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Heute — 02. Februar 2026

Mann verstorben nach Laubenbrand in Hamburg-Steilshoop

02. Februar 2026 um 14:30

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Mann nach Brand in Hamburg-Steilshoop verstorben

Hamburg (ots) – Am Freitagnachmittag kam es zu einem Brand in einer Laube im Stadtteil Steilshoop, bei dem ein Mann starb. Die Ermittlungen obliegen den Landeskriminalämtern für Branddelikte (LKA 45) und für Todesermittlungen (LKA 414).

Brand und Rettungsmaßnahmen

Nach bisherigen Erkenntnissen benachrichtigten Passanten die Feuerwehr, nachdem sie den Brand in der Laube eines Kleingartenvereins festgestellt hatten. Das Feuer hatte sich bereits auf eine benachbarte Parzelle ausgebreitet.

Funde und Ermittlungen

Die Einsatzkräfte fanden im Zuge der Lösch- und Rettungsmaßnahmen einen leblosen Mann neben der Laube. Der Leichnam wurde ins Institut für Rechtsmedizin (IfR) gebracht. Es wird untersucht, ob der Verstorbene der 82-jährige Eigentümer der Parzelle ist.

Psychosoziale Betreuung

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.

Die Ermittlungen, insbesondere zur Brandursache, sind im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Super Bowl Watch Party der New England Patriots in Hamburg geplant

02. Februar 2026 um 14:20

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New England Patriots veranstalten Watch Party für Super Bowl 2026 in Hamburg

Hamburg (ots) – Am 8. Februar 2026 findet die offizielle Watch Party der New England Patriots zum Super Bowl im Q21 Gasthaus in Hamburg statt. Fans können dort ein authentisches NFL-Erlebnis erwarten.

Veranstaltungsdetails

Das Q21 Gasthaus öffnet um 21:00 Uhr und bietet Platz für etwa 500 Fans. Die Veranstaltung beinhaltet die Live-Übertragung des Super Bowl auf einer Großleinwand sowie verschiedenen Screens. Während des Spiels wird ein amerikanisches Buffet von 22:00 bis 00:30 Uhr angeboten, ergänzt durch regionales Bier.

Statements

„Die Saison hat gezeigt: die Patriots sind zurück – unabhängig davon, wer im Super Bowl am Ende die Nase vorne hat. Die große Watch Party in Hamburg ist auch ein Dankeschön an die große Fanbase der Patriots in Deutschland, die in den letzten Jahren sportlich nicht gerade verwöhnt wurden. Jetzt bringen wir einen Hauch von Super Bowl-Atmosphäre nach Hamburg – mit einem großen Fan-Fest am 8. Februar,“

– Sebastian Vollmer, Botschafter der Patriots in Deutschland und erfolgreicher NFL-Spieler.

Erlebnisse für Fans

Die Watch Party bietet interaktive Elemente und Live-Schalten ins US-Fernsehen. Der Patriots Championship Container präsentiert Hall-of-Fame-Items, darunter ein von Tom Brady getragener Handschuh und ein Schuh von Drew Bledsoe. Fans können ihre Wurfkünste bei der Quarterback Challenge testen und Erinnerungsfotos in der Patriots-Photobox machen. Das Maskottchen Pat Patriot sorgt für Unterhaltung, während in verschiedenen Gewinnspielen signierte Patriots-Artikel verlost werden. Am Vortag wird der Patriots Championship Container auch im Westfield Shopping Center zugänglich sein.

Karteninformation

Tickets für die Watch Party sind ab sofort erhältlich. Der Preis beträgt 24,90 EUR pro Person, inklusive All-you-can-eat-Buffet. Es gilt freie Platzwahl, und eine limitierte Anzahl an Resttickets wird an der Abendkasse verfügbar sein. Die Buchung ist bis Freitag, dem 6. Februar 2026, möglich.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Durchsuchungen wegen gewerbsmäßigen Waffenhandels in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

02. Februar 2026 um 13:55

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Durchsuchungen aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Waffenhandel

Hamburg (ots) – Ab 29. Januar 2026 haben Einsatzkräfte der Polizei und des Zolls in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 19 Objekte durchsucht und mehrere Waffen sowie Munition sichergestellt.

Tatablauf und Beteiligte

Die Durchsuchungen basieren auf umfangreichen Ermittlungen der Abteilung für Waffen- und Sprengstoffdelikte des Landeskriminalamtes Hamburg (LKA 7). Diese führten die Beamten zu neun Männern im Alter von 32 bis 61 Jahren, die im Verdacht stehen, gewerbsmäßig mit Waffen zu handeln, einschließlich solcher, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen könnten.

Durchsuchungen und sichergestellte Gegenstände

Am Donnerstagmorgen vollstreckten die Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erlassen wurden. In diesem Rahmen wurden zehn Wohnobjekte (sechs in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eins in Mecklenburg-Vorpommern), sechs Warenlager (vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein) sowie ein Kulturverein in Heimfeld durchsucht. Dabei stellten die Beamten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend-/Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sicher. In einem Warenlager in Borstorf fand die Polizei zudem mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel.

