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Gestern — 07. Juni 2026Presse

Brand in Einfamilienhaus in Schirumer Weg: ein Todesopfer

07. Juni 2026 um 02:40

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Aurich-Popens (ots) – Bei einem Wohngebäudebrand im Schirumer Weg ist am Freitagvormittag ein Mensch ums Leben gekommen.

Das Feuer war um 09:43 Uhr gemeldet worden; bereits bei Eintreffen schlugen Flammen aus dem gesamten Einfamilienhaus. Ein Bewohner wurde von Passanten vom Balkon gerettet und dem Rettungsdienst übergeben, während mindestens eine weitere Person zunächst vermisst blieb. Atemschutztrupps begannen sofort mit Menschenrettung und Brandbekämpfung, wurden aber durch den sich in nahezu alle Räume ausbreitenden Vollbrand stark behindert.

Um die vorherrschenden Temperaturen abzusenken und Rettungsmaßnahmen zu ermöglichen, führten die Einsatzkräfte gezielte Fensterimpulse von außen durch. Eine Drehleiter wurde vor dem Gebäude in Stellung gebracht, und nach Aufbau einer Wasserversorgung über mehrere Hydranten lief der Löschangriff sowohl innen als auch außen. Das Feuer griff zudem auf Teile der Dachkonstruktion über.

Erst nachdem das Brandgeschehen weitgehend unter Kontrolle war und Lüftungsmaßnahmen die Sichtverhältnisse verbessert hatten, fanden die Atemschutzgeräteträger die gesuchte Person nur noch leblos. Rettungsdienst, Seelsorger und das Kriseninterventionsteam der Feuerwehr übernahmen die Betreuung von Angehörigen, Nachbarn und Einsatzkräften. Nachlöscharbeiten dauerten noch etwa eineinhalb Stunden, dabei mussten Teile der Dachhaut vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester zu gelangen.

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich, Sandhorst, Wallinghausen, Holtrop und Weene waren über gut vier Stunden im Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz Aurich sicherte sanitätsdienstlich ab, der Verpflegungszug der Feuerwehr Middels versorgte die entkräfteten Einsatzkräfte mit Kaltgetränken und Snacks. Die beaufschlagte Schutzausrüstung wurde an einer Sammelstelle abgelegt und zur Reinigung abtransportiert. Der Energieversorger trennte das Gebäude von Strom- und Gasanschluss, bevor der städtische Betriebshof die polizeilich gesicherte Einsatzstelle übernahm.

Bildunterschrift: Teile des Daches mussten vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester gelangen zu können. Foto: Diana Stöhr-Aeilts (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der L469 leicht verletzt

06. Juni 2026 um 19:50

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Hildesheim (ots) – Bei einem Alleinunfall auf der L469 zwischen Adenstedt und Sack am 6. Juni 2026 wurde ein 20-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt.

Der Mann war gegen 16:25 Uhr mit seinem Motorrad von Adenstedt in Richtung Sack unterwegs. In einer Walddurchfahrt verlor er in einer Rechtskurve nach derzeitigen Ermittlungen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenschutzplanke.

Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht.

Am Krad sowie an der Außenschutzplanke entstand nach Angaben der Polizei leichter Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergungsmaßnahmen und der Fahrbahnreinigung sperrte die Freiwillige Feuerwehr Adenstedt die L469 etwa 30 Minuten in beide Richtungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

05. Juni 2026 um 20:06

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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