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Gestern — 07. Juni 2026MOPO

Autobahn-Irrsinn: Lkw-Fahrer fährt rückwärts – und baut Unfall

07. Juni 2026 um 19:11

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Ein 58-Jähriger ist mit seinem Sattelzug rückwärts auf der Autobahn 27 bei Achim im Landkreis Verden gefahren und hat einen Unfall verursacht. Der Mann hatte am Samstag im Bremer Kreuz die Ausfahrt auf die A1 in Richtung Osnabrück verpasst und setzte deshalb zurück, wie die Polizei mitteilte.

Bei dieser Aktion sei er zunächst auf das Auto eines 39-Jährigen aufgefahren, das hinter dem Sattelzug stand. Dieses Fahrzeug wurde dadurch den Angaben zufolge auf das Auto einer 52-Jährigen geschoben. Durch den Verkehrsunfall sei die 38 Jahre alte Beifahrerin im ersten Auto leicht verletzt worden. Sie kam in ein Krankenhaus.

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Die Polizei leitete gegen den Fahrer des Sattelzugs Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Die Ermittlungen dauern an. (dpa)

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Brand zerstört Autowerkstatt komplett – der Schaden ist immens

07. Juni 2026 um 10:09

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Das Feuer brach mitten in der Nacht aus: Eine Autowerkstatt in Mehedorf bei Bremervörde ist am Sonntagmorgen gegen 2.34 Uhr in Brand geraten. 300 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen. Der Schaden ist enorm, die Ursache noch unklar.

Durch den Brand einer Autowerkstatt in der Ortschaft Mehedorf in Bremervörde (Landkreis Rotenburg) ist ein Schaden von rund 800.000 Euro entstanden.

Feuer in Autowerkstatt: 300 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen in Mehedorf

In der Nacht zum Sonntag hat es im Dachstuhl des Betriebs angefangen zu brennen, wie die Polizei mitteilt. Die angerückten 300 Feuerwehrkräfte konnten durch stundenlange Löscharbeiten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude verhindern, die Werkstatt wurde jedoch komplett zerstört. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

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Wegen des entstandenen Rauchs hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in der Nacht eine Warnung an die Anwohner und Anwohnerinnen ausgesprochen, mit der Bitte, Türen und Fenster geschlossen zu halten. (dpa/mp)

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Eskalation auf Schützenfest: Männer schlagen auf Jugendliche und Polizisten ein

07. Juni 2026 um 09:53

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Zwei betrunkene Männer haben während eines Schützenfestes in der Region Hannover zwei Jugendliche mit Fäusten attackiert und Polizisten angegriffen. Die beiden 16- und 17-Jährigen sowie ein Beamter wurden leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Zwei Polizisten waren demnach in der Nacht zum Sonntag in Osterwald bei Garbsen auf die Prügelei aufmerksam geworden. Zwei Männer im Alter von 50 und 64 Jahren schlugen den Angaben zufolge auf die Jugendlichen ein. Als die Beamten eingriffen, leisteten beide Männer sowie ein unbekannter Dritter Widerstand, wie es weiter hieß.

Auch die Beamten werden angegriffen – Festnahmen

Die Polizisten setzten Pfefferspray ein. Mit Unterstützung von Passanten und weiteren Polizisten seien die beiden Angreifer überwältigt worden, der dritte Täter sei geflüchtet. Einer der Angreifer sei aufgrund seiner starken Alkoholisierung und wegen Reizungen durch das Pfefferspray ins Krankenhaus gekommen.

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Die Polizei leitete gegen die beiden 50- und 64-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung sowie Körperverletzung ein. Gesucht werden Zeugen und der bislang unbekannte dritte Täter. (dpa)

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

17. Februar 2025 um 19:44

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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