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Gestern — 25. Juli 2026

Brand auf Firmengelände in Friesoythe – Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert

25. Juli 2026 um 06:51

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Am Freitagabend (25. Juli 2026) geriet auf einem Betriebsgelände in Friesoythe ein Brand; die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Firmengebäude.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren gegen 22:32 Uhr in das Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Auf dem Betriebsgelände brannte eine etwa 50 x 50 Meter große Fläche.

Während der Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise voll gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich per Rundfunkdurchsage informiert.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Brände in Goslar: Ein Bewohner nach Feuer ins Krankenhaus

25. Juli 2026 um 02:36

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Goslar (ots) – Beim Abflammen von Unkraut setzte ein Eigentümer in der Bornhardtstraße seine Hausfassade in Brand; bei einem weiteren Feuer am 23.07.2026 im Jürgenweg zog sich ein Bewohner Rauchgasvergiftung zu.

Beim Abflammen von Unkraut geriet die Hausfassade in Brand. Ein Holzpfeiler wurde angekokelt, im Innenraum trat Rauchentwicklung auf. Es wurde niemand verletzt.

Am 23.07.2026, gegen 23:40 Uhr, brannte im Jürgenweg Sperrmüll, das Feuer griff auf die Außenfassade eines Mehrfamilienhauses über. Beim Löschen zog sich ein Bewohner eine Rauchgasintoxikation zu und wurde ins Krankenhaus verbracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

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Brand in Kellerwohnung in Bühle: Eine Person leicht verletzt

24. Juli 2026 um 18:11

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Northeim (ots) – Am Donnerstagnachmittag brach in der Kellerwohnung eines Mehrfamilienhauses im Northeimer Ortsteil Bühle ein Brand aus; die Feuerwehr löschte ihn, eine Person wurde leicht verletzt.

Die Einsatzkräfte konnten ein Übergreifen der Flammen auf die darüberliegenden Wohnungen verhindern. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit nicht bewohnbar, ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner wurde in Notunterkünften untergebracht.

Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 100.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

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Akku ging hoch: Staubsaugerroboter explodiert – junger Mann schwer verletzt

24. Juli 2026 um 09:00

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Ein 27-jähriger Australier war gerade mit dem Kochen beschäftigt, als sein Staubsaugerroboter auf ihn zurollte – und plötzlich direkt neben ihm explodierte. Der junge Mann erlitt schwerste Verbrennungen.

Der Unfall ereignete sich am 2. Juli in Perth, Australien: Lachie Perrem (27) stand in seiner Küche und kochte, während sein Staubsaugerroboter den Boden reinigte. Das Gerät näherte sich ihm und explodierte plötzlich direkt neben ihm. Die Küche stand in Flammen, der Brand breitete sich rasch aufs Wohnzimmer aus.

Rettungskräfte brachten Lachie ins Krankenhaus, wo er sediert werden musste. Einige Tage lag er im Koma; er musste mehrere Operationen und Transplantationen über sich ergehen lassen; zwischenzeitlich fehlte ihm die Stimme und er konnte kaum kommunizieren. 75 Prozent seines Körpers sind laut seiner Mutter, Fiona Perrem, von Verbrennungen betroffen.

Sie hat ein GoFundMe eingerichtet, um ihren Sohn zu unterstützen: „Ihm steht ein unglaublich langer Weg bevor, mit mehreren Operationen, umfangreicher medizinischer Behandlung, Rehabilitation und monatelanger Genesung.“ Perrem sammelt Spenden für seine Behandlungen, aber auch, um seine laufenden Kosten zu decken. Lachie, seine Verlobte und ihre Mitbewohner haben durch den Brand ihr Zuhause verloren. Mehr als 45.000 australische Dollar sind bereits eingegangen.

Wie kam es zu der Explosion? Lachies Mutter beschrieb den Unfall wie folgt: „[Lachie] hatte einen Staubsaugerroboter, und ohne dass er es wusste, war der Akku undicht. Als er anfing zu kochen, entzündete sich etwas und löste eine Explosion aus. Er stand mittendrin.“ Das Gerät wurde zur weiteren Untersuchung an das staatliche Bau- und Energieamt geschickt.

