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Heute — 27. Juli 2026Report24

Ursprung von SARS-CoV-2: Interne Chatprotokolle zeigen Täuschung der Öffentlichkeit

27. Juli 2026 um 12:00

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US-Senator Rand Paul hat Chat-Verläufe von Wissenschaftlern publiziert, die zeigen, dass eben jene Forscher, die 2020 in einer vielzitierten Studie behaupteten, ein Laborursprung von Covid-19 wäre nicht plausibel, die Faktenlage intern gänzlich anders einschätzten. Dennoch wurde die Öffentlichkeit hinters Licht geführt – und Kritiker der Behauptung, das Virus hätte einen natürlichen Ursprung, wurden massiv attackiert.

Interne Chatprotokolle über die Nachrichtenplattform Slack belegen, dass führende Wissenschaftler bereits Anfang 2020 an einem natürlichen Ursprung von Sars-CoV-2 zweifelten – und das, obwohl sie ihn öffentlich als Wahrheit verkauften. Die Studie „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ dieser Wissenschaftler postulierte, dass das Virus allerhöchstwahrscheinlich aus der Natur käme. Die Arbeit wurde politisch und medial immer wieder im Kampf gegen die Labor-Theorie vorgebracht. Die Chats zeigen aber, dass die Forscher selbst sich damit keineswegs wohlfühlten.

Kristian Anderson, einer der Forscher, schrieb im Juni 2020, wenige Monate nach Publikation der Studie: „In unserer Veröffentlichung haben wir ziemlich entschieden behauptet, dass ‚das auf keinen Fall möglich ist‘, aber mittlerweile bin ich von dieser Aussage weniger überzeugt.“ In Rand Pauls Zusammenfassung heißt es:

In der Veröffentlichung wurde argumentiert, dass eine Manipulation unwahrscheinlich sei, doch nachdem deutsche Wissenschaftler in weniger als zwei Wochen ein System der reversen Genetik für SARS-CoV-2 entwickelt hatten, schrieb Andersen: „Offensichtlich ist es gar nicht so schwer.“ Er räumte zudem ein, dass die Veröffentlichung eine Tatsache bezüglich der Kultivierung des Fledermaus-Coronaviruses – die im Mittelpunkt der Frage nach dem Ursprung steht – falsch dargestellt hatte: „Wir beschreiben dies in der Veröffentlichung und sagen, dass diese Arbeit ‚auf der ganzen Welt‘ durchgeführt wird, aber das stimmt nicht – sie findet ausschließlich am WIV [Anmk: im Wuhan-Labor] statt.

Ein Fokus der Nachrichten lag auf der sogenannten Furin-Spaltstelle, einem genetischen Indiz für den Laborursprung, das bereits 2018 Ziel von Experimenten in Wuhan war. Wissenschaftler, die darauf hinwiesen und den natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 entsprechend anzweifelten, wurden medial allerdings massiv kritisiert. Dabei räumten selbst die Wissenschaftler hinter der stetig instrumentalisierten Studie ihre Unsicherheit ein: Wieso fand man im Virus-Genom eben jene Furin-Spaltstelle, an der im Wuhan-Labor gearbeitet wurde? „Wir müssen uns einfach neu davon überzeugen, dass es Zufall ist“, schrieb einer der Autoren in einer Nachricht.

AfD prangert skandalöses Doppelspiel an

Zu den Veröffentlichungen erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, in einem Statement:

„Diese Protokolle entlarven ein skandalöses Doppelspiel: Während die Experten intern Alarm schlugen, wurde das Volk öffentlich mit einer Inszenierung hinters Licht geführt. Es ist unerträglich, dass Wissenschaftler wie Kristian Andersen, dessen Publikation als zentrale Belegstelle galt, um die Laborthese zurückzuweisen, intern die Wahrscheinlichkeit eines Laborunfalls hoch einschätzten, während sie nach außen das Bild einer rein natürlichen Entstehung suggerierten und sämtliche Kritiker als Verschwörungstheoretiker brandmarkten.

Besonders perfide ist das Schweigen zur Furin-Spaltstelle. Ich habe die Bundesregierung direkt nach ihrem Kenntnisstand zu dieser genetischen Besonderheit und deren auffälligen Übereinstimmung mit einer patentierten Gensequenz von Moderna befragt (21/3236). Die Antwort der Bundesregierung war damals so kurz wie entlarvend: Man wisse angeblich nichts darüber.

Doch dieses behördliche Nichtwissen entpuppt sich angesichts der neuen Enthüllungen als reine Schutzbehauptung. Die Protokolle belegen nämlich, dass die Expertenrunde bereits am 1. Februar 2020 über die Forschung am Wuhan-Institut sprach – und zwar unter Beteiligung von Christian Drosten.

