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Linker Kulturkampf über Speisen und Getränke

30. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Im verbissen geführten Kampf „von Links“ gegen das deutsche Kulturgut kommen nunmehr immer absurdere Ideen zu Tage. Speisen und Getränke werden seit geraumer Zeit bestimmten politischen Lagern zugeordnet und somit gegen den politischen Gegner, freilich von Rechts, eingesetzt.

Gemeinschaft schaffen durch „stigmatisierte“ Objekte

Anfang Mai hatte bekanntlich ein harmloses Gärgetränk aus Tee und einem Pilz, genannt Kombucha, unerwartete Reaktionen ausgelöst, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Die Süddeutschen Zeitung hatte in einem Bericht von Helene Hegemann gebracht, wie Gespräche über Kombucha, der Darm-, Seelen- und Weltrettung versprechen soll, bei ihr eine ähnliche innere Anspannung auslösen wie bei einem AfD-Sympathisanten das Wort „Windrad“.

Hegemann nennt dies „Symbolverschiebung“, man hasst ein neutrales Objekt, um Gemeinschaft zu stiften.

Genau diese „Technik“ beherrscht seit Jahren den Umgang mit Lebensmitteln im Kontext der AfD. Was als harmloser Konsum oder unternehmerische Freiheit beginnt, wird zum Politikum, sobald es mit dieser Partei in Berührung kommt. Zwei Kategorien sind dabei erkennbar, die Vorwürfe persönlicher Heuchelei und die systematische Ächtung ganzer Marken. Beide sagen jedoch weniger über die AfD aus als über eine Linke, die den Geschmack des Alltags zu ideologisieren trachtet.

Döner bedeutet Integrationssymbol

Der Verzehr „fremdländischer“ Speisen, vor allem solcher mit migrantischem Hintergrund, wird als Widerspruch zur Forderung nach deutscher Leitkultur gebrandmarkt. Der Klassiker ist und bleibt dabei der Döner.

Als Beatrix von Storch 2016 in Brüssel vor einem Kebap-Stand fotografiert wurde oder Alice Weidel in alten Profilen ihre Vorliebe für Döner bekundete („Dönerbude Istanbul geschlossen“ als schlimmstes Studienerlebnis), brach schlagartig ein medialer Sturm los. „Schnitzel predigen, Döner essen“, die Formel war ebenso simpel wie wirksam. Dabei ignorierten die Empörten, dass Angela Merkel ihren Döner regelmäßig „wie die Türken“ aß (nämlich ohne Soße) und dass der Döner seit den 1970er Jahren ein integraler Bestandteil der West-Berliner und später auch bundesdeutschen Imbisskultur ist.

Beatrix von Storch brachte es schließlich auf den Punkt, „Ich hab nichts gegen Döner, sondern gegen Scharia.“ Der Konsum zeigt genau das, was die AfD meint, Integration ohne Zwang und ohne Parallelgesellschaft. Der Vorwurf der Heuchelei entpuppt sich somit klar als Projektion. Es ist die Linke, die aus einem Imbiss ein identitätspolitisches Schlachtfeld macht um dann empört zu tut, wenn AfD-Politiker ihn einfach nur genießen.

„Ächtung“ von Landliebe

Weitaus systematischer und wirtschaftlich folgenreicher ist dabei fraglos die zweite Kategorie. Die Ächtung ganzer Marken durch bloße personelle Nähe. Der Fall Theo Müller und seiner Molkerei-Produkte (Müllermilch, Weihenstephan, Landliebe) steht exemplarisch dafür. Der Unternehmer pflegt freundschaftliche Kontakte zu Alice Weidel, lädt sie ein und äußert sich offen zu politischen Möglichkeiten.

Als Folge daraus hatten Linksextreme „Campact”-Aktivisten Millionen Sticker („Alles AfD oder was?“) auf die Packungen geklebt, fuhren mit LED-Trucks durchs Land und riefen zum Boykott der Produkte auf. Gerichte bestätigten daraufhin, dass die Bezeichnung als AfD-Unterstützer zulässig sei. Ein traditionsreiches, regional verwurzeltes deutsches Produkt, Milch als Symbol bäuerlicher Kultur seit Jahrhunderten, wurde so im „linken“ Handumdrehen „AfD-verseucht“.

Dadurch wird also ein Unternehmer, der seine Meinung frei äußert, zum Gefährder seiner Marke, Abweichung von der linken Linie hat also Konsequenzen. Traditionelle deutsche Produkte werden skandalisiert, während die eigenen Trends, ob Kombucha oder andere Wellness-Symbole, zweifelsfrei Narrenfreiheit genießen.

Niemand klebt Sticker auf Bio-Läden, niemand boykottiert die Fermentations-Industrie. Gleichzeitig wird Milch zum Politikum, weil ein Unternehmer nicht „linientreu“ ist.

Skandalisierung und Doppelmoral

An die Stelle von Argumenten treten eben ganz „linksideologisch“, Assoziationen, an die Stelle von Programmen treten Milieus. Politik wird somit zur Frage des Geschmacks. Die Wahlentscheidung wird nicht mehr als rationaler Akt verstanden, sondern als Ausdruck eines Lebensstils, oder, schlimmer noch, als Geschmacksverirrung. In einer Demokratie hat dies allerdings fatale Folgen.

Es ist die kulturkämpferische Gegenseite, die den Geschmack verstaatlichen und politisieren will, durch Boykott als Disziplinierung, Skandal als tägliches Ritual, als Disziplinierungsinstrument. Solange dies so fortgeführt wird, bleibt jede Packung Milch, jeder Döner-Stand und jedes Gärgetränk ein Politikum.