Die Daily Mail ließ dazu die Feuerwehr- und Katastrophenschutzbehörde von Westaustralien zu Wort kommen, die auf Gefahren von Lithium-Ionen-Batterien, die auch häufig in Saugrobotern verwendet werden, hinweist: „Wenn Lithium-Ionen-Akkus versagen, kann es zu einem thermischen Durchgehen kommen, das sich durch heftiges Bersten einer oder mehrerer Akkuzellen, zischende Geräusche sowie die Freisetzung giftiger, brennbarer und explosiver Gase und einen intensiven, sich selbst erhaltenden Brand äußern kann.“

Ein thermisches Durchgehen bei Lithium-Ionen-Akkus könne sehr rasch eintreten und äußerst gefährlich sein: Es könne dazu führen, dass giftiger Rauch entsteht, Flammen auflodern und Teile des Akkus explodieren.

In den letzten Jahren las man im Zuge der Elektrifizierung immer wieder von verheerenden E-Auto-Bränden. Auch Akkus von E-Scootern oder E-Bikes haben durch Explosionen und Feuer bereits schwerste Schäden angerichtet. Angesichts dieser Gefahren sollte man seine Geräte besser gut im Auge behalten: Mittlerweile sind wir überall von diesen Akkus umgeben.


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PKW in Emstek während der Fahrt in Brand geraten

24. Juli 2026 um 07:26

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Cloppenburg/Vechta (ots) – In Emstek geriet am Donnerstag ein Auto während der Fahrt in Brand; außerdem meldet die Polizei mehrere Verkehrskontrollen und Unfälle im Landkreis Cloppenburg/Vechta.

In Emstek brach der Brand am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr in der Desumer Straße aus. Der Wagen eines 48‑Jährigen aus Emstek fing während der Fahrt Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt vermutet. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

In Cloppenburg stoppten Beamte am selben Tag gegen 09:35 Uhr einen 30‑jährigen Pkw‑Fahrer aus Cloppenburg in der Fritz‑Reuter‑Straße und untersagten ihm die Weiterfahrt, da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Später, gegen 13:55 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Museumstraße einen 24‑Jährigen aus Oldenburg. Sein Pkw war nicht versichert und nicht zugelassen, am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum; es folgten eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann laufen entsprechende Verfahren.

In Lindern kam es am 23. Juli gegen 12:50 Uhr an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 22‑jähriger Fahrer aus Vrees wollte nach links auf die Welter Straße abbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 63‑jährigen Frau aus Lindern. Die 63‑Jährige wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt nach Schätzung 8.000 Euro.

In Löningen stieß am selben Tag ein 61‑jähriger Autofahrer beim Abbiegen im Einmündungsbereich Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße mit einer 35‑jährigen Fahrradfahrerin aus Halle zusammen. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf Brockzeteler Straße: Fahrer von Feuerwehr befreit

23. Juli 2026 um 23:51

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Aurich-Brockzetel (ots) – Bei einem Zusammenstoß am Donnerstagnachmittag auf der Brockzeteler Straße wurde ein Autofahrer von einem Ast im Wagen eingeschlossen; die Feuerwehr befreite ihn, drei Verletzte kamen in Krankenhäuser.

Ein Transporter war mit dem Pkw an der Einmündung zum Königsmoorweg zusammengestoßen; beide Fahrzeuge landeten am Seitenrand der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte sein Fahrzeug selbst verlassen, das Auto mit drei Insassen blieb tiefer in der Vegetation stehen.

Ein großer Ast bohrte sich durch Seiten- und Frontscheibe und endete nur wenige Zentimeter vom Lenkrad entfernt, sodass ein alleiniges Aussteigen für den Fahrzeugführer nicht möglich war. Feuerwehren aus Brockzetel, Aurich, Sandhorst und Holtrop rückten gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei an.

Die Einsatzkräfte sägten die blockierenden Äste mit einer Kettensäge weg, stabilisierten das Auto und öffneten die Tür mit hydraulischem Rettungsgerät. Gut eine Viertelstunde nach Eintreffen wurde der eingeklemmte Mann an den Rettungsdienst übergeben. Die drei Verletzten wurden von Sanitätern und einer Notärztin versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es traten keine Betriebsstoffe aus; rund 50 Feuerwehrleute stellten während der Rettungsmaßnahmen den zweifachen Brandschutz sicher. Für die Bergung der stark beschädigten Fahrzeuge wurde ein Abschleppunternehmen angefordert, die Brockzeteler Straße war für etwa eine Stunde voll gesperrt.

Bildunterschrift: Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr waren bei dem Verkehrsunfall im Einsatz. Foto: Sönke Geiken (Stadtfeuerwehr Aurich)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell

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Eigene Regeln missachtet? Tagesschau lässt Grünen-Aufruf zum AfD-Verbot stehen

23. Juli 2026 um 16:33

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Die Tagesschau untersagt auf ihren Social-Media-Kanälen ausdrücklich politische Werbung und Petitionsaufrufe. Für den offiziellen Instagram-Account der Grünen galten diese Regeln ...

