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Heute — 07. Juni 2026Nordische Post

Großbrand in Mehedorf: Werkstatt vollständig zerstört, keine Verletzten

07. Juni 2026 um 10:20

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Mehedorf (ots) – In der Nacht zum Sonntag zerstörte ein Großbrand in Mehedorf eine Werkstatt vollständig; rund 280 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer.

Die Rettungskräfte wurden um 02:34 Uhr alarmiert. Aus zunächst gemeldetem „Feuer 3/groß“ wurde wegen rascher Brandausbreitung schnell das Einsatzstichwort „Feuer 4“ erhöht.

Etwa 280 Kräfte der Feuerwehr sowie Helfer von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Alarmiert wurden fast alle Feuerwehren des Stadtgebiets Bremervörde (Mehedorf, Bremervörde, Bevern, Hesedorf, Hönau-Lindorf, Nieder Ochtenhausen, Ostendorf, Iselersheim und Spreckens) sowie Einheiten aus Alfstedt, Ebersdorf, Oerel und Nindorf. Unterstützt wurde der Einsatz durch den Gerätewagen Atemschutz der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) und die Feuerwehr Stade mit einer Drehleiter und einem weiteren Fahrzeug.

Geleitet wurde der Großeinsatz von Stadtbrandmeister Nils Schwarz, unterstützt von seinen Stellvertretern Martin Borchers und Holger Burfeindt sowie Kreisbrandmeister Peter Dettmer und Abschnittsleiter Jörg Suske. Mehrere Einsatzabschnitte wurden gebildet; die Drehleitern ermöglichten Löschangriffe von oben, zahlreiche Trupps gingen unter schwerem Atemschutz mit Strahlrohren gegen die Flammen vor. Ein Mobilbagger war ebenfalls eingesetzt.

Die Löschwasserversorgung musste über weite Strecken sichergestellt werden, dazu richteten die Einsatzkräfte einen Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein. Wegen starker Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte war die DRK-Bereitschaft Bremervörde vor Ort; außerdem wurde ein SEG-Rettungswagen eingesetzt und Vertreter des Energieversorgers sowie der Unteren Wasserbehörde waren an der Einsatzstelle. Es gab keine Verletzten.

Bildunterschrift: Das Löschwasser musste über längere Wegstrecke an die Einsatzstelle herangeführt werden

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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Brand in Einfamilienhaus in Schirumer Weg: ein Todesopfer

07. Juni 2026 um 02:40

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Aurich-Popens (ots) – Bei einem Wohngebäudebrand im Schirumer Weg ist am Freitagvormittag ein Mensch ums Leben gekommen.

Das Feuer war um 09:43 Uhr gemeldet worden; bereits bei Eintreffen schlugen Flammen aus dem gesamten Einfamilienhaus. Ein Bewohner wurde von Passanten vom Balkon gerettet und dem Rettungsdienst übergeben, während mindestens eine weitere Person zunächst vermisst blieb. Atemschutztrupps begannen sofort mit Menschenrettung und Brandbekämpfung, wurden aber durch den sich in nahezu alle Räume ausbreitenden Vollbrand stark behindert.

Um die vorherrschenden Temperaturen abzusenken und Rettungsmaßnahmen zu ermöglichen, führten die Einsatzkräfte gezielte Fensterimpulse von außen durch. Eine Drehleiter wurde vor dem Gebäude in Stellung gebracht, und nach Aufbau einer Wasserversorgung über mehrere Hydranten lief der Löschangriff sowohl innen als auch außen. Das Feuer griff zudem auf Teile der Dachkonstruktion über.

Erst nachdem das Brandgeschehen weitgehend unter Kontrolle war und Lüftungsmaßnahmen die Sichtverhältnisse verbessert hatten, fanden die Atemschutzgeräteträger die gesuchte Person nur noch leblos. Rettungsdienst, Seelsorger und das Kriseninterventionsteam der Feuerwehr übernahmen die Betreuung von Angehörigen, Nachbarn und Einsatzkräften. Nachlöscharbeiten dauerten noch etwa eineinhalb Stunden, dabei mussten Teile der Dachhaut vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester zu gelangen.

Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Aurich, Sandhorst, Wallinghausen, Holtrop und Weene waren über gut vier Stunden im Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz Aurich sicherte sanitätsdienstlich ab, der Verpflegungszug der Feuerwehr Middels versorgte die entkräfteten Einsatzkräfte mit Kaltgetränken und Snacks. Die beaufschlagte Schutzausrüstung wurde an einer Sammelstelle abgelegt und zur Reinigung abtransportiert. Der Energieversorger trennte das Gebäude von Strom- und Gasanschluss, bevor der städtische Betriebshof die polizeilich gesicherte Einsatzstelle übernahm.