Festnahmen und Haftanordnungen

Einen 43-jährigen Deutschen nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe gegen sie vorlagen.

Weitere Ermittlungsergebnisse

Im Rahmen der Ermittlungen kam es zu einem weiteren Durchsuchungseinsatz am Freitagabend in der Wohnung eines 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen im Stadtteil Tonndorf. Die Beamten fanden zwei scharfe Schusswaffen sowie in einem Lager in Stockelsdorf rund 80 Schuss Schrotmunition und etwa 80 Gramm Ecstasy. Auch dieser Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Ein 42-jähriger Deutscher wurde bereits am 24. Januar 2026 wegen des Verdachts des Ankaufs eines Sturmgewehrs festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Heimfeld stellten die Polizisten einen geladenen Revolver sicher. Er wurde am 25. Januar 2026 einem Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die gemeinsamen Ermittlungen des LKA 7 und der Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an. Die mutmaßliche Hehlerware findet zudem Bezug zu einem Ermittlungskomplex des Harburger Einbruchsdezernats (LKA 182).

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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FAIRFAMILY entwickelt Systeme für nachhaltige Führung im Mittelstand

02. Februar 2026 um 13:45

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FAIRFAMILY unterstützt den Mittelstand mit nachhaltigen Führungssystemen

Hamburg (ots) – Der Mittelstand sieht sich mit einer hohen Fluktuation, einem besorgniserregenden Fachkräftemangel und mangelnder Planbarkeit konfrontiert, trotz attraktiver Arbeitgeberangebote und Flexibilität.

Risiken und Herausforderungen

Die Unternehmensführung in vielen Firmen läuft oft nach dem Bauchgefühl, was zu unklaren Verantwortlichkeiten und zeitlichen Verzögerungen bei Entscheidungen führt. Führungskräfte, die plötzlich ohne adäquate Vorbereitung in ihre neuen Rollen befördert werden, stoßen häufig an ihre Grenzen. Dies hat zur Folge, dass Talente abwandern und die Teamproduktivität sinkt. Felix Anrich von FAIRFAMILY äußert hierzu:

„Fehlt es an wirksamer Führung, entsteht eine Kultur der Unsicherheit, die Talente vertreibt und Top-Teams auseinanderbrechen lässt.“ – Felix Anrich, FAIRFAMILY

Positionen und Ansätze

Mit der Unterstützung von FAIRFAMILY wird eine Lösung angestrebt. Randolph Moreno Sommer ergänzt:

„Führung ist ein Handwerk, das man lernen kann. Starke Arbeitgeber überlassen Führung und Unternehmenskultur nicht dem Zufall, sondern setzen gezielt Standards, die Orientierung und Sicherheit geben.“ – Randolph Moreno Sommer, FAIRFAMILY

Klare Systeme und Prozesse sollen die Führungsstrukturen planbar und reproduzierbar machen.

Angebot und strategische Umsetzung

FAIRFAMILY verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, um unklare Strukturen im Mittelstand zu beseitigen. Die Organisation berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen und stellt dafür ein Team von rund 60 Experten zur Verfügung. Zentrale Grundlage ist der „TOP Arbeitgeber Standard“, der aus vier Strategien besteht: Gehalt & Benefit, Recruiting & Arbeitgebermarke, Produktivität und KI sowie Führung. Der Prozess startet mit einer umfassenden Analyse, die zur Entwicklung individueller Lösungen führt.

Technologische Unterstützung

Ein wesentliches Element ist die eigens entwickelte TOP Arbeitgeber KI, die administrative HR- und Führungsprozesse automatisiert. Diese Technologie optimiert mehrere Schritte im HR-Management, indem sie beispielsweise Rollenkarten konfiguriert und Standard-Arbeitsanweisungen erstellt.

Fazit und Ausblick

Durch systematische HR-Strukturen profitieren Unternehmen direkt im Arbeitsalltag. Führungskräfte nehmen ihre Verantwortlichkeiten klar wahr, während die Geschäftsführung von täglichen Operativen entlastet wird. Teams arbeiten effizienter und die Mitarbeiterbindung wird langfristig gestärkt:

„So werden Unternehmen unterm Strich auch auf der Führungsebene endlich skalierbar und auch für potenzielle Bewerber deutlich attraktiver.“ – Felix Anrich, FAIRFAMILY

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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EDEKA startet Ausbildungskampagne und betont Bedeutung von Menschen im Handel

02. Februar 2026 um 12:40

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EDEKA startet Ausbildungskampagne 2026 mit Fokus auf Menschen

Hamburg (ots) – EDEKA bringt mit seiner aktuellen Ausbildungskampagne eine klare Botschaft in die sozialen Medien: Der Lebensmittelhandel der Zukunft braucht vor allem Menschen und keine Roboter.