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Sattelzug brennt auf A1 bei Seevetal aus – Fahrer unverletzt

23. Juli 2026 um 13:46

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Seevetal/ BAB 1 (ots) – Ein Sattelzug geriet am Donnerstag gegen 09 Uhr auf der BAB 1 bei Seevetal in Brand; der 28-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der Fahrer eines rumänischen Sattelzugs bemerkte Brandgeruch in der Fahrerkabine, lenkte auf den Seitenstreifen und verließ das Führerhaus. Im vorderen Bereich der Zugmaschine standen bereits offene Flammen, die sich schnell auf die Zugmaschine, den Auflieger und die Ladung mit Kakaobohnen ausbreiteten.

Feuerwehren aus Hamburg-Harburg und Seevetal löschten den Brand mit Löschschaum. Zur Bergung und Löschung der Ladung wurde außerdem ein Radlader eingesetzt. Während der Löscharbeiten war die BAB 1 am Einsatzort mehrere Stunden voll gesperrt; die Fahrbahn Richtung Norden wurde gegen Mittag wieder freigegeben, Richtung Süden bleibt sie voraussichtlich bis in die Abendstunden gesperrt.

Sattelzug, Ladung und Fahrbahn wurden erheblich beschädigt; der Gesamtschaden wird in einem mittleren sechsstelligen Bereich verortet. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen.

Bildunterschrift: Der Sattelzug wurde von der Feuerwehr gelöscht

Original-Content: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell

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Brandstiftungen in Bremen-Neustadt beschädigen mehrere Bäume – Polizei sucht Zeugen

23. Juli 2026 um 09:10

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Brandstiftungen beschädigen Bäume in der Neustadt

Bremen (ots) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Bremer Neustadt zu drei Bränden, bei denen Bäume beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt aufgrund von Sachbeschädigung und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Tatablauf

Der erste Einsatz erfolgte gegen 22:15 Uhr im Neustadtspark. Ein unbekannter Täter setzte Unrat und einen defekten Autoreifen an einem Baumstamm in Brand. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer, wodurch der Baumstamm durch die Hitze und das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wenig später, etwa 150 Meter entfernt in der Straße Neustadtswall, wurde ein weiterer Brand festgestellt. Dort brannte ein Busch direkt an einem Baumstamm. Auch hier löschte die Feuerwehr die Flammen und entdeckte eine schwarze, zähe Masse, die durch das Feuer verursacht wurde.

Gegen 00:30 Uhr gab es einen dritten Einsatz in der Straße Am Deich, in der Nähe einer Brauerei. Hier wurde eine Baustellenbake an einem Baumstamm in Brand gesetzt, wodurch auch dieser Baum beschädigt wurde.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Bränden. Personen, die in den betroffenen Bereichen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zu den Bränden geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen zu melden.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Starke Rauchentwicklung in Lagerhalle in Hoogstede – kein Gebäudeschaden

23. Juli 2026 um 06:11

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Hoogstede (ots) – Am Donnerstag, dem 23.07.2026, kam es gegen 03:58 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung in einer Lagerhalle an der Siemensstraße in Hoogstede.

Nach bisherigen Erkenntnissen entstand die Rauchentwicklung im Bereich gelagerter Holzpaletten; zu einer größeren Flammenbildung kam es demnach nicht. Ein Gebäudeschaden ist nach ersten Angaben ebenfalls nicht entstanden.

Die Feuerwehren aus Emlichheim, Hoogstede, Neugnadenfeld und Laar waren mit insgesamt rund 53 Einsatzkräften vor Ort und beseitigten die Rauchentwicklung. Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Ursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Schwelbrand im Vareler Wald: Glutnester um Baum gelöscht

23. Juli 2026 um 02:40

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Varel (ots) – Am Dienstagmorgen (21.07.2026) meldeten mehrere Anrufer Rauch im Vareler Wald; in der Waldmitte fanden Einsatzkräfte einen Schwelbrand im Waldboden um einen größeren Baum, den die OFW Varel löschte.

Die Polizei erhielt mehrere Hinweise auf die Rauchentwicklung und lokalisierte die Glutnester im Inneren des Waldstücks. Die Feuerwehr löschte die Glutnester vor Ort.

Die Brandursache ist bisher unbekannt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell

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„Zeichen der Zeit“: Kretschmer lehnt die Brandmauer plötzlich ab und will „mit jedem reden“

22. Juli 2026 um 11:00

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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat mit Blick auf die politischen Kräfteverhältnisse in Ostdeutschland die Brandmauer kritisiert. Gegenüber dem Handelsblatt erklärte ...

