In seiner aktuellen Kolumne in der Weltwoche richtet Matthias Matussek einen offenen Brief an den AfD-Politiker Martin Sichert. Darin kritisiert er den Umgang der etablierten Parteien mit der Opposition und findet ungewöhnlich deutliche Worte Ausgangspunkt für die Kolumne dieser Woche ist Sicherts Ausschluss als AfD-Kandidat aus dem Wahlausschuss. Matussek erinnert daran, dass Sichert „seit fünfzehn […]
(David Berger) Gegner entwaffnen statt beschimpfen: Wie Ulrich Siegmund mit menschlicher Größe, sympathischer Gelassenheit und Dialogbereitschaft selbst Anti-AfD-Demonstranten erreicht. Es sind oft die kleinen Szenen am Rande politischer Veranstaltungen, die mehr über einen Politiker verraten als jede vorbereitete Rede. Ein kurzer Videomitschnitt, der derzeit in den sozialen Netzwerken kursiert, zeigt den Fraktionsvorsitzenden der AfD Sachsen-Anhalt, […]
(David Berger) Mit seiner heutigen Kabinettsumbildung hat Friedrich Merz ein neues Level an Peinlichkeit erreicht. Viele Personalentscheidungen wirken beliebig, fachliche Kompetenz scheint erneut hinter parteipolitischen Erwägungen zurückzustehen. Den wohl unfreiwilligen Höhepunkt bildet jedoch die Ernennung von Carsten Linnemann zum Gesundheitsminister – ausgerechnet jenes Politikers, der noch vor einem Jahr selbst erklärte, warum er für dieses […]
(David Berger) Wenn nun selbst die Vereinten Nationen Deutschland wegen der Meinungsfreiheit die Leviten lesen, sollte niemand mehr von einer bloßen weit hergeholten Oppositionskritik sprechen. Irene Khans Bericht stellt dem deutschen Umgang mit abweichenden Meinungen ein bemerkenswert schlechtes Zeugnis aus. Und bestätigt die Kritik der AfD an Verfassungsschutz und Verfolgung von Regierungskritikern. Aus Genf kommt […]
(David Berger) Der Kampf um die Meinungsfreiheit entscheidet sich längst nicht mehr nur in Parlamenten oder Gerichtssälen, sondern auf den großen Internetplattformen. Ein neues Video von Alliance Defending Freedom International erklärt, warum der Digital Services Act (DSA) nach Auffassung seiner Kritiker der Europäischen Kommission weitreichenden Einfluss auf den digitalen Meinungsaustausch verschafft. Die Meinungsfreiheit stirbt heute […]
Während Deutschland wirtschaftlich abrutscht und die Schulden explodieren, inszeniert sich die politische Elite in Zollwesten und barocken Schlössern als große Gestalterin. Frank Wahlig über einen Kanzler, der mehr scheint, als er ist – und über den letzten Tanz der Mächtigen vor der Sommerpause. Mit starken Bildern in die Sommerpause. Die Bilder sollen eine Zeit lang […]
Abstieg zum Stolleneingang (Foto: Historischer Verein).
Am 4. Juli 2026 unternahm der Historische Verein Osnabrück eine Exkursion zum Silbersee-Steinbruch und zum Besucherstollen am Hüggel.
18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von zwei Tourguides von TERRA.vita — Jörg Hillmann und Astrid Schmidtendorf — in zwei Gruppen rund 2,5 Stunden lang fachkundig durch das Gelände geführt.
TERRA.vita-Infohütte bei der Gaststätte zum Jägerberg. (Foto: Historischer Verein)
Anlass der Exkursion war die Kombination aus regionaler Geschichte, Geologie und Naturschutz: Der Hüggel ist ein geologisches Kleinod, das auf engem Raum Zeugnisse zahlreicher Erdzeitalter zeigt und zugleich die Spuren des historischen Bergbaus trägt.