Hintergrund der Kampagne

Die Kampagne positioniert einen fiktiven Roboter in der Rolle eines möglichen Ersatzes für Auszubildende. Die Initiative zielt darauf ab, Diskussionen über den Einfluss von künstlicher Intelligenz und Automatisierung im Handel anzuregen. EDEKA stellt klar: Der Roboter ist nicht als Zukunftsmodell gedacht, sondern soll einen Denkanstoß bieten. EDEKA betont, dass der Mensch unverzichtbar bleibt.

Fokus auf junge Talente

Die Ausbildungsinitiative spricht das Lebensgefühl vieler junger Menschen an, die in Zeiten von Veränderungen Stabilität und Perspektive suchen. EDEKA hebt hervor, dass die Ausbildung einen verlässlichen Start ins Berufsleben bietet, unabhängig von zukünftigen Entwicklungen.

Stimmen zur Kampagne

„Gerade im Lebensmitteleinzelhandel machen Menschen den Unterschied: ihre Erfahrung, ihre Haltung, ihre Geschichten und ihr tägliches Engagement für unsere Kundinnen und Kunden. Moderne Technologie unterstützt, ersetzt den Menschen jedoch nicht“ – Peter Keitel, Vorstand Personal und Finanzen der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG

Die Kampagne enthält auch eine Einladung für junge Menschen, sich frühzeitig mit ihren Interessen auseinanderzusetzen und ihren individuellen Berufsweg zu finden. EDEKA bietet rund 50 Ausbildungsberufe und duale Studiengänge an, die verschiedene Berufsfelder abdecken.

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freenet.de GmbH führt neue Webadresse für E-Mail-Dienste ein

02. Februar 2026 um 12:10

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freenet.de startet mit neuer Webadresse

Hamburg (ots) – Die Marke freenet.de hat ihren Webauftritt überarbeitet und bietet den Zugang zu freenet Mail sowie zu allen dazugehörigen Services jetzt unter der neuen Internetadresse mail.freenet.de an.

Änderungen für Nutzer

Die Umstellung auf die neue Internetadresse erfolgt im Rahmen einer Neustrukturierung, die den Nutzern eine bessere Orientierung sowie einen einfacheren Zugang zu digitalen Diensten ermögliche. Für die Nutzer verändert sich funktional jedoch nichts: E-Mail-Adressen, Passwörter, Einstellungen und alle gespeicherten Nachrichten bleiben unverändert erhalten und werden ohne Unterbrechung weitergeführt. Ebenso bleibt eine automatische Weiterleitung von E-Mails dauerhaft gewährleistet.

Position/Zitate

„Die Umstellung auf mail.freenet.de ist ein weiterer Schritt, um unser digitales Angebot noch gezielter und nutzerfreundlicher auszurichten. Für unsere Nutzer bleibt alles wie gewohnt – nur der Zugang wird klarer strukturiert und technisch zukunftssicher aufgestellt“, erklärt Daniel Frei, Geschäftsführer der freenet.de GmbH.

„Wir bündeln unsere Services weiterhin unter der starken Marke freenet, schaffen mit der neuen Adresse aber mehr Orientierung und stellen sicher, dass unsere Produkte auch langfristig zuverlässig und komfortabel nutzbar bleiben“, ergänzt Lutz Harder, ebenfalls Geschäftsführer der freenet.de GmbH.

Über freenet.de GmbH

Die freenet.de GmbH ist eine Tochtergesellschaft der freenet AG. Seit 1999 bedient freenet mit innovativen Technologien und benutzerfreundlichen Diensten viele Millionen Nutzer im deutschsprachigen Internet. Mit dem Mail-Portal mail.freenet.de sowie Services wie freenet Mail&Cloud und weiteren Angeboten stellt die freenet.de GmbH umfassende Dienste in den Bereichen Information, Kommunikation, Suche, Shopping und Gaming zur Verfügung. Die proaktive B2B-Lösung carmada.de bietet eine cloudbasierte Fuhrparkmanagement-Lösung an. Die freenet.de GmbH ist Mitglied der Initiativen E-Mail Made in Germany und Cloud-Services Made in Germany.

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Versuchter Raub auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord – Polizei sucht Zeugen und Hinweise

02. Februar 2026 um 11:30

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Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf Kiosk in Hamburg-Barmbek-Nord

Hamburg (ots) – Die Polizei bittet um Hinweise zu einem versuchten Raubüberfall auf einen Kiosk im Stadtteil Barmbek-Nord am Abend des 1. Februar 2026.

Tatablauf

Um 21:35 Uhr traten drei Männer in den Kiosk ein und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Kasseneinnahmen. Der 58-jährige Betreiber wies auf die Überwachungskameras hin, wodurch die Täter ohne Beute flüchteten.

Beschreibung der Tatverdächtigen

Die Männer konnten wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 180 cm groß, Schwarz, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 2: männlich, circa 160 cm groß, dünne Statur, trug dunkle Kleidung.
  • Täter 3: männlich, circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 180 cm groß, Schwarz, bekleidet mit dunkler Kleidung und einem Anglerhut.

