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Gestern — 12. Juni 2026Artikel

Bericht: 28 Mrd. Pfund britischer Steuergelder landeten bei Terroristen und Kriminellen

12. Juni 2026 um 14:00

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Ein vom Telegraph enthüllter geheimer Bericht des britischen Kabinettsamts kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 2015 und 2021 mehr als 28 Milliarden Pfund öffentlicher Gelder letztlich bei Akteuren landeten, die den Interessen Großbritanniens direkt entgegenstehen. Darunter die organisierte Kriminalität, Terroristen, Menschenhändler und feindliche Staaten.

Selbst für britische Verhältnisse sind die vom Telegraph kolportierten Summen, die an verschiedene terroristische bzw. kriminelle Organisationen und an gegnerische Länder flossen, gigantisch. Die Gelder stammen dabei nicht nur aus der Entwicklungshilfe, sondern auch aus Corona-Hilfsprogrammen, Fördergeldern und Sozialleistungen. Laut dem Bericht sollen staatliche Zuschüsse auch an Unternehmen mit Verbindungen zum russischen Staat geflossen sein. Corona-Kredite landeten demnach bei Mitgliedern der Terrororganisation Islamischer Staat. Forschungsförderungen gingen an Unternehmen mit Verbindungen zum chinesischen Militär. Der Inhalt der Dokumente ist so brisant, dass die Vorgängerregierung diese unter Verschluss hielt. Denn eine Veröffentlichung hätte Debatten über die Kontrollmechanismen sämtlicher betroffener Programme losgetreten. Doch wenn solche Milliardensummen in die falschen Hände gelangen, sind das nicht nur Verwaltungsfehler, sondern vielmehr ein strukturelles Versagen.

Besonders interessant hierbei sind auch die Hinweise auf organisierte Kriminalität. Ein erheblicher Teil der veruntreuten Mittel soll bei kriminellen Netzwerken gelandet sein. Dazu gehörten laut dem Bericht auch Menschenhändler, die staatliche Wohn- und Invaliditätsleistungen bezogen. Sicherheitsquellen gehen sogar davon aus, dass manche dieser Netzwerke mit feindlichen Staaten kooperierten. Demnach sollen bestimmte osteuropäische Strukturen gezielt britische Förderprogramme ausgenutzt haben. Ziel sei es unter anderem gewesen, die illegale Migration nach Großbritannien zu fördern. Weitere Details wollten die Quellen aus nachrichtendienstlichen Gründen nicht offenlegen. Tom Keatinge vom renommierten Thinktank RUSI formulierte die Problematik ungewöhnlich offen. Das britische Sozialsystem habe in zahlreichen Fällen als „Geldautomat für Terroristen“ fungiert.

Dass die ganzen Corona-Programme zum Eldorado für Betrüger wurden, überrascht inzwischen kaum noch. Bereits im vergangenen Jahr stellte ein Bericht an das britische Parlament fest, dass allein durch Betrug und Fehler während der Corona-Zeit Schäden von rund 10,9 Milliarden Pfund entstanden seien. Mangelhafte Kontrollen, schlechte Datengrundlagen und eine hektische Vergabepraxis werden als Gründe dafür angegeben.

Doch die aktuelle Enthüllung geht deutlich weiter. Sie legt nahe, dass die Corona-Hilfen nur die Spitze des Eisbergs waren. Die eigentlichen Probleme reichen tief in die Förderstrukturen des Staates hinein. Über Jahre hinweg wurden offenbar Milliarden verteilt, ohne dass ausreichende Sicherheitsprüfungen stattfanden. Gleichzeitig blieb unklar, welche Behörde überhaupt für die nationale Sicherheitsbewertung solcher Programme zuständig war.

