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Heute — 06. Juni 2026MOPO

Nach plötzlich abgesagtem Konzert: Gute Neuigkeiten für Nena-Fans

06. Juni 2026 um 06:03

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Die Nena-Fans sind bereits an dem Veranstaltungsort angekommen, da wird das Konzert kurzfristig abgesagt. Doch die Hamburgerin lässt nicht lange auf sich warten – jetzt steht ein neuer Termin.

Das wegen Unwetters abgesagte Konzert von Nena in Braunschweig wird am Tag der Deutschen Einheit nachgeholt. Die 66 Jahre alte Sängerin („99 Luftballons“) wird am 3. Oktober in der Volkswagen-Halle auftreten, wie die Veranstalter mitteilten.

Tickets von abgesagtem Nena-Konzert behalten Gültigkeit

Tickets für das Konzert vom Donnerstagabend behalten ihre Gültigkeit. Wer nicht zum Ersatztermin kommen kann, könne seine Karte bei der Vorverkaufsstelle zurückgeben.


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Eine Stunde vor dem geplanten Beginn des Konzerts am Donnerstag hatte der Veranstalter Undercover die Gäste aufgefordert, den Lokpark zu verlassen. Grund war eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes vor starkem Gewitter und Sturmböen.

Zum Zeitpunkt der Absage waren schon einige Hundert Fans auf dem Gelände gewesen. „Die Evakuierung lief ruhig ab, sodass das Gelände bereits nach wenigen Minuten geräumt war“, hieß es. 

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Die Open-Air-Show war mit rund 2500 Tickets ausverkauft. Erst am vergangenen Freitag musste an der gleichen Spielstätte ein Konzert der Band Sportfreunde Stiller wegen eines Unwetters abgebrochen werden. (dpa/esk)

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Gestern — 05. Juni 2026MOPO

Betrunkener Autofahrer ohne Licht auf A1 gestoppt – und das war noch nicht alles

05. Juni 2026 um 19:45

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Gefährliche Fahrt am Maschener Kreuz: Ein Autofahrer war ohne Licht unterwegs und stark alkoholisiert – doch die Polizei machte noch weitere Entdeckungen.

Am Donnerstagabend fiel einer Streife auf der A1 ein Honda auf, der ohne Beleuchtung an einem gesicherten Schwertransport vorbeizuziehen versuchte. Trotz angezeigtem Haltezeichen fuhr der Mann zunächst weiter und wechselte mehrfach die Spur.

Beamte stoppen stark alkoholisierten Fahrer

An der Anschlussstelle Harburg stoppten die Beamten den Wagen schließlich. Dabei stellte sich heraus: Der 52-jährige Fahrer war stark alkoholisiert, ein Atemtest war nicht mehr möglich.

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Zudem war das Auto weder zugelassen noch korrekt gekennzeichnet – am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Die Polizei stellte Führerschein, Schlüssel und Kennzeichen sicher und leitete mehrere Strafverfahren ein. (rei)

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Nach Blitz und Donner: Scheune brennt ab – mehr als 100 Feuerwehrleute im Einsatz

05. Juni 2026 um 19:41

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Bei einem Scheunenbrand ist am Freitagnachmittag in Gödestorf im Landkreis Diepholz erheblicher Sachschaden entstanden.

Der Brand brach gegen 16 Uhr in der Straße Am Moor aus. Ein Nachbar hatte zuvor einen Blitz und lauten Donner bemerkt und laut Feuerwehrangaben zunächst sein eigenes Wohnhaus kontrolliert. Dabei entdeckte er Flammen aus dem Dachstuhl der benachbarten Scheune. Er alarmierte sofort die Feuerwehr.

Nach Blitz: Scheune brennt komplett ab

Als die Feuerwehrleute eintrafen, stand die Scheune bereits in Vollbrand. Sie schützten das angrenzende Wohnhaus vor einem Übergreifen der Flammen und löschten die Scheune von der Drehleiter aus sowie mit einem Wasserwerfer. Verletzt wurde niemand, es entstand lediglich Sachschaden. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Laut „Kreiszeitung.de“ waren 115 Feuerwehrleute im Einsatz.

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Feuer in Einfamilienhaus im Norden – ein Mensch stirbt

05. Juni 2026 um 18:32

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Tragisches Unglück in einem Wohnhaus in Aurich. Dort war ein Feuer ausgebrochen. Ein Mensch kam dabei ums Leben.

Beim Brand eines Einfamilienhauses in Aurich hat die Feuerwehr einen Toten geborgen. Das Feuer war am Freitag ausgebrochen, das Gebäude stand im Vollbrand, wie die Polizei mitteilte.

Ein Bewohner rettet sich bei Hausbrand ins Freie

Ein 19 Jahre alter Bewohner rettete sich mit Unterstützung von Nachbarn ins Freie. Er kam laut Polizei mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein Passant erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt. 

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Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle und löschte das Feuer. Angaben zum Alter und Geschlecht des Toten machte die Polizei zunächst nicht. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 350.000 Euro. Die Brandursache war zunächst unklar, die Polizei ermittelt. (dpa)

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Kokain, Amphetamine und Cannabis: Großrazzia gegen Drogendealer

05. Juni 2026 um 18:10

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Die Ermittler haben zugeschlagen: In Lüneburg hat die Polizei große Mengen Drogen sichergestellt – ein Verdächtiger sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Bei Durchsuchungen am Donnerstag nahmen Drogenermittler zwei Männer ins Visier, die im Verdacht stehen, im Stadtgebiet mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.

Kokain und Bargeld sichergestellt

In Wohnungen und sogenannten Bunkerräumen fanden die Beamten unter anderem rund 800 Gramm Kokain, größere Mengen Amphetamine, mehrere hundert Tabletten sowie etwa 600 Gramm Cannabis. Auch Bargeld und Datenträger wurden sichergestellt.

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Ein 25-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen. Gegen ihn erließ ein Gericht Haftbefehl, er sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an. (rei)

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

17. Februar 2025 um 19:44

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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