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KI-Rechenzentren trocknen ganze Landstriche aus

16. April 2026 um 16:00

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Der irrsinnige Klimahype treibt immer neue absurde Blüten: Während Politiker und Medien unermüdlich vor einer angeblichen Klimakatastrophe warnen und CO₂ als angeblichen „Killer“ brandmarken, verbrauchen die Rechenzentren der KI-Branche riesige Mengen an Süßwasser – und das ausgerechnet in Regionen, die bereits unter Wassermangel leiden.

Wo ist der grüne Aufschrei? KI-Rechenzentren verbrauchen Milliarden Liter Wasser, trocknen ganze Landstriche aus

Eine aktuelle Studie beleuchtet diesen verborgenen Durst der künstlichen Intelligenz und zeigt, wie der Hype um KI die Realität der Ressourcenverschwendung verschleiert.

Kühlsysteme der Rechenzentren saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden

In Chile etwa, das seit über zehn Jahren mit einer schweren Dürre kämpft, entstehen immer mehr KI-Datenzentren. Die Kühlsysteme der Serverfarmen saugen täglich Millionen Liter Wasser aus dem Boden und aus lokalen Quellen, um die heißen Prozessoren zu kühlen. Sümpfe bei Santiago trocknen aus, der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, und Bauernfamilien müssen ihre Höfe aufgeben, weil die Böden unfruchtbar werden. Statt Regen bringt die „Cloud“ nur Verdunstung und lokale Austrocknung. Die chilenische Regierung plant sogar eine Verdreifachung der Rechenzentren – von derzeit rund 33 auf bald 100 Anlagen. Die Bevölkerung vor Ort spürt die Folgen am eigenen Leib, während Tech-Konzerne profitieren.

Laut der Untersuchung von Zohar Barnett-Itzhaki könnte der globale Wasserfußabdruck der KI bis 2027 auf 4,2 bis 6,6 Milliarden Kubikmeter ansteigen. Besonders brisant: Zwei Drittel aller nach 2022 gebauten Rechenzentren stehen in Gebieten mit ohnehin hoher Wasserknappheit. Die Industrie wählt diese Standorte oft bewusst, weil dort weniger strenge Umweltauflagen gelten und die Kosten niedriger sind. Transparenz über den tatsächlichen Verbrauch? Fehlanzeige. Technische Alternativen wie wasserarme oder abwärmenutzende Kühlung existieren, doch sie sind teurer und werden daher nur zögerlich eingesetzt.

Bodentemperatur wird durch Abwärme der Rechenzentren bis zu neuen Grad angehoben

Hinzu kommt: Die Abwärme der Rechenzentren kann in einem Umkreis von bis zu zehn Kilometern die Bodentemperatur um bis zu neun Grad anheben. Das fördert weitere Austrocknung und verändert lokal das Mikroklima – ein Effekt, den der große Klimanarrativ geflissentlich ignoriert. Stattdessen wird weiter der CO₂-Ausstoß als alleiniger Sündenbock hingestellt, obwohl das Klima zu weiten Teilen von Sonne, Wolken und Ozeanen bestimmt wird und CO₂ sogar das Pflanzenwachstum fördert.

Der KI-Boom wird als Fortschritt gefeiert, doch er offenbart die Doppelmoral des aktuellen Umweltdiskurses. Während man überall „Klimaschutz“ predigt und Bürger zu Verzicht aufruft, verschlingen hyperskalierende Rechenzentren Ressourcen, ohne dass die Politik ernsthaft eingreift. Der Wasserhunger der KI ist kein Randproblem, sondern ein Symptom eines Hypes, der Realitäten ausblendet und Prioritäten verdreht. Statt blinder Technik-Euphorie wäre mehr Ehrlichkeit über die tatsächlichen ökologischen Kosten angebracht – fernab von ideologisch aufgeladenen Klimaszenarien. Via Ken Jebsen




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European Wildlife Film Awards 2027: Einreichphase für Naturfilme beginnt in Hamburg

13. April 2026 um 12:00

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Einreichphase für die European Wildlife Film Awards 2027 beginnt

Hamburg (ots) – Die European Wildlife Film Awards (EWFA), Europas höchstdotierter Naturfilmwettbewerb, starten in ihre dritte Runde. Filmschaffende haben vom 15. April bis zum 1. Juni 2026 die Möglichkeit, ihre aktuellen Produktionen über das Portal FilmFreeway einzureichen.

Kategorien und Preisgelder

Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Die Deutsche Wildtier Stiftung vergibt zwei Hauptpreise: 15.000 Euro in der Kategorie „Tierwelt“ und 10.000 Euro in der Kategorie „Naturschutz“. Der Preisstifter GARBE Urban Real Estate prämiert Filmproduktionen zum Thema „Biodiversität“ ebenfalls mit 10.000 Euro. Die POPULAR GmbH honoriert den besten Film in der Kategorie „Story“ mit einem Preisgeld von 5.000 Euro. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) stiftet den „Publikumspreis“, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Ein weiterer Preis für den besten Kurzfilm wird von der Frankonia Handels GmbH & Co. KG in Höhe von 2.500 Euro vergeben.

Ziele der Awards

Die Deutsche Wildtier Stiftung möchte mit den European Wildlife Film Awards ein großes Publikum für außergewöhnliche Natur- und Wildtierfilme begeistern. „Naturfilme entführen uns in unbekannte Welten direkt vor unserer Haustür oder an unzugänglichen Orten. Sie machen die Magie der Wildnis sichtbar, zeigen aber auch, wie schutzbedürftig Umwelt und Biodiversität sind“, sagt Sylvi Hoschke, Projektmanagerin der EWFA.

Preisverleihung und weitere Informationen

Die feierliche Preisverleihung findet am 6. Februar 2027 in Hamburg statt. Interessierte Filmemacher und Produzenten erhalten alle Informationen zur Einreichung und zu den Teilnahmebedingungen unter www.EuropeanWildlifeFilmAwards.eu/de/wettbewerb-2027.

Außerdem können Naturfilmfans die tierischen Hauptdarsteller der EWFA am regelmäßigen Naturfilm-Mittwoch im Kino der Wildtiere in Hamburg erleben.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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