellen, dass das angeschlagene Ungeheuer sie letztlich durch seine Umklammerung auch niedergerungen hat. Der Sieg ist zu schwer erkauft, aber er gibt mir und vielen anderen Menschen die Energie, die nötig ist, um den militärisch-industriellen Komplex endgültig davon abzuhalten, die vollständige Macht über unser Leben und unsere Demokratie zu übernehmen.

In tief empfundener Hochachtung und mit grosser Trauer möchte ich diese vorbildliche, unbestechliche und mutige Frau mit meinen Zeilen ehren.

Helmut Sterz, den 5.6.2026


Für den Fall, dass Christine Cottons Website abgeschaltet wird, anbei zwei Links zu der oben erwähnten Analyse “Assessment of Methodological Practices Implemented in Pfizer’s COVID-19 mRNA Vaccine Trials with respect to Good Clinical Practice”:
https://mwgfd.org/media/vaccine_expertise_cotton.pdf
mit Bookmarks:
https://mwgfd.org/media/cotton_expertise_bm.pdf

(Auszug von RSS-Feed)
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