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Heute — 29. Juli 2026Unser Mitteleuropa

Das Brüsseler Ungeheuer will Ungarn mit in den Abgrund ziehen

28. Juli 2026 um 23:44

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Von CONNY AXEL MEIER | Noch erscheint es wie ein Alptraum aus dunkler Vergangenheit oder wie ein Horrorfilm. Der Behemoth greift nach der absoluten Macht und will alle bisherigen ungarischen Regierungsmitglieder der Fidesz-Partei in den Kerker werfen lassen.

Dazu braucht er nicht mal Gerichte und Staatsanwälte. Stattdessen installiert er eine allein ihm hörige Art Gestapo, die auf Gewaltenteilung einen Dreck gibt und nur auszuführen hat, was dem Diktator in seinem Sadismus notwendig erscheint.

Das hat Péter Magyar in seinem Palast, der Ungarn in einer „Operation Fegefeuer“ aufgehend ein für allemal endgültig vernichten möchte, öffentlich angekündigt. Dass seine persönliche Rachsucht aufgrund seiner Sonderbehandlung innerhalb des Fidesz-Klüngels in den letzten Jahren bis 2024 so weit gehen würde, dass er das ganze Land absichtlich zerstören will, hätten ihm nicht mal seine ehemaligen Freunde zugetraut. Seine Pöbeleien langweilen mittlerweile und klingen nur noch abgedroschen, was sie aber nicht weniger gefährlich macht.

Ungarn war seit 2010 ein international geschätztes prosperierendes Land, geschützt von einer Regierung, die illegale Invasoren vom Land fernhielt, die Familie und die Nation vor in- und ausländischen Terroristen bewahrte, auf die eigene Geschichte stolz war und das die Souveränität groß und die Kriminalität klein hielt. Korruption war kein Thema im Land bis der Golem vor der Wahl im April seine deutschen Wahlhelfer im BMW-Leasingwagen über die Dörfer scheuchte und seine Luftballons aufblasen ließ und den Leuten versprach, die Brüsseler Millionen ihnen als „ihr Geld, das Orban gestohlen“ hätte, palettenweise direkt vor ihrer Haustüre abzuladen.

Die einzige Wahlkampfparole der Tisza-Jünglinge war „Orban ist korrupt“ und wurde durch jeden Lautsprecher des Landes gebrüllt und mittels aufblasbarer Gummi-Zebras aus chinesischer Produktion illustriert. Den Sinn oder Unsinn dahinter möge jeder Beobachter selber erraten.

Anstatt sich um die anstehenden Regierungsarbeiten (Energiepreise, Inflation, Wettbewerbsfähigkeit) zu kümmern, machte Péti sich daran, alle Politiker der bisherigen Regierungspartei zu verfolgen und zu verhaften. 17 Verfassungsänderungen mit Zweidrittel-Mehrheit wurden durchgepeitscht und der Staatspräsident verfassungswidrig abgesägt. Seine Wunschkandidatin für das Amt, die Schachgroßmeisterin Judit Polgar, hat kurzerhand abgesagt, weil sie charakterlich völlig überqualifiziert sei und sich nicht durch Instrumentalisierung ihr gutes Ansehen weltweit aufs Spiel setzen will. Das versteht man sofort.

Jeder weitere Kandidat für den Posten muss jetzt als Notnagel der zweiten Wahl von  Magyars Gnaden erscheinen. Das Amt des Staatspräsidenten hat dadurch den Maximalschaden erlitten. Aber, wie man den Selbstdarsteller kennt, wird er schon irgendwo in seinem Kellerbüro noch eine ehemalige Gespielin sitzen haben, die auf Kommando gehorcht und ihm die Handpuppe spielen kann und dann auch noch stolz darauf ist, dem sadistischen Lord zu Diensten zu sein.

Wie geht es also weiter in Ungarn?