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(Auszug von RSS-Feed)

Über den einstigen Architekten des heutigen Gesundheitssystems der kein Arzt war

28. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Die meisten Menschen vermuten wohl kaum, dass der Mann, der unser modernes Gesundheitssystem aufgebaut hat, nicht einmal Arzt war. Er war vielmehr beinharter Geschäftsmann, Ölmagnat und heute würde man wohl sagen ein „Business-Hai“, sein Name, John D. Rockefeller.

Es begann mit den Ölraffinerien

Nachdem John D. Rockefeller 1863 in Cleveland Ohio seine erste Ölraffinerie gründete, aus der schließlich 1870 Standard Oil hervorging, wurde ihm schnell bewusst, dass im Zuge der Ölraffination  jede Menge Erdölnebenprodukte übrig bleiben würden, mit denen niemand etwas anzufangen wusste.
Wegwerfen stand nicht auf Rockefellers Agenda und so begann er daraus synthetische Medikamente herzustellen. In der Folge nutzte er sein Geld, um die medizinischen Fakultäten zu übernehmen, er überarbeitete die Lehrpläne, bestach die Institutionen und sorgte dafür, dass sich alles um seine Art von Medizin drehte. Freilich alles patentiert, synthetisch und äußerst profitabel.

Der Ansatz von „echter Heilung“ blieb dabei fraglos auf der Strecke, denn der wirft keinen Profit ab. Kräuterheilkunde, Homöopathie, Naturheilkunde wurden ganz bewusst in den Hintergrund gedrängt und postwendend mit dem Stigma der „Unwissenschaftlichkeit“ belegt.

Nicht etwa, weil es nicht funktionierte, sondern vielmehr weil es tatsächlich über Jahrhunderte funktioniert hatte, allerdings nicht wirklich profitabel.
In Zukunft sollte es „Quacksalberei“ genannt werden, in Krankenhäusern verboten werden und schließlich auch aus den Lehrbüchern eliminiert werden.

Rockefeller selbst setzte auf Naturheilkunde

Überliefert ist allerdings, dass Rockefeller selbst, samt Familie weiterhin zu homöopathischen und naturheilkundlichen Ärzten in Behandlung gegangen war. Offenbar war ihm sehr wohl bewusst gewesen, dass es funktionierte. Aus beinhartem Profitdenken wollte er offenbar eben nicht, dass die „gr0ße Masse“ weiter Zugang dazu hatte. Ganz nach dem altbekannten Motto, ein geheilter Patient ist eben leider auch ein verlorener Kunde.
Man baut eben kein „Rockefeller-Imperium“ auf, indem man Geld liegen lässt.

Ganz im Gegenteil, er baute ein ausgeklügeltes System rund um seine „Erfindung“ um möglichst viele Stammkunden zu gewinnen und freilich „bei der Stange“ zu halten. Die Methode ist im Grunde genommen äußerst simpel, man heilt eben nicht die Ursache, man behandelt vielmehr nur die Symptome. Beginnend mit Schmerztabletten, denn wer möchte schon mit Schmerzen leben, Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen und schließlich noch mehr Medikamente gegen die Nebenwirkungen der vorherigen Medikamente.

Im System gefangen

Im Handumdrehen sitzt man so für immer im System fest. Es handelt sich hierbei ganz klar und ohne Beschönigung fraglos nicht um Medizin im althergebrachten Sinne sondern um ein glasklares Geschäftsmodell. Über nunmehr mehr als ein Jahrhundert wurden die Menschen beispielsweise darauf trainiert, beim ersten Anzeichen von Fieber in Panik zu geraten, jeden Husten zu unterdrücken.

Schmerzen zu ignorieren und möglichst rasch „auszuschalten“, anstatt nach ihrer Ursache zu fragen. Was dabei gänzlich in Vergessenheit geriet ist, dass Symptome nur die Botschaften des Körpers sind. Sie sind Boten, Warnungen und Hinweise, die versuchen, Aufmerksamkeit zu erregen, bevor Schlimmeres passiert. All das „wusste“ die althergebrachte Medizin und behandelte dementsprechend die Ursachen, nicht die Symptome.

Die sogenannte moderne Medizin hingegen hört nicht zu, das hat sie nicht „gelernt“, sie unterdrückt vielmehr nur die Symptome. Ganz nach dem Motto, nimm die Pille, ignoriere die Ursache und komm nächsten Monat wieder, wenn es schlimmer geworden ist.

Man wundert sich über die „inflationäre“ Ausbreitung chronischer Krankheiten, das ist fraglos dem System geschuldet. Dieses System ist allerdings keineswegs kaputt, es ist vielmehr so gewollt.

Rockefeller hat dieses System nicht ins Leben gerufen, um zu heilen, er hat dieses System gebaut, um, ganz im Sinne des Profitgedanken, abhängig zu machen und das für immer. Es geht also hierbei keineswegs um Gesundheit, es geht einzig und alleine um Abhängigkeit.

Möglicher Weg aus dem System?

Wahre Heilung kann dann beginnen, wenn man aufhört, den Körper zu ignorieren und beginnt, ihm „zuzuhören“.

— Fragen nach dem Warum

— Unterstützung der Entgiftung

— Ausgleich von Mängeln

— Ursachenfindung

Ein menschlicher Körper ist nicht kaputt, ganz im Gegenteil, er ist genial und versucht, zu kommunizieren.
In Wahrheit wurde also dieses System nie dafür geschaffen, zu reparieren, der Körper aber sehr wohl. Denn bei Heilung geht es nicht darum Symptome zu unterdrücken.



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