Besonders heikel ist die Debatte um die Entwicklungshilfe. Großbritannien gehörte im untersuchten Zeitraum zu den weltweit größten Gebern. Jährlich flossen zwischen elf und fünfzehn Milliarden Pfund in entsprechende Programme. Befürworter argumentieren, diese Gelder dienten der Armutsbekämpfung und Stabilisierung. Kritiker fragen seit Jahren, wie viele Milliarden tatsächlich bei den vorgesehenen Empfängern ankommen. Der nun bekannt gewordene Bericht liefert keine pauschale Antwort. Er zeigt jedoch, dass selbst innerhalb der britischen Politik erhebliche Zweifel an den bestehenden Kontrollmechanismen bestehen.

Angesichts dieser Daten stellt sich jedoch auch die Frage, wie viele Gelder aus anderen westlichen Ländern an Terroristen, an Kriminelle und an Feindstaaten fließen, ohne dass dies überhaupt auffällt. Insbesondere auch deshalb, weil die Gutmenschen in den dafür zuständigen Behörden wohl auch kein großes Interesse an effektiven Kontrollen haben dürften. Man könnte ja sonst seitens der verantwortlichen Politiker auf die Idee kommen, irgendwelche Mittel zu kürzen.

(Auszug von RSS-Feed)
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ORF-Wahl: Das schamlose Schauspiel der Polit-Kaste am Küniglberg

11. Juni 2026 um 07:35

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Während Österreich mit steigenden Gebühren, Kriminalität und Identitätsverlust ringt, verliert die ORF-Elite vor der Generaldirektorenwahl am 11. Juni endgültig jede Hemmung. Was sich derzeit am Küniglberg und in den Hinterzimmern von ÖVP, SPÖ und NEOS abspielt, ist kein transparentes Auswahlverfahren, sondern ein peinliches Machtspiel, das den gesetzlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhöhnt.

Gastkommentar aus Gazette-Oesterreich

Der ORF ist kein neutraler Sender, sondern eine tief politisierte, linkslastige Erziehungsanstalt. Ausgewogenheit sucht man vergeblich – stattdessen dominieren Framing, Auslassungen und wiederholt entlarvte Fake News. Ein aktuelles Beispiel: Ende April 2026 lancierten ORF-„Report“ und Der Standard unter Berufung auf anonyme Quellen die Behauptung, 10 bis 20 FPÖ-Mitarbeiter stünden unter Staatsschutz-Beobachtung.

Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) ließ am 1. Juni mit Staatssekretär Jörg Leichtfried (SPÖ) und DSN-Direktorin Sylvia Mayer fakten-checken: Kein einziger Mitarbeiter wird beobachtet. Die Kampagne platzte – mit erheblichem Imageschaden für die Betroffenen. FPÖ-Chef Herbert Kickl forderte Richtigstellungen. Solche Vorfälle sind kein Ausrutscher, sondern System.

Packelei im Kanzleramt – die „Wahl“ ist Farce

Man darf getrost annehmen, dass der neue Generaldirektor längst im Bundeskanzleramt zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS ausverhandelt wurde. Medien wie Krone und Österreich berichteten von schwarz-roter Absprache: Clemens Pig (APA-Chef) als Favorit für die Generaldirektion, SPÖ-nahe Figuren für Radio- und Programmdirektion.

Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer nominierte unter anderem Pig, Lisa Totzauer, Johannes Larcher und Markus Breitenecker. Die öffentliche Hearing-Show am 8. Juni und die Abstimmung am 11. Juni dienen vor allem einer scheinbaren Legitimation. FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker spricht von „Mafia-Paten“-Manier und „Beutezug“. Und das Gros der Stiftungsräte wirkt bei diesem Spiel wie Marionetten.

Der gesetzliche Auftrag des ORF – umfassende, objektive und ausgewogene Berichterstattung – wird systematisch unterlaufen. Stattdessen inszeniert sich der Sender als woke Umerziehungsanstalt: Pride-Month mit „schwulen Kriegern der Antike“, arabische Einspielungen wie „Allahu Akbar“ im Radio oder einseitige Narrative zu Migration und Klimapolitik. Das verstößt nicht nur gegen den Geist des ORF-Gesetzes, sondern oft genug auch gegen dessen Buchstaben. Gleichzeitig fordert die FPÖ seit Jahren Transparenz bei Luxusverträgen und die Abschaffung der Zwangsabgabe. Im Nationalrat wurde Druck gemacht – leider ohne Erfolg.