Mit den Großmächten USA, China und Russland hat Magyar es sich gleich von Anfang an versaut. Nur im Brüsseler Kinderbettchen im Zimmer der Sonnenkönigin und im Spielzimmer von Manfred Weber ist er gut gelitten, solange er brav bitte und danke sagen lernt. Allenfalls noch in der Kantine im Bundeskanzleramt oder im Café im Elysee-Palast. Der Selenskyj übt das schon seit Jahren mit wenig Erfolg. In der Zwischenzeit kann der dumme Péti schon mal anfangen, die 27 Meilensteine abzuarbeiten, die ihm in Brüssel als Hausaufgaben gestellt wurden, damit er ein paar Leckerlis aus der Gemeinschaftskasse der EU-Kommission zugeteilt bekommt.

Aber nur eins nach dem anderen: Erst muss er – ganz wichtig – den Migrationspakt der EU umsetzen, das Land zuverlässig überall mit Regenbogenfahnen beflaggen, alle Bürgermeister der Fidesz absetzen, die Preise für Haushalts-Energie verdreifachen, die großen ausländischen Supermarktketten von der Sondersteuer entlasten, die großen Städte mit Mohammedaner und Moscheen fluten, die Familienbeihilfen kürzen bzw. ganz abschaffen, die Renten besteuern, den Kraftstoffpreis kräftig anheben, die Landschaft verspargeln, breitflächige Zensur einführen und ein paar neue steuerfressende Super-Oberbehörden schaffen, die freihändig die Opposition einschüchtern und verfolgen dürfen, ohne dass diese den Rechtsweg beschreiten können. Also so eine Art NKWD.

Die Generalstaatsanwaltschaft, das Verfassungsgericht und die Staatsmedien werden mit Soros-Lakaien besetzt und auf linkslinke Spur gebracht. Das konservative Matthias-Corvinus Collegium (MCC) soll geschlossen werden und neostalinistische Aufpasser werden aufmüpfigen Rentnern die bescheidenen Renten und ihre Ersparnisse wegnehmen und stattdessen den digitalen Euro zur Pflicht machen.

Der Neostalinismus für Ungarn als Rache dafür, dass seine Ehefrau ihn rausgeschmissen hat

Ja, da ist der Golem-Péti nachtragend. Dass ihn die Mutter seiner Kinder, die frühere Justizministerin Judit Varga, wegen körperlicher Misshandlung vor die Tür gesetzt hat, und dass er deswegen bei der Fidesz keine richtige Karriere machen konnte, sondern 2024 nur auf einen Druckposten abgeschoben wurde, das hat der Péti dem ungarischen Volk nicht verziehen. Dafür muss es jetzt leiden. Deshalb wird er die Brüsseler Dollars, Euros und Goldbarren behalten und unter seinem Bett verstecken und seinen Mitverschwörern ab und zu was davon abgeben müssen, damit sie stillhalten. Der Rest geht ohnehin in Selenskyjs Sparschwein.

Was machen jetzt diejenigen, die in den letzten Jahren ins Exil nach Ungarn gegangen sind? Der Autor hatte sich diese Frage auch gestellt. Zuerst dachte er auch an Umzug Richtung Süden. Mittlerweile ist es so, dass es langfristig keinen Sinn mehr macht immer von einem Land zum nächsten zu ziehen, in der Hoffnung, dass man dort dem Ökosozialismus und der tödlichen Umvolkung, dem Bevölkerungsaustausch nebst der Islamisierung der Gesellschaft auf Dauer ausweichen kann. Jetzt kommt der Neostalinismus nach Ungarn. Dann kommt er woanders.

Orbán lässt sich nicht einschüchtern. Die Magyar-Regierung platzt vor Neugierde, was Orbán wohl mit Donald Trump und Marco Rubio in Washington zu besprechen hatte. Bekanntlich hat er als ausgemachter Fußball-Fan ein WM-Spiel direkt Vorort im Stadion angeschaut. Sie werden Orbán schon foltern müssen, um das zu erfahren. Auf der diesjährigen Rede Orbáns auf der Sommeruniversität im siebenbürgischen Ort Baile Tusnad (ungarisch: Tusnádfürdo) hat Orbán nichts dazu gesagt. Stattdessen rief er zum Widerstand auf! Zum Widerstand!!!