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Inferno auf Sardinien: Tausende Solarmodule in Flammen

22. Juli 2026 um 09:00

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Ein gewaltiger Flächenbrand hat im Industriegebiet von Ottana offenbar Tausende Photovoltaikmodule zerstört. Videoaufnahmen zeigen lange Reihen ausgebrannter Solarmodule, während dichter schwarzer Rauch über der Anlage liegt. Die Gegend dort gilt offiziell als stark vegetationsbrandgefährdet – und selbst der Bereich rund um die dortigen Solarparks war bereits mehrfach von Feuern betroffen.

Videoaufnahmen von einem Solarpark in Sardinien zeigen ein Bild der Zerstörung. Gewaltige Flächen eines Solarparks wurden durch einen Vegetationsbrand vernichtet. Der frühere sardische Regionalpräsident Mauro Pili veröffentlichte die Aufnahmen auf Facebook und sprach von der „Hölle von Ottana“. Tausende Photovoltaikmodule stünden in Flammen, die Luft sei kaum noch atembar und das gesamte Industriegebiet von zahlreichen Brandherden umschlossen.

Ausgebrochen war das Feuer bereits am 17. Juli bei Noragugume. Starke und immer wieder drehende Winde trieben den Brand anschließend über die Gemeindegebiete von Noragugume, Sedilo und Ottana, bis die Flammen am Nachmittag des 18. Juli das Industriegebiet und einen privaten Photovoltaikpark erreichten. Nach ersten Schätzungen verbrannten mindestens 500 Hektar Land. Noragugumes Bürgermeister Michele Corda hielt sogar bis zu 1.000 Hektar für möglich, betonte allerdings, dass zu diesem Zeitpunkt noch keine genaue Vermessung vorlag.

Die Schäden beschränken sich nicht auf die Solaranlage. Bis zu 23 landwirtschaftliche Betriebe sollen betroffen sein, Weideflächen und Futtervorräte für das ganze Jahr wurden vernichtet, auch Schafe und Rinder kamen in den Flammen um. Lokale Medien berichten zudem, dass das Feuer das Gelände der ehemaligen Cartonsarda erfasste. Um die Industrieanlagen, Bauernhöfe und Tierbestände zu schützen, waren allein im Bereich Ottana 32 Feuerwehrleute mit 13 Fahrzeugen im Einsatz. Canadair, mehrere Hubschrauber, das Forstkorps, Forestas und der Zivilschutz kämpften stundenlang gegen die immer wieder aufflammenden Brandfronten.

Das Brandrisiko war längst bekannt

Von einem völlig unvorhersehbaren Unglück kann allerdings keine Rede sein. Im aktuellen sardischen Waldbrandplan für die Jahre 2026 bis 2028 wird Ottana mit dem Gefahrenwert 4 („mittelhoch“) und dem Risikowert 3 („hoch“) geführt. Die Betreiber großflächiger Solarfarmen mitten in dieser Landschaft hätten eigentlich schon beim Bau davon ausgehen müssen, dass Vegetationsbrände immer wieder auftreten können. Heiße, trockene Sommer, leicht entzündliches Gras und starke Winde gehören auf Sardinien immerhin nicht zu den außergewöhnlichen Erscheinungen.

Wie real die Gefahr ist, zeigte sich sogar direkt im Industriegebiet. Am 6. Juni 2022 musste die Feuerwehr bereits einen Brand in einer Photovoltaikanlage von Ottana löschen. Damals verbrannten rund fünf Hektar mit trockener Vegetation; außerdem wurden mehrere Modulstränge und die dazugehörigen Schaltkästen beschädigt. Nach Angaben der Feuerwehr war das Feuer wahrscheinlich durch einen technischen Defekt an Teilen der Solaranlage ausgelöst worden. Damals sprang der Brand von der Technik auf die Vegetation über – diesmal nahm das Feuer offenbar den umgekehrten Weg.

Und nicht nur das: Erst am 10. Juli dieses Jahres bedrohte ein Vegetationsbrand in der Gegend „Sa Serra“ in Ottana eine Photovoltaikanlage. Das Forstkorps musste einen Löschhubschrauber einsetzen, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Am 14. Juli folgte bereits der nächste Großbrand im Gemeindegebiet, bei dem rund 50 Menschen vorsorglich ihre Häuser verlassen mussten. Vier Tage später standen dann weite Teile des Industriegebiets und offenbar Tausende Solarmodule in Flammen. Warnungen gab es damit mehr als genug.