Die Exkursion machte die Vielschichtigkeit dieses Höhenzugs zwischen Hagen am Teutoburger Wald und Hasbergen erfahrbar — von den Sedimenten vergangener Meere bis zu den tektonischen Kräften, die das Relief formten. Dabei trat besonders deutlich hervor, wie hier Erdgeschichte auf neuere Industriegeschichte trifft: die uralten Kalk- und Fossilschichten lieferten bis ins 20. Jahrhundert hinein Rohstoffe, die den regionalen Bergbau, die Arbeit der Eisenverhüttung in der Georgsmarienhütte und die Nutzung des Silbersees als Bade- und Industriegewässer prägten.
Im Mittelpunkt stand der Silbersee-Steinbruch mit seinem rund 240 Meter langen Kalkstollen. Die Teilnehmenden erfuhren, wie der etwa 25 Meter tiefe Bruch nach dem Abbau durch Grundwasser zum „Silbersee“ wurde und warum sein Wasser immer wieder stark im Pegel schwankt. Besonders eindrücklich war die Möglichkeit, in Trockenzeiten das versteinert erhaltene Kalkwatt aus der Trias-Zeit (ca. 247–245 Mio. Jahre) zu sehen — eine seltene Ansicht „von unten“, die Fährten und Lebensspuren früher Reptilien freilegt.
Besondere Aufmerksamkeit galt den 2001 entdeckten Reptilienfährten und den Ergebnissen späterer Grabungen, die zeigen, dass hier frühe Vorläufer der Dinosaurier unterwegs waren. Ebenso wurden die heutige Tier- und Pflanzenwelt des Steinbruchs sowie die Wechselwirkungen zwischen geologischer Struktur, Bergbaugeschichte und Naturschutz beleuchtet — ein deutliches Beispiel dafür, wie naturwissenschaftliche und kulturhistorische Perspektiven am Hüggel ineinandergreifen.
Die Exkursion verband anschauliche Wissenschaftsvermittlung mit Erlebnis: Wattähnliche Begehungen im mittelgebirgigen Kalkwatt (u.a. fossile Abdrücke von Hummer, Wattwürmern und Korallen), Einblicke in den Stollen, zahlreiche Fundstücke und Erläuterungen zur Industrievergangenheit machten die rund 2,5‑stündigen Führungen zu einem informativen und eindrücklichen Erlebnis für alle Teilnehmenden. Abschließend blieb bei vielen die Faszination für einen Ort zurück, der Erdgeschichte und Industriegeschichte auf so engem Raum zusammenführt.
Am Sonntag, 12. Juli veranstaltet der Heimatverein Wechold wieder die beliebte kleine Radtour in Verbindung mit der Kaffeetafel im Heimathaus. Ab 14.00 Uhr ist der individuelle Start beim Heimathaus für die Radler möglich. Die Radfahrer können einer ausgeschilderten Route folgen und unterwegs einige Quizfragen ausfüllen.
Ein Höhepunkt ist sicher die Besichtigung der Firma Schafhof Equipts in Wechold 172, die marktführend in Europa im internationalen Reitsport tätig ist. Um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr ist jeweils eine geführte Betriebsbesichtigung geplant, die einen Einblick in die vielen verschiedenen Bereiche gibt, vom Herstellen der Preisschleifen, Plaketten bis zu den Pferdeboxen und Hindernissen sowie die Organisation von Turnierveranstaltungen. Alte Trecker der Marke Porsche können bei Günter Reuter besichtigt werden. Irene Gartz hat ihren kleinen Garten ebenfalls für Besucher geöffnet.
Das Team vom Heimathaus bewirtet die Gäste wieder mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen und hofft auf gutes Wetter und viele Besucher.
