NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Heute — 09. Juni 2026

Kopenhagen belohnt Zuganreise und Müllsammeln bald dauerhaft

09. Juni 2026 um 10:57
dpa

Vorschau ansehen
Die dänische Hauptstadt will nachhaltigen Tourismus fördern. Dafür wurde das Programm CopenPay entwickelt, das es nach zwei Sommerdurchläufen künftig ganzjährig gibt. Wie kann man profitieren?

(Auszug von RSS-Feed)

Kopenhagen belohnt Zuganreise und Müllsammeln bald dauerhaft

09. Juni 2026 um 10:57
dpa

Vorschau ansehen
Die dänische Hauptstadt will nachhaltigen Tourismus fördern. Dafür wurde das Programm CopenPay entwickelt, das es nach zwei Sommerdurchläufen künftig ganzjährig gibt. Wie kann man profitieren?

(Auszug von RSS-Feed)

Illegale Ferienwohnungen auf Sylt: Bauausschuss beschließt neue Regeln für Ferienwohnungen

09. Juni 2026 um 09:43

Vorschau ansehen
Hauchdünne Mehrheit im Sylter Bauausschuss: Der umstrittene B-Plan 28 bringt neue Regeln für Ferienwohnungen und Dauerwohnraum. Viele bestehende Unterkünfte könnten legalisiert werden – doch der Beschluss steht auf wackeligen Beinen.

(Auszug von RSS-Feed)

Premiere der MERIAN Awards ehrt herausragende Destinationen und Persönlichkeiten in der Reisebranche

09. Juni 2026 um 09:50

Vorschau ansehen

MERIAN Awards würdigen herausragende Leistungen in der Reisebranche

Hamburg (ots) – Mit dem Auftakt der MERIAN Awards wird erstmals die Leistung von Destinationen, Hotels und Persönlichkeiten in der internationalen Reisebranche gewürdigt.

Risiken/Anlass

Die MERIAN Awards feiern jährlich die herausragenden Destinationen, Hotels, touristischen Konzepte und Persönlichkeiten, die das Reisen durch Qualität, Innovation und Weitblick prägen.

Position/Zitate

„Die MERIAN Awards ehren Persönlichkeiten, Destinationen und Unternehmen, die das moderne Reisen prägen. Sie würdigen außergewöhnliche Leistungen – und spiegeln zugleich wider, wofür MERIAN seit jeher steht: die Überzeugung, dass hinter jedem Ort eine Geschichte wartet, die es wert ist, erzählt zu werden“ – Sebastian Ganske, Verleger des Jahreszeiten Verlags.

Angebot/Hintergrund

Die Premiere der MERIAN Awards fand im Rocco Forte Hotel The Charles in München statt, wo rund 120 geladene Gäste aus der internationalen Reise- und Hotelbranche an der Veranstaltung teilnahmen. Die Verleihung wurde von einem Dinner im Restaurant Florio und einem Ausklang in der Circle Bar begleitet.

„Unsere Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie facettenreich das Reisen ist – von nachhaltigen Destinationen über außergewöhnliche Hotels bis hin zu visionären touristischen Konzepten. Sie alle verbindet der Mut, neue Wege zu gehen, ohne dabei Authentizität und Qualität aus dem Blick zu verlieren“ – Tinka Dippel, Chefredakteurin von MERIAN.

Die MERIAN Awards 2026 wurden in sieben Kategorien vergeben:

  • City of the Moment: Göteborg
  • Best new Opening: Brenners Park-Hotel & Spa
  • Exclusuite: Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden
  • Discovery of the Year: Menorca
  • Hideaway of the Year: Priesteregg
  • Lifetime Achievement: MSC Group’s Cruise Division
  • Merian Icon: Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Hier geht es zu den Fotos der Merian Awards, Fotocredit Volker Renner (Beschreibungen in den Details):
https://ots.de/kRwx00

Original-Content: news aktuell

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Der Artikel Premiere der MERIAN Awards ehrt herausragende Destinationen und Persönlichkeiten in der Reisebranche erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Gleisläufer stoppt ICE am Hamburger Hauptbahnhof – 32‑Jähriger nach Aufenthalt im Gleisbereich vom Bahnhof verwiesen

09. Juni 2026 um 08:41

Vorschau ansehen

Gleisläufer am Hamburger Hauptbahnhof stoppt ICE

Hamburg (ots) – Am 09.06.2026 gegen 02.00 Uhr musste ein ICE vor dem Hamburger Hauptbahnhof anhalten, weil ein Mann in den Gleisbereich gegangen war.