Nicht „Erneuerung“ brauche es, sondern angesichts einer – seiner Meinung nach – „Willkürherrschaft“ der neuen Regierung, harten Widerstand. In diesem Sinne könne Fidesz nicht mehr als klassische Partei agieren, sondern müsse eine Art Schaltstelle und Sammelbecken werden für alle möglichen Gruppen, die „für die Freiheit“ und gegen die neue „Willkürherrschaft“ kämpfen wollten.

Damit sind auch wir, die europäischen Patrioten im ungarischen Exil, gemeint. Das dürfte in vielen Fällen auch Gefängnis bedeuten für die einstige Fidesz-Elite. Orbán sagte, davor dürfe man keine Angst haben, denn „je mehr man sie verfolgt“, desto stärker werde der Widerstand. Es sei jetzt nicht wichtig, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sagte Orbán, denn es sei „egal, was mit der Partei passiert“, das Wesentliche sei, „was mit der Heimat passiert“.

In 25 Jahren wäre die EU ohnehin Geschichte, so Orbán, und wir müssen uns auf die Zeit danach einrichten. Als ausländische Bürger in Ungarn tragen wir genauso Verantwortung dafür, dass die Willkürherrschaft besiegt wird und Ungarn wieder frei wird. Der Autor sieht es als notwendig an, dem „Widerstand“ in Ungarn zur Geltung zu bringen und daran teilzunehmen. Aus Deutschland kommend, haben wir einen strategischen Vorteil. Wir kennen das schon zur Genüge seit über 15 Jahren oder wenigstens seit der Corona-Willkür.

Dem Widerstand anschließen

Widerstand ist für die meisten Ungarn ein Fremdwort, für uns nicht. Die jungen Ungarn kennen ihn nur historisch aus den Schulbüchern. Der letzte Widerstand, der 1989 zum Fall des Sowjetkommunismus führte, ist 36 Jahre her, der Aufstand gegen die Sowjets von 1956 ist 70 Jahre her. Der Aufstand gegen die Habsburger Fremdherrschaft 1848/49 ist 177 Jahre her. Die Türken wurden 1699 vollends aus Ungarn vertrieben und es hat mindestens zwei Jahrhunderte gebraucht, bis sich das Land davon erholt hatte. Aber: Ungarn lebt noch!

Der Krieg der regierenden Ökosozialisten gegen das Volk findet nicht nur in Deutschland und nicht nur in Ungarn statt. Es ist ein nahezu weltweiter Krieg gegen totalitäre Bestrebungen überall bis hin zu Zensur und neostalinistischen Tendenzen, wie in Deutschland.

Der Autor hat beschlossen, sich nun in Ungarn dem hiesigen Widerstand anzuschließen und den freiheitsliebenden Patrioten hier Mut zu machen und sie mit Rat und Tat zu unterstützen! Selbst dann, wenn es das letzte ist, was ich tun werde. Für die Freiheit! Gegen die Diktatur!


Zum Autor: Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS wo auch dieser Beitrag erschien.

 



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Berliner Trauerwache: Bedauern, dass Täter keine „christliche weiße Person“, sondern ein „Kanake“ war (VIDEO)

27. Juli 2026 um 10:31

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Eigentlich sollte die gestrige Berliner Trauerwache am Brandenburger Tor der Opfern des islamistischen Terroranschlags am Rande des CSD gelten. Stattdessen entwickelt sich die ganze Veranstaltung zu einem Hass- und Hetze-Event der Queeriban.

Wenn der Wunsch nach dem „weißen Täter“ lauter ist als das Mitgefühl

Von DAVID BERGER | Nicht nur, dass immer wieder „Altera“-Rufe zu hören waren, den Höhepunkt bildete eine der leicht bekleideten Rednerinnen, die die Maske fallen ließ und sagte, was in der linken Blase die erste Reaktion auf die Terrornachricht vom Samstag Abend war.