Eva Schütz sorgt für Panik – Armin Wolf verliert die Contenance

Besonders aufschlussreich ist die Reaktion auf Eva Schütz, Herausgeberin und Chefredakteurin von exxpress. Sie wurde von Stiftungsratsmitgliedern wie Gregor Schütze und Peter Westenthaler nominiert und erfüllte laut Findungskommission die Kriterien. Das löst bei etablierten ORF-Granden sichtbares Unbehagen aus.

ZiB2-Moderator Armin Wolf postete auf Bluesky: Der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende sei offenbar der Meinung, „die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert)“ sei geeignet. Es mache ihn „ratlos“. Schütz reagierte gelassen: Ein „peinliches Posting“, das Nervosität zeige.

Es folgte eine Anzeige gegen Wolf wegen Verstoßes gegen den ORF-Ethikkodex. FPÖ-Politiker wie Harald Vilimsky und Herbert Kickl kritisierten die Einmischung scharf. Wolf, der seine Fanbase auf alternativen Plattformen bedient, stellt damit selbst seine Unparteilichkeit in der „wichtigsten Nachrichtensendung des Landes“ infrage.

Rundfunkrechtler Hans Peter Lehofer zweifelte öffentlich, ob Schütz wegen ihrer Beteiligung an exxpress die Anforderungen erfüllt. Ein Zweifel, den er bislang weder mit guten Argumenten oder mit einer Rechtsvorschrift untermauern konnte.

Gleichzeitig bleibt der ORF selbst von Vorwürfen der Einseitigkeit und Fehlinformationen umgeben. Die Doppelmoral ist greifbar: Kritik am eigenen Haus wird als „Diffamierung“ gebrandmarkt, während man selbst mit anonymen Quellen und tendenziöser Berichterstattung operiert.

Finanzielle Schieflage und Selbstbedienung

Trotz vollmundigen (jedoch halbherzigen) Sparappellen gibt es Wirbel um 21 Chefs in 12 Tochterfirmen. Die Haushaltsabgabe und mögliche EU-rechtswidrige Beihilfen von 70–90 Mio. Euro sorgen für interne Panik. Im Stiftungsrat wurde sogar über eine Erhöhung der Abgabe gesprochen, falls die Beihilfe wegfällt. Gleichzeitig droht Personalabbau von bis zu 400 Mitarbeitern. Die FPÖ verlangt Offenlegung von Luxusverträgen und ein Ende der „verbotenen Beihilfe“. Der Sender profitiert von Zwangsfinanzierung, während kritische Stimmen an diesem Zustand als „rechtsextrem“ diffamiert werden.

Fazit: Zeit für echten Neustart

Die ORF-Wahl offenbart das Kernproblem: Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der sich als ideologischer Erziehungsapparat versteht, finanziert von allen Bürgern, aber dominiert von einem kleinen Milieu. Namen wie Heinz Lederer, Armin Wolf, Clemens Pig, Andreas Babler oder Christian Stocker stehen für ein System, das Transparenz und Pluralität scheut. Eva Schütz verkörpert für viele die Angst vor echter Veränderung – unabhängiger, kritischer Journalismus, der nicht nur eine linke Richtung bedient.


Es braucht keine kosmetischen Reformen, sondern strukturelle Entpolitisierung, Abschaffung der Zwangsabgabe und echte Wettbewerbsfähigkeit. Die Medienkonsumenten haben das längst erkannt: Sinkendes Vertrauen in den Mainstream und Erfolge kritischer Medien sind die logische Quittung. Am 11. Juni entscheidet sich nicht nur die Zukunft des ORF, sondern auch, ob Österreich weiter Steuergeld für linke Meinungsindustrie ausgibt – oder endlich aufwacht.
Jedoch sollte man sich dazu lieber keine falschen Hoffnungen machen.