Der 32-Jährige war als Fahrgast eines Metronom im Zug eingeschlafen und bis in die Abstellgruppe am Hauptbahnhof mitgefahren. Nachdem der Triebfahrzeugführer ihn zunächst erfolglos zu wecken versucht hatte, wachte der deutsche Staatsangehörige auf und verließ plötzlich den Zug, indem er in den Gleisbereich stieg und zu Fuß zum Hauptbahnhof ging.

Der Triebfahrzeugführer informierte daraufhin die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg. Die Bundespolizei leitete betriebliche Maßnahmen ein; ein ICE wurde vor der Einfahrt gestoppt und mehrere Streifen suchten nach dem Mann, um ihn aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Zwischenzeitlich hatte der Gleisläufer den Gleisbereich wieder selbstständig verlassen und wurde vor der Gemeinsamen Sicherheitswache am Hauptbahnhof festgestellt.

Der 32-Jährige wurde von einem Bundespolizisten über die lebensgefährlichen Gefahren im Gleisbereich aufgeklärt. Er machte keine Angaben zu dem Vorwurf des unbefugten Aufenthalts im Gleisbereich. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet und er erhielt einen Platzverweis für den gesamten Hauptbahnhof. Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg warnte erneut vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei vor der Gemeinsamen Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Der Artikel Gleisläufer stoppt ICE am Hamburger Hauptbahnhof – 32‑Jähriger nach Aufenthalt im Gleisbereich vom Bahnhof verwiesen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

Freitag hin, Sonntag zurück: Das sind 5 europäische Reiseziele für effiziente Kurztrips

09. Juni 2026 um 06:00

Vorschau ansehen
Kurztrips übers Wochenende liegen im Trend. Sie lassen nicht nur mehr Spielraum für Spontaneität, Reisende können so auch mehr Orte entdecken. Wir stellen 5 ideale Kurztrip-Reiseziele in Europa vor.

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 08. Juni 2026

Tsunamiwarnung im Urlaub: Was Reisende sofort tun müssen

08. Juni 2026 um 13:30

Vorschau ansehen

Erst bebt die Erde, dann kommt die Warnung vor einer Flutwelle: Bei Tsunami-Gefahr zählt jede Minute – und jeder Meter Abstand zum Meer.

Gerade noch Urlaub unter Palmen, plötzlich Tsunamiwarnung. So war es zuletzt an Küsten der Philippinen und Indonesiens. Nach einem Erdbeben wurde dort vor hohen Flutwellen gewarnt. Auch wenn die Warnung bald wieder aufgehoben wurde: Tsunamis können nicht nur am Pazifik entstehen. Im Indischen Ozean und rund um das Mittelmeer drohen nach Erdbeben ebenfalls unberechenbare Flutwellen.

Tsunamiwarnung im Urlaub: Fluchtwege vorher kennen

Wer in Küstennähe Urlaub macht, sollte sich früh einen Überblick verschaffen. Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) rät, Fluchtwege, Evakuierungsrouten und Sammelplätze zu kennen. Im Zweifel sollten Reisende im Hotel nachfragen. Allerdings gibt es solche Pläne nicht an allen Orten.

In Risikogebieten warnen Behörden unter anderem über Lautsprecherdurchsagen, Sirenen, Nachrichten aufs Mobiltelefon sowie über Radio und Fernsehen. Doch solche Warnsysteme haben Grenzen. Laut GFZ funktionieren sie vor allem dann effektiv, wenn Küstenregionen weit vom Auslöser des Tsunamis entfernt liegen. Nur dann bleibt genug Vorwarnzeit. Bei lokalen Tsunamis bleibt meist nur Zeit für unmittelbare Warnungen – dann ist Eile geboten.

Diese Zeichen sind gefährlich

Bebt die Erde, sollten sich Menschen zunächst ins Freie begeben. Wichtig ist dabei Abstand zu Gebäuden, die einstürzen könnten. Sobald das Beben vorbei ist, müssen Gefahrenbereiche verlassen werden. Bei Erdbeben in Küstennähe und Tsunamiwarnungen gilt: sofort weg vom Wasser.