Laut den geleakten Chats findet es Kristian Andersen selbst ‘schwer zu glauben’, dass Drosten keine Kenntnis von der Wuhan-Forschung gehabt haben soll, da man in der gemeinsamen Telefonkonferenz darüber gesprochen habe. Da die Furin-Spaltstelle das zentrale Element dieser Forschung war, ist es völlig unglaubwürdig, dass der engste Berater der Bundesregierung in diesen Runden saß, während die Regierung heute behauptet, über die Hintergründe dieser Forschung keinerlei Erkenntnisse zu besitzen.

Die AfD-Fraktion fordert eine sofortige und transparente Aufarbeitung dieser Widersprüche. Es geht um die Frage, ob die Bürger über die Risiken und Hintergründe der Forschung im Unklaren gelassen wurden. Die Bundesregierung muss erklären, wie ihre damalige Unkenntnis mit den heute bekannten internen Warnungen der Experten zusammenpasst. Die Mauer des Schweigens muss endlich fallen.“

(Auszug von RSS-Feed)
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Horror-Statistik zu Ausländerkriminalität: FPÖ fordert Ausrufung von Migrationsnotstand

22. Juli 2026 um 14:00

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Im Vorjahr wurden in Österreich 164.573 fremde Tatverdächtige registriert: Das brachte eine Anfrage der FPÖ an ÖVP-Innenminister Gerhard Karner ans Licht. Angesichts der explodierenden Ausländerkriminalität fordert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker nun die sofortige Ausrufung eines Migrationsnotstands und die Einleitung konsequenter Remigrationsmaßnahmen.

„Die Fakten aus dem eigenen Haus des Innenministers liegen auf dem Tisch“, so Christian Hafenecker in einem Statement anlässlich der Beantwortung seiner Anfrage durch Innenminister Gerhard Karner: „164.573 fremde Tatverdächtige im Jahr 2025 – ein Plus von 7.515 innerhalb nur eines Jahres. 21 Morde durch Nichtösterreicher, 471 Vergewaltigungen und 1.468 Fälle schwerer Körperverletzung. Die Zahl tatverdächtiger Asylwerber stieg von 11.425 auf 11.896.“ Nach Rumänien (18.690) führe Syrien die Herkunftsländer mit 14.863 Tatverdächtigen an – allein hier betrage der Anstieg gegenüber 2024 insgesamt 2.996 Personen. „Von einer echten Trendwende, die ernsthafte Abschiebungen bewirken müsste, fehlt jede Spur“, erklärte Hafenecker.

Die meisten fremden Tatverdächtigen wurden wegen Diebstahl (23.870) und Körperverletzung (17.902) registriert. Dass mit 471 Vergewaltigungen durch Fremde mehr als eine Vergewaltigung pro Tag verzeichnet wurde, schockiert. In 58 Fällen waren die Täter Asylwerber. Das entspricht einem Plus von vier Prozent gegenüber 2024. Zudem wurden 112 Fälle schwerer sexueller Nötigung Unmündiger durch Nicht-Österreicher verzeichnet; 19 davon durch Asylwerber.

Nach Ansicht von Christian Hafenecker braucht es ein politisches Notprogramm: „Die Lage ist außer Kontrolle und Karners angebliche Abschiebeoffensive ist ein reines Märchen. Wenn tatsächlich so viele straffällige Fremde außer Landes gebracht würden, könnten die Deliktzahlen nicht Jahr für Jahr steigen. Es braucht jetzt den Migrationsnotstand und eine echte Remigration statt Schönwetterstatistiken“, erklärte Hafenecker.

„Steigen die Zahlen tatverdächtiger Fremder, obwohl angeblich konsequent abgeschoben wird, dann kommen offensichtlich mehr Täter nach, als das Land verlassen. Das ist kein Erfolg, sondern ein komplettes Staatsversagen“, so der Freiheitliche. Ein Notstand verlange Notstandsmaßnahmen und keine Beschwichtigungsversuche durch den Innenminister und die schwarz-rot-pinke Koalition.

Die FPÖ fordert die Ausrufung des Migrationsnotstands, eine konsequente Außerlandesbringung straffällig gewordener Fremder, die Aussetzung des Familiennachzugs und einen echten Stopp der illegalen Migration. „Was die Verlierer-Ampel aus SPÖ, ÖVP und NEOS als ‚Ausnahmefälle‘ kleinredet, ist längst der Normalzustand, der aber auf Kosten der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls der Österreicher geht“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär.

„Jeder weitere Tag ohne Migrationsnotstand ist ein Tag zu viel. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein zerstörtes Leben. Wer jetzt nicht handelt, macht sich mitschuldig. Die FPÖ fordert Remigration und das sofort, konsequent und ohne die üblichen schwarz-rot-pinken Erklärungen und Ausreden“, so Hafenecker abschließend.

(Auszug von RSS-Feed)
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