Folgen und Ermittlungsstand

Umfassende Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Identifizierung oder Festnahme der Männer. Personen, die Hinweise zu den Unbekannten geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Raubüberfall auf Juwelier in Hamburg-Harburg – Täter von Passant überwältigt

02. Februar 2026 um 11:00

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Polizei nimmt Juwelier-Räuber in Hamburg-Harburg fest

Hamburg (ots) – Am Freitagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der verdächtigt wird, einen Juwelier in Hamburg-Harburg überfallen zu haben.

Tatablauf

Der Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2026 um 18:24 Uhr am Seeveplatz. Der maskierte Täter betrat das Geschäft und sprühte unvermittelt mit Pfefferspray auf Kundinnen, Kunden sowie einen Angestellten. Anschließend zerstörte er mit einer Eisenstange eine Glasvitrine und entnimmt Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Seeveplatz.

Beteiligte und Festnahme

Ein 24-jähriger Passant beobachtete die Situation und nahm die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf. Trotz Schlägen mit der Eisenstange gelang es ihm, den Räuber zu halten. Unterstützung erhielt er von einem 47-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Gemeinsam konnten sie den Verdächtigen am Boden fixieren, bis die Polizei eintraf.

Folgen der Tat

Die Polizei nahm den 44-jährigen türkischen Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Bei der Festnahme wurden das Raubgut sowie die Eisenstange sichergestellt. Der 24-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge mit der Tatwaffe und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sicherheitsmitarbeiter blieb unverletzt.

Ermittlungsstand

Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und ordnete die erkennungsdienstliche Behandlung des Verdächtigen an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, und ein Haftrichter erließ bereits einen Haftbefehl. Die Ermittlungen dauern an.

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EDEKA versorgt Team Deutschland kulinarisch bei Olympischen Winterspielen 2026

02. Februar 2026 um 10:50

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EDEKA-Verbund begleitet Team Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 2026

Hamburg (ots) – EDEKA und Netto Marken-Discount agieren als Premium Partner von Team Deutschland während der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo und sorgen für die kulinarische Versorgung vor Ort.

Versorgung und Angebot

Ab dem 6. Februar 2026 liefern EDEKA und Netto beliebte Eigenmarkenprodukte für Athleten und Fans. Insbesondere in den Olympischen Dörfern wird eine Auswahl an ausgewogenen Speisen bereitgestellt, die den Athleten Energie für Wettkämpfe liefert. Im Deutschen Haus wird das Catering von EDEKA unterstützt und umfasst Eigenmarken-Produkte sowie Spezialitäten aus dem EDEKA Social-Media-Format „Team Deutschland Erfolgszutat“.

Zusätzlich zeigt EDEKA auch in der Fan Zone Präsenz durch Food-Stationen, die die Gäste während der Wettkämpfe versorgen.

Aktivierungsmaßnahmen

Zur Steigerung der Aufmerksamkeit setzt EDEKA auf verschiedene Kommunikationskanäle:

  • POS-Werbemittel in den EDEKA-Märkten, einschließlich Handzetteln und Plakaten
  • Ein nationales Gewinnspiel mit zehn Gewinnpaketen, das digital verlängert wird
  • Exklusive Einblicke auf Social Media von Athleten und weiteren Influencern
  • Besondere Ausgaben der Kundenmagazine „Mit Liebe“ und „YUMMI“

Engagement für Ernährung

EDEKA legt großen Wert auf die Partnerschaft mit den Athleten und deren Geschichten. So kochten Sportler und EDEKA gemeinsam italienische Klassiker und diskutierten über die Erfolgszutaten ihrer Karrieren.

„Ausgewogene Ernährung ist für mich eine Erfolgszutat. Ich freue mich, mit EDEKA einen Ernährungspartner an meiner Seite zu haben, der mich begleitet und unterstützt“ – Laura Nolte

Über EDEKA

Der EDEKA-Verbund besteht aus 3.200 selbstständigen Kaufleuten, die auf den Einzelhandelsbereich spezialisiert sind. Das Unternehmen erzielt jährlich einen Umsatz von 75,3 Milliarden Euro und ist ein führender Ausbilder in Deutschland mit mehr als 19.200 Auszubildenden.

Als Premium Partner von Team Deutschland fördert EDEKA die ausgewogene Ernährung, indem es zahlreiche Produkte in den Märkten anbietet, die speziell für diese Partnerschaft entwickelt wurden.

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Open Hotel Days laden Hamburger:innen zu rund 300 Programmpunkten in 46 Hotels ein

02. Februar 2026 um 10:05

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Open Hotel Days laden Hamburger:innen ein

Hamburg (ots) – Vom 6. bis 8. Februar 2026 können Hamburger:innen zahlreiche Hotels aus einer neuen Perspektive entdecken, indem sie hinter die Kulissen schauen, an kleinen Events teilnehmen, kulinarische Erlebnisse genießen und echte Begegnungen haben.