Reisende sollten sich in höher gelegene Bereiche im Landesinneren begeben. Jeder Höhenmeter zählt und kann schützen, falls ein Tsunami kommt. In flachen Regionen sollte man versuchen, so weit wie möglich ins Landesinnere zu gelangen. Gibt es keine natürlichen Erhöhungen, können größere Gebäude wie Hotels Schutz bieten.

Dann gilt: über die Treppe in obere Stockwerke oder auf das Dach gehen. Aufzüge sollten nicht benutzt werden, weil sie ausfallen könnten.

Bei diesen Warnzeichen sofort fliehen

Ein besonders deutliches Warnzeichen ist, wenn sich das Wasser an der Küste in kurzer Zeit weit zurückzieht. Dann können große Flächen Meeresboden freiliegen. Auch ein lautes Dröhnen vom Meer her kann auf unmittelbare Tsunami-Gefahr hinweisen. Dann ist höchste Eile angesagt.

Wer solche Warnzeichen bemerkt, sollte andere Menschen warnen und sich sofort in Sicherheit bringen. Bei klaren Warnzeichen nicht auf offizielle Evakuierungsanweisungen warten. Auf der Flucht sollte nur das Nötigste mitgenommen werden. Dazu zählen etwa Dokumente, Wasser, wichtige Medikamente und ein Mobiltelefon. Zusätzliches Gewicht verlangsamt nur.

Tsunamiwarnung: Gefahr ist nach der ersten Welle nicht vorbei

Nach einer ersten Welle sollten sich Reisende nicht zu früh sicher fühlen. Die Wellenberge eines Tsunamis folgen laut GFZ in Abständen von etwa zehn Minuten bis zu über einer Stunde. Häufig sind die ersten Wellen kleiner als die folgenden. Die Gefahr ist nach der ersten Welle also nicht vorüber.

Deshalb gilt: Erst nach offizieller Entwarnung in gefährdete Bereiche zurückkehren. (dpa/mp)

Tsunamiwarnung im Urlaub: Was Reisende sofort tun müssen wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Hai-Gefahr im Urlaub: An diesen Küsten sollten Sie vorsichtig sein

08. Juni 2026 um 13:10

Vorschau ansehen
Im Urlaub zieht es viele Menschen ans Meer. Doch in einigen Ländern lauern genau dort Risiken: Haiangriffe sind selten, aber nicht ausgeschlossen. Auch nicht in Europa. An diesen beliebten Urlaubszielen ist die Gefahr einer Hai-Attacke am größten.

(Auszug von RSS-Feed)

Hai-Gefahr im Urlaub: An diesen Küsten sollten Sie vorsichtig sein

08. Juni 2026 um 13:10

Vorschau ansehen
Im Urlaub zieht es viele Menschen ans Meer. Doch in einigen Ländern lauern genau dort Risiken: Haiangriffe sind selten, aber nicht ausgeschlossen. Auch nicht in Europa. An diesen beliebten Urlaubszielen ist die Gefahr einer Hai-Attacke am größten.

(Auszug von RSS-Feed)

Fotos im Urlaub: Warum sie richtig teuer werden können

08. Juni 2026 um 11:15

Vorschau ansehen

Ein schnelles Foto vom Flughafen, von Militärflugzeugen oder einer Brücke – und plötzlich steht der Vorwurf der Spionage im Raum. Urlauber sollten Verbotsschilder beim Fotografieren unbedingt ernst nehmen.

Für manche ist es nur ein kurzer Schnappschuss. Ein Foto als Urlaubserinnerung. Doch im Gastland kann genau das schnell als Problem gelten – im schlimmsten Fall sogar als Spionage.

Das zeigt ein aktueller Fall aus Griechenland: Auf der Insel Kreta wurde jüngst ein Deutscher in der Nähe des Flughafens Chania festgenommen. Er soll Bilder des Flughafens und von Militärflugzeugen gemacht haben. Der Vorwurf: Spionageverdacht.