An diesem Wochenende ist ein neuer Blog zur geschichtlichen Entwicklung der Johannisfreiheit gestartet worden (https://johannisfreiheit.blogspot.com/). Die Blogserie nimmt Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Zeitreise durch die Johannisfreiheit – einen der ältesten Orte der Stadt. In elf kompakten Kapiteln, die an den kommenden Wochenenden erscheinen, erfährt man, wie aus einer unscheinbaren Anhöhe ein zentraler Schauplatz von Stadtentwicklung, Macht und Wandel wurde.
Der Ort spiegelt über 1.000 Jahre Geschichte im heutigen Stadtbild wider. Die Serie verbindet überraschende Einblicke in die Vergangenheit mit aktuellen Entwicklungen und stellt Fragen, die zum Nachdenken und Mitreden anregen. Die Blogserie macht neugierig auf Stadtgeschichte und eröffnet, was die Johannisfreiheit für Osnabrück wirklich bedeutet und warum dieser Ort mehr Aufmerksamkeit verdient.
Kapitel 1 ist bereits online: es geht weit zurück in die Zeit vor der Gründung Osnabrücks. Damals gab es noch keine Stadt, sondern nur Hügel, Wiesen und Sümpfe – und einen wichtigen Fernweg, der von Süd nach Nord durch die Region führte. An einer sandigen, erhöhten Stelle, die heute die Johannisstraße ist, fanden Menschen einen idealen Siedlungsplatz: trocken, geschützt und strategisch günstig gelegen.
Archäologische Funde unter der heutigen Johanniskirche – Gräber mit Schmuckstücken aus dem 9. oder 10. Jahrhundert – belegen, dass hier schon vor der ersten urkundlichen Erwähnung Menschen lebten und ihre Toten bestatteten. Dieser Ort war also schon früh eine Keimzelle, aus der später Osnabrück entstand.
Am 20. Juni fand in der Kirche von Neugnadenfeld der Abschluss des Jubiläumsjahres „75 Jahre Emslandplan“ statt — ein Nachmittag, der Rückblick, wissenschaftliche Einordnung und künstlerische Gestaltung zu einem stimmigen Ganzen verband. Schon beim Empfang vor der Kirche setzte der Bläserchor Neugnadenfeld den feierlichen Ton; im Innenraum führten musikalische Beiträge von Firiël Werners und Ilse Kok durchs vielseitige Programm. Die Eröffnungsworte von Troels Eckerlin sowie die Grußworte von Marc‑André Burgdorf und Uwe Fietzek unterstrichen die regionale Bedeutung des Emslandplans und riefen dazu auf, das Erreichte kritisch und zugleich hoffnungsvoll zu betrachten.
Rückblick und wissenschaftliche Perspektive
Im Zentrum des Nachmittags standen die Bilanz des Jubiläumsjahres und eine externe, wissenschaftlich fundierte Perspektive. Veronika Olbrich und Dr. Benjamin van der Linde fassten die Projekte und Erkenntnisse des Jahres prägnant zusammen. Ergänzt wurde dies durch die Keynote von Prof. Dr. Marijn Molema aus Groningen, die das lokale Engagement in einen größeren Kontext stellte. Die Verbindung von praktischem Erfahrungswissen und akademischer Analyse machte deutlich: Der Emslandplan ist kein abgeschlossenes Kapitel, sondern ein fortlaufender Prozess, der ländliche Entwicklung, Kultur und Gemeinschaft miteinander verknüpft.
Ausblick, Begegnung und kulturelle Impulse
Ein besonderer Akzent des Finales war die Vorstellung des Projekts „lebens.wert“ durch Julia Windisch und Leo Marielle Amsbeck. Das Projekt steht exemplarisch für die Weiterarbeit an Themen wie kultureller Bildung, Teilhabe und der Frage, wie ländliche Räume lebenswert gestaltet werden können. Musikalische Zwischenspiele — von Albéniz über Piazzolla bis zu zeitgenössischen Stücken — gaben dem Nachmittag emotionale Tiefe.