Programm und Teilnahme

Bei den Open Hotel Days beteiligen sich 46 Hotels im Hamburger Stadtgebiet mit rund 300 Programmpunkten. Die Veranstaltungen zeigen, dass ein Hotel mehr ist als nur ein Übernachtungsort. Es wird als Ort für Begegnungen, Genuss und Neugier dargestellt.

Statements und Perspektiven

„Kaum eine Branche verkörpert Hamburgs Offenheit so konsequent wie der Tourismus: Hier werden Vielfalt, Integration und gelebte Teilhabe nicht nur betont – sie finden jeden einzelnen Tag statt. Genau deshalb gestaltet der Tourismus die Zukunft unserer Stadt aktiv mit.“ – Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg

„Reisen ist weit mehr als ein Ortswechsel. Es ist Begegnung, Bildung, Erholung. Es macht Vielfalt erlebbar – kulturell, menschlich oder auch kulinarisch.“ – Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus GmbH

„Hotels und Restaurants sind Orte mit Menschen für Menschen. Daher ist unsere facettenreiche Branche in besonderem Maße auf die Gewinnung von motivierten Arbeits- und Fachkräften fokussiert.“ – Kathrin Wirth-Ueberschär, Vizepräsidentin DEHOGA Hamburg

Weitere Informationen zu den Programminhalten sind auf der Webseite www.openhoteldays.hamburg verfügbar.

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Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote in Hamburg-Neustadt

02. Februar 2026 um 08:30

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Polizei Hamburg startet digitale Präventionsangebote

Hamburg (ots) – Die Polizei Hamburg bringt ihre kriminalpolizeiliche Beratung online und ermöglicht so allen Bürgerinnen und Bürgern den direkten Zugang zu Sicherheitsinformationen.

Veranstaltung zur digitalen Beratung

Am 04. Februar 2026 um 11:00 Uhr findet in der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle im Polizeikommissariat 14 in der Caffamacherreihe 4 eine Veranstaltung statt, die die neuen digitalisierten Angebote vorstellt. Hierbei werden auch die Sieger der Kampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ präsentiert.

Umfangreiches Angebot an Sicherheitstipps

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet seit vielen Jahren ein breites Spektrum an Sicherheitstipps, darunter Informationen zu Einbruchsschutz und Betrugsmaschen. Diese waren zuvor nur durch persönliche Besuche verfügbar.

Digitale Erweiterung durch Unterstützung des Polizeivereins

Dank der Unterstützung des Polizeivereins Hamburg e.V. wurde ein Vortragsraum mit moderner Kommunikationstechnik eingerichtet. Zukünftig sind regelmäßige Webinare und Online-Schulungen zu Themen wie Einbruchschutz, Online-Risiken für Kinder und Jugendliche sowie Telefonbetrug geplant. Zudem wird interaktive Beratung geboten.

Resonanz auf Präventionskampagne

Die Präventionskampagne „In Hamburg ist man plietsch – Dein Lifehack gegen krumme Dinger“ hat viele Bürger dazu motiviert, ihre Tipps einzureichen. Die vier besten Vorschläge werden bei der Veranstaltung gewürdigt, und die Gewinner erhalten jeweils 250 Euro.

Teinehmereinladung für Medienschaffende

Polizeivizepräsident Mirko Streiber, Landeskriminalamtsleiter Jan Hieber und weitere Vertreter der Polizei präsentieren die neue Beratungsstelle. Medienschaffende sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und können dabei auch selbst erleben, wie leicht es ist, ungesicherte Fenster und Türen zu öffnen. Eine Anmeldung wird bis zum 03. Februar 2026 um 17:00 Uhr erbeten.

Bildunterschrift: Polizei Hamburg – Plietsch

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Diebstahl von 76 Schmuckartikeln und Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof – 62-Jährige festgenommen

02. Februar 2026 um 07:20

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Diebstahl im Hamburger Hauptbahnhof: 76 Gegenstände entwendet

Hamburg (ots) – Am 01. Februar 2026 soll eine 62-jährige Frau mehrere Schmuckartikel und ein Parfüm im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Der geschätzte Wert des Diebesguts beläuft sich auf über 1.000 Euro.

Tatablauf

Nach Angaben der Ermittler in Hamburg entnahm die Tatverdächtige gegen 15:25 Uhr insgesamt 75 Schmuckartikel im Wert von mindestens 949,05 Euro aus einem Modeschmuckladen. Diese versteckte sie in einer zuvor entwendeten Handtasche.

Festnahme und Sicherstellung des Diebesguts

Eine Mitarbeiterin des Ladens beobachtete die Tat und informierte einen Sicherheitsdienst in der Wandelhalle des Bahnhofs. Die Sicherheitsmitarbeiter konnten die Verdächtige nach dem Verlassen des Geschäfts festhalten, bis die Bundespolizei eintraf.

Das gestohlene Diebesgut wurde in der entwendeten Handtasche gefunden und an eine Mitarbeiterin des Modeschmuckladens zurückgegeben. Es war größtenteils noch verkaufsfähig.