Aber hören und sehen Sie selbst:

Man muss sich das zweimal anhören, um zu begreifen, was hier gesagt wurde. Da werden Menschen von einem islamistischen Attentäter ermordet – und eine Rednerin bedauert öffentlich, dass der Täter nicht lieber ein christlicher Weißer gewesen ist. Das ist keine verbale Entgleisung mehr. Das ist die moralische Bankrotterklärung eines Milieus, dessen Weltbild selbst vor den Leichen unschuldiger Menschen nicht Halt macht. Der ideologische Reflex ist stärker als Mitgefühl, Wahrheit oder Anstand.

Wenn der Rassismus gegen Weiße und der Hass auf Christen keine Grenzen mehr kennt

Wäre derselbe Satz umgekehrt gefallen – jemand hätte gesagt, er habe gehofft, der Täter sei „kein Deutscher, sondern ein Kanake“ gewesen –, wäre das Land in heller Aufregung. Ermittlungen, Sondersendungen und Demonstrationen wären programmiert. Doch wenn der Hass auf den eigenen Kulturkreis so unverblümt ausgesprochen wird, bleibt es auffallend still. Offenbar gilt Hetze nur dann als Hetze, wenn sie sich gegen die politisch erwünschten Opfer richtet.

Der Satz der Rednerin war deshalb weit mehr als ein Ausrutscher. Er war ein unfreiwilliges Bekenntnis. Nicht der islamistische Terror ist für die linke Blase von Merz bis zur „Antifa“ das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass sich der Terrorist nicht in das gewünschte ideologische Täterprofil fügte.

Ein Gedenken, das zur Verhöhnung der Opfer wurde

Dass die Dame auf der Trauerfeier mit ihrem Hass auf Christen und Menschen mit weißer Hautfarbe dabei ganz nah bei dem inzwischen von der Polizei getöteten Terroristen ist und so die Opfer des Terrors nun auch noch auf dieser Gedenkveranstaltung verhöhnt wurden, wird in meinem Interview mit dem Kontrafunk deutlich.

***

Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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Messer, Banden, Vergewaltigung: Europas neuer Tätertyp

25. Juli 2026 um 22:05

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+ China zieht deutsch-ukrainischem Drohnenkrieg den Stecker + Italien ermittelt gegen deutsche NGO wegen Migrantenschleppern + Von wegen Fake News: Internierung von Quarantäne-Verweigerern in Sachsen bestätigt + Wie Fahnder Pädokriminelle mit KI-Kindern ködern: „Als wirfst du ein Stück Fleisch in ein Piranha-Becken“ + Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite +

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China zieht deutsch-ukrainischem Drohnenkrieg den Stecker

China reagiert auf die neueste Sanktionsliste gegen Russland und verbietet seinerseits die Ausfuhr von Drohnen-Bauteilen in die EU. Damit dürfte der ukrainische Drohnen-Krieg, der vor allem mit Produkten der deutschen Unternehmen Hensoldt und Rheinmetall geführt wird, zeitnah zum Erliegen kommen.

Das ist eine wahrscheinlich unerwartete Reaktion auf die neueste Sanktionsliste der EU – heute hat das chinesische Handelsministerium eine Liste zur Exportkontrolle von Dual-Use-Gütern (also Gütern, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können) erweitert, und diese Erweiterung könnte den Drohnenkrieg der Ukraine gewaltig erschweren.

Die EU hatte nämlich, wie auch schon bei Sanktionsliste Nr. 20, auch chinesische Unternehmen sanktioniert, was den vermutlich nicht unwillkommenen Anlass liefert, entsprechend zu kontern. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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Italien ermittelt gegen deutsche NGO wegen Migrantenschleppern

Nachdem ein Video der europäischen Grenzschutzbehörde sollen Aufnahmen auf eine mögliche Zusammenarbeit des Berliner Seenotrettungsvereins Sea-Watch mit einer Schleuser-Gruppe hindeuten. Italienische Justizbehörden ermitteln unter Hochdruck.

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Von wegen Fake News: Internierung von Quarantäne-Verweigerern in Sachsen bestätigt

Über geplante Internierungen für Quarantäne-Verweigerer in Sachsen waren in der Vergangenheit wiederholt scharfe Debatten entbrannt: Die SPD-Gesundheitsministerin behauptete, solche Pläne hätte es nie gegeben und es handele sich um Fake News.

