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Die schwarz-grüne Landesregierung treibt den Windkraftausbau rücksichtslos voran: 401 Vorranggebiete sollen künftig rund 3,3 Prozent der Landesfläche umfassen. Was als Energiewende verkauft wird, bedeutet für viele Gemeinden neue Belastungen, weniger Mitsprache und massive Eingriffe in Landschaft und Lebensqualität.
Besonders problematisch ist das Verfahren: Flächen wurden gestrichen, andere neu aufgenommen – teils ohne ausreichende Beteiligung der betroffenen Kommunen. Selbst Bürgermeister und Projektierer beklagen fehlende Planungssicherheit. So entsteht keine verlässliche Energiepolitik, sondern Chaos auf Kosten der Menschen vor Ort.
Wer jahrelang nach geltenden Regeln geplant und investiert hat, darf nicht plötzlich im Regen stehen. Die Regierung muss Vertrauensschutz gewährleisten, transparente Kriterien vorlegen und den Gemeinden echtes Mitspracherecht geben. Entscheidungen über die Zukunft unserer Heimat dürfen nicht über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen werden.
Wir sagen klar: Schluss mit dem ungezügelten Flächenfraß. Energiewende braucht Vernunft, Abstand und Akzeptanz – keine immer neuen Windkraftgebiete nach politischem Gutdünken. Der Norden darf nicht zum Industriepark der Republik gemacht werden.
Die Luft für das etablierte Polit-Kartell in Kiel und Berlin wird immer dünner! Daniel Günthers Kuschel-CDU stürzt im echten Norden massiv ab, während wir als AfD Schleswig-Holstein historisch zulegen und die SPD und Grünen im Sturm überholen!
Die Menschen haben die Nase gestrichen voll – und das nicht ohne Grund:
Von einer verfehlten Migrationspolitik, die unsere Kommunen im Norden kollabieren lässt.
Von einer kopflosen Energiewende der Bundesregierung, die unsere Wirtschaft ruiniert und das Heizen und Tanken unbezahlbar macht.
Von einer Landesregierung in Kiel, die sich lieber in Ausreden flüchtet, statt endlich die echten Probleme der Bürger anzupacken!
Schleswig-Holstein will die Wende!
Die Bürger merken, dass die CDU unter Daniel Günther nur die Fortsetzung der grünen Bevormundungspolitik mit anderem Parteibuch ist. Wer echte Opposition und einen grundlegenden Politikwechsel will, wählt das Original!
Und das ist erst der Anfang! Der gewaltige Rückenwind aus den anstehenden Ost-Wahlen wird diese Welle des Protests und des Aufbruchs direkt zu uns in den Norden tragen. Wir sind bereit, das Ruder herumzureißen und die Stimme der Vernunft zurück in den Landtag zu bringen.
Unterstützt uns, teilt diesen Beitrag und lasst uns gemeinsam für eine sichere, bezahlbare und freie Zukunft in unserer Heimat kämpfen! ![]()
Donnerstagabend durfte ich als Mitglied des Landesvorstands Schleswig-Holstein und Kreisvorsitzende der AfD Pinneberg bei einer großartigen Veranstaltung in Sonneberg dabei sein. Auf dem Plan stand ein ganz besonderes Jubiläum: der Rückblick auf die ersten drei Jahre unseres 1 Landrats Robert Sesselmann!
Es war beeindruckend zu sehen, was Robert Sesselmann trotz des enormen Gegenwinds in den letzten drei Jahren für die Menschen im Landkreis Sonneberg bewegt hat. Das ist bodenständige, bürgernahe Politik und echte Heimatliebe in der Praxis – ein starkes Vorbild, das zeigt, was wir auch bei uns im Norden bewegen können!
Ein großes Highlight waren die Redebeiträge der beiden Bundestagsabgeordneten:
Stephan Brandner (MdB) punktete wie gewohnt mit scharfer Klinge und Humor.
Nicole Höchst (MdB) begeisterte den Saal mit klaren Worten und starker Präsenz.
Die Stimmung im Saal war absolut großartig. Für mich als Gast aus Schleswig-Holstein war es ein starkes Zeichen der Einigkeit: Ob Nord oder Süd – wir stehen zusammen für die Wende in Deutschland! ![]()
Vielen Dank für die großartige thüringische Gastfreundschaft, lieber Robert, und weiterhin viel Erfolg für deinen Landkreis!
Nicole Baer
Mitglied des Landesvorstands AfD Schleswig-Holstein & Kreisvorsitzende AfD Pinneberg
Kaum zu glauben, was sich mitten in Schleswig-Holstein auf dem „Muddi Markt“ der Kieler Woche abgespielt hat: Eine junge Mutter wurde abgewiesen, weil sie ein Deutschland-Trikot trug! Sie sollte es ausziehen oder umdrehen – mit der Begründung, es sei eine „linke Veranstaltung“, auf der Nationalfarben nicht geduldet werden.
Unsere Landesfarben Schwarz-Rot-Gold werden jetzt also schon wie unerwünschte Symbole behandelt? Und das ausgerechnet jetzt zur WM-Zeit! Es ist einfach nur noch traurig zu sehen, wie tief der Hass mancher Menschen auf die eigenen Nationalfarben und alles, was unser Land ausmacht, mittlerweile sitzt.
Die Veranstalter sprechen im Nachhinein von einem „Missverständnis“ – aber dass so etwas überhaupt passiert, spricht Bände.
Genau jene, die ständig „Toleranz“ und „Vielfalt“ predigen, zeigen hier ihre totale Doppelmoral: Wer nicht in ihr Weltbild passt, wird knallhart ausgegrenzt und diskriminiert. Sie sind am Ende genau das, was sie angeblich bekämpfen.
Nicole Baer Kreisvorsitzende
Was haltet ihr von diesem Vorfall? Schreibt es in die Kommentare! ![]()
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