Zusätzliche Funde und Ermittlungen

Bei der Durchsuchung der Frau stellte die Bundespolizei ein hochwertiges Parfüm im Wert von 193 Euro sicher. Ersten Ermittlungen zufolge wurde dieses gegen 13:28 Uhr aus einer nahegelegenen Parfümerie gestohlen. Auch dieses Parfüm konnte an die Parfümerie zurückgegeben werden.

Die Frau, die nicht alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss stand, äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt sie einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.

Gegen die polizeilich bekannte Tatverdächtige mit Wohnsitz in Hamburg wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen übernimmt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Stehlgut

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Gestern — 01. Februar 2026

Betrunkener Mann mit 3,75 Promille am Bahnhof Harburg von Bundespolizei unterstützt

01. Februar 2026 um 11:50

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Betrunkener Mann sorgt für Einsatz der Bundespolizei in Harburg

Hamburg (ots) – Ein stark alkoholisierter Mann hat am 31. Januar 2026 gegen 02:00 Uhr das Bundespolizeirevier am Bahnhof Harburg aufgesucht.

Der 40-jährige guineische Staatsangehörige klingelte schwankend und lallend am Revier. Er konnte kaum auf den Beinen stehen und hatte Schwierigkeiten, sich verständlich zu machen. Die Bundespolizisten unterstützten ihn und brachten ihn in die Wache.

Bei seiner Befragung gab der Mann an, den Weg nach Hause zu suchen. Ein an Ort und Stelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille. Zudem fiel der Drogentest positiv aus.

In der Folge forderten die Bundespolizisten einen Rettungswagen an. Der Mann wurde zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt vor den Gefahren von stark alkoholisierten Personen in Bahnanlagen. Solches Verhalten kann zu schweren Unfällen führen und gefährdet nicht nur die betroffene Person selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann stark desorientiert und stellte eine Gefahr für sich selbst dar, besonders im Bahnbereich.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei am Bahnsteig am Bahnhof Harburg. Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg.

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Ladendiebstahl im Hamburger Hauptbahnhof – gesuchte Frau festgenommen

01. Februar 2026 um 10:05

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Per Haftbefehl gesuchte Frau beim Ladendiebstahl festgenommen

Hamburg (ots) – Am 31.01.2026 wurde eine gesuchte Frau im Hamburger Hauptbahnhof von Bundespolizisten festgenommen.

Tatablauf und Festnahme

Gegen 15.50 Uhr entwendete die 29-jährige Frau in einem Supermarkt im Hauptbahnhof verschiedene Lebensmittel und Spirituosen im Wert von über 56 Euro. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Bundespolizisten fest.

Feststellung des Diebesguts

Die Beamten fanden das Diebesgut sowohl in ihrer Jacke als auch in einem Rucksack, den die Frau mitführte. Nach einer Überprüfung der Personaldaten stellte sich heraus, dass gegen sie ein Haftbefehl vorlag.

Details zum Haftbefehl

Die Frau, die die ruandische Staatsangehörigkeit hat, wurde seit dem 29. Januar 2026 wegen nicht gezahlter Geldstrafe in Höhe von 3.300 Euro gesucht. Des Weiteren hatte sie eine Ladung zum Strafantritt ignoriert, weshalb nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 110 Tagen auf sie zukommt.

Weitere Maßnahmen

Nach ihrer Festnahme wurde die 29-Jährige zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht. Ein Arzt stellte ihre Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau in eine Haftanstalt überstellt. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls wurde gegen sie eingeleitet, und die Ermittlungen werden von der Bundespolizeiinspektion Hamburg fortgeführt.

Bildunterschrift: Eine Bundespolizeistreife im Hamburger Hauptbahnhof – Symbolfoto: Bundespolizei –

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Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV – FC Bayern München in Hamburg

01. Februar 2026 um 07:35

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Einsatz der Bundespolizei bei Fußballspiel Hamburger SV gegen FC Bayern München

Hamburg (ots) – Am 31. Januar 2026 war die Bundespolizeiinspektion Hamburg im Rahmen einer besonderen Aufbauorganisation (BAO) bei der Fußballspielbegegnung Hamburger SV gegen FC Bayern München im Einsatz.

Einsatzvorbereitungen

Das Fanverhältnis wurde zuvor als feindschaftlich eingestuft, weshalb sich die Bundespolizei mit 140 Einsatzkräften auf die Lage vorbereitete. Die besondere Herausforderung bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder eine Vermischung der Fangruppierungen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern.

Zuschauer und Anreise

Im Volksparkstadion waren zum aktuellen Stand über 57.000 Zuschauer anwesend. Während der Anreise nutzten über 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Personennahverkehr, um über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt das Stadion zu erreichen. Zudem erreichten über 300 Bayern-Fans mit der Bahn den Hamburger Hauptbahnhof; ein großer Teil der Fans kam mit Reisebussen zum Spielort.