(Auszug von RSS-Feed)

KI-Verdacht bei ORF-Bewerbung: Dr. Stefan Weber erklärt Indizien um Dr. Clemens Pig

09. Juni 2026 um 13:30

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Im Rennen um die ORF-Generaldirektorenschaft sorgt eine detaillierte Textanalyse für erheblichen Wirbel. Medienwissenschaftler Dr. Stefan Weber erhebt im Report24-Interview schwere Vorwürfe gegen APA-Chef Dr. Clemens Pig. Dessen Bewerbungskonzept weise massive stilistische Anomalien auf, die auf den Einsatz künstlicher Intelligenz hindeuten. Besonders brisant: Ein Online-Bericht der „Kronen Zeitung“ über die Enthüllungen verschwand nach nur zwanzig Minuten spurlos.

Das von Clemens Pig eingereichte Bewerbungskonzept für den wichtigsten Posten am Küniglberg (Brutto-Jahresgehalt 427.500 Euro) umfasst 129 Seiten. Bei der genauen linguistischen Überprüfung stieß Plagiatsexperte Dr. Stefan Weber jedoch auf fundamentale Auffälligkeiten. Der Text liest sich laut dem Gutachter in weiten Teilen stark KI-generiert, was im Vergleich mit älteren Schriften des Autors einen unnatürlichen, abrupten Stilwechsel offenbart. Weber ist auch aus juristischen Gründen wichtig, klarzustellen, dass man bei KI-Texten keinen vollständigen Beweis führen könne. Weshalb der Verdacht nicht von der Hand zu weisen ist, schildert er umfassend und gut nachvollziehbar in diesem Video-Interview.

Linguistische Indizien der KI-Textierung

Als zentrales Indiz nennt Weber eine massive Häufung von starren Kontrastmustern und sogenannten Antithesen, wie sie für moderne Sprachmodelle absolut typisch sind. Der Text grenze fortlaufend ab, was der ORF angeblich nicht sei, um direkt im nächsten Satz zu definieren, was er darstelle. Zudem fehle dem Dokument jegliche österreichische Sprachfärbung. Selbst gängige Austriazismen, die jeder Österreicher verwendet, wurden komplett durch generische Phrasen ersetzt.

Hinzu kommen klassische Logik- und Grammatikfehler, die für menschliche Medienprofis untypisch sind, von künstlicher Intelligenz aber regelmäßig erzeugt werden. So werden Begriffe in Meta-Sätzen nicht korrekt in Anführungszeichen gesetzt oder es entstehen hölzerne Formulierungen wie „Archiv ist keine Nostalgie“. Brisant ist dies vor allem, weil Pig öffentlich und sogar in diesem Konzept selbst eine strikte Kennzeichnungspflicht für KI-Texte fordert – sich aber möglicherweise selbst nicht daran hält.

Der Lösch-Krimi und das System der Gefälligkeit

Die Aufarbeitung der Causa im Inland wirft zudem ein bezeichnendes Licht auf die heimische Medienlandschaft. Die „Kronen Zeitung“ hatte die Vorwürfe zunächst als große Schlagzeile online gestellt, den Artikel nach nur 20 Minuten und intensiver Kommentierung durch die Leserschaft jedoch ohne Erklärung komplett gelöscht. Weber vermutet dahinter eine gezielte politische Intervention, da sich abseits der Alternativmedien und der deutschen „Jungen Freiheit“ bislang kein einziges Mainstream-Medium an den Fall herantraut.

Der Experte äußert die persönliche Meinung, dass Pig wohl als klassischer Systemkandidat anzusehen ist, der für die Politik gut steuerbar und anpassungsfähig ist. Ähnlich wie bei vergleichbaren Plagiatsfällen im deutschsprachigen Raum spielten fachliche Kriterien oder eine echte menschliche Vision für den Rundfunk eine untergeordnete Rolle. Solange ein Kandidat das gewünschte politische Narrativ bediene, würden selbst schwerwiegende Glaubwürdigkeitsprobleme von den etablierten Kräften ignoriert oder in Abrede gestellt.