Fotos im Urlaub: In Griechenland und Polen drohen ernste Folgen

Griechenland ist nicht das einzige Reiseland, in dem Urlauber mit der Kamera vorsichtig sein sollten. Auch für Polen weist das Auswärtige Amt auf ein Fotografierverbot hin. Betroffen sind dort rund 25.000 Objekte. Dazu zählen Eisenbahnanlagen, Brücken, Kraftwerke und Militäranlagen. Skurril: Auch bestimmte Bankfilialen fallen darunter.

Wer sich nicht daran hält, muss mit empfindlichen Folgen rechnen. Möglich sind die Beschlagnahmung der Kamera, bis zu 30 Tage Haft und Geldstrafen bis zu umgerechnet 4.700 Euro. Zwar seien betroffene Objekte nach Angaben des Auswärtigen Amts mit einem Hinweis auf das Fotografierverbot gekennzeichnet. Die Kennzeichnung könne aber unter Umständen schlecht oder nicht eindeutig erkennbar sein.


Wer bei Google nach aktuellen Themen sucht, sieht neben den Suchergebnissen oft auch eine Box mit Schlagzeilen. Wenn Sie MOPO.de als bevorzugte Quelle hinterlegen, erscheinen unsere Inhalte häufiger in dieser Schlagzeilen-Box – verlässlicher Lokaljournalismus, aktuelle Nachrichten und wichtige Themen aus Hamburg direkt in Ihrem Überblick.
Hier MOPO.de als bevorzugte Quelle einstellen.


Diese Motive können verboten sein

Auch in Tschechien ist Vorsicht geboten. Unweit der berühmten Prager Burg, dem Pražský hrad, liegt das tschechische Verteidigungsministerium. Es steht auf der tschechischen Fotoverbotsliste. Das Auswärtige Amt rät deshalb: „Achten Sie auf die Hinweisschilder „Zákaz fotografování“ (Fotografieren verboten)“.

In vielen weiteren Ländern gibt es ebenfalls Fotografierverbote. Besonders häufig betreffen sie militärische Einrichtungen. Doch die Liste möglicher verbotener Motive kann deutlich länger sein. Dazu gehören religiöse Stätten, Paläste, historische Stätten, Mitglieder des Königshauses, Personen ohne deren Zustimmung, Grenzanlagen oder Armutsszenen. Je nach Land kann noch vieles mehr auf der Verbotsliste stehen.

Fotos im Urlaub: Reisehinweise vor dem Knipsen prüfen

Wer unsicher ist, sollte vor Ort lieber nachfragen. Helfen kann ein Blick in die Reisehinweise des Auswärtigen Amts für das jeweilige Reiseland. Auch Reiseveranstalter oder lokale Touristeninformationen können Auskunft geben. Im Zweifel gilt: lieber nicht fotografieren.

Das könnte Sie auch interessieren: Urlaubsplanung im Betrieb: Wann Eltern keinen Vorrang haben

Besondere Vorsicht ist außerdem am Flughafen angebracht. Im Sicherheitsbereich, also bei Gepäck- und Personenkontrollen, gilt nahezu überall Fotoverbot. Wer sich dort nicht daran hält, riskiert Ärger noch vor dem Abflug. Unter Umständen hebt man dann gar nicht erst in den Urlaub ab. (dpa/mp)

Fotos im Urlaub: Warum sie richtig teuer werden können wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Fotos im Urlaub: Verbotsschilder ernst nehmen

08. Juni 2026 um 08:35
dpa

Vorschau ansehen
Schöne Marineschiffe, tolle Flugzeuge, imposanter Zug? Schnell ein Foto gemacht - und dann klicken die Handschellen? Warum Sie Verbotsschilder im Urlaub unbedingt erst nehmen sollten.

(Auszug von RSS-Feed)

Jeder Meter zählt: Was tun bei Tsunamiwarnung?

08. Juni 2026 um 05:51
dpa

Vorschau ansehen
Die Erde hat gebebt, kommt jetzt die Flutwelle? Was Urlauber über Tsunamigefahren in Küstennähe wissen müssen.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

Kleinstadt in Norddeutschland zählt zu den gastfreundlichsten Orten der Welt

11. Februar 2025 um 18:02

Vorschau ansehen
Anhand von Kundenbewertungen hat ein Reiseportal die gastfreundlichsten Orte der Welt ermittelt. Eine deutsche Kleinstadt hat es dabei in die Top Ten geschafft.

(Auszug von RSS-Feed)
❌