Das Finale in Neugnadenfeld war weniger ein Schlussstrich als ein Aufbruch: ein Impuls, die im Jubiläumsjahr angestoßenen Projekte weiterzuführen und die Region aktiv mitzugestalten.
Der Historische Verein Osnabrück lädt zu einer Führung durch den Silbersee Steinbruch und den Besucherstollen am Hüggel ein.
Unter der Leitung von TERRA.vita führt der Ausflug in das sogenannte Mittelgebirgs Watt bei Hasbergen.
Der Hüggel bietet eine ungewöhnliche Perspektive auf einen uralten Küstenboden: Das hier sichtbare Watt ist rund 240 Millionen Jahre alt und im Laufe der Zeit zu festem Gestein geworden. Ein etwa 250 Meter langer Stollen im Grund des Steinbruchs ermöglicht Einblicke zwischen die Gesteinsschichten. Besucherinnen und Besucher können Spuren von Krebsen, Wattwürmern und sogar Fußabdrücke von Vorläufern der Dinosaurier entdecken.
Treffpunkt und nähere Informationen bei Anmeldung Kontakt: Historischer Verein Osnabrück, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück E-Mail: [email protected] Telefon: 0541 3316214 Kosten: 15 Euro, Anmeldeschluss: 25. Juni 2026
Nachdem bereits am Freitagabend der Kommers der Feuerwehren Mehringen und Heesen anlässlich des 100-jährigen Bestehens stattgefunden hatte, versammelten sich am Samstagmittag erneut die Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya am Dörpshus in Mehringen, um bei den Wettbewerben ihr Können unter Beweis zu stellen. Neben 21 Wettbewerbsgruppen waren auch die Kinder- und Jugendfeuerwehren aus der Samtgemeinde angetreten, um beim Wikingerschach und beim Kuppelcontest ihr Bestes zu geben.
Was vor 100 Jahren begann wurde jetzt gebührend gefeiert. Gut gefüllt war das Festzelt am Dörpshus in Mehringen in dem am vergangenen Freitag der Kommersabend der Feuerwehren Mehringen und Heesen anlässlich ihres 100 Geburtstages stattfand. Ortsbrandmeister Bernd Pfeiffer und Ortsbrandmeister Sven Michaelis konnten zahlreiche Gäste aus Feuerwehrkreisen sowie aus der Politik und der Verwaltung begrüßen. In launiger Art ließen die beiden die vergangenen Jahre Revue passieren.
Donnerstag, 25. Juni 2026, 16 Uhr Stadion an der Bremer Brücke
Der Historische Verein Osnabrück lädt zu einem digitalen Stadtteilrundgang rund um das Stadion an der Bremer Brücke ein.
Unter der Leitung von Mona Weber und Tina Schröter verbindet der Rundgang historische Orte im Stadtteil Schinkel mit den Lebenswelten und Biografien junger Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus.
Der Rundgang entstand im Rahmen des Projekts „Dem Vergessen die rote Karte zeigen – Wege des Erinnerns schaffen“. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis 12 des Graf‑Stauffenberg‑Gymnasiums Osnabrück haben gemeinsam mit dem VfL‑Fanprojekt die NS‑Geschichte ausgewählter Orte im Schinkel aufgearbeitet. Unterstützung erhielten sie vom VfL‑Bündnis „Tradition lebt von Erinnerung“.
Ausgehend vom Stadion an der Bremer Brücke beleuchtet der History Trail insbesondere die Situation von Jugendlichen im Nationalsozialismus. Auch der Fußball selbst hat eine NS‑Geschichte: Er war schon damals ein Ort der Begegnung – und der Ausgrenzung. Der Startpunkt am Stadion des VfL Osnabrück knüpft daran an und führt in das Thema ein. Das Projekt möchte Erinnerung lebendig, lokal und persönlich erfahrbar machen.