Nun wurde dank einer AfD-Anfrage publik: Die Regierung hatte zwischenzeitlich tatsächlich mehrere Personen wegen Quarantäne-Verstößen in einer Einrichtung zwangsuntergebracht. Eine betroffene Person war erst 14 Jahre alt.

In der Vergangenheit hatte die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD, bis Juni 1989 war sie übrigens in der SED) wacker behauptet, es habe zu keinem Zeitpunkt Pläne gegeben, Quarantäne-Verweigerer zu internieren.

Die „Welt“ berichtete schon im April 2020 davon, dass in Psychiatrien gesperrt werden sollte, wer den Quarantänevorgaben nicht nachkomme. Der MDR hatte unter Berufung auf das Sozialministerium gemeldet, dass die Landesregierung in vier psychiatrischen Krankenhäusern insgesamt 22 Zimmer freigeräumt habe. Köpping wurde zitiert: „Falls es im Einzelfall dazu kommen sollte, dass sich Menschen den Anordnungen widersetzen, ist es aber notwendig, die von den Gesundheitsämtern angeordneten Maßnahmen mit Zwang durchzusetzen.“ Weiterlesen auf report24.news

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Wie Fahnder Pädokriminelle mit KI-Kindern ködern: „Als wirfst du ein Stück Fleisch in ein Piranha-Becken“

Sieben Ermittler sitzen verteilt an dem großen Konferenztisch. Jeder hat einen Laptop vor sich, dazu mehrere Handys. Konzentriert chatten die LKA-Mitarbeiter auf Tiktok, Snapchat und Instagram.

Was nach entspannter Mittagspause aussieht, ist schwere Ermittlungsarbeit. Diese Frauen und Männer überführen Pädokriminelle im Netz.

In BILD berichten Fahnder, wie perfide die Täter vorgehen, wo sie Kinder gezielt suchen und wie sie schließlich überführt werden. Weiterlesen auf bild.de

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Deutschlands produktive Schicht auf der Flucht

Hochqualifizierte, Unternehmer und Leistungsträger verlassen das Land. Deutschland verliert genau die Menschen, die das System am Laufen halten. Ein selbstverschuldetes Desaster mit Ansage.

Deutschland hat jahrzehntelang eine der produktivsten und am besten ausgebildeten Bevölkerungen der Welt aufgebaut. Ingenieure, Wissenschaftler, Techniker, Ärzte und Unternehmer wurden unter der Annahme erzogen, dass Bildung, Leistungsbereitschaft und harte Arbeit zu Wohlstand und einem guten Leben führen. Dieser Gesellschaftsvertrag ist nun gebrochen. Die Menschen, die sich an die Regeln gehalten haben, erkennen, dass der Staat ihren Erfolg primär als steuerbare Ressource betrachtet. Martin Armstrong bringt es auf den Punkt: Die produktive Klasse sucht den Ausgang. Euronews berichtet, dass allein im letzten Jahr über 288.000 deutsche Staatsbürger das Land verlassen haben. Weiterlesen auf tkp.at

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Messer, Banden, Vergewaltigung: Europas neuer Tätertyp

Die Tatorte reichen von Villach bis Marseille, die Muster ähneln sich: Messer, Gruppen, radikale Chats und immer jüngere Verdächtige. Polizeizahlen zeigen: Bei Jugendgewalt und Gruppenvergewaltigungen kommen Täter aus bestimmten Herkunftsländern besonders oft vor. (…)

Ein bestimmter Tätertyp

Nicht „der Migrant“ ist der Tätertyp. Denn: EU-Arbeitnehmer, asiatische Fachkräfte, ukrainische Familien und stabil integrierte Zuwanderer fallen in den ausgewerteten Daten nicht in derselben Weise auf.