Einsatzverlauf

Nach dem Spiel fuhren die per Bahn angereisten Bayern-Fans unter bundespolizeilichen Lenkungs- und Überwachungsmaßnahmen mit einer Regel-S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Von dort reiste diese Gruppierung störungsfrei mit einem Fernverkehrszug (ICE) in Richtung München ab.

Kooperation und Ergebnisse

Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg erwies sich als durchweg erfolgreich. Der gesamte Einsatzverlauf verlief überwiegend störungsfrei. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn AG war auch während dieses Einsatzes sehr gut.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-St. Georg – zwei Personen lebensgefährlich verletzt

31. Januar 2026 um 12:05

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Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-St. Georg

Hamburg (ots) – Am Samstagmorgen ereignete sich im Stadtteil St. Georg ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kleintransporter.

Unfallhergang

Die Unfallzeit war um 06:20 Uhr. Eine Funkstreifenwagenbesatzung wollte eine allgemeine Verkehrskontrolle durchführen, als der Fahrer eines BMW flüchtete. Der BMW war zuvor vom Doormannsweg in die Fruchtallee in Richtung Innenstadt eingebogen.

Im Bereich des Eppendorfer Wegs zeigten die Einsatzkräfte dem Fahrzeug Anhaltesignale, woraufhin der Fahrer sofort beschleunigte und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Innenstadt flüchtete. Der BMW kollidierte in der Straße An der Verbindungsbahn mit einem Kantstein und setzte seine Fahrt über die Edmund-Siemers-Allee, die Straße Alsterglacis und die Kennedybrücke fort.

Auf der Kennedybrücke berührte das Fahrzeug erneut einen Kantstein und überholte mehrere Fahrzeuge, bevor es unweit der Straße Ferdinandstor mit einem entgegenkommenden Mercedes-Transporter zusammenstieß.

Verletzte und Rettungsmaßnahmen

Bei dem Unfall wurden der 18-jährige Fahrer des BMW und sein 35-jähriger Beifahrer lebensgefährlich verletzt. Die Funkstreifenwagenbesatzungen leisteten sofort Erste Hilfe, wobei der 35-Jährige umgehend reanimationspflichtig war. Eine Rettungswagenbesatzung und ein Notarzt übernahmen die weitere Versorgung und transportierten den Mann, der wenig später verstarb, in ein Krankenhaus.

Der 18-Jährige, der nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, wird ebenfalls mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sein Gesundheitszustand ist unverändert. Der 28-jährige Fahrer des Transporters wurde ebenfalls verletzt und wird in einem Krankenhaus behandelt, sein Zustand ist stabil.

Ermittlungen

Ein Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion übernahm die Unfallaufnahme und setzte zur Rekonstruktion einen 3D-Scanner ein. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, was vorübergehend zu einer Vollsperrung beider Fahrtrichtungen führte. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Optimierte Baustellenlogistik als Lösung für Herausforderungen in der deutschen Bauwirtschaft

30. Januar 2026 um 17:00

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Effizienz in der Baustellenlogistik im Fokus der Bauwirtschaft

Hamburg (ots) – Die deutsche Bauwirtschaft sieht sich mit zunehmendem Druck durch steigende Materialkosten, Fachkräftemangel und komplexer werdenden Projektanforderungen konfrontiert, wodurch eine Prüfung aller Prozesse auf Effizienz notwendig wird.

Herausforderungen

Ein zentraler Bereich, der an Bedeutung gewinnt, ist die Baustellenlogistik. Sie spielt eine entscheidende Rolle, da Materialmangel die gesamte Produktion zum Stillstand bringen kann und somit hohe Kosten verursacht.

Position/Zitate

Timm Trede, CEO der digitalen Spedition zipmend, erläutert: „Die Komplexität der Baustellen-Zustellung wird häufig unterschätzt. Unsere Fahrer berichten von Situationen, in denen die Entladung nicht erfolgen kann, weil der einzige Kran für Stunden mit anderen Arbeiten belegt ist. Oder es gehen Ersatzteile nach der Lieferung verloren, weil diese unter neuem Schutt begraben und vergessen werden.“

Experten betrachten die Zustellung auf Baustellen als die größte Herausforderung in der Lieferkette. Der Begriff „Last-Mile-Ignoranz“ beschreibt die irreführende Annahme, dass Fahrer das Material schon zum Verbauort bringen werden. Trede bestätigt dies: „Baustellen befinden sich oft auf unübersichtlichem Gelände, ohne feste Warenannahme, manchmal ohne befestigte Zufahrt.“

Lösungsansätze

Moderne Baulogistik-Dienstleister, wie zipmend, erkennen diese Problematik und passen ihre Lieferungen an die spezifischen Bedingungen der Baustellen an. Trede erklärt: „Wir klären vorab, wo genau die Anlieferung erfolgen soll, ob ein telefonisches Avis gewünscht ist, und welche Fahrzeugtypen überhaupt auf das Gelände können. Manchmal braucht es ein Fahrzeug mit Hebebühne. Manchmal müssen wir einen engen Feldweg befahren, um überhaupt zum Einsatzort zu gelangen.“