(Auszug von RSS-Feed)

Aus für Trans-Eingriffe: US-Top-Klinik zahlt Millionenstrafe

08. Juni 2026 um 22:04

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+ Containerfrachtraten explodieren – Hormus-Blockade trifft globale Lieferketten + „Save Europe Act“: Petition für Remigration durchbricht in nur einer Woche die Viertelmillion! + Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung + Grüne wollen Alkoholkonsum der Deutschen eindämmen + 

Nach 35 Mrd. Verlust und gigantischen Markeinbußen: Ford verabschiedet sich von E-Mobilität

Der US-Autoriese Ford hat nun auch seinen Rückzug aus der vermeintlichen Zukunftstechnologie der Elektromobilität vollzogen hat – nachdem dieser Irrweg ihm Verluste von mindestens 35 Milliarden Dollar eingetragen hat. Offiziell arbeitet man zwar weiter an E-Autos, Doug Field, der fünf Jahre lang an der Entwicklung erschwinglicher Modelle gearbeitet hatte, verließ den Konzern aber kürzlich.

Im vergangenen Jahr nahm Ford sogar eine Abschreibung von 19,5 Milliarden Dollar vor, um wieder auf profitable Benzinmodelle umzusteigen. Fast 13 Millionen Fahrzeige mussten 2025 wegen Qualitätsmängeln zurückgerufen werden. Zudem sah man sich in den letzten Jahren gezwungen, mehrere E-Modell-Pläne zu streichen, darunter einen elektrischen SUV mit drei Sitzreihen.

Lee Zeldin, der Chef der Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA), erklärte: „Die Amerikaner haben sich klar geäußert: Sie wollen keine Elektrofahrzeuge aufgezwungen bekommen. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, die EPA-Vorschriften wieder realistischer zu gestalten, die Wahlfreiheit der Verbraucher wiederherzustellen, gut bezahlte Arbeitsplätze in Amerika zu schützen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken, während die Behörde die Tier-4-Standards überarbeitet“. Weiterlesen auf journalistenwatch.com

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Containerfrachtraten explodieren – Hormus-Blockade trifft globale Lieferketten

Die Blockade der Straße von Hormus hat die Containerfrachtraten nachhaltig in die Höhe getrieben. Laut Daten der Plattform Xeneta kostet ein 40-Fuß-Container von Asien nach Nordeuropa aktuell 3.649 Dollar – ein Plus von 27 Prozent innerhalb einer Woche. Die Route an die US-Westküste verteuerte sich um 20 Prozent auf 3.933 Dollar.

Ursächlich sind demnach nicht nur die Sperre der Straße von Hormus selbst, sondern auch resultierende Überlastungen in südostasiatischen Häfen wie Singapur und Port Klang. Die Umleitung von Frachtströmen verteilt das Problem auf alternative Routen.

Nach Einschätzung des Berichts dürften die Kostensteigerungen selbst bei einer raschen Wiederöffnung der Meerenge nicht vollständig zurückgehen. Höhere Treibstoffpreise, verlängerte Fahrtzeiten und gestiegene Versicherungsprämien belasten Reedereien dauerhaft – Kosten, die über höhere Preise weitergegeben werden. Via militaernews

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Aus für Trans-Eingriffe: US-Top-Klinik zahlt Millionenstrafe

Die Transgender-Industrie in den Vereinigten Staaten gerät immer weiter unter Druck. Mittlerweile werden vom Justizministerium Millionenstrafen gegen Kliniken verhängt. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor irreparablen Schäden ist oberste Priorität der Trump-Administration – auch wenn dies den Linken nicht gefällt.

Das US-Justizministerium hat unter der neuen Trump-Administration einen weiteren juristischen Meilenstein gegen umstrittene Geschlechtsangleichungen bei Minderjährigen erreicht. Nach einer weitreichenden Einigung stellt die renommierte Cleveland Clinic die Vergabe von Pubertätsblockern und gegengeschlechtlichen Hormonen an Kinder und Jugendliche für Jahrzehnte komplett ein. Neben einer Geldstrafe wegen Abrechnungsbetrugs muss das Krankenhaus zudem zwei Millionen US-Dollar für die medizinische Versorgung sogenannter „Detransitionierer“ bereitstellen. Weiterlesen auf report24.news

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„Save Europe Act“: Petition für Remigration durchbricht in nur einer Woche die Viertelmillion!