Der auffällige Tätertyp ist enger umrissen: fast immer männlich, meist sehr jung, ohne festen Halt und oft nur schwach an Schule, Arbeit, Familie und Gesellschaft gebunden. Manche leben mit unsicherem Aufenthaltsstatus. Andere sind eingebürgert oder bereits in Europa geboren. Entscheidend ist die Mischung aus Alter, Geschlecht, Herkunftsmilieu, fehlender Integration, Gewaltbiografie und instabiler Lebenslage. Oft kommt eine Clique hinzu. Oder eine Bande. Oder ein radikales Milieu im Internet.
Diese Herkunftsländer fallen besonders auf

Eine einzige Nationalität dominiert nicht alle Formen der Kriminalität. Doch bestimmte Muster sind deutlich.

Bei Österreichs Jugendkriminalität stechen derzeit vor allem syrische Minderjährige hervor. Das Innenministerium spricht von „auffällig vielen“ syrischen Jugendlichen. Bei unter 14-jährigen Syrern stieg die Zahl der Anzeigen von rund 25 im Jahr 2015 auf knapp 1000 im Jahr 2024. Bei gewaltsamen Jugendbanden in Wien traten zudem Gruppen aus Syrern und Afghanen sowie Tschetschenen gegeneinander an. Weiterlesen auf exxpress.at

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Jetzt ist sogar Österreichs Pleitefonds pleite

Österreichs Pleitefonds soll Arbeitnehmer bei Firmenpleiten absichern. Jetzt geht ihm selbst das Geld aus. Wegen der vielen Insolvenzen und zuvor gesenkter Beiträge muss die Regierung entscheiden: neue Schulden oder höhere Lohnnebenkosten.

WIEN. Der österreichische Insolvenz-Entgelt-Fonds hat eine Finanzierungslücke von rund 160 Millionen Euro. Der staatliche Fonds springt ein, wenn Arbeitgeber pleitegehen und offene Löhne, Urlaubsersatzleistungen oder Abfertigungen nicht mehr bezahlen können. Das Problem hat sich durch die schwache Wirtschaft und die steigende Zahl an Firmenpleiten verschärft. Zu Jahresbeginn lag das Guthaben des Fonds demnach noch bei 385 Millionen Euro. Bis Ende 2026 sollen laut Vorschauberechnung nur noch 30 Millionen Euro übrigbleiben.

Finanziert wird der Fonds über einen Arbeitgeberbeitrag, den sogenannten IESG-Zuschlag zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag. Der frühere Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hatte diesen Zuschlag Anfang 2022 von 0,2 auf 0,1 Prozent der Beitragsgrundlage gesenkt. Via jungefreiheit.de

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Brüssel blockiert Remigration: Selbsterhalt ist „Diskriminierung“



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„Ehrenmord“ in Italien: Pakistanische Familie muss lebenslang hinter Gitter

21. Juli 2026 um 22:05

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+ Florida/USA: Internationaler Kinderpornografie-Ring aufgedeckt + IWF genehmigt Ukraine Zugriff auf weitere millionenschwere Hilfskredite + Wasser-Wahnsinn in München: Die faulen Zahlen-Tricks des grünen Bürgermeisters + Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer + Österreich: NEOS-Chefin Meinl-Reisinger muss sich „Schandfleck“ nennen lassen +

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Florida/USA: Internationaler Kinderpornografie-Ring aufgedeckt

Florida hat gerade einen riesigen internationalen Kinderpornografie-Ring mit über 1 Million betroffenen Videos zerschlagen, darunter waren auch Babys.

„Wenn Sie ein Kinderschänder sind, wenn Sie einer dieser kranken Menschen sind, dann hoffe ich, dass Sie nie wieder die Sonne sehen,“

meinte der Generalstaatsanwalt von Florida.

