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Heute — 02. Februar 2026

Hamburger Ehrenkommissar in seinem Büro überfallen

02. Februar 2026 um 19:09

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Blutunterlaufene Augen, blaue Flecken und eine Platzwunde auf dem Nasenrücken. Der Schlagersänger und Ehrenkommissar der Hamburger Polizei Peter Sebastian ist am Montagnachmittag Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Die Kripo ermittelt.

Peter Sebastian sitzt am Montagnachmittag in seinem Büro in Harburg, die Tür zu den Räumen von „Toi Toi Toi Records“ ist nur angelehnt: „Ich hatte eine Freundin erwartet, um Projekte zu besprechen, deshalb hatte ich die Tür nicht verschlossen“, sagt der Sänger zur MOPO.

Doch statt der erwarteten Geschäftspartnerin reißt plötzlich ein breitschultriger, maskierter Mann die Tür auf und bedroht den Sänger mit einem Messer: „Hände auf den Rücken oder ich stech dich ab!“ Seine Drohungen soll er mit Schlägen unterstrichen haben, dann habe er versucht, Sebastian mit Kabelbindern zu fesseln.

Warum wurde er überfallen? Peter Sebastian hat eine Theorie

Doch dazu kommt es nicht. Plötzlich steht die Frau, in der Tür, mit der der Sänger verabredet war – daraufhin lässt der Mann von ihm ab und flüchtet vorerst unerkannt. Die Polizei ermittelt.

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Warum der brutale Überfall passierte, ist bislang unklar. Aber das Opfer hat eine Theorie: Weil er als Sänger häufig bei Benefizveranstaltungen Spenden sammle – für sein karitatives Engagement wurde Sebastian 2005 zum Ehrenkommissar der Hamburger Polizei ernannt –, könnte der Räuber darauf gehofft haben, in den Büroräumen größere Mengen Bargeld zu finden, sagt Peter Sebastian.

Hamburger Ehrenkommissar in seinem Büro überfallen wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Waffenhändlerring gesprengt – Razzien in Hamburg und Umland

02. Februar 2026 um 16:24

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Dem Hamburger LKA ist ein Schlag gegen den gewerbsmäßigen Waffenhandel gelungen. Einsatzkräfte stürmten am vergangenen Donnerstag mehrere Objekte in Hamburg, in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – und wurden fündig. Sichergestellt wurden Pistolen, Munition, Blendgranaten und palettenweise Hehlerware.

Das LKA ermittelte seit geraumer Zeit verdeckt gegen neun Männer im Alter von 32 bis 61 Jahren. Dabei erhärtete sich laut Polizei der Verdacht, dass die Tatverdächtigen in unterschiedlichen Konstellationen mit Schusswaffen gehandelt haben sollen. Darunter auch Kriegswaffen.

Zusammen mit Spezialeinheiten und Beamten anderer Bundesländer wurden am Donnerstag gegen 6 Uhr zehn Wohnungen und sechs Warenlager in Allermöhe, Jenfeld, Neugraben-Fischbek, Stellingen, Tonndorf, Veddel und Wilhelmsburg durchsucht. Außerdem weitere Objekte in Schleswig-Holstein (Glinde, Mölln, Gelting, und Stockelsdorf) sowie in Binz auf Rügen (Mecklenburg-Vorpommern).

Razzia gegen Waffenhändler: 4000 Schuss Munition sowie Blendgranaten sichergestellt

Dabei wurden laut Polizei drei scharfe Pistolen sowie rund 4000 Schuss Munition sichergestellt. Dazu elf Blend- und Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe. In einem der Lager wurden zudem palettenweise hochwertige Kfz-Teile sowie Elektroartikel als mutmaßliche Hehlerware sichergestellt. Diese könnten laut Polizei aus einer Einbruchsserie stammen.

Ein 43-Jähriger, bei dem zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden, wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige (33 bis 42 Jahre) wurden erkennungsdienstlich behandelt.

Mann wollte Sturmgewehr kaufen – U-Haft

Im Zuge der Razzia kamen die Beamten auf die Spur eines Mannes (61) aus Tonndorf. Dessen Wohnung wurde am Freitagabend durch das SEK gestürmt. Auch bei ihm wurden zwei scharfe Waffen gefunden. In einem von ihm genutzten Lager in Stockelsdorf (Kreis Ostholstein) wurde dann noch fast 80 Schuss Schrotmunition sowie 80 Gramm Ecstasy sichergestellt.

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Die Wohnung eines weiteren tatverdächtigen Mannes (42) in Heimfeld durchsuchten die Beamten bereits am 24. Januar. Das LKA hatte Hinweise darauf, dass dieser ein Sturmgewehr kaufen wollte. Hier wurde ein geladener Revolver sichergestellt. Der Mann kam in U-Haft. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Waffenhändlerring gesprengt – Razzien in Hamburg und Umland wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Attacke auf Tattoo-Studio in der HafenCity: Spezialeinheit im Einsatz

02. Februar 2026 um 14:20

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Großeinsatz der Polizei in der HafenCity: In einem Tattoo-Studio soll am Montagmittag eine Flüssigkeit versprüht worden sein. Zwei Mitarbeiter wurden laut Polizei dabei verletzt. Dann rückte eine Spezialeinheit an.

Laut Polizeisprecher Holger Vehren seien die Beamten gegen 13.30 Uhr zu dem Tattoo-Studio an der Hongkongstraße gerufen worden.

HafenCity: Spezialeinheit nimmt fünf Männer fest

Ein Anrufer hatte einen Tumult gemeldet, bei dem mit Reizgas gesprüht worden war. Zwei Mitarbeiter des Studios kamen verletzt ins Krankenhaus.

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Die Täter seien in ein Gebäude nebenan geflüchtet. Wegen der unklaren Lage wurde daraufhin die Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen (USE) alarmiert.

Die Beamten der Spezialeinheit nahmen vier Personen in einer dortigen Wohnung fest, eine weitere im Umfeld des Tatortes. Zur Stunde klären Ermittler, ob es sich bei dem Vorfall um einen versuchten Raubüberfall oder um eskalierte Streitigkeiten handelt.

Attacke auf Tattoo-Studio in der HafenCity: Spezialeinheit im Einsatz wurde gefunden bei mopo.de

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