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Hamburg (ots) – Mit dem Auftakt der MERIAN Awards wird erstmals die Leistung von Destinationen, Hotels und Persönlichkeiten in der internationalen Reisebranche gewürdigt.
Die MERIAN Awards feiern jährlich die herausragenden Destinationen, Hotels, touristischen Konzepte und Persönlichkeiten, die das Reisen durch Qualität, Innovation und Weitblick prägen.
„Die MERIAN Awards ehren Persönlichkeiten, Destinationen und Unternehmen, die das moderne Reisen prägen. Sie würdigen außergewöhnliche Leistungen – und spiegeln zugleich wider, wofür MERIAN seit jeher steht: die Überzeugung, dass hinter jedem Ort eine Geschichte wartet, die es wert ist, erzählt zu werden“ – Sebastian Ganske, Verleger des Jahreszeiten Verlags.
Die Premiere der MERIAN Awards fand im Rocco Forte Hotel The Charles in München statt, wo rund 120 geladene Gäste aus der internationalen Reise- und Hotelbranche an der Veranstaltung teilnahmen. Die Verleihung wurde von einem Dinner im Restaurant Florio und einem Ausklang in der Circle Bar begleitet.
„Unsere Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie facettenreich das Reisen ist – von nachhaltigen Destinationen über außergewöhnliche Hotels bis hin zu visionären touristischen Konzepten. Sie alle verbindet der Mut, neue Wege zu gehen, ohne dabei Authentizität und Qualität aus dem Blick zu verlieren“ – Tinka Dippel, Chefredakteurin von MERIAN.
Die MERIAN Awards 2026 wurden in sieben Kategorien vergeben:
Hier geht es zu den Fotos der Merian Awards, Fotocredit Volker Renner (Beschreibungen in den Details):
https://ots.de/kRwx00
Original-Content: news aktuell
Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash
Der Artikel Premiere der MERIAN Awards ehrt herausragende Destinationen und Persönlichkeiten in der Reisebranche erschien zuerst auf Nordische Post
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Hamburg (ots) – Am 09.06.2026 gegen 02.00 Uhr musste ein ICE vor dem Hamburger Hauptbahnhof anhalten, weil ein Mann in den Gleisbereich gegangen war.
Der 32-Jährige war als Fahrgast eines Metronom im Zug eingeschlafen und bis in die Abstellgruppe am Hauptbahnhof mitgefahren. Nachdem der Triebfahrzeugführer ihn zunächst erfolglos zu wecken versucht hatte, wachte der deutsche Staatsangehörige auf und verließ plötzlich den Zug, indem er in den Gleisbereich stieg und zu Fuß zum Hauptbahnhof ging.
Der Triebfahrzeugführer informierte daraufhin die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg. Die Bundespolizei leitete betriebliche Maßnahmen ein; ein ICE wurde vor der Einfahrt gestoppt und mehrere Streifen suchten nach dem Mann, um ihn aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Zwischenzeitlich hatte der Gleisläufer den Gleisbereich wieder selbstständig verlassen und wurde vor der Gemeinsamen Sicherheitswache am Hauptbahnhof festgestellt.
Der 32-Jährige wurde von einem Bundespolizisten über die lebensgefährlichen Gefahren im Gleisbereich aufgeklärt. Er machte keine Angaben zu dem Vorwurf des unbefugten Aufenthalts im Gleisbereich. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis für den gesamten Hauptbahnhof. Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg warnte erneut vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen.
Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei vor der Gemeinsamen Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei
Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Der Artikel Gleisläufer stoppt ICE am Hamburger Hauptbahnhof – 32‑Jähriger nach Aufenthalt im Gleisbereich vom Bahnhof verwiesen erschien zuerst auf Nordische Post
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Erst bebt die Erde, dann kommt die Warnung vor einer Flutwelle: Bei Tsunami-Gefahr zählt jede Minute – und jeder Meter Abstand zum Meer.
Gerade noch Urlaub unter Palmen, plötzlich Tsunamiwarnung. So war es zuletzt an Küsten der Philippinen und Indonesiens. Nach einem Erdbeben wurde dort vor hohen Flutwellen gewarnt. Auch wenn die Warnung bald wieder aufgehoben wurde: Tsunamis können nicht nur am Pazifik entstehen. Im Indischen Ozean und rund um das Mittelmeer drohen nach Erdbeben ebenfalls unberechenbare Flutwellen.
Wer in Küstennähe Urlaub macht, sollte sich früh einen Überblick verschaffen. Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) rät, Fluchtwege, Evakuierungsrouten und Sammelplätze zu kennen. Im Zweifel sollten Reisende im Hotel nachfragen. Allerdings gibt es solche Pläne nicht an allen Orten.
In Risikogebieten warnen Behörden unter anderem über Lautsprecherdurchsagen, Sirenen, Nachrichten aufs Mobiltelefon sowie über Radio und Fernsehen. Doch solche Warnsysteme haben Grenzen. Laut GFZ funktionieren sie vor allem dann effektiv, wenn Küstenregionen weit vom Auslöser des Tsunamis entfernt liegen. Nur dann bleibt genug Vorwarnzeit. Bei lokalen Tsunamis bleibt meist nur Zeit für unmittelbare Warnungen – dann ist Eile geboten.
Bebt die Erde, sollten sich Menschen zunächst ins Freie begeben. Wichtig ist dabei Abstand zu Gebäuden, die einstürzen könnten. Sobald das Beben vorbei ist, müssen Gefahrenbereiche verlassen werden. Bei Erdbeben in Küstennähe und Tsunamiwarnungen gilt: sofort weg vom Wasser.