„Über eine Million Videos, die sexuellen Missbrauch an Minderjährigen zeigen, viele davon waren Babys, die auf der ganzen Welt verkauft werden.“

„Als Vater von drei kleinen Kindern fällt es schwer, über so etwas zu sprechen, aber was diese Typen getan haben, war wirklich abscheulich. Es gibt kein Wort im englischen Wörterbuch, das den ekelhaften Inhalt dieser Videos beschreiben kann.“

„Diesen 8 Angeklagten werden mehrere schwere Straftaten vorgeworfen, darunter bandenmäßige Kriminalität (RICO), Geldwäsche und der Kauf von Kinderpornografie.“ Via x.com

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„Ehrenmord“ in Italien: Pakistanische Familie muss lebenslang hinter Gitter

Das oberste italienische Gericht hat ein unmissverständliches Zeichen gegen importierte archaische Gewalt gesetzt. Die Urteile gegen fünf Mitglieder eines pakistanischen Clans, die die 18-jährige Saman Abbas kaltblütig abschlachteten, sind nun rechtskräftig.

Samas Abbas und ihr Vater Shabbar Abbas

Ihr „Verbrechen“ bestand darin, dass sie sich einer Zwangsehe entziehen und wie eine normale junge Frau im Westen leben wollte. Der Fall zeigt die tödlichen Konsequenzen der politisch forcierten Massenmigration und den fundamentalen Konflikt zwischen unserer Zivilisation und archaischen Kulturen.

In der beschaulichen Gemeinde Novellara in der norditalienischen Provinz Reggio Emilia prallten Welten aufeinander. Die junge Saman weigerte sich standhaft, als Ware behandelt und von ihrer Familie in eine arrangierte Zwangsehe mit einem wesentlich älteren Mann im pakistanischen Heimatland gepresst zu werden. Sie tat genau das, was man in einem westlichen Rechtsstaat tun sollte: Sie zeigte ihre eigenen Eltern wegen Missbrauchs an, suchte staatlichen Schutz und machte deutlich, dass sie selbstbestimmt leben wollte. Frei in der Wahl ihrer Kleidung, ihrer Liebe und ihres Lebensweges. Doch diesen Wunsch nach Freiheit wollte ihr ihre Familie nicht gewähren: In der Nacht auf den 1. Mai 2021 verschwand die 18-Jährige spurlos. Weiterlesen auf report24.news

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IWF genehmigt Ukraine Zugriff auf weitere millionenschwere Hilfskredite

Der Internationale Währungsfonds (IWF) macht den Weg frei für die sofortige Auszahlung von rund 690 Millionen Dollar (umgerechnet 604 Millionen Euro) an die Ukraine.

Der IWF-Vorstand habe eine Überprüfung des Finanzierungsprogramms für das Land abgeschlossen, teilt der Fonds mit. Die Ukraine habe trotz des Krieges ihre Finanzstabilität aufrechterhalten können. Die wirtschaftlichen Aussichten hätten sich jedoch eingetrübt. Gründe dafür seien vor allem die verstärkten russischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur sowie indirekte Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten.

Zudem habe sich die Umsetzung von Reformen verlangsamt. Die Ukraine wird mit einem Kreditprogramm in Höhe von 8,1 Milliarden Dollar unterstützt. Mit der jüngsten Freigabe steigen die bisherigen Auszahlungen auf etwa 2,2 Milliarden Dollar. Via n-tv.de

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Wasser-Wahnsinn in München: Die faulen Zahlen-Tricks des grünen Bürgermeisters

Münchens grüner Oberbürgermeister Dominik Krause begründet drastische Verbote und Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro mit einer angeblichen „Wassernot“.

Zwar liegt die Wassermenge, die die Quellen im Mangfalltal liefern (Schüttung), deutlich unter dem langjährigen Juni-Mittel. Ob sie aber tatsächlich einen historischen Tiefstand erreicht hat, bleibt unklar: Die dafür entscheidenden Einzelwerte halten die Stadtwerke weiterhin unter Verschluss.

In München zeigen die Grünen gerade, welchen Gefahren sich eine Bevölkerung aussetzt, die sie an die Macht wählt. Oberbürgermeister Dominik Krause hat dort einen Ausnahmezustand ausgerufen, den er mit angeblicher Wasserknappheit begründet. Die Lokalmedien sprechen bereits von einer „Wassernot“ und bringen Verständnis dafür auf, dass Münchner Trinkbrunnen zugenagelt werden und drakonische Geldstrafen drohen, wenn man gegen Anordnungen des Oberbürgermeisters verstößt, etwa gegen das Verbot, Rasenflächen tagsüber zu bewässern oder den Swimmingpool mit Wasser zu füllen.