Bildunterschrift: Teile des Daches mussten vom Drehleiterkorb aus geöffnet werden, um an versteckte Glutnester gelangen zu können. Foto: Diana Stöhr-Aeilts (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Rauchalarm in Aurich: Bewohner vergisst Essen auf dem Herd

06. Juni 2026 um 22:55

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Aurich (ots) – In der Leibnizstraße haben Feuerwehrleute am Freitagabend einen Bewohner überrascht, der Essen auf dem Herd vergessen hatte; Rauchentwicklung und ein ausgelöster Rauchmelder hatten Nachbarn alarmiert.

Der Mann hatte sich mit aufgesetzten Kopfhörern in ein Nebenzimmer zurückgezogen und die eingeschaltete Herdplatte übersehen. Nachbarn hörten den Rauchwarnmelder durch das gekippte Küchenfenster und riefen den Notruf.

Kurz darauf rückten die Feuerwehren Walle und Aurich sowie Rettungsdienst, Deutsches Rotes Kreuz und Polizei an. Auf Klingeln und Klopfen reagierte zunächst niemand, daraufhin gelangten die Einsatzkräfte in die leicht verqualmten Räume und fanden den Topf auf dem Herd sowie den Bewohner vor.

Der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben, nach kurzer Untersuchung aber nicht ins Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde mit einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht und die Einsatzstelle an den vor Ort verbleibenden Mieter übergeben.

Bildunterschrift: Einsatzkräfte rückten in die Leibnizstraße aus. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Gestern — 06. Juni 2026Nordische Post

Brand eines Doppelhauses in Brake führt zu Evakuierungen und leichten Verletzungen der Bewohner

06. Juni 2026 um 15:35

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Brand eines Doppelhauses in Brake

Delmenhorst (ots) – Am 06.06.2026, um 12:43 Uhr, wurde der Polizei eine Rauchentwicklung in der Feldstraße in Brake gemeldet.

Eine Streifenwagenbesatzung des PK Brake stellte vor Ort ein brennendes Doppelhaus fest. Der Brand hatte bereits ein erhebliches Ausmaß erreicht, weshalb die sofortige Evakuierung der beiden Wohneinheiten sowie der angrenzenden Nachbarhäuser durchgeführt wurde. Die Bewohner der betroffenen Doppelhaushälfte erlitten leichte Verletzungen und wurden an den Rettungsdienst übergeben, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Die anderen Bewohner konnten in der Nachbarschaft unterkommen.

Der Brand breitete sich von einer Haushälfte auf das gesamte Gebäude aus, sodass dieses vollständig zerstört wurde. Die Löscharbeiten waren aufgrund der nahstehenden Nachbarhäuser sehr anspruchsvoll. Nur durch den Einsatz einer Drehleiter konnte die Feuerwehr gezielte Löschmaßnahmen ergreifen und ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern. Wegen Glutnestern in den Wänden war ein kontrollierter Abriss des gesamten Hauses erforderlich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 600.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehren Brake-Hafenstraße, Hammelwarden und Golzwarden waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Für die Löschmaßnahmen mussten die Feldstraße sowie Teile der Kirchenstraße und Lange Straße gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort gesichert. Der Löscheinsatz dauert zurzeit noch an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Großeinsatz bei Spedition in Lehrte wegen Rauch und auslaufender Flüssigkeit

06. Juni 2026 um 12:25

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Lehrte (ots) – Am Samstagmorgen löste aus einer Wechselbrücke einer Spedition an der Europastraße ein Zwischenfall mit weißem Rauch und einer austretenden, stechend riechenden Flüssigkeit einen größeren ABC-Einsatz aus; verletzt wurde dabei niemand.

Die Ortsfeuerwehr Lehrte und der Gerätewagen-Messtechnik aus Höver waren um 3:56 Uhr alarmiert worden, nachdem ein Mitarbeiter die Rauchentwicklung und die Flüssigkeit bemerkt hatte. An der Wechselbrücke fehlte eine Gefahrgutkennzeichnung. Erste Kräfte bestätigten das Lagebild, die austretende Flüssigkeit begann auf dem Boden zu blasen, woraufhin die Einsatzleitung die Alarmstufe auf ABC 1 anhob, die Halle räumen ließ und das Areal absperrte.