Reisende sollten sich in höher gelegene Bereiche im Landesinneren begeben. Jeder Höhenmeter zählt und kann schützen, falls ein Tsunami kommt. In flachen Regionen sollte man versuchen, so weit wie möglich ins Landesinnere zu gelangen. Gibt es keine natürlichen Erhöhungen, können größere Gebäude wie Hotels Schutz bieten.
Dann gilt: über die Treppe in obere Stockwerke oder auf das Dach gehen. Aufzüge sollten nicht benutzt werden, weil sie ausfallen könnten.
Ein besonders deutliches Warnzeichen ist, wenn sich das Wasser an der Küste in kurzer Zeit weit zurückzieht. Dann können große Flächen Meeresboden freiliegen. Auch ein lautes Dröhnen vom Meer her kann auf unmittelbare Tsunami-Gefahr hinweisen. Dann ist höchste Eile angesagt.
Wer solche Warnzeichen bemerkt, sollte andere Menschen warnen und sich sofort in Sicherheit bringen. Bei klaren Warnzeichen nicht auf offizielle Evakuierungsanweisungen warten. Auf der Flucht sollte nur das Nötigste mitgenommen werden. Dazu zählen etwa Dokumente, Wasser, wichtige Medikamente und ein Mobiltelefon. Zusätzliches Gewicht verlangsamt nur.
Nach einer ersten Welle sollten sich Reisende nicht zu früh sicher fühlen. Die Wellenberge eines Tsunamis folgen laut GFZ in Abständen von etwa zehn Minuten bis zu über einer Stunde. Häufig sind die ersten Wellen kleiner als die folgenden. Die Gefahr ist nach der ersten Welle also nicht vorüber.
Deshalb gilt: Erst nach offizieller Entwarnung in gefährdete Bereiche zurückkehren. (dpa/mp)
Tsunamiwarnung im Urlaub: Was Reisende sofort tun müssen wurde gefunden bei mopo.de
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Ein schnelles Foto vom Flughafen, von Militärflugzeugen oder einer Brücke – und plötzlich steht der Vorwurf der Spionage im Raum. Urlauber sollten Verbotsschilder beim Fotografieren unbedingt ernst nehmen.
Für manche ist es nur ein kurzer Schnappschuss. Ein Foto als Urlaubserinnerung. Doch im Gastland kann genau das schnell als Problem gelten – im schlimmsten Fall sogar als Spionage.
Das zeigt ein aktueller Fall aus Griechenland: Auf der Insel Kreta wurde jüngst ein Deutscher in der Nähe des Flughafens Chania festgenommen. Er soll Bilder des Flughafens und von Militärflugzeugen gemacht haben. Der Vorwurf: Spionageverdacht.
Griechenland ist nicht das einzige Reiseland, in dem Urlauber mit der Kamera vorsichtig sein sollten. Auch für Polen weist das Auswärtige Amt auf ein Fotografierverbot hin. Betroffen sind dort rund 25.000 Objekte. Dazu zählen Eisenbahnanlagen, Brücken, Kraftwerke und Militäranlagen. Skurril: Auch bestimmte Bankfilialen fallen darunter.
Wer sich nicht daran hält, muss mit empfindlichen Folgen rechnen. Möglich sind die Beschlagnahmung der Kamera, bis zu 30 Tage Haft und Geldstrafen bis zu umgerechnet 4.700 Euro. Zwar seien betroffene Objekte nach Angaben des Auswärtigen Amts mit einem Hinweis auf das Fotografierverbot gekennzeichnet. Die Kennzeichnung könne aber unter Umständen schlecht oder nicht eindeutig erkennbar sein.
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Auch in Tschechien ist Vorsicht geboten. Unweit der berühmten Prager Burg, dem Pražský hrad, liegt das tschechische Verteidigungsministerium. Es steht auf der tschechischen Fotoverbotsliste. Das Auswärtige Amt rät deshalb: „Achten Sie auf die Hinweisschilder „Zákaz fotografování“ (Fotografieren verboten)“.
In vielen weiteren Ländern gibt es ebenfalls Fotografierverbote. Besonders häufig betreffen sie militärische Einrichtungen. Doch die Liste möglicher verbotener Motive kann deutlich länger sein. Dazu gehören religiöse Stätten, Paläste, historische Stätten, Mitglieder des Königshauses, Personen ohne deren Zustimmung, Grenzanlagen oder Armutsszenen. Je nach Land kann noch vieles mehr auf der Verbotsliste stehen.
Wer unsicher ist, sollte vor Ort lieber nachfragen. Helfen kann ein Blick in die Reisehinweise des Auswärtigen Amts für das jeweilige Reiseland. Auch Reiseveranstalter oder lokale Touristeninformationen können Auskunft geben. Im Zweifel gilt: lieber nicht fotografieren.
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Besondere Vorsicht ist außerdem am Flughafen angebracht. Im Sicherheitsbereich, also bei Gepäck- und Personenkontrollen, gilt nahezu überall Fotoverbot. Wer sich dort nicht daran hält, riskiert Ärger noch vor dem Abflug. Unter Umständen hebt man dann gar nicht erst in den Urlaub ab. (dpa/mp)
Fotos im Urlaub: Warum sie richtig teuer werden können wurde gefunden bei mopo.de
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