Fazit

In einer Branche, in der Materialkosten und Transportlogistik einen bedeutenden Teil der Gesamtkosten ausmachen, wird jede Optimierung zu einem Wettbewerbsvorteil. In Anbetracht der zunehmenden Komplexität von Bauprojekten ist zuverlässige Expresslogistik mittlerweile eine Notwendigkeit geworden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

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Erledigung der Vermisstenfahndung nach 10-jährigem Jungen aus Hamburg-Wilhelmsburg

30. Januar 2026 um 16:35

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Erledigung der Vermisstenfahndung nach 10-jährigem Jungen aus Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg (ots) – Die Polizei hat nach einem 10-jährigen Jungen gesucht, der seit dem 27. Januar 2026 vermisst wurde.

Tatablauf und Beteiligte

Der Junge war zuletzt am Rothenhäuser Damm in Hamburg-Wilhelmsburg gesehen worden. Die Polizei hatte zur Unterstützung der Suche ein Lichtbild des Kindes veröffentlicht.

Folgen der Suche

Der Junge erschien am heutigen Tag selbstständig und wohlauf an seiner Betreuungseinrichtung.

Ermittlungsstand

Es liegen derzeit keine Hinweise auf Straftaten vor. Alle Fahndungsmaßnahmen sind somit beendet.

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Vermisstenfahndung nach 14-Jähriger aus Hamburg-Bramfeld – Polizei bittet um Hinweise

30. Januar 2026 um 14:55

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Öffentliche Fahndung nach vermisster 14-Jähriger in Hamburg-Bramfeld

Hamburg (ots) – Die 14-jährige Ranin Abbas wird seit dem 17. Januar 2026 aus dem Stadtteil Bramfeld vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.

Vermisstenanzeige und Suchmaßnahmen

Am besagten Tag erschien die Jugendliche nicht wie mit ihrer Mutter vereinbart an dem Treffpunkt. Daraufhin erstattete die Erziehungsberechtigte eine Vermisstenanzeige bei der Polizei. Im Zuge der durchgeführten Suchmaßnahmen erhielten die Beamten Hinweise auf mögliche Aufenthaltsorte der 14-Jährigen, die jedoch nicht zu ihrem Auffinden führten. Bis zur Mitte dieser Woche bestand zudem telefonischer oder persönlicher Kontakt Dritter mit der Jugendlichen.

Öffentlichkeitsfahndung

Ein Richter am Amtsgericht hat eine Anordnung zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen, da das Mädchen aufgrund einer Erkrankung dringend auf Medikamente angewiesen ist.

Beschreibung des Mädchens

Ranin Abbas wird wie folgt beschrieben:

  • scheinbares Alter: 14-15 Jahre
  • Größe: etwa 155 cm
  • Augenfarbe: braun
  • Statur: schlank
  • Haarfarbe: lange braune Haare
  • Bekleidung: schwarzes T-Shirt, schwarze Hose und schwarze Jacke

Ermittlungsstand und Hinweise

Das Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 145) hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Mädchens haben, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Sollte die Vermisste gesehen werden, ist der polizeiliche Notruf unter 110 zu kontaktieren.

Bildunterschrift: VP 14-Jährige

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Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel – 31-Jähriger vorläufig festgenommen

30. Januar 2026 um 13:45

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Polizei nimmt 31-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Eimsbüttel vorläufig fest

Hamburg (ots) – Am 29. Januar 2026, um 15:25 Uhr, wurde ein 31-Jähriger von der Polizei vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen 25-Jährigen in einem Imbiss mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben.

Tatablauf

Der Tatverdächtige betrat ein Schnellrestaurant im Stadtteil Eimsbüttel und begab sich direkt in den Tresenbereich. Dort verletzte er unvermittelt einen 25-jährigen Angestellten mit einem Stich in den Bauch und flüchtete anschließend aus dem Lokal. Zeugen alarmierten umgehend den Notruf.

Folgen für den Verletzten

Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten den schwer verletzten Mann in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation besteht für ihn keine Lebensgefahr mehr.

Ermittlungen und Festnahme

Mehrere Funkstreifenwagen kamen schnell zum Einsatz und leiteten Fahndungsmaßnahmen ein. Dabei erhielten sie Informationen, die den Tatverdächtigen als ehemaligen Mitarbeiter des Restaurants identifizierten. Am späten Nachmittag wurde der 31-Jährige an seiner Wohnanschrift im Stadtteil Langenhorn vorläufig festgenommen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten mehrere Beweismittel.

Aktueller Ermittlungsstand

Das Landeskriminalamt (LKA 133), welches für Körperverletzungsdelikte zuständig ist, übernahm die ersten Ermittlungen. Diese werden nun von der Mordkommission (LKA 41) in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft weitergeführt. Der 31-jährige Afghane wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt, und ein Richter hat mittlerweile einen Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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