Treffpunkt und nähere Informationen bei Anmeldung Kontakt: Historischer Verein Osnabrück, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück E-Mail: [email protected] Telefon: 0541 3316214 Anmeldeschluss: 15. Juni 2026
Am Sonntag, 14. Juni backen die „fliedigen Froenslue“ vom Heimatverein Wechold leckeren Kuchen, da leider Bäckermeister Werner Meyer nicht einsatzfähig ist. Deshalb bleibt der Backofen kalt (kein Butterkuchen).
Aber trotzdem gibt es ab 14.30 Uhr die beliebte Kaffeetafel mit selbstgebackenem Plattenkuchen, wie Donauwellen, Kirsch-, Apfel,- Käsekuchen und weiteren Köstlichkeiten.
In der Scheune, bei gutem Wetter auch draußen, sind die Tische gedeckt und das Team freut sich auf die Besucher beim Heimathaus Wechold Nr. 2.
Die Ausstellung „150 Jahre Telefon“ ist ebenfalls noch zu besichtigen.
Die niederdeutsche Autorin, Kolumnistin und Podcasterin von „De Platte Podcast“ Renate Kiekebusch lebt im Landkreis Stade, hat aber ihre Wurzeln in Eitzendorf als Nachfahrin der Familien Knoke und Vespermann. Am 04.07.26 kommt sie auf Einladung des Dörpsvereins nach Eitzendorf zu einer Lesung mit Kaffee und Kuchen. „Mookt nix!“ ist das Motto der Veranstaltung, Kiekebusch erlebt Stress mit der modernen Technik, erkundet warum die Finnen so glücklich und Kreuzfahrten so anstrengend sind. Neben Tipps zum effektiven Hausputz kann man auch erfahren, warum sie grillen hasst und was es auf einer St. Pauli Kiez Tour zu erleben gibt. Geschichten so bunt wie das Leben!
Eintritt 10,-€ inklusive Kaffee und Kuchen
Achtung: Da wir nur über eine begrenzte Anzahl von Plätzen verfügen, bitte anmelden unter kontakt [AT] doerpsverein [PUNKT] de oder Tel.: 0151/46463101
Am 23. Februar 1837 unterschrieb Kolon Franz Wulf seinen Ablösungsvertrag. Damit endete für den Vollerben in der Bauerschaft Lechtingen die Jahrhunderte währende Leibeigenschaft. Anhand der Geschichte des Bauernhofes vom 14. Jahrhundert bis zu seiner Ablösung im 19. Jahrhundert werden die Strukturen und Auswirkungen der Leibeigenschaft in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Ständegesellschaft exemplarisch vorgestellt. Dem kurzweiligen Vortrag auf der Deele des Hofes Wulf/Grothaus folgt ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee, Tee und Kuchen. Abschließend werden auf einem Spaziergang die Dimensionen der zugehörigen Ländereien im Jahre 1785 gemeinsam erkundet.
Treffpunkt: Hof Grothaus, Zum Gruthügel 18, 49134 Wallenhorst-Lechtingen Verzehrkosten: 5 Euro Anmeldeschluss: 1. Juni 2026 Leitung: Thorsten Heese
Anmeldung / Teilnahmegebühren Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Dies kann schriftlich oder telefonisch erfolgen: Kontakt: Historischer Verein Osnabrück, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück E-Mail: [email protected] Telefon: 0541 3316214 Die Teilnahmegebühr kann vor Ort entrichtet werden.
Zwei Media & Interaction Design-Studierende haben eine Touchscreen-Anwendung für die Sonderausstellung „VERLORENE KRIEGER – Germanen zwischen Macht und Mythos“ in einem Kooperationsprojekt mit dem Museum und Park Kalkriese entwickelt. Seit dem 25. April können Gäste des Varusschlacht-Museums in Bramsche im Osnabrücker Land eine einzigartige Präsentation von mehr als 1.200 germanischen Artefakten aus dem 2. bis 5. Jahrhundert nach Christi erleben und sich an interaktiven Stationen neue Perspektiven auf das Leben der Germanen erschließen.