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Grüße aus dem Elfenbeinturm

11. März 2026 um 19:10

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Der AfD-Kreisverband Dithmarschen nimmt die jüngsten Forderungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) mit Befremden zur Kenntnis. Die Forderung von Herrn Günther nach einem „Mentalitätswandel”, damit die Bürger bis 70 arbeiten, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unser Land mit jahrzehntelanger harter Arbeit aufgebaut haben – besonders hier an der Westküste, wo körperliche Arbeit in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie noch zum Alltag gehört.

Rente mit 70? Nicht mit uns!

Die Forderung nach einer „Rente mit 70” ist eine versteckte Rentenkürzung. Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, muss das Recht haben, abschlagsfrei in den Ruhestand zu gehen – unabhängig von einem starren Alter. Wir fordern ein flexibles Renteneintrittsalter: Wer früher angefangen hat (z. B. mit einer Lehre mit 16), muss auch früher gehen dürfen.

CDU-Politik gefährdet den Wohlstand

Der Fachkräftemangel ist hausgemacht durch verfehlte Bildungs-, Migrations- und Energiepolitik. Dass nun Rentner die Zeche für diese Fehler der Altparteien zahlen sollen, lehnen wir entschieden ab.

Sicherheit statt Angstmacherei

Statt die Bürger mit „Kriegsszenarien” und Dauerbelastung zu verunsichern, muss sich die Landesregierung um bezahlbaren Wohnraum, den Erhalt unserer Krankenhäuser in Dithmarschen und eine funktionierende Infrastruktur kümmern.

Unsere Forderungen

Einbeziehung aller: Auch Politiker und Beamte müssen in die gesetzliche Rente einzahlen.

Lebensstandard sichern: Unser Ziel ist ein Rentenniveau von 70 % des Nettoeinkommens.

Familien stärken: Die Rente muss durch Kindererziehung deutlich stärker erhöht werden.

Fazit

Daniel Günther opfert die Lebensleistung der Bürger für eine gescheiterte Politik. Die AfD Dithmarschen steht an der Seite derer, die dieses Land am Laufen halten!

(Auszug von RSS-Feed)
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