Die von europäischen Patrioten gestartete Online-Petition für die Rückführung von illegalen Migranten in ihre Herkunftsländer („Save Europe Act“) hat nur eine Woche nach dem Remigrationsgipfel von Porto („RESUM 26“) die erste Schallmauer von mehr als einer Viertelmillion Unterschriften durchbrochen!

Stand Sonntag (7. Juni) haben sich europaweit bereits mehr als 260.000 Menschen dem Aufruf der rechtskonservativen Aktivisten Martin Sellner (Österreich) und Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) angeschlossen. Schon in den ersten drei Tagen waren mehr als 100.000 Unterschriften zusammengekommen.

Als Ziel werden eine Million Unterschriften angepeilt, die dann bei der EU-Kommission eingereicht werden sollen, um Brüssel zu zwingen, sich mit dem Thema Remigration zu befassen. Gut ein Viertel des Weges ist bereits in nur einer Woche geschafft!

Zu den prominenten Unterstützern zählen neben vielen anderen Orbán Viktor (Ungarn), Björn Höcke (AfD Thüringen/Deutschland) und Rupert Lowe (Restore Britain/England).

Die meisten Unterschriften unter diese von einer paneuropäischen Bürgerinitiative auf den Weg gebrachten Petition kommen – wenig verwunderlich – aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Quelle

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Impfschäden und strafrechtliche Verantwortung

Die Corona-Impfkampagne könnte strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – für Ärzte, Behörden und politische Entscheidungsträger. Im Zentrum stehen Fragen nach Aufklärungspflichten und möglicher Körperverletzung im Amt.

Katrin Gierhake ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg schlussfolgert:

“Allerdings ist durch die Qualifikation von 197.033.944 Impfungen als potenzielle Körperverletzungen im Amt und den durch die zivilrechtlichen Verfahren inzwischen auch in der Justiz aktenkundigen gängigen Aufklärungsmängeln die Chance gegeben, dass auch der eine oder andere Staatsanwalt Wind von der Sache bekommt.

Bleibt er dann trotz amtlicher Wahrnehmung untätig, könnte ihn selbst ein empfindlicher strafrechtlicher Vorwurf treffen: die Strafvereitelung im Amt, begangen durch das Unterlassen der gebotenen Ermittlungen, die immerhin mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bewehrt ist.” Via cicero.de

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Grüne wollen Alkoholkonsum der Deutschen eindämmen

Die Grünen im Bundestag wollen mit einer Vielzahl von Maßnahmen, gegen den hohen Alkoholkonsum in Deutschland vorgehen. Die Fraktion hat einen entsprechenden Antrag beschlossen, wie der „Tagesspiegel“ berichtet.
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Linda Heitmann, Sprecherin für Drogen- und Suchtpolitik der Grünen-Bundestagsfraktion, sagte der Zeitung: „Deutschland ist in Bezug auf Alkohol noch immer ein Hochkonsumland und belegt in internationalen sowie europäischen Rankings hier regelmäßig traurige Spitzenpositionen – das hat erhebliche gesundheitliche Folgen und verursacht Jahr für Jahr enorme volkswirtschaftliche Kosten.“

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Abrechnung in exxpress-Umfrage: 97 Prozent sehen Integrations-Desaster!

Die Geduld vieler Österreicher scheint am Ende zu sein: Eine aktuelle Online-Umfrage des exxpress mit 1753 Teilnehmern liefert ein vernichtendes Urteil über die Integrationspolitik. Auf die Frage „Ist die Integration in Österreich gescheitert?“ antworteten satte 97 Prozent mit „Ja“. Nur zwei Prozent sehen die Lage teilweise positiv, lediglich ein Prozent glaubt, dass Integration gelungen ist.