Waren die Schutzmaßnahmen ausreichend?

Auf Sardinien gilt vom 1. Juni bis zum 31. Oktober offiziell eine Periode erhöhter Waldbrandgefahr. Die regionalen Vorschriften verlangen unter anderem die Entfernung trockener Vegetation und das Freihalten von Schutzstreifen. Grundstückseigentümer müssen entsprechende Bereiche entlang öffentlicher Straßen säubern; Industriekonsortien und andere Straßenbetreiber haben Gras und Gestrüpp entlang ihrer Verkehrswege zu schneiden, die Rückstände zu entfernen und diesen Zustand während der gesamten Gefahrensaison aufrechtzuerhalten.

Angesichts der gewaltigen Schäden stellt sich deshalb die Frage, ob die vorhandenen Brandschneisen, Abstände, Zufahrtswege und Löschmöglichkeiten tatsächlich für einen windgetriebenen Großbrand ausgelegt waren. Wie konnte sich das Feuer über derart große Teile des Solarparks ausbreiten? Wurde die Vegetation zwischen und rund um die Modulreihen ausreichend kurz gehalten? Und gab es überhaupt ein Notfallkonzept, das dem längst bekannten Risiko in dieser Region gerecht wurde? Die Bilder aus Ottana lassen zumindest nicht den Eindruck entstehen, dass man sich trotz der weithin bekannten kritischen Lage ausreichend um diese Schutzmaßnahmen gekümmert hätte.

Was bleibt von der grünen Umweltbilanz?

Hinzu kommt die Frage nach den freigesetzten Schadstoffen. Ein Photovoltaikmodul besteht nicht nur aus Glas, Aluminium und Silizium. Zwischen den festen Bestandteilen befinden sich Kunststoffverkapselungen und Rückseitenfolien, hinzu kommen Kabelisolierungen, Anschlussdosen, Schalttechnik und weitere Kunststoffe. Werden Tausende Module und die dazugehörige Anlagentechnik von einem Feuer erfasst, entstehen dichter Rauch und chemische Zersetzungsprodukte. Löschwasser kann Rückstände anschließend in Böden und Entwässerungssysteme tragen.

Wie groß die Umweltbelastung durch den Brand dieses Solarparks tatsächlich ist, lässt sich bislang noch nicht sagen. Doch die Verseuchung der betroffenen Gegend selbst, sowie der weiteren Umgebung mit giftigen Chemikalien und Schwermetallen dürfte die Böden und das Wasser noch für längere Zeit belasten. Ob die ökologischen Kosten dieses Infernos am Ende ebenso sorgfältig berechnet werden wie die auf dem Papier eingesparten CO2-Emissionen?

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Grundschüler zu Besuch bei der Feuerwehr

21. Juni 2026 um 10:32

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Nachdem die Feuerwehr bereits Thema im Sachkundeunterricht war, besuchten jetzt die Schülerinnen und Schüler der 3 dritten Klassen der Gretel-Bergmann- Grundschule in Eystrup die Ortsfeuerwehr in ihrem Feuerwehrgerätehaus. Dort wurden sie, zusammen mit ihren Lehrkräften, von den Eystruper Brandschutzerziehern in Empfang genommen und zunächst in kleinere Gruppen unterteilt. Im Unterrichtsraum wurde den Kindern dann das richtige Verhalten bei einem Notfall, wie z. B. einem Feuer oder einem Unfall, nahegebracht und das Absetzen eines Notrufs über die 112 simuliert. In einem Modellhaus wurde erläutert, wie sich der Brandrauch in einem Gebäude ausbreitet und wie die Rauchmelder funktionieren. Eindrucksvoll wurde die Vorführung einer Mehlstaubexplosion wahrgenommen und auch die Erläuterungen aller weiteren Aufgaben der Feuerwehr fand ein reges Interesse bei den Drittklässlern. Im Außenbereich konnten die Kinder ihre Zielsicherheit beim Abspritzen von Kunststoffkanistern mit der Kübelspritze unter Beweis stellen. In der großen Fahrzeughalle wurden währenddessen neugierig die Fahrzeuge unter die Lupe genommen. Tanklöschfahrzeug, Löschgruppenfahrzeug, Gerätewagen und der Einsatzleitwagen wurden von den Brandschutzerziehern ausgiebig erklärt und viele Fragen beantwortet. Ein besonderer Augenblick für die Kinder war, dass sie auch einmal in den Fahrzeugen Platz nehmen durften. Nach gut 3 Stunden traten sie dann mit vielen neuen Eindrücken den Rückweg zu ihrer Schule an.

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