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Heute — 18. April 2026

Mann behauptet, er hätte seine Frau erstochen – und löst Großeinsatz aus

18. April 2026 um 06:58

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Ein Mann hatte am späten Freitagabend die Polizei gerufen und sagte, er habe seine Frau erstochen. Vor Ort zeichnete sich dann ein ganz anderes Bild.

Ein angeblicher Messerangriff auf eine Frau hat am Freitagabend in Harburg einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Gegen 22 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Ein Mann erklärte, dass er seine Frau erstochen habe.

Weil auf Klingeln und Klopfen niemand reagierte, brachen die Polizisten die Tür der Wohnung in der Marienstraße auf. Sie fanden: nichts. Keinen Täter, kein Opfer, keine Spuren eines Verbrechens. Auch andere Anwohner erklärten gegenüber einem Reporter, sie hätten nichts Aufälliges bemerkt, schon gar nichts, was auf ein Verbrechen hindeuten würde. Nach anderthalb Stunden beendete die Polizei den Einsatz.

Ähnlicher Einsatz vor einem Jahr bei Streamer

Inzwischen gehen die Beamten davon aus, dass es sich um eine Abart des sogenannten „Swatting“ handelt: Dabei werden Polizei und Rettungskräfte mit einem falschen Notruf zu bekannten Computerspielern geschickt, die gerade im Livestream sind. Im vergangenen Jahr war es bei einem bekannten Streamer in der HafenCity zu einem ähnlichen Einsatz gekommen.

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Was in diesem Fall der Auslöser für den falschen Notruf war, ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen: Sollte der Anrufer gefunden werden, muss er sich wegen Vortäuschen einer Straftat verantworten und die Kosten des Einsatzes übernehmen. (mp)

Mann behauptet, er hätte seine Frau erstochen – und löst Großeinsatz aus wurde gefunden bei mopo.de

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Auto prallt gegen Baum und brennt aus – Fahrer stirbt

18. April 2026 um 06:03

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Tödlicher Unfall bei Natendorf im Landkreis Uelzen: Ein Mann ist am Freitagnachmittag auf der Kreisstraße 11 ums Leben gekommen.

Nach Angaben der Polizei war der Fahrer gegen 14 Uhr mit seinem Pkw von Barum in Richtung Vinstedt unterwegs. Zu Beginn einer Linkskurve kam das Auto aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Unfall: Wagen wird auf Acker geschleudert und brennt aus

Anschließend wurde der Wagen auf einen Acker geschleudert. Dort fing das Auto Feuer. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Pkw bereits in Vollbrand. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch am Unfallort.

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Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Für die Bergungsarbeiten und die Spurensicherung blieb die Kreisstraße 11 bis in die frühen Abendstunden gesperrt. (mp)

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Hamburgerin telefoniert an Bahnhof: Plötzlich fasst ihr ein Mann an die Brust

21. Februar 2025 um 18:11

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Ein volltrunkener 28-Jähriger hat am Freitagnachmittag eine Hamburgerin (28) am Bahnhof Altona sexuell belästigt. Die Bundespolizei nahm den Mann, der polizeibekannt ist, in Gewahrsam und stellte bei ihm einen unglaublichen Promillewert fest.

Gegen 13.40 Uhr soll der betrunkene Mann die Frau beim Telefonieren massiv am Brustbereich mit den Händen
angefasst haben. Die geschockte 28-Jährige konnte nach Angaben der Bundespolizei die DB-Sicherheitsdienstmitarbeiter über die Tat informieren. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

„Zwei Funkstreifenwagen erreichten umgehend den Einsatzort und konnten den Beschuldigten vorläufig festnehmen”, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Mann wurde zum Revier in Altona gebracht. „Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,3 Promille.“

3,3 Promille! Sexuelle Belästigung am Bahnhof Altona

Nach entsprechender Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle wurde der Beschuldigte später wieder entlassen. „Entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf sexuelle Belästigung und Vollrausch) wurden gegen den polizeilich bekannten Mann eingeleitet”, so der Sprecher weiter. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der
Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

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Die 28-Jährige stand unter Schock. Ein Opferschutzbeauftragter der Bundespolizei wird zeitnah Kontakt zu ihr aufnehmen. (mp)

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

17. Februar 2025 um 19:44

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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Rassistischer Vorfall in Ottensen: Polizei fahndet – aber nicht nur nach den Tätern

10. Februar 2025 um 15:34

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Die „Ausländer raus!“-Rufe in Ottensen vom vergangenen Freitag hatten offenbar ein Nachspiel: Nach dem rassistischen Vorfall sollen Unbekannte die mutmaßlichen Täter angegriffen und deren Auto beschädigt haben.

Der Vorfall in der Nacht zum Freitag hatte das tendenziell linke Ottensen schockiert: Kurz nach 0 Uhr waren junge Männer mit einer tragbaren Lautsprecherbox auf der Ottenser Hauptstraße in Höhe der Nölting- und Rothestraße unterwegs. Aus der Box dröhnte Gigi D’Agostinos Disco-Hit „L’amour toujours“, dazu grölten die Männer die Parole „Ausländer raus“.

So berichtet es eine Zeugin der MOPO. Es gibt auch Videos in den sozialen Medien, die diese Darstellung stützen. Laut einem Social-Media-Post sollen die Männer, denen offenbar ein VW-SUV gehörte, später sogar Passanten rassistisch beleidigt und mit Pfefferspray angegriffen haben. Die Polizei schildert die Vorwürfe ähnlich und bittet Zeugen darum, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen: „Betroffene oder Zeugen hatten sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet“, so ein Polizeisprecher.

Unbekannte stellen rassistische Gröler zur Rede

Kurz darauf, so die Zeugin zur MOPO, seien zwei Männer aus Richtung Bahnhof Altona dazugekommen und hätten die Schreihälse zur Rede gestellt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, lief dieses „zur Rede stellen“ wohl nicht nur verbal ab. Auf der Ottenser Hauptstraße seien die Unbekannten „mit Schlagstöcken bewaffnet“ unvermittelt an „zwei Nutzer des grünen VW Touareg herangetreten“ und hätten diese mutmaßlich mit Pfefferspray attackiert, nachdem sie etwas aus dem Wagen geholt hatten.

Die beiden Geschädigten (21/23) seien geflüchtet und hätten die Polizei alarmiert. Die Beamten stellten später Schäden an dem VW fest.

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Eine Fahndung nach den beiden Unbekannten brachte kein Ergebnis. Sie werden wie folgt beschrieben: männlich, 25 bis 30 Jahre alt, breite Statur, laut Polizei ein „südländisches“ Erscheinungsbild, schwarze Haare, schwarzer Bart, komplett schwarz gekleidet. Einer der beiden trug eine Brille mit goldenem Rahmen.

Geschädigte sowie Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. (mp)

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