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Gestern — 02. Februar 2026

Stromausfall bei strengem Frost: Tausende im Norden stundenlang ohne Strom

02. Februar 2026 um 21:44

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Bis zu 10.000 Menschen sind am Abend von einem großflächigen Stromausfall betroffen. Am späten Abend dann sind alle wieder am Netz.

In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Stromausfall im Norden: Das ist der wahrscheinliche Auslöser

Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. „Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung“, hieß es zu Beginn.

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Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus. (dpa/mp)

Stromausfall bei strengem Frost: Tausende im Norden stundenlang ohne Strom wurde gefunden bei mopo.de

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Fast zwei Tonnen Giftmüll einfach in die Gegend gekippt – Zeugen gesucht!

17. Februar 2025 um 19:44

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Der Landkreis Harburg bittet um Hilfe bei der Aufklärung einer Riesen-Umweltsauerei: Unbekannte haben diverse hochgiftige Batterien einfach an einem Feldweg verklappt.

Sie sind groß, schwer – und hochgiftig: Laugenbatterien werden zum Beispiel in Booten oder an Weidezäunen benutzt, wie der Landkreis Harburg auf seiner Webseite erklärt. Die Exemplare, die nun an einem Feldweg im kleinen Örtchen Brackel gefunden worden, wiegen rund 20 Kilogramm pro Stück.

Riesen-Umweltsauerei: 1,7 Tonnen Batterien verklappt

Unbekannte haben eine ganze Wagenladung der Batterien dort verklappt, eine Riesen-Umweltsauerei. Mitarbeiter des Landkreises mussten den gefährlichen Schrott per Hand wieder einsammeln und in Spezialbehältern verstauen, insgesamt waren 1,7 Tonnen zu bewegen.

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Illegale Abfallentsorgung kenne man schon im Kreis, „aber dieser gefährliche Müll, das hat schon eine andere Qualität“, sagt Jörg Klenner von der Abfallwirtschaft des Kreises. Deswegen habe man auch Anzeige erstattet und bittet um Hinweise auf den Verursacher (per Mail an [email protected]) – sonst bleiben die Kosten für die Entsorgung nämlich an der Allgemeinheit hängen.

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