Die Umfrage trifft mitten in eine ohnehin aufgeheizte Debatte. Zuletzt sorgten Berichte über massive Probleme an Wiener Schulen, Parallelgesellschaften und neue Verschärfungen in Niederösterreich für Schlagzeilen.
Integrationskodex in NÖ als Mittel

Besonders für Aufsehen sorgte der neue Integrationskodex in Niederösterreich. FPÖ-Landesrat Martin Antauer stellte klar:

„Wer in Niederösterreich leben will, muss ein Teil Niederösterreichs werden.“

Integration sei keine freiwillige Option mehr, sondern eine Verpflichtung. Wer Sprache, Arbeit und die österreichischen Werte ablehne, müsse mit Konsequenzen rechnen – bis hin zum Verlust von Sozialleistungen oder einer Bleibeperspektive. Weiterlesen auf exxpress.at

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Wolf-Posting: Jetzt Anzeige wegen Verstoß gegen ORF-Ethikkodex

Mit einer heftigen Verbalattacke sorgte ORF-Moderator Armin Wolf am Wochenende für Schlagzeilen. Eigentlich ist der „ZiB2“-Moderator laut Eigenangaben seit einigen Tagen im Urlaub, ein derbes Posting zur ORF-Kandidatin Eva Schütz gab es aber dennoch.

© APA/KEYSTONE/URS FLUEELER

„Der stv. Vorsitzende des Stiftungsrats ist offenbar der Meinung, dass die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert) als ORF-Generaldirektorin geeignet ist“, schrieb er über die „Exxpress“-Herausgeberin, die sich für den ORF-Chefposten beworben hat.

Hintergrund des Ganzen: Schütz wurde vom Vize-Stiftungsratschef Gregor Schütze für das Hearing am Donnerstag nominiert.

Westenthaler-Anzeige bei Thurnher

Das bringt der von der FPÖ entsandte Stiftungsrat Peter Westenthaler in einer Anzeige an die ORF-Generaldirektorin – sie ist noch bis Ende 2026 im Amt – jetzt auch vor. „Der stellvertretende Chefredakteur und Zib2-Moderator Armin Wolf hat mit seinem Posting auf Bluesky (siehe Anhang 1) gegen die in Kapitel 3.2 des ORF-Ethikkodex normierten Regeln verstoßen, welche das Verhalten von ORF-Mitarbeitern auf Social Media auflisten. Via oe24.at

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Bürgerinitiative zum Stopp der mRNA-Technologie geht an den Start

Dass mRNA-Technologie erhebliche Schattenseiten hat, lässt sich anhand des Anstiegs der Sterbe-, Schwangerschaftsabbruchs-, Krebs- und Schlaganfall-Zahlen kaum mehr negieren.

Ab sofort sind die Bürger Österreichs daher aufgefordert, sich für den Stopp der mRNA-Technologie zu engagieren. Ab sofort kann die neue Bürgerinitiative auf der Parlaments-Webseite gezeichnet werden.

Übergabe der Initiative mit 2.544 Unterschriften an den Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz

Die Technologie ist bestenfalls als wissenschaftlich nicht hinreichend erforscht zu bezeichnen und darf folglich nicht länger zum Einsatz kommen. Trotzdem werden viele Impfstoffe auf mRNA-Technologie umgestellt. Am 17. April wurde die neue Bürgerinitiative bei der Veranstaltung „Auf der Suche nach der Wahrheit“ in Salzburg, bei der die Themen WHO, Pandemiepolitik und die internationalen Gesundheitsvorschriften kritisch adressiert wurden, von Dr. Silvia Behrendt erstmals mit der Ko-Initiatorin Elisabeth Albrecht vom Verein für Zivilschutz „Die Eiche“ vorgestellt. Via tkp.at

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Causa „Lügenfritz“ wird zum Bumerang

Eine Rechtanwältin hat in der Causa „Lügenfritz“ die Staatsanwaltschaft Heilbronn wegen Verfolgung Unschuldiger und Rechtsbeugung angezeigt.

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