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Iraker entscheidet in Ausländerbehörde über das Aufenthaltsrecht anderer Ausländer

Weil die Darmstädter Ausländerbehörde laut Google-Bewertungen als eine der schlimmsten Behörden des Landes gilt, beleuchtete eine Reportage des Hessischen Rundfunks (HR) den dortigen Arbeitsalltag.

Abduljabbar bearbeitet den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers

In „Ausländerbehörde: Entscheidungen, die Leben verändern“ kommt auch ein Sachbearbeiter zu Wort, der selbst nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis besitzt.
[…]
Die Reportage zeigt zu Beginn, wie Abduljabbar den Fall eines abgelehnten Asylbewerbers bearbeitet, der seit April 2025 ausreisepflichtig ist. Trotz dieser Ausreisepflicht soll der Mann eine befristete Aufenthaltserlaubnis erhalten. Weiterlesen auf apollo-news.net

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NEOS-Chefin Meinl-Reisinger muss sich „Schandfleck“ nennen lassen

Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) muss sich “Schandfleck” und “Unmensch” nennen lassen. Das hat das Wiener Landesgericht für Strafsachen am Dienstag entschieden.

Bild: Afp, APA, JOHN THYS

Der Gaza-Aktivist und Youtuber Rafael Eisler, der im vergangenen Frühjahr Meinl-Reisinger im Zusammenhang mit ihrer Nahost-Politik mit diesen Attributen bedacht hatte, wurde vom Vorwurf der Beleidigung und üblen Nachrede rechtskräftig freigesprochen.

Der Richter ging davon aus, dass Eisler, der als “VeniCraft” auf Youtube einen Kanal mit über 200.000 Abonnenten unterhält, gegen Meinl-Reisinger öffentlich Stellung bezogen hatte, weil diese sich im Gaza-Konflikt nicht für Sanktionen gegen Israel ausgesprochen bzw. nicht ausreichend Stellung bezogen habe. Eisler hatte in diesem Kontext auch Meinl-Reisingers Familiennamen verballhornt und die Außenministerin “Beate Völkermord-Reiniger” genannt. Der Richter wertete dies als zulässige, von der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) noch gedeckte Kritik. Weiterlesen auf exxpress.at

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Blindes Vertrauen in Ärzte ist eine gefährliche Täuschung

Die Gefahren der Medizin: Das Privileg, über Gesundheit und Krankheit zu entscheiden, ist verloren gegangen. Ein Berufsstand bringt sich durch seine eigenen Versäumnisse, Skandale, Hilflosigkeit und Bedeutungslosigkeit selbst zu Fall.

Der Arztberuf, lange Zeit umgeben von der Aura wissenschaftlicher Autorität und moralischer Wohlwollen, entpuppt sich als eine der beständigsten und zerstörerischsten Institutionen der Geschichte. Weit davon entfernt, ein edler Hüter der Gesundheit zu sein, stellt die moderne Medizin – verwurzelt in einem fehlerhaften biomedizinischen Modell – eine tiefgreifende Bedrohung für das menschliche Wohlergehen dar.

Sie ignoriert systematisch die Komplexität lebender Organismen, erzwingt eine von oben nach unten gerichtete Tyrannei der Kontrolle und fügt unter dem Deckmantel der Fachkompetenz Schaden zu. Dieses System ist geprägt von tiefgreifender Korruption, psychopathischer Distanz zum menschlichen Leid und einer hartnäckigen Weigerung, sich zu ändern, selbst wenn es die natürliche Selbstregulierung zerstört und bei denen, die es hinterfragen, weitverbreitete Scham hervorruft. Weiterlesen auf tkp.at

+++ REALSATIRE +++

Transgendergaga: wie eine männliche Schwangerschaft funktioniert

Wir sind alle schon ganz auf die ersten Freiwilligen gespannt, die über ihren Penis gebären wollen.

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Muslima will kein Kopftuch tragen – „Kommst in Hölle“



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