Anhand der Ladepapiere wurden zwar chemische Stoffe benannt, doch passte keiner zu dem vorgefundenen Bild. Ein Trupp in Chemikalienschutzanzügen streute die Flüssigkeit mit Chemikalienbinder ab. Eine Drohne zeigte eine Wärmeentwicklung in der Wechselbrücke, daraufhin wurde die Brücke mit Hilfe eines Fahrzeugs vom Gebäude entfernt und die Alarmstufe auf ABC 2 erhöht; der komplette Gefahrgutzug der Region Hannover Ost wurde nachgefordert.

Beim Öffnen der Brücke nahm die Rauchentwicklung zu und es zeigte sich kurzzeitig Flammenschein. Mit Pulver und Schaum wurde intensiv gelöscht, die eingesetzten Trupps arbeiteten ebenfalls in Chemikalienschutzanzügen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Mit Unterstützung eines Teleskopladers der Berufsfeuerwehr Hannover sowie der SEG Lehrte/Burgdorf wurde die Wechselbrücke schrittweise entladen, was den Löscherfolg brachte.

Nachdem die Wechselbrücke vollständig entladen war, konnte „Feuer aus“ gemeldet und die Warnmeldung für die Bevölkerung aufgehoben werden. Gegen 11 Uhr stellten Einsatzkräfte fest, dass von Brandgut und Wechselbrücke keine akute Gefahr mehr ausging, und übergaben die Einsatzstelle an die Verantwortlichen der Spedition. Welche Chemikalien die Reaktion und das Feuer ausgelöst haben, blieb ungeklärt; Angaben zur Schadenshöhe gibt es nicht.

Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, der SEG des Roten Kreuzes und der Polizei im Einsatz.

Bildunterschrift: Blick auf die Einsatzstelle mit der qualmenden Wechselbrücke

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

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Gebäude auf Golfplatz in Bad Salzdetfurth brennt nieder – keine Verletzten

06. Juni 2026 um 08:45

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Hildesheim (ots) – Am 06.06.2026 geriet auf dem Gelände des Bad Salzdetfurther Golfplatzes ein Gebäude in Brand; das Haus brannte vollständig nieder, verletzt wurde niemand.

Eine Mitarbeiterin des Golfplatzes stellte das Feuer gegen 06:20 Uhr fest. Daraufhin wurde der gesamte Platz evakuiert und die Feuerwehr alarmiert.

Das betroffene Gebäude brannte gänzlich nieder. Der Sachschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Hildesheim waren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort, außerdem ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth. Bei den Löscharbeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt; die Brandursache wird nun ermittelt.

Bildunterschrift: Gebäudebrand

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Ältere BeiträgeNordische Post

Unfall auf A2 bei Hämelerwald: Drei Sattelzüge kollidieren

05. Juni 2026 um 20:06

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Lehrte (ots) – Auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald stießen am Abend drei Sattelzüge in einem Baustellenbereich zusammen; zwei Fahrer wurden leicht bzw. mittelschwer verletzt, niemand war eingeklemmt.

Am Abend gegen 19:07 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten zu dem Unfall in Fahrtrichtung Berlin alarmiert. Die Einsatzstelle lag kurz vor der Anschlussstelle Hämelerwald innerhalb eines Baustellenbereiches.

Gemeldet worden war zunächst ein Zusammenstoß von drei Lastkraftwagen mit möglicher Einklemmung mehrerer Personen. Die Anfahrt gestaltete sich schwierig, weil durch die Baustellenführung keine Rettungsgasse möglich war. Einsatzkräfte nutzten alternative Zufahrtswege; die Feuerwehr Ahlten demontierte vorübergehend Teile der Baustellenabsicherung, um einem Rettungswagen die Durchfahrt zu ermöglichen.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Sattelzüge auf dem rechten Fahrstreifen miteinander kollidiert waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Die Fahrerin des vordersten Lkw blieb unverletzt, der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen, der Fahrer des zuletzt aufgefahrenen Sattelzugs wurde mittelschwer verletzt. Die Feuerwehr half beim patientengerechten Rettung des verletzten Fahrers aus dem Führerhaus; nach Übergabe an den Rettungsdienst brachte man ihn bodengebunden in ein Krankenhaus. An den drei Lastkraftwagen entstand Sachschaden. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Lehrte, Hämelerwald und Ahlten mit insgesamt 32 Einsatzkräften sowie der Stadtbrandmeister, der stellvertretende Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, ein Notarzt, der Rettungshubschrauber „Christoph 4“ und die Polizei.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

05. Juni 2026 um